DE | FR
Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Afrika-Cup

Yaya Touré und Gervinho schiessen Elfenbeinküste in den Final



Yaya Toure GIFYaya Toure GIF

Das erste Tor des Spiels durch Yaya Touré war zugleich das schönste. GIF: Goalopedia

Die Elfenbeinküste steht als erste Nation im Final des Afrika-Cups. In Bata schlugen die «Elefanten» die Demokratische Republik Kongo mit 2:1.

Die Stars machten letztlich den Unterschied aus. Nach 20 Minuten hämmerte Yaya Touré den Ball aus 17 Metern unter die Latte; die Vorarbeit leistete Wilfried Bony, sein neuer Teamkollege bei Manchester City. Der Treffer zum 2:1 ging aufs Konto von Gervinho (41.).

Dazwischen hatte die DR Kongo mit einem Handspenalty ausgeglichen (23.). Entschieden war die Partie zwanzig Minuten vor Schluss. Hoppel-Goalie Robert Kidiaba konnte einen Kopfball nach einem Corner zunächst mirakulös abwehren, doch gegen den Nachschuss von Kanon war er machtlos. 

Der Finalgegner der Elfenbeinküste wird morgen bekannt. Turnier-Gastgeber Äquatorialguinea trifft im anderen Halbfinal auf Ghana. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

watson am Afrika-Cup

Äquatorialguineas verrückter Diktator ass das Herz seines Vorgängers – und der war sogar noch brutaler

Äquatorialguinea gilt zwar offiziell als Demokratie. Aber in der Realität kann davon keine Rede sein. Seit der Unabhängigkeit 1968 regierten bisher zwei Präsidenten das Land. Der erste sah sich als einzigen wahren Gott, der zweite soll nach dem Putsch das Herz seines Vorgängers verspeist haben.

Irgendwie kann man das alles gar nicht ganz glauben, was man über die beiden bisherigen Präsidenten Äquatorialguineas hört. Vielleicht stimmt auch nicht alles. Das dürfte den beiden ziemlich egal sein. Der aktuelle Präsident Teodoro Obiang sagte einmal: «Um in Afrika ein Land zu führen, musst du stark sein.» Und da hilft es natürlich, wenn sich die Leute die eine oder andere «Heldengeschichte» über dich erzählen. Wir stellen die beiden Despoten kurz vor: 

Francisco Macias …

Artikel lesen
Link zum Artikel