Schweiz
Populärkultur

Schweizer Slogans: Doppeldeutige Werbesprüche

Diese zweideutigen (Schweizer) Firmen-Slogans sind so bescheuert, dass sie schlicht genial sind

24.09.2015, 15:4029.07.2016, 15:13

Wer behauptet, dass die folgenden Firmen-Namen und -Slogans dämlich sind, muss in Sachen Marketing nachsitzen. Denn: Kannst du sie nicht vergessen, haben sie ihr Ziel erreicht! Und – ja! – auch Schweizer Firmen haben Mut zur «frechen» Doppeldeutigkeit. 

Hier aber erst mal ein typisch Deutscher! 

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bild: instagram

Wieso ist uns das nicht eingefallen? 

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Grässlich genial!

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Ha! Fies ... 

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bild: twitter


Hailiger Bimbam – waren DIE kreativ! 

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bild: twitter

Also, wer da nicht lacht ... 

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bild: twitter

Amen. 

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bild: instagram

Auch nicht schlecht: 

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bild: TwitteR

Aber halt! Die Schweiz hat da doch sicher auch ein paar Brüller zu bieten! 
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Zum Beispiel den hier.  

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Oder diese Werbung:

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Auch super: 

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Checksch? 

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Harrr! 

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Und wenn du in Winti zum Haare schneiden gehst, gehst du selbstverständlich zu ... 

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bild. Facebook

Der Schweizer König der doppeldeutigen Slogans ...

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bild: twitter

... ist er: 

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bild: twitter

Jetzt reichts aber! 

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Eine Schweizer Garage so: 

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bild: twitter

Okay, das ist vielleicht ... Ach was, auch der ist lustig! 

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bild: imgur

Ui, und der erst! 

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Bild: watson

Da ist kein Wortwitz. Du Schweinchen ;-)


Hast du auch ein paar Schweizer Wortspiel-Slogans auf Lager? Her damit! 
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 Eure Inputs zum Thema: 

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Schweizer Firmen Slogans sind so bescheuert, dass sie schlicht genial sind
Ein grossartiges Wortspiel. >>> Zur Story
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Er erfand den sprechenden Bankomaten – das machte ihn verdächtig
Gegen alle Widerstände studiert Alireza Darvishy in Zürich Informatik, macht bei der Credit Suisse Karriere – und wird zum Pionier für digitale Barrierefreiheit.
Alireza Darvishy steht am Zürcher Central und möchte in der nahegelegenen UBS-Filiale Geld abheben. Für die allermeisten Menschen ist das Routine: Karte rein, Betrag auswählen, fertig. Für Darvishy ist es etwas komplizierter. Er lebt mit einer Sehbehinderung und nimmt durch ein eingeschränktes Sichtfeld nur Formen, Farben und Bewegungen wahr. Deshalb sucht er beim Bankomaten die Kopfhörerbuchse. So kann die Maschine mit ihm sprechen.
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