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Crans-Montana: Zahl der Verletzten nach Brand in Bar sinkt weiter

Nach Brand von Crans-Montana: Zahl der Verletzten sinkt weiter

24.02.2026, 13:5724.02.2026, 13:57

Fast acht Wochen nach dem verheerenden Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS werden 21 Verletzte weiterhin in Schweizer Spitälern behandelt. Neun von ihnen befinden sich in einer Rehabilitationsklinik.

Eine brandverletzte Person liegt auf der Intensivstation.
In der Westschweiz werden unter anderem zwölf Minderjährige behandelt. Bild: Keystone

28 Opfer werden zudem weiterhin im Ausland behandelt, darunter auch elf Schweizer Staatsangehörige, wie der Nationale Verbund Katastrophenmedizin (Katamed) am Dienstag auf Anfrage von Keystone-SDA mitteilte.

In der Westschweiz werden insgesamt zwölf minderjährige und volljährige Patienten weiterhin im CHUV in Lausanne sowie eine Person im Spital von Morges VD behandelt. In der Deutschschweiz wiederum werden acht Opfer der Brandkatastrophe in Zürich behandelt, zwei davon weiterhin auf der Intensivstation des Kinderspitals.

Mehr Ärzte, höhere Kosten: Das Parlament will die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten neu regeln. (Archivbild)
Aktuell werden noch 28 Patienten im Ausland behandelt.Bild: KEYSTONE

Neun Personen mit Verbrennungen werden weiterhin in Rehabilitationskliniken der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) behandelt. Acht von ihnen befinden sich in der Rehabilitationsklinik in Sitten, eine in Bellikon AG.

28 weitere Patientinnen und Patienten werden im Ausland behandelt, elf weniger als noch vor zwei Wochen. Unter ihnen sind elf Schweizer und fünf ausländische Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz.

14 von ihnen werden weiterhin in Frankreich, vier in Deutschland, acht in Italien und zwei in Belgien behandelt, wie aus den Daten von Katamed hervorgeht.

Insgesamt wurden beim Brand 115 Personen verletzt. 41 Personen kamen dabei ums Leben. (sda)

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