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Stellenangebote: Ostschweiz top, Romandie flop



Die Zahl der Stellenangebote in der Schweiz ist zwischen Juli und August erstmals seit Februar wieder gestiegen. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede: In der Deutschschweiz gab es ein Plus von 3 Prozent, in der Romandie brach das Angebot um 5 Prozent ein.

Insgesamt resultierte in der Schweiz zwischen Juli und August eine Zunahme des Stellenangebots von 2 Prozent. Die Deutschschweiz wies sogar das stärkste Wachstum der Stellenangebote seit Juni 2014 auf, wie der am Mittwoch veröffentlichte Swiss Job Index des Personalberatungsunternehmen Michael Page zeigt. Der Index misst monatlich die Zahl der ausgeschriebenen Vakanzen auf Unternehmenswebseiten in der Schweiz.

Starkes Plus im Wallis

In allen deutschsprachigen Kantonen erhöhte sich demnach die Zahl der ausgeschriebenen Stellen im Vergleich zum Vormonat. Dabei war die Ostschweiz mit einem Plus von 5.3 Prozent Wachstumstreiberin. In der Zentralschweiz gab es eine Zunahme der Stellenangebote von 3.9 Prozent, im Mittelland von 3.2 Prozent und in der Nordwestschweiz von 2.9 Prozent. Im Kanton Zürich betrug der Stellenzuwachs immerhin noch 0.8 Prozent.

Weniger rosig sieht das Jobangebot in der Romandie aus. Mit Ausnahme der Kantone Wallis (+16 Prozent) und Jura (+5 Prozent), gab es in alle Kantonen der Westschweiz einen Rückgang der Stellenannoncen.

Am stärksten wuchs das Angebot im Bereich Logistik (+18 Prozent), im Bereich Vertrieb (+8 Prozent) sowie in der Pharmaindustrie (+3 Prozent). (whr/sda)

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