Sport
Champions League

Das schreibt die Presse zu YBs CL-Einzug

Ausgelassene Stimmung nach dem Match: Die Young Boys feiern mit den angereisten Fans. 
Ausgelassene Stimmung nach dem Match: Die Young Boys feiern mit den angereisten Fans. Bild: screenshot twitter/BSC_YB

«Die Krönung einer starken Entwicklung»: Das schreibt die Presse zu YBs CL-Einzug

Die Young Boys qualifizieren sich mit dem Sieg über Dinamo Zagreb erstmals für die Champions League. Das schreibt die Presse zum Erfolg des Schweizer Meisters.
29.08.2018, 04:5029.08.2018, 06:34

«Tages-Anzeiger»/«Berner Zeitung»

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Bild: screenshot tagesanzeiger.ch
«Es ist ein Meilenstein für den 120 Jahre alten Club.

Der Erfolg ist die Krönung einer bemerkenswerten Entwicklung in den letzten zwei Jahren unter Sportchef Christoph Spycher.

Die Young Boys haben erstmals den Sprung in die Champions League realisiert. Man sollte vorsichtig mit Superlativen umgehen ­– aber es ist der grösste Erfolg in der Vereinsgeschichte.»

«Blick»

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Bild: sreenshot blick.ch/sport/
«YB erfüllt sich den Champions-League-Traum!

Das Berner Sommermärchen hat kein Ende! Superstar Guillaume Hoarau schiesst YB mit zwei Toren in die Champions League, der Meister gewinnt das Rückspiel gegen Zagreb 2:1.

Der YB- Doppelschlag hat Dinamo so K.O. geschlagen wie Sulejmani.»

Bilder nach dem Spiel:

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YB-Zagreb Jubelschau
Die Young Boys erreichen erstmals in der Klubgeschichte die Gruppenphase der Champions League.
quelle: screenshot twitter/bsc_yb
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«Aargauer Zeitung»

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Bild: screenshot aargauerzeitung.ch
«Die Krönung einer starken Entwicklung.

Aller guten Dinge sind vier. Nach drei vergeblichen Playoff-Anläufen haben es nun auch die Young Boys geschafft, sich den Traum von der Champions League zu erfüllen.

Ein Gewinner neben Gelb-Schwarz ist auch der Schweizer Fussball. Die Teilnahme an der Champions League stärkt das Image der Super League.»

«Neue Zürcher Zeitung»

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Bild: screenshot nzz.ch
«Die Young Boys sind erstmals in der Champions League. Es dürfte eine Prüfung werden für den Klub.

YB sollte sich jetzt nicht verführen lassen von Geld und Glanz. [...] YB ist gut beraten, das Geld nicht für schnelles Wachstum und reihenweise arrivierte Spieler auszugeben, in der trügerischen Hoffnung, fortan regelmässig in der Königsklasse mitzuspielen.»

Die YB-Geschichte – die besten Bilder seit der Gründung 1898

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Die YB-Geschichte – die besten Bilder seit der Gründung 1898
Am 14. März 1898 gründeten die Gymnasiasten Max Schwab, Hermann Bauer, Franz Kehrli und Oskar Schwab den FC Young Boys. Den Klubnamen Young Boys wählten sie in Anlehnung an den damals populären Basler Verein BSC Old Boys. Hier wird auf dem «Schwellenmätteli» unterhalb der Kirchenfeldbrücke trainiert.
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«20 Minuten»

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Bild: screenshot 20min.ch/sport/
«Die Young Boys haben es geschafft. Hoarau trifft doppelt und lässt das YB-Herz höher schlagen.

Hochgerechnet über die 180 Minuten ist YBs Weiterkommen schmeichelhaft. Einzig in der Anfangsphase des Hinspiels waren die Berner klar die bessere Mannschaft, im Rückspiel konnte YB seine Offensivqualitäten lange nicht entfalten. (...) Doch es passt eben zu diesem neuen YB, dass sich die Mannschaft auch aus solchen Situationen zu befreien weiss.»

«Le Matin»

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Bild: screenshot lematin.ch
«Hoarau schickt YB in die Champions League!

Ein Doppelschlag des französischen Stürmers ermöglichte den Bernern am Dienstag in Zagreb einen 2:1-Sieg. Das gibt Millionen!»

Nico im YB-Fieber

Video: watson/Angelina Graf

Da ist er! YB erhält nach 32 Jahren wieder den Meister-Pokal

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Da ist er! YB erhält nach 32 Jahren wieder den Meister-Pokal
Da ist das Ding! Inmitten blondierter YB-Spieler das Objekt der Begierde: Der Meisterpokal.
quelle: keystone / peter schneider
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«Konnte nicht mehr stehen» – so geht es YB-Trainer Seoane nach dem Notfall-Einsatz
Gerardo Seoane ist zurück bei den Young Boys. Nachdem er die letzte Partie wegen einer akuten Entzündung des Gleichgewichtsnervs verpasst hatte, kann der Trainer wieder arbeiten.
Den 2:0-Sieg von YB am Samstag gegen St.Gallen erlebte der Berner Trainer Gerardo Seoane statt im Stadion zuhause. Eine akute Entzündung des Gleichgewichtsnervs hatte ihn ausser Gefecht gesetzt. «Ich habe fast mehr gelitten als auf der Trainerbank, weil ich nur Zuschauer war und weniger Einfluss nehmen konnte», sagte er über die ungewohnte Rolle am vergangenen Samstag.
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