Sport
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National League

Playoff-Viertelfinals, 5. Runde:

Bern – Genf 4:3nV (0:0,2:3,1:0,1:0); Serie: 3:2

Lausanne – Langnau 1:5 (1:2,0:1,0:2); Serie: 3:2

Biel – Ambri 2:1 (1:1,1:0,0:0); Serie: 4:1

Platzierungsrunde:

Davos – Zürich 6:1 (3:0,2:1,1:0)

Rapperswil – Fribourg 2:4 (2:1,0:1,0:1)

Biels, Damien Brunner, links, Torschuetze zum 1:1, und Robbie Earl, jubeln, waehrend dem fuenften Playoff Viertelfinalspiel der National League, zwischen dem EHC Biel und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag 19. Maerz 2019 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Grosser Jubel in Biel: Die Halbfinals sind Tatsache. Bild: KEYSTONE

Biel steht im Halbfinal – Bern legt erstmals vor – Tigers verkürzen in Lausanne

In den Playoffs der National League qualifizierte sich Biel als zweites Team nach Zug für die Halbfinals. Die SCL Tigers schafften in Lausanne das Break, Bern liegt gegen Genève-Servette erstmals vorne.



Playoffs

» Hier gibt's den Liveticker der 5. Playoff-Runde zum Nachlesen.

Bern – Genf 4:3nV

Der eigene Nachwuchs erlöste den grossen Schlittschuhclub Bern. Nach einem 2:3-Rückstand bis zur 52. Minute gewann Bern gegen Servette mit 4:3 nach Verlängerung. In der Serie führt Bern 3:2.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Mit dem 56. Torschuss fand der SC Bern das Glück. Verteidiger Yanik Burren (22) bezwang Genfs Goalie Robert Mayer, der zuvor mit 52 Paraden die Berner an den Rand der Verzweiflung gebracht hatte.

Bern siegte verdientermassen. Sie dominierten den ersten Abschnitt mit 18:6 Torschüssen und den dritten sogar mit 19:4. In der 62. Minute hätte Gregory Sciaroni bereits alles klar machen müssen. Allerdings liess er sich wohl vom verzweifelten Hechtsprung Mayers aus der Ruhe bringen und traf bloss an den Pfosten.

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Das sagt Siegtorschütze Yanik Burren. Video: YouTube/MySports

Die reguläre Spielzeit bot das Auf und Ab, an welches sich die Beobachter dieser Serie längst gewohnt haben. Die Stimmung kippte in der Serie zwischen Bern und Servette schon mehrmals - aber nie schneller als am Dienstagabend in der Berner Arena im zweiten Abschnitt. Nach 25 Minuten führte Bern 2:0. Daniele Grassi hatte zweimal getroffen. Die Fans lagen sich in den Armen - Riesenjubel! 10 Spielminuten später wurde Bern mit einem gellenden Pfeiffkonzert in die zweite Pause geschickt. Zweimal Arnaud Jacquemet im Powerplay (zum 1:2 und 3:2) und Noah Rod in Unterzahl (zum 2:2) machten für den Genève-Servette Hockey Club aus dem 0:2 ein 3:2.

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Das sagt Genfs Arnaud Jacquemet. Video: YouTube/MySports

Bern rettete sich am Ende glückhaft in die Verlängerung. Ein Puckverlust von Michael Völlmin ermöglichte Junior André Heim neun Minuten vor Schluss den 3:3-Ausgleich. Alle drei Berner Goals vor der Verlängerung gingen auf das Konto der vierten Sturmlinie. Insgesamt enttäuschte der offensive Ertrag Berns erneut (51:20 Torschüsse).

Berns Zach Boychuck rutscht ins Tor von Servettes Torhueter Robert Mayer, im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und Geneve-Servette HC am Dienstag, 19. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

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Checks, bei denen es Brunner und drüber geht. Tore, die Freudensprunger verursachen. Memes von Fora und hinten aus der Tabelle. Diaz alles findest du auf unserem Hockey-Account auf Instagram.

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Lausanne – Langnau 1:5

Gegen ein überaus fahriges Lausanne besassen die kaltblütigen Gäste aus Langnau erstaunlich leichtes Spiel. Sinnbild dafür war der Langnauer Schlusspunkt durch Chris DiDomenico, der neun Minuten vor Spielende in lockerer Trainings-Manier unbedrängt das 5:1 erzielte.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die gesamte Lausanner Defensive inklusive Goalie Sandro Zurkirchen wirkte da schon passiv und befand sich mit den Gedanken schon bei Spiel 6 am Donnerstag in Langnau. Denn Spiel 5 war bereits mit dem haltbaren Distanzschuss von Larri Leeger entschieden, als Zurkirchen mit seiner Fanghand daneben griff (42.) und den vierten Gegentreffer kassierte.

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Das sagt Langnaus Nolan Diem. Video: YouTube/MySports

Einziger Langnauer Doppeltorschütze war Nolan Diem (5./22.). Er erzielte seine ersten beiden Playoff-Saisontore (zum 1:1 und 3:1) auf identische Weise. Zweimal lenkte er eine Hereingabe in den Slot mustergültig ab und düpierte dadurch Zurkirchen. Dabei hatte der Appenzeller Diem in 47 Spielen der Qualifikation mit drei Toren lediglich einen Treffer mehr erzielt als in seinem fünften Playoff-Spiel für die Emmentaler 2019.

Den Waadtländern bekam der schnelle Führungstreffer nach nur 60 Sekunden durch Dustin Jeffrey ganz schlecht. Ob sich Überheblichkeit beim Favoriten einschlich? Auf jeden Fall wurden die Gastgeber defensiv bedenklich anfällig. Sie wirkten im eigenen Slot gedanklich «eingefroren».

Joie des joueurs bernois apres la victoire avec au centre le top scorer de Langnau Christopher DiDomenico, lors du cinquieme match du quart de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne HC et le SCL Langnau Tigers ce mardi 19 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Biel – Ambri 2:1

Der EHC Biel hat sich als zweites Team nach dem EV Zug für die Playoff-Halbfinals qualifiziert. Die Seeländer bezwangen Ambri-Piotta 2:1 und entschieden die Best-of-7-Serie 4:1 für sich.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die beiden Mannschaften boten den 6521 Zuschauern in der ausverkauften Arena eine hart umkämpfte Partie. Dem entscheidenden 2:1 für die Bieler durch Robbie Earl (28.) ging ein Fehlpass von Ambris Fabio Hofer voraus.

Dabei war den Gästen ein Start nach Mass gelungen. Noele Trisconi brachte die Leventiner bereits nach 114 Sekunden mit einer schönen Einzelleistung in Führung. Nur drei Minuten später glich Damien Brunner für die Bieler mit seinem ersten Tor in den laufenden Playoffs aus, in dem er Ambris Verteidiger Nick Plastino herrlich aussteigen liess und per Backhand vollendete.

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Das sagt Biels Damien Brunner. Video: YouTube/MySports

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Das sagt Ambris Dominik Kubalik (englisch). Video: YouTube/MySports

An Chancen auf ein besseres Resultat fehlte es Ambri nicht. In der 4. Minute vergab Jiri Novotny eine gute Möglichkeit zum 2:0, kurz nach Spielhälfte scheiterte der Tscheche trotz eines offenen Tores am Pfosten (32.). Ausserdem rettete der viel Sicherheit ausstrahlende Bieler Keeper Jonas Hiller nach einem Ablenker von Trisconi (22.) spektakulär. Dennoch war der Sieg der Seeländer, die zum zweiten Mal in Folge im Playoff-Halbfinal stehen, nicht gestohlen.

Die Schiedsrichter Roman Kaderli, rechts-oben, und Didier Massy, links, stoppt eine Kempf zwischen Biels Kevin Fey, links-unten, Biels Julian Schmutz, zweite-links-oben, und Ambris Elia Mazzolini, zweite-rechts, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und  dem HC Ambri Piotta, am Donnerstag, 14. Maerz 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Bern - Genève-Servette 4:3 (0:0, 2:3, 1:0, 1:0) n.V.
16'034 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 22. Grassi 1:0. 26. Grassi (Brügger) 2:0. 30. Jacquemet (Richard/Ausschluss Brügger) 2:1. 30. Rod (Jacquemet, Richard/Ausschluss Mercier!) 2:2. 40. (39:54) Jacquemet (Rod, Richard/Ausschluss Ebbett) 2:3. 52. Heim (Scherwey) 3:3. 68. (67:59) Burren (Ruefenacht) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Moser; Richard.
Bern: Genoni; Kruger, Blum; Andersson, Gerber; Burren, Almquist; Untersander; Boychuk, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Berger; Brügger.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Martinsson; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Skille, Richard, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Simek, Romy, Rubin; Riat, Kast, Maillard; Patry.
Bemerkungen: Bern ohne Mursak, Kamerzin und Kämpf, Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Tömmernes, Vukovic, Wick (alle verletzt), Wingels und Winnik (beide gesperrt). - Pfostenschüsse: Grassi (51.), Sciaroni (62.).

Lausanne - SCL Tigers 1:5 (1:2, 0:1, 0:2)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Eichmann, Castelli/Fuchs.
Tore: 2. (1:00) Jeffrey (Vermin) 1:0. 5. Diem (Kuonen) 1:1. 7. Elo (Lardi) 1:2. 22. Diem (Neukom) 1:3. 42. Leeger 1:4. 51. DiDomenico (Ausschluss Lindbohm; Elo) 1:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Vermin; DiDomenico.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari; Moy, Emmerton, Leone; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Kenins; Antonietti, In-Albon, Herren.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell und (beide verletzt) sowie Partanen (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Giliati (überzähliger Ausländer), Blaser, Johansson, Gustafsson und Punnenovs (alle verletzt). - 25. Leone verletzt ausgeschieden.

Biel - Ambri-Piotta 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Salonen, Kaderli/Gnemmi.
Tore: 2. Trisconi 0:1. 5. Brunner (Earl) 1:1. 28. Earl (Fuchs) 2:1. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 plus 10 Minuten (Fischer) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Fuchs; Kubalik.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Sataric, Forster; Moser, Maurer; Petschenig; Riat, Diem, Künzle; Pedretti, Kärki, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Jelovac; D‘Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Biel ohne Pouliot (krank) und Fey. Ambri-Piotta ohne Lerg und Pinana (alle verletzt). - 19. Tor von Trisconi wegen hohen Stocks nicht gegeben. Pfostenschüsse: 31. Forster, 32. Novotny. - Timeout Ambri (57:15), danach ohne Goalie.

Platzierungsrunde

Davos fertigte die ZSC Lions vor heimischem Publikum gleich 6:1 ab und feierte im vierten Spiel in der Abstiegsrunde den ersten Sieg. Nach neun Minuten führten die Bündner 3:0. Die drei Tore fielen innerhalb von 99 Sekunden. Den ersten Treffer erzielte der erst 18-jährige Benjamin Baumgartner (7.), der auch noch zum 5:1 (35.) erfolgreich war.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Fribourg-Gottéron revanchierte sich gegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers mit einem 4:2 für die 2:3-Heimniederlage drei Tage zuvor. Den Ausschlag zu Gunsten der Gäste gaben die «Special Teams». Das 1:1 (8.) und 3:2 (27.) erzielten Matthias Rossi respektive Lukas Lhotak im Powerplay, das 2:2 von Tristan Vauclair (27.) war ein Shorthander. 47 Sekunden vor dem Ende machte der 40-jährige Laurent Meunier, der Ende Saison zurücktritt, mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Telegramme

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 2:4 (2:1, 0:1, 0:2)
2926 Zuschauer. - SR Urban/Boverio, Altmann/Cattaneo. -
Tore: 1. (0:50) Wellman (Schweri) 1:0. 8. Rossi (Schneeberger, Marchon/Ausschluss Spiller) 1:1. 10. Hächler (Martikainen, Lindemann) 2:1. 27. Vauclair (Slater) 2:2. 48. Lhotak (Schneeberger, Rossi/Ausschluss Profico) 2:3. 60. (59:13) Meunier 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Sprunger.
Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Helbling, Schmuckli; Hächler, Maier; Gähler, Berger; Gurtner; Clark, Schlagenhauf, Schweri; Kristo, Wellman, Brem; Spiller, Knelsen, Lindemann; Mosimann, Profico, Hüsler; Martikainen.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Schilt, Chavaillaz; Marco Forrer, Stalder; Weisskopf, Schneeberger; Bertrand, Schmutz, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Micflikier, Slater, Lhotak; Rossi, Meunier, Vauclair; Sandro Forrer, Mottet.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt (krank), Gilroy, Iglesias, Mason und Ness. Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Bykow, Furrer und Holös (alle verletzt). - Lakers von 58:59 bis 59:13 ohne Goalie.

Davos - ZSC Lions 6:1 (3:0, 2:1, 1:0)
3029 Zuschauer. - SR Mollard/Ströbel, Duarte/Wolf.
Tore: 7. (6:56) Baumgartner (Ambühl, Jung) 1:0. 8. (7:39) Aeschlimann (Heldner, Pestoni) 2:0. 9. (8:35) Meyer (Corvi) 3:0. 26. Ambühl (4:0. 29. Phil Baltisberger (Hayes, Klein) 4:1. 35. Baumgartner (Ambühl, Rödin) 5:1. 55. Corvi (Baumgartner, Pestoni) 6:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Rödin; Klein.!
Davos: Lindbäck; Du Bois, Paschoud; Buchli, Nygren; Jung, Heldner; Barandun, Stoop; Rödin, Baumgartner, Ambühl; Marc Wieser, Corvi, Meyer; Bader, Aeschlimann, Pestoni; Frehner, Glarner, Kessler.
ZSC Lions: Schlegel; Klein Phil Baltisberger; Geiger, Berni; Karrer, Marti; Braun; Hayes, Suter, Cervenka; Miranda, Prassl, Herzog; Suter, Schäppi, Brüschweiler; Riedi, Sigrist, Hinterkircher.
Bemerkungen: Davos ohne Egli, Hischier, Kundratek, Portmann, Sandell, Dino Wieser (alle verletzt) und Lindgren (krank), ZSC Lions ohne Bachofner, Backman, Chris Baltisberger, Blindenbacher, Bodenmann, Flüeler, Geering, Hollenstein, Nilsson, Pettersson, Sutter, Wick (alle verletzt), Noreau (Vaterfreuden) und Moore (beide abwesend). - Timeout ZSC Lions (9.). - Lattenschüsse: Meyer (17.), Aeschlimann (59.). (abu/sda)

Die Tabelle

Bild

Bild: screenshot srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • desmond_der_mondbaer 20.03.2019 11:41
    Highlight Highlight Was für eine schlechte Zusammenfassung des Spiels in Bern. Hat der Author wirklich zugeschaut? Wo war das Pfeiffkonzert? Fragwürdig..
    • MARC AUREL 20.03.2019 12:39
      Highlight Highlight Schon öfters vorgekommen wenn es um Bern geht! Gewisse Authoren haben anscheinend mühe... komisch...
  • dani81 20.03.2019 06:15
    Highlight Highlight 1.Heim ist kein Junior.
    2. Gab es kein gellendes Pfeiffkonzert.
    3. Wahr der Ausgleich nicht glücklich sonern hoch verdient.

    Ein neutraler Matchbesucher.
    • Bort? 20.03.2019 09:58
      Highlight Highlight Ich denke es geht darum dass Heim und Burren aus der eigenen Juniorenabteilung stammen...? :-)
  • sste87 20.03.2019 00:53
    Highlight Highlight „Junior André Heim“ .... nicht mehr Junior, kann man aber als Berichtsschreiber nicht wissen.
    Auch das Pfeiffkonzert am Ende des 2. Drittels wär definitiv nicht vorhanden.
  • Entenmann 19.03.2019 23:59
    Highlight Highlight Es gab in Bern weder ein gellendes Pfeifkonzert nach dem zweiten Drittel (allenfalls ein paar Pfiffe) noch war das Erreichen der Verlängerung glückhaft (sondern verdient).
    • Buceador 20.03.2019 07:52
      Highlight Highlight Genau, danke- habe ich auch gedacht 🙄
  • SCBDude 19.03.2019 23:53
    Highlight Highlight „Gellendes Pfeiffkonzert“? Eher vereinzelte Pfiffe gegen die fragwürdige Schiedsrichterleistung. Aber passt besser ins Narrativ so, hä?
  • Couleur 19.03.2019 23:25
    Highlight Highlight Wenn Daniele Grassi dein bester Mann ist, dann....;-)
    • Th3Dömii 20.03.2019 00:03
      Highlight Highlight lebt der traum vom titel🤔
    • Bobo B. 20.03.2019 00:36
      Highlight Highlight Spielte er höchstwahrscheinlich nicht schlecht!? Oder gibt es eine andere Interpretation für diese Auszeichnung?
    • Al Paka 20.03.2019 06:33
      Highlight Highlight ... hat er sich entschieden, Meister zu werden.
      Oder so.
  • Conco 19.03.2019 22:55
    Highlight Highlight Grazie Ambrì! Sempre con te
  • miarkei 19.03.2019 22:52
    Highlight Highlight Gratulation an Biel
    • N. Y. P. 20.03.2019 07:49
      Highlight Highlight Danke.

      Der SCB hält die ganze Viertelfinal - Serie auf !

      Wenn sie nicht ständig umechügele würdet, könnten wir Bieler endlich den Halbfinal gegen den grossen SCB in Angriff nehmen..

      Ich gehe mal davon aus, dass sich Lausanne noch entschliesst weterzukommen..

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