DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Stocker zeigt viel Offensivdrang, kann aber das torlose Remis gegen Stuttgart nicht verhindern – Stevens steht vor dem Aus

06.03.2015, 22:4207.03.2015, 09:32
Das Duell der Ex-Bebbi Serey Die und Stocker geht unentschieden aus.
Das Duell der Ex-Bebbi Serey Die und Stocker geht unentschieden aus.Bild: RALPH ORLOWSKI/REUTERS

Huub Stevens steht wohl vor der Entlassung als Trainer des VfB Stuttgart. Der Tabellenletzte der Bundesliga kommt zum Auftakt der 24. Runde nicht über ein 0:0 gegen Hertha Berlin hinaus.

Die Schwaben verpassten ein weiteres Mal ihren ersten Heimsieg seit dem 27. September 2014 und damit die Chance, nach Punkten zum Vorletzten Freiburg aufzuschliessen.

Valentin Stocker zeigte einen beherzten Auftritt, konnte sich aber nicht mit einem Tor belohnen. In der 82. Minute sollte der Ex-Bebbi eigentlich ausgewechselt werden, doch sein Torhüter Stefan Kraft konnte nach einem Zusammenprall nicht mehr weiterspielen und musste den letzten Wechsel der Berliner für sich beanspruchen. Auch der zweite Schweizer Fabian Lustenberger spielte bei Hertha durch.

Die Berliner, die in der Nachspielzeit Nico Schulz durch die Gelb-Rote Karte verloren, blieben 14. der Tabelle. Laut Medienberichten soll in dem früheren Leipziger Coach Alexander Zorniger bereits der Nachfolger für den Holländer Stevens feststehen, der den VfB vor einem Jahr vor dem Abstieg bewahrt hatte. (twu/si)

Bundesliga, 24. Runde
VfB Stuttgart – Hertha Berlin 0:0
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zweisatzsieg gegen Pliskova: Bacsinszky in Rom problemlos in der 2. Runde

Timea Bacsinszky schaffte beim WTA-Premier-Turnier in Rom locker den Einzug in die zweite Runde.

Zur Story