Schweiz
Tessin

Tessin: Heftige Gewitter behindern Bahn- und Strassenverkehr

Tessin unter Wasser: Heftige Gewitter behindern Bahn- und Strassenverkehr

28.06.2017, 06:4428.06.2017, 08:54

In der Nacht auf Mittwoch sind über der Schweiz heftige Gewitter niedergegangen. Besonders betroffen war das Tessin mit bis zu 50 Litern Regen pro Quadratmeter. Zwischen Chiasso und Como (I) blieb die Zugstrecke am Morgen unterbrochen.

Im Südtessin wurde auch die Kantonsstrasse zwischen Capolago und Porte Ceresio am Luganersee wegen Hochwasser gesperrt, wie der TCS auf seiner Internetseite schrieb. Wie lange der Unterbruch dauert, war zunächst unklar.

Im Tessin gingen teils kräftige Schauer mit 30 bis knapp 50 Litern Regen pro Quadratmeter nieder, wie ein Sprecher des Wetterdienstes Meteocentrale am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Stark von Niederschlägen betroffen war auch die Region vom westlichen Wallis bis zum Aargau. Neben vielen Blitzen wurden dort bis zu 30 Liter Niederschlag pro Quadratmeter registriert. (sda/meg)

19 Bilder beweisen, dass der Mai heiss war

1 / 21
19 Bilder beweisen, dass der Mai heiss war
Der Mai war in der Schweiz der drittwärmste Mai seit Messbeginn im Jahr 1864. Bild: Sulamit und Hund Snoop geniessen den heissen Sommertag am 26. Mai in einem Gummiboot auf dem Zürichsee.
quelle: keystone / walter bieri
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ex-Gemeindepräsident im Fall Crans-Montana erneut befragt
Der frühere Gemeindepräsident von Chermignon VS, Jean-Claude Savoy, ist am Dienstag im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana zum dritten Mal einvernommen worden. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Umbauarbeiten am Unglückslokal «Le Constellation» im Jahr 2015.
Savoy erschien am Dienstagmorgen auf dem Campus Energypolis in Sitten vor dem Staatsanwältinnenteam, das die Brandkatastrophe untersucht. Rund 30 Anwältinnen und Anwälte nahmen an der Einvernahme teil. Der ehemalige Gemeindepräsident beantwortete die Fragen der Staatsanwältinnen.
Zur Story