Schweiz
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25-Jähriger stirbt bei Autounfall in Lausanne – zwei tödliche Abstürze in den Bergen

Ein 25-jähriger Automobilist ist in der Nacht auf Samstag in Lausanne bei einem Selbstunfall ums Leben gekommen. Er geriet in einer Kurve von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum, stürzte eine Böschung hinunter und kam 15 Meter weiter unten zum Stillstand.

Polizeipatrouillen suchten am Mittwochabend nach dem Flugzeug. Das Wrack wurde bei St-Légier VD gefunden. (Symbolbild)

Bild: KEYSTONE

Als das Rettungspersonal auf der Unfallstelle eintraf, konnte es nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Leiche war eingeklemmt und musste in schwierigem Gelände aus dem Wagen geborgen werden, wie die Stadtpolizei Lausanne am Sonntag mitteilte.

Der Mann war am Freitagabend nicht nach Hause zurückgekehrt, worauf seine Partnerin um 3 Uhr in der Nacht die Polizei alarmierte. Eine Polizeipatrouille fand dann das verunfallte Fahrzeug auf der von der Partnerin vermuteten Route. Zum Hergang des Unfalls wurde eine Untersuchung eröffnet. (sda)

Tödlicher Kletterunfall in Rougemont VD

Ein 23-jähriger Walliser ist am Samstagmorgen auf dem Gemeindegebiet von Rougemont VD beim Klettern 30 Meter in die Tiefe gestürzt. Sein 24-jähriger Begleiter konnte die Rettungskräfte alarmieren. Diese konnten jedoch nur noch den Tod des Alpinisten feststellen.

Die Unfallmeldung ging gegen 10 Uhr bei der Rega ein, wie die Kantonspolizei Waadt am Sonntag mitteilte. Die beiden Männer waren auf einer Klettertour an der Point de l'Echelle, als der jüngere aus noch ungeklärten Gründen abstürzte. Die Rega brachte den Leichnam ins Spital nach Zweisimmen BE.

Da die Kantonspolizei Bern als erste an der Unfallstelle eintraf, wurde sie im Einverständnis mit der Waadtländer Staatsanwaltschaft mit der Aufnahme der Ermittlungen betraut. Vor Ort waren Patrouillen der Kantonspolizeien Bern und Waadt, ein Rega-Helikopter sowie ein Arzt im Einsatz. (sda)

66-jähriger Mann stürzt am Pilatus in den Tod

Ein 66-jähriger Berggänger ist am Samstagnachmittag kurz nach 15 Uhr im Bereich Klimsenhorn am Pilatus im steilen Gelände rund 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu.

Die ausgerückten Rettungskräfte der Rega konnten den Verunfallten nur noch tot bergen. Dies teilte die Nidwaldner Kantonspolizei am Sonntag mit.

Die Rettungskräfte Rega bargen am Samstag am Pilatus einen toten Berggänger. (Symbolbild)

Die Rega konnte den 66-Jährigen nur noch tot bergen. Bild: sda

Der Mann war in einer Vierergruppe auf dem Abstieg am Pilatus, als er aus noch ungeklärten Gründen vom Weg abkam und rund 40 Meter über einen steilen Abhang rutschte und sich tödliche Verletzungen zuzog.

Die Staatsanwaltschaft Nidwalden ermittelt in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Nidwalden den Unfallhergang. Im Einsatz standen neben der Rega die Kantonspolizei Nidwalden sowie ein ausserkantonales Care-Team zur Betreuung der Angehörigen. (sda)

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