Schweiz
SP

Bäuerliche Parlamentarier haben Jans und Pult angehört

Bäuerliche Parlamentarier haben Jans und Pult angehört

04.12.2023, 14:4304.12.2023, 14:43
Bundesratskandidat Beat Jans, Regierungspraesident Basel-Stadt, links, beantwortet nach seiem Hearing bei der Konferenz baeuerlicher Parlamentarier Fragen von Journalisten, waehrend Bundesratskandidat ...
Die Bundesratskandidaten stellen sich nach dem ersten hearing den Journalistinnen.Bild: keystone

Die Bauernvertreterinnen und -vertreter im Parlament haben noch nicht entschieden, ob sie Beat Jans oder Jon Pult als Nachfolger von Bundesrat Alain Berset bevorzugen. Das sagte Nationalrat Markus Ritter (Mitte/SG) nach der Anhörung der SP-Kandidaten am Montag.

Die Konferenz bäuerlicher Parlamentarier hatte den zwei SP-Kandidaten am Montag auf den Zahn gefühlt. Die Unterschiede zwischen dem Basler und dem Bündner hätten sich gezeigt, sagte Ritter. Die Diskussion, wen die Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft am 13. Dezember wählen würden, gehe informell weiter.

An Stelle von Jans und Pult jemand anders zu wählen, sei an der Sitzung am Montag kein Thema gewesen, sagte Ritter ausserdem. Die grosse Mehrheit von ihnen wolle die bisherigen Bundesratsmitglieder wiederwählen, so Ritter. Die Konferenz hat laut einem Bericht der «Bauernzeitung» vierzig Mitglieder. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7
Die Hitzewelle verabschiedet sich – aber erst kommt es zum grossen Knall
Das Ende der Hitzewelle steht uns bevor – wer jedoch auf eine deutlich spürbare Abkühlung hofft, wird enttäuscht. Bevor die Hitze weiterzieht, wird sie ihren bisherigen Höhepunkt am kommenden Wochenende erreichen.
Seit nun bald einer Woche sinken die Maximaltemperaturen im Flachland kaum noch unter 30 Grad. An manchen Orten steigt das Thermometer gar auf über 35 Grad. Die Hitzewelle hat die Schweiz sowie weitere europäische Länder wie Frankreich und Spanien fest im Griff. Sie birgt erhebliche Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier und verschärft die anhaltende Trockenheit.
Zur Story