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7 (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps für deine perfekte Work-Life-Balance

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Die Arbeitswelt ist in stetigem Wandel und der Mensch wandelt mit. So sind Home Office, Digital Detox und eben Work-Life-Balance die Begriffe unserer Generation. Letztere soll insbesondere gross geschrieben werden. Da wollen wir natürlich helfen.

Einverstanden, am einfachsten wäre es ja, wenn man entweder das «Life» vom «Work» sauber trennen, oder aber die beiden Komponenten in harmonischen Einklang bringen könnte. Klingt super, in der Praxis aber ein Glück, das ein gefühlter Promille-Anteil der Arbeitnehmerschaft geniesst.

Darum haben wir uns für euch alternative, weniger utopische Tipps überlegt, wie ihr einen Job (der jetzt halt vorerst nicht wie die Faust aufs Auge zu eurem Lebensstil passt) und euer Privatleben einigermassen schmerzfrei unter einen Hut kriegt. Kann allerdings Spuren von Sarkasmus enthalten.

Dampf ablassen:

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Und das Kind ungeschönt beim Namen nennen:

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Unser Tipp:

Öffne dein «Life» auch für die «Work»-Aspekte deines Lebens, um Homogenität zu erzeugen

Für alles offen bleiben:

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Und sich nicht verunsichern lassen:

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Unser Tipp:

Hauche deinem «Work» im Gegenzug aber auch ein wenig «Life» ein

Gleich geht's weiter mit den Tipps für deine Work-Life-Balance, vorher ein kurzer Werbehinweis:

1 nices «Life» trotz «Work» – das sind doch beste Zukunftsaussichten.

Du möchtest ausgezeichnete Karrierechancen und gleichzeitig einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen? Chiropraktoren sind sehr gefragt und können Beruf und Freizeit gut miteinander vereinbaren. Besuche uns an den Informationstagen an der Universität Zürich am 04. und 05. September und erfahre mehr über das Studium der chiropraktischen Medizin!

Und nun zurück zur Story ...

Im Büro Ruhe bewahren:

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Noch mehr Ruhe bewahren:

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Zur Ruhe selbst werden:

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Im Privaten in die Traufe geraten:

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Reagieren:

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Von Ruhe profitieren:

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Unser Tipp:

Horte mühsame «Work»-Tasks sorgsam, damit du mit ihnen im richtigen Moment dein stockendes soziales «Life» ausbalancieren kannst

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Unser Tipp:

Balanciere nervtötende «Work»-Elemente mit kleinen Lektionen in Sachen «Life» aus

Das «Problem»:

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Die Erklärung:

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Unser Tipp:

Setze flexible Prioritäten zwischen «Work» und «Life», um sich ändernden Lebens Gefühlsumständen anpassen zu können

Die Metapher:

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Die Essenz:

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Das (einzig logische) Resultat:

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Lass dir (mittels genialer Gleit-Metapher) gleitende Arbeitszeiten zusichern, um spontaner zwischen «Work»- und «Life»-Mode hin- und her zu switchen

Die Umsetzung:

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Unser Tipp:

Erledige – nach Erringen gleitender Arbeitszeiten – jene «Work»-Aspekte zuhause, die am ehesten mit deinem «Life» vereinbar sind

«Heute early leave oder overtime?» – «Das ist doch ein Nobrainer, ab in den Feierabend, done is better than perfect».

Ja, die richtige Work-Life-Balance erfordert ein gutes Zeit-Management. Dazu brauchst du eine gute Uhr. Finde jetzt heraus, ob das Studium der chiropraktischen Medizin etwas für dich ist und gewinne mit etwas Glück eine brandneue Apple Watch!

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Beyond Good & Evil 04.09.2019 10:06
    Highlight Highlight Ich arbeite 70% und das nur ehrenamtlich, perfekte Work Life Balance.
  • Matrixx 04.09.2019 07:02
    Highlight Highlight Bonus:
    Echte auf ein gutes "Wörkpläis Enwironment", dann ist "Work" ein bisschen angenehmer.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 04.09.2019 08:50
      Highlight Highlight Jo, das mached d Lüt, obwohl das i dem Büro verbote isch.

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