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Marc Luethi, SCB CEO, spricht mit Journalisten beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Fribourg Gotteron, in der Postfinance Arena in Bern. Die fuer Freitag und Samstag angesetzten Spiele in der Eishockey National League finden wegen der Ausbreitung des Coronavirus vor leeren Zuschauerrängen statt. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Marc Lüthi spricht während des Meisterschaftsspiels zwischen SCB und Gottéron mit Journalisten. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Der tiefere Grund für die SCB-Krise: Marc Lüthi ist zu mächtig geworden

SCB-Manager Marc Lüthi (59) sieht seit zwei Jahren tatenlos zu, wie sein Sportchef Alex Chatelain Sven Leuenbergers meisterliches Erbe ruiniert. Deshalb trägt er die Verantwortung für die missglückte Saison. Handelt er nicht, geht die sportliche Talfahrt ungebremst weiter.



Hier ist vom SC Bern die Rede. Einer der erfolgreichsten Hockey-Firmen ausserhalb der NHL. Jahresumsatz etwas mehr als 50 Millionen im Jahr. Die höchsten Zuschauerzahlen, Gastro- und Werbeeinahmen ausserhalb der NHL. Mit einer reichen Tradition und einer wunderbaren Leistungskultur. Das Bayern München des Hockeys. Die Ansprüche sind also hoch.

Nun hat der SCB die Playoffs verpasst. Ausreden gibt es keine. Die Schmach ist total: Lugano hat auf eigenem Eis gegen Ambri 1:4 verloren. Die Tessiner haben also kein «Päckli» gegen den SCB geschnürt. Es gibt keine Verschwörungstheorie als Entschuldigung. Der SCB hätte es im letzten Spiel in Lausanne aus eigener Kraft schaffen können – und verlor 2:3. Jetzt muss der Titelverteidiger um den Liga-Erhalt spielen. Wie konnte es nur so weit kommen? Es ist nun Zeit, Bilanz zu ziehen. Ungeschminkt.

Le defenseur bernois Ramon Untersander, gauche, et l'attaquant bernois Alain Berger, droite, montrent leur deception dans leur vestiaire lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne HC et le SC Bern ce samedi 29 fevrier 2020 se deroulant a huis-clos suite a l'epidemie de Coronavirus (2019-nCoV) a la patinoire de la Vaudoise Arena a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Lange Gesichter in der Berner Umkleidekabine nach der Niederlage gegen Lausanne. Bild: KEYSTONE

Im Mai 2017 verlässt Sven Leuenberger den SC Bern und wird Sportchef bei den ZSC Lions. Zwölf Jahre lang war er als sportliches Gewissen neben Marc Lüthi der wichtigste Mann im Hockey-Konzern. Weil er es wagte, Marc Lüthi zu widersprechen.

Er baut dem SCB über die Jahre ein solides sportliches Fundament und erneuert es laufend. Ewigen Erfolg gibt es nicht. Aber er erkennt die Entwicklungen im Hockey und reagiert auf Rückschläge mit den richtigen Korrekturen. So wie jetzt bei den ZSC Lions. Im letzten Frühjahr die Playoffs verpasst, jetzt Qualifikationssieger. Er hinterlässt im Mai 2017 seinem Nachfolger Alex Chatelain, der von nun an ohne die Ratschläge seines Vorgängers auskommen muss, ein meisterliches Erbe.

In einer Jobrochade ist Alex Chatelain zwar bereits am 16. Dezember 2015 vom Sportchef-Assistenten und Zauberlehrling zum Sportchef befördert geworden. Aber Sven Leuenberger blieb als strategischer Sportchef und hatte weiterhin in allen sportlichen Dingen Gewicht und das Ohr von Marc Lüthi. Auch die Titel von 2016, 2017 und 2019 sind deshalb Sven Leuenbergers Titel. Er ist der Architekt dieser drei Meisterteams.

Eishockey ist ein unberechenbares Geschäft. Jeder Sportchef hat das Recht auf Irrtum. Aber ein Sportchef wird dafür bezahlt, sich jeden Tag um die Mannschaft zu kümmern. Da hat sein Arbeitgeber auch das Recht zu verlangen, dass er sportliche Entwicklungen erkennt, Spieler einzuschätzen vermag und mindestens bei der Hälfte der Transfers halbwegs richtig liegt.

SCB Sportchef Alex Chatelain praesentiert die Bilanz der SCB-Eishockey AG der vergangenen Saison am Mittwoch, 5. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Wie viel Schuld trägt Sportchef Alex Chatelain? Bild: KEYSTONE

Triumphe und Krisen gehören zu jedem Sportunternehmen. Krisen haben verschiedene Gründe. Oft sind es Entwicklungen, die der Sportchef nicht beeinflussen kann. Unentschuldbar aber sind Krisen, die durch anhaltende Fehlentscheidungen herbeigeführt werden. Diesen Fall haben wir beim SC Bern.

Die Transferbilanz der letzten zwei Jahre ist geradezu schauderhaft. Allein mit einer besseren Besetzung der vier Ausländerpositionen hätte der SCB den Sturz aus den Playoffrängen verhindern können.

Die Leistungskultur beim SC Bern ist nach wie vor intakt. Zusammenhalt, Wille und Leidenschaft der Spieler waren in dieser Saison zu jedem Zeitpunkt ohne Fehl und Tadel. Die noch während der Ära Sven Leuenberger rekrutierten Leitwölfe (wie Simon Moser, Eric Blum, Mark Arcobello, Andrew Ebbett, Ramon Untersander, Thomas Rüfenacht) haben die Mannschaft in dieser Saison noch einmal zusammengehalten. Deshalb hat der völlig unnötige Trainerwechsel von Kari Jalonen zu Hans Kossmann rein gar nichts bewirkt.

Sven Leuenbergers meisterliches Erbe zu erhalten, war nicht schwierig. Das Eishockey wird jünger, schneller und intensiver. Eigentlich ist es ziemlich einfach, eine Mannschaft mit einer so starken Kerngruppe wie der SC Bern durch kluge Transfers zu erneuern und jünger und schneller zu machen. Unter Alex Chatelain ist der SCB noch älter und noch langsamer geworden und inzwischen eine der ältesten und langsamsten Mannschaften der Liga.

Seit der Ära von Sven Leuenberger ist dem SCB kein einziger grosser Transfer eines Schweizer Spielers gelungen. Aber eine ganze Reihe von Titanen sind aus verschiedenen Gründen gegangen (Gaëtan Haas, Simon Bodenmann, Leonardo Genoni) für die der Sportchef nicht oder nur bedingt verantwortlich ist. Das ist nicht das Problem. Aber er war und ist nicht in der Lage, Ersatz zu finden. Das ist das Problem.

Berns Goalie Leonardo Genoni jubelt mit dem Meisterpokal, nach dem fuenften Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 20. April 2019, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Chatelain war und ist nicht in der Lage, Ersatz für Titanen wie Genoni zu finden. Bild: KEYSTONE

Alle Sportchefs ausser Alex Chatelain wissen, dass Vincent Praplan ein talentierter Schönwetter-Schillerfalter ist. Er wird warm, wenn die Sonne scheint und nass, wenn es regnet. Dass er nullkommanull Leaderqualitäten hat, zeigte sich bereits bei Klotens Abstieg. In den letzten 16 Partien dieser Saison – als es ums «Eingemachte» ging – hat er zwei Tore beigesteuert. Er ist ein guter Ergänzungsspieler. Ihn aber hat Alex Chatelain als offensiven Leader zu einem überhöhten Preis verpflichtet.

Über den Transfers von Matthias Bieber (der hochgradig verletzungsanfällige Stürmer hat beim SCB 42 von 100 Qualifikationsspielen verpasst) legen wir den Mantel des Schweigens. Sonst kommt noch der Verdacht auf, es gehe hier um eine Polemik.

Sven Leuenberger hatte sein Geld in grosse Transfers investiert (wie Martin Plüss, Eric Blum, Ryan Gardner, Leonardo Genoni, Simon Moser) und darum herum das Team aufgebaut. Seit er nach Zürich gezogen ist, wird in Bern das Transfergeld mit Spielern verpulvert, die halt noch zu haben sind und keine tragende Rolle zu spielen vermögen. Der SCB ist der schlimmste Lohntreiber für Durchschnittsspieler geworden. Deshalb fehlen die Mittel, um mit den Grossen ins Gespräch zu kommen. Noch schlimmer: Auch das Potenzial der im eigenen Haus ausgebildeten Spieler wird seit dem Abgang von Sven Leuenberger nicht mehr erkannt. Sie verlassen inzwischen den SCB und haben bei der Konkurrenz wichtige oder gute Rollen übernommen.

Der absolute Tiefpunkt, ja eine sportliche Bankrotterklärung: obwohl der SCB eine der besten Nachwuchsorganisationen im Lande führt, musste Sportchef Alex Chatelain diese Saison Andri Spiller von den Lakers verpflichten, um überhaupt noch genügend Spieler aufs Matchblatt zu bringen. Andri Spiller ist nach der Rückkehr zu den Lakers wegen Unbrauchbarkeit subito in die Swiss League abgeschoben worden. Er hat beim SCB in 19 Spielen weder ein Tor noch ein Assist beigesteuert.

Jeder Beschreibung spottet die Rekrutierung der Ausländer. Kein anderer wichtiger Hockeyclub der neueren Geschichte hat sich je in so kurzer Zeit so viele Fehltransfers auf den Ausländerpositionen geleistet. Unbrauchbar waren Mika Pyörälä, Adam Almquist, Miika Koivisto und – als absolute Krönung – Andrew MacDonald: Die Bilanz des Kanadiers, des schwächsten Ausländers, der in diesem Jahrhundert von einem NL-Klub engagiert worden ist: 15 Spiele, 1 Assist. Ihm gebührt ein Platz in der Liste der erstaunlichsten Spieler dieser Saison. Weil es ihm gelungen ist, einen Vertrag zu ergattern. Dabei hätte der SCB auf der Ausländerposition dringend einen spielstarken Offensiv-Verteidiger benötigt. Und nicht den langsamsten Defensiv-Verteidiger der gesamten Klubgeschichte (seit 1931).

Dem gefeuerten Trainer Kari Jalonen gehört ewiger Dank, dass er diese Saison durchgesetzt hat, dass das Experiment mit Torhüter Niklas Schlegel beendet und dafür aus Finnland Tomi Karhunen verpflichtet worden ist. Ohne den finnischen Torhüter müsste der SCB jetzt um den Liga-Erhalt bangen.

Wird es nächste Saison besser? Nein. Alex Chatelain hat die Erneuerung der Mannschaft durch Vertragsverlängerungen der «Graubärte» Thomas Rüfenacht (35) bis 2022, Beat Gerber (37) bis 2021 und des Mitläufers Alain Berger (29) bis 2022 bereits blockiert. Und verpflichtet hat er mit Miro Zryd, Thomas Thiry (Zug), Jan Neuenschwander (Biel) und Thierry Bader (Davos) durchwegs Spieler, die bei ihren Teams keine tragende Rolle spielten und kaum mehr weiterbeschäftigt worden wären. Eigentlich müssten die Lakers, Langnau oder Ambri solche Spieler transferieren. Aber nicht das Bayern München des Hockeys. Wenigstens sind die beiden neuen ausländischen Stürmer Dustin Jeffrey und Ted Brithén so gut, dass sie den SCB-Ansprächen eigentlich genügen müssten. Aber Mark Arcobello geht und Andrew Ebbett ist schon 37.

Berns Tristan Scherwey, Thomas Ruefenacht, und Andrew Ebbett, von links, jubeln beim 2:1, waehrend des Meisterschaftsspiels der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC, am Samstag, 25. Januar 2020, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Unter Alex Chatelain ist der SCB noch älter und noch langsamer geworden und inzwischen eine der ältesten und langsamsten Mannschaften der Liga. Bild: KEYSTONE

Inzwischen ist unter Alex Chatelain beim SCB auch die Scouting-Abteilung verlottert. Was zu einem Teil die miserable Transferbilanz erklärt. So dampfte die Hockey-Titanic SC Bern diese Saison blind dem sportlichen Scheitern entgegen.

Marc Lüthi ist der Schöpfer des neuen SC Bern, der in diesem Jahrhundert jedes Jahr schwarze Zahlen geschrieben und sechs Titel geholt hat, davon drei in den letzten vier Jahren. Er ist ohne «wenn» und «aber» der erfolgreichste Sportmanager der Schweiz. Er ist inzwischen bei «seinem» SC Bern Verwaltungsrat, Mitbesitzer und General Manager. Beat Brechbühl ist bloss sein Operetten-Präsident. Und genau das ist das Problem: Marc Lüthi ist zu mächtig geworden. Längst wagt es niemand mehr, ihm in sportlichen Dingen zu widersprechen und ihm die Augen zu öffnen. Schon gar nicht der überforderte Sportchef. Es ehrt Marc Lüthi, dass er in Nibelungentreue zu seinen Angestellten hält. Aber die wissen inzwischen, dass bedingungslose Loyalität und Kopfnicken den Job sichern. Und schlau nicken sie und sagen «Ja, Marc»» statt «Nein, Marc» oder wenigstens «Ja, aber».

Der SC Bern ist ein erfolgreicher Gastronomie-Konzern geworden, der seine Sportabteilung durch eine Fehlbesetzung auf der Position des Sportchefs verkommen lässt. Die Spieler sind Löwen, geführt von den Eseln der Sportabteilung. Dafür – und damit für den sportlichen Niedergang – trägt Marc Lüthi die Verantwortung. Nicht der fleissige und freundliche Alex Chatelain.

Habe fertig.

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106Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Seisler 01.03.2020 21:50
    Highlight Highlight Prognose wie weiter: Morgen wird der Entscheid um 14 Tage verschoben! Danach wird evt. ein Spieler, Trainer oder Funktionär infiziert sein und die Saison abgebrochen! Visp und Kloten gewinnen vor Gericht und steigen auf! Nächste Saison sind 14 Teams in der NLA! Als Meister wird keiner erkoren....! Der SCB kann sich trotz eigentlichen Playouts ein weiteres Jahr Meister nennen!🤮 Wetten die Liga dreht irgendwas in diese Richtung?!🤮👻
  • Barney Thomas Steinmann 01.03.2020 18:34
    Highlight Highlight https://www.instagram.com/p/B9MkvHYHNjj/?igshid=1d9manqyn3t07
  • Rockii 01.03.2020 17:27
    Highlight Highlight Nebenbei... Andrew MacDonald gehörte für Zaugg zu den besten 50 Spielern der laufenden Saison... vor zb. Einem Martschini..🤔 🙄 Vielleicht sollte sich der Eismeister in Zukunft mit solchen polemischen Fehldiagnosen auch etwas zurücknehmen wenn er schon gegen andere poltern will.😉

    Ansonst guter Artikel.
  • W.G. 01.03.2020 15:29
    Highlight Highlight K.Z. hat nicht immer recht, diesmal aber schon. Mit soviel Kohle die zur Verfügung steht, muss mehr herauskommen.
  • exeswiss 01.03.2020 15:13
    Highlight Highlight Unbrauchbar waren "Mika Pyörälä", Adam Almquist, Miika Koivisto

    ach klaus magst du dich noch an den hier erinnern?
    https://www.watson.ch/!365468872

    pepperridge farm remembers...
    • Klartext 01.03.2020 17:57
      Highlight Highlight 😂 herrlich
    • feuseltier 01.03.2020 23:49
      Highlight Highlight Vorallem liefern sie jetzt in einem neuem Club!! :)
  • Ordo Malleus 01.03.2020 15:07
    Highlight Highlight Wahre Worte Chlöisu. AC soll sich gleich selber entlassen. Jeder Schirmständer hätte einen besseren Job gemacht.


    Und wie sich jetzt die ganze Hockey-Schweiz über den Misserfolg des SCB freut, ist die höchste Anerkennen überhaupt für den Club. Vielen Dank dafür, so geht es mir gleich ein wenig besser.🤗😊 Hopp SCB.
  • Von Allmen 01.03.2020 12:59
    Highlight Highlight Keine Ahnung ob er verfügbar und gewillt ist, aber ich möchte Martin Plüss als neuen Sportchef.
  • humpalumpa 01.03.2020 12:58
    Highlight Highlight 3 mal Meister in den letzten 4 Jahren. so schlecht läuft es dem SCB nicht. Mal unten durch tut den Herren gut.
  • Hansruedi @Lyss 01.03.2020 12:58
    Highlight Highlight Naja, dass das nach dem Abgang eines Leo Genoni in Topform mit dem vorhandenen Kader nicht gut kommen konnte war absehbar!
    Schon in den vergangenen Saisons war die Offensive nicht extrem stark und produktiv, die Qualität der Verteidigung nicht Meisterklasse. Aber Leo machte halt oft den Unterschied und hat in engen Spielen die Siege gestohlen. Denen die dachten, Schlegel sei dazu auch fähig, sag ich nur „you are a Dreamer, you!“.
    Gegen Biel hatten letztes Jahr in den PO, Rüfi und Scherwey mit ihrer Power den Unterschied gemacht, aber auch die wurden 1 Jahr älter...
  • Tim-titig 01.03.2020 12:46
    Highlight Highlight Ist diese Situation beim SCB wirklich eine so grosse Schmach? Das finde ich eine Diskriminierung der anderen Spieler gegenüber dieser Mannschaften die als schwächer gelten, obwohl sie auch alles geben. Die Liga ist mit wenig ausnahmen sehr ausgeglichen. Vier Teams müssen nun mal in diese Platzierungsrunde. Das wäre noch, wenn jedes Jahr immer konstant dieselben Teams Dort mitspielen würden.
  • Klartext 01.03.2020 11:12
    Highlight Highlight Bitte nun das SCB-Pyjama ausziehen Herr Zaugg, der Schiffbruch ist Realität! Der ewige Bayernvergleich ist längst unsäglich nervig (wohl auch für viele Anhänger des SCB) und ein Blick auf die Tabelle der Bundesliga zeigt, dass der Vergleich mit Fortuna Düsseldorf eher treffend wäre...
  • deed 01.03.2020 11:07
    Highlight Highlight Der Eismeister lässt (wohl aus Gründen der stringenten Polemik) unerwähnt, dass der SCB, mit Sportchef Sven Leuenberger, bereits 2014 die Playoff Qualifikation verpasst hatte.
    • Samurai Gra 01.03.2020 11:40
      Highlight Highlight Lotterchronist? 😂
    • BuangPingu 01.03.2020 14:50
      Highlight Highlight Oder aber Chronisten-Falter...
    • deed 01.03.2020 15:00
      Highlight Highlight Die Rolex auf dem Chronisten-Wühltisch 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jüre51 01.03.2020 10:52
    Highlight Highlight Item… es hat auch schon andere erwischt! Jetzt einfach noch mit voller Kraft den Ligaerhalt sichern und anschliessend gnadenlos analysieren und mittels einem Housecleaning die Finnenmafia im Staff ausmerzen! Kurzfristig kleinere Brötchen backen mit dem Einbau von jungen eigenen Spielern (Beispiel Genf-Servette)! Nun noch an all die schadenfreudigen Neider: Spielt einfach mal die Playoffs (hoffentlich mit vollen Stadien) und geniesst den Moment, dass der SCB mal nicht dabei ist! Man sieht sich immer mehrmals auch im schnelllebigen Sport! Item in Bern geht das Leben auch ohne Playoffs weiter!
    • Ambraham (FKA Housi von Wattenwyl) 01.03.2020 13:31
      Highlight Highlight @Jüre51
      Immerhin hat sich der SCB für zwei unerwartete zusätzliche Tatzederbies qualifiziert 🐻🐱😉
  • emptynetter 01.03.2020 10:41
    Highlight Highlight Eigentlich hätte ja schon lange Tikkanen beim SCB übernehmen müssen. Mit seinem Allwissen wäre er die Top-Besetzung für jede Position beim SCB. Aber ihm scheint irgendwie das pre-game Fondue im Hals steckengeblieben zu sein und er zieht es vor, zu schweigen.
    • Seisler 01.03.2020 19:58
      Highlight Highlight So ein Tag so wunderschön wie heute, so ein Tag der sollte nie vergehn.....!
  • wasps 01.03.2020 10:39
    Highlight Highlight Wenn das stimmt, was der Eismeister hier rauslässt, dann gute Nacht.
  • länzu 01.03.2020 10:14
    Highlight Highlight Kann jedem Wort zustimmen. Trübe Aussichten für den SCB.
  • Samurai Gra 01.03.2020 09:58
    Highlight Highlight Item Abstieg? 🤔😳
    • Jüre51 01.03.2020 14:13
      Highlight Highlight Ja vielleicht! Dann kann der SCB den Aufstieg ohne grünen Tisch realisieren und die ewig doofen Sprüche sind plötzlich obsolet! In diesem Sinne Grüsse nach Biel zum Andenken an die nicht gespielten Ligaquali Gegen Ajoie.
  • Bobby Sixkiller 01.03.2020 09:50
    Highlight Highlight Endlich mal wieder ein anderer Meister!
    • Scooby doo 01.03.2020 10:42
      Highlight Highlight Davos oder ZSC ?!?

      Bildquelle : https://de.wikipedia.org/wiki/National_League_(Eishockey)
      Benutzer Bild
    • Glaedr 01.03.2020 11:10
      Highlight Highlight Ein anderer Meister?
      In diesem Jahrhundert gab es erst 4 Meister
      Lugano 2 mal
      ZSC 6 mal
      Davos 6 mal
      Bern 6 mal
      3 von denen sind noch im rennen
      Ja es wäre schön wenn es nach Zug mal ein anderer als diese 4 schaffen würde aber soweit ist es noch lange nicht
  • Klaus & Klaus 01.03.2020 09:41
    Highlight Highlight Da kriegt nur Chatelain sein Fett weg. Wäre es aber nicht denkbar, dass zumindest die Ausländer durch Jalonens Empfehlung geholt wurden? 🤷🏼‍♂️
    • c_meier 01.03.2020 13:24
      Highlight Highlight bei Pyörälä und dem finnischen Verteidiger diese Saison wird dies sicher so sein...
  • And1 01.03.2020 09:40
    Highlight Highlight In vielem hat Herr Zaugg recht, zu alte Mannschaft, Schlegel-Goalieproblem, Transferpolitik. Aber den von ihm als „langsamsten Verteidiger seit 1931“ verschrienen Andrew MacDonald hat er noch in dieser Saison auf Position 50 der Rangliste der besten Spieler der Saison aufgelistet 😉
    • AndOne 02.03.2020 01:54
      Highlight Highlight Danke, dass du meinen Namen kopiert hast! Gruss And1 The Real
  • HotIce 01.03.2020 09:34
    Highlight Highlight „Habe fertig.“
    😂
    Zum Glück wissen wir alle, Zaugg, dein letztes Wort ist in der Sache bestimmt noch nicht geschrieben. 🤣
    • Samurai Gra 01.03.2020 10:25
      Highlight Highlight Es fehlt folgende Polemik:
      - Lottermannschaft
      - Lotterausländer
      - Lottersportchef
      - Lotterpräsident
      - Lotter Senioren
      - Lotterclub
      -...
    • Dead5now 01.03.2020 10:50
      Highlight Highlight Hauptsach der Mächtige SCB wird immer als den FC Bayern des Hockey hoch gelobt 😂😂😂😂
    • Mia_san_mia 01.03.2020 13:54
      Highlight Highlight Wieso ist der ZSC unsympathisch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tikkanen 01.03.2020 09:24
    Highlight Highlight ...guter Beitrag. Tatsächlich werden in Europas Hockeyhauptstadt nun Köpfe rollen, der unsägliche Ramschkäufer AC muss weg. Eigentlich hat Losann alles richtig gemacht, Lüthi hätte mit Käru auch gleich unseren Lottersportchef in die Wüste schicken müssen. Jänu, das wird churzum nachgeholt, hoffe aber dass Housi eine Verlängerung für nächste Saison erhält👍🏻Jänu, dann ist der Ausrutscher halt Tatsache, wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen. Die hämische Schadenfreude einiger Kommentarschreiber hier ist geradezu unsportlich👎🏻

    Item, HOPP SCB🐻🍷
    • Eiswalzer 01.03.2020 10:44
      Highlight Highlight Ich habe eine Dose Mitleid für dich geöffnet (und das in Coronazeiten, wo Dosen knapp werden!). Ein Sportsmann wie du hat wirklich keine Schadenfreude verdient (LOL).
    • Cenosillicaphobie 01.03.2020 10:55
      Highlight Highlight Ich mags der in grind inä gönnä, daser ned idä playoffs sind!
    • Tex’rangers 01.03.2020 10:56
      Highlight Highlight Nun, die hämischen Kommentare kommen wohl von der unsäglichen Arroganz in den vorangegangen Kommentaren deiner selbst.

      Es wäre an der Zeit beim ’CB und seiner Anhängerlis sich selber zu hinterfragen.

      Item, s’ isch wies isch. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • A.C. aus Bern 01.03.2020 09:22
    Highlight Highlight Wie recht K.Zaugg doch hat!

    Dieser Sportchef trägt die sportliche Verantwortung neben einem Hr Bachmann, Also Hr. Lüthi..

    Vertrag mit Kari Jalonen verlängert, 3 Mte später sagt man er könne nicht Kriese. KANN DEN DER SPORTCHEF KRIESE, hr lüthi?

    Wer macht eigentlich die famose Sportstrategie Büroarbeit seit der kleine Leuenberger an die Bande darf, er hat sicher eine Mega Lücke hinterlassen....

    Arroganz kann man auf allen Führungsebene im SCB, diese wird auch vorgelebt. Nur jetzt nützt dies nichts, AUFWACHEN SCB !
  • manolo 01.03.2020 09:13
    Highlight Highlight viele verlangen nun den Kopf von Chatelain und was ist mit Lüthi? Meint ihr etwa den 7-Jahresvertrag von Scherwey sei im Kopf vom CEO entstanden?
    • CaptainObvious 01.03.2020 12:22
      Highlight Highlight Diese Langzeit-Bindung wurde sicherlich von Lüthi abgesegnet.
      Trische ist ein Kämpfer, der viel Sympathien bei den Fans geniesst.
      Und seit Kari hat er sich ordentlich entwickelt vom Enfant Terrible, das bisweilen übertrieben hart in die 2-Kämpfe ging, zu einem Leader, der zwar immernoch hart aber deutlich fairer spielt. Nati-Aufgebote bestätigen seine Entwicklung.

      Trische ist (soll werden) ein Pendant zu den NHL Franchise Players.
    • A.C. aus Bern 01.03.2020 12:58
      Highlight Highlight Ja !
  • Pax Mauer 01.03.2020 09:12
    Highlight Highlight „... musste Sportchef Alex Chatelain diese Saison Andri Spiller von den Lakers verpflichten, um überhaupt noch genügend Spieler aufs Matchblatt zu bringen. Andri Spiller ist nach der Rückkehr zu den Lakers wegen Unbrauchbarkeit subito in die Swiss League abgeschoben worden.“

    Uf guat Dütsch: Dr Chatelain hed schlechti Spiller gholt 😃
    • LebeauFortier 01.03.2020 12:43
      Highlight Highlight Das hat er aber nur gemacht, weil der CEO ihm befohlen hat, er soll andri Spieler holen.
  • Mbokani 01.03.2020 08:59
    Highlight Highlight Der Artikel stimmt fast zu 100%. Nur eines gibt es noch zu ergänzen: Die Verpflichtungen von Jeffery und Brithén werden ebenfalls voll in die Hosen gehen. Jeffery ist 32 und hat schon extrem abgegeben diese Saison und bei Brithén reicht schon ein Blick auf seinen bisherigen Karriereverlauf. Ich vermute fast der Chalet macht es extra...Mark Streit als Sportchef und Hans Kossmann den Vertrag verlängern und alles langsam wieder aufbauen.
    • Bort? 02.03.2020 09:11
      Highlight Highlight Mag sein, dass du damit richtig liegst...ich frage mich allerdings woher die Einschaetzung zu Brithen ruehrt?

      Gemaess Eliteprospects hat er in den letzten 2 Saisons knapp 1 Punkt pro Spiel produziert (71 Punkte aus 75 Spielen) und das "A" auf der Brust getragen. Bei Linkoeping zuvor 2 Saisons das "C", aber tieferer Punkteschnitt.
      Was ist an dem Karriereverlauft so grottig?
    • Mbokani 02.03.2020 11:00
      Highlight Highlight Bern braucht nicht Punkte, sondern ganz einfach Tore. Die Abschluss/Schussqualität war schrecklich diese Saison. Brithén hat noch keine Saison in einer Topliga mit 15+ Toren beendet und ist nächste Saison 30 Jahre alt, eine grosse Steigerung kann man wohl nicht erwarten.
  • Eidi 01.03.2020 08:38
    Highlight Highlight #item schweizermeister oder so :D
    Schadenfreude ist gross! Freue mich auf die Playoutderbys, hoffentlich mit Zuschauern.
    Guter, treffender Bericht @KZ
  • N. Y. P. 01.03.2020 08:37
    Highlight Highlight Ich würde mich jetzt eine Weile nicht mehr in die Nähe von Marc Lüthi wagen, wenn ich der Eismeister wäre.

    Eine Stellungnahme zu dieser (Abrechnung) Einschätzung mit dem SCB wäre interessant.

    @Eismeister
    Ruf doch am Montag mal in der Geschäftsstelle an, ob der Marc ein wenig Zeit hat..

    #gehtalleindeckung
    • Zanzibar 01.03.2020 10:07
      Highlight Highlight Es ist offensichtlich dass Zaugg etwas am SCB liegt. Nun versucht er mit heftiger Stimmungsmache Chatelain öffentlich an den Pranger zu stellen, sodass Lüthi bald keine andere Möglichkeit mehr hat als ihn zu entlassen.
    • N. Y. P. 01.03.2020 10:22
      Highlight Highlight Oder ☝️

      der gute marc hat (seinem freund) dem eismeister den auftrag erteilt, das terrain vorzubereiten..

      #verschwörungstheorien
    • Eau Rouge 01.03.2020 11:15
      Highlight Highlight „Ruf doch am Montag mal in der Geschäftsstelle an....“🤣🤣🤣🤣🤣

      Weltklasse....

      Item, verabschiede mich Jungs! Nächste Saison wieder! Ciao, Tschüüss und nochmal:

      Grazie Ambri! Ihr hieltet uns den Glauben .....
  • Patrick59 01.03.2020 08:32
    Highlight Highlight Wahre Worte, es gibt nichts hinzu zu fügen. Ausser dass es für mich als SCB Fan keine Schmach ist, höchstens eine sportliche Niederlage, aber "nur" Sport. Auch die grossen New York Rangers zB. sind öfters irgendwo in der Tabelle zu finden und haben früh Saisonende. ( Ich hasse den Bayern Vergleich..) Jetzt Kossmann einen Vetrag über zwei Saisons geben, dass der Mann in Ruhe arbeiten kann. Und einen neuen Sportchef, der für die nächsten Jahre den angerichteten Schaden ausbügeln kann und das ( Eishockey-) Leben kann weitergehen. Ich freue mich auf spannende faire Playoffs.
    • Steve21 01.03.2020 08:54
      Highlight Highlight Ich sehe es auch nicht als Schmach für den SCB, aber auch wenn der FC Bayern Vergleich dich nervt, mit der NHL kannst du nicht vergleichen, im US sport läuft es anders und man kann sich nicht so einfach ein Meisterteam zusammenkaufen... das kann der FCB, der SCB oder auch der Z oder Juve oder PSG etc. im „europäischen“ System und daher herrscht dann auch immer etwas Schadenfreude, wenn so ein Team es nicht packt. Auch das ist aber von den meisten fairen Fans nicht so ernst gemeint. Ich als nicht SCB Fan weiss die kommen dann schon wieder...
    • Hoscheho 2049 01.03.2020 09:07
      Highlight Highlight Ein Mann ein Wort! Ein Champion erkennt man darin, wie er mit Niederlagen umgeht.
      Shine on, you crazy Diamond💎
    • Tikkanen 01.03.2020 09:12
      Highlight Highlight ...sehr gute Einschätzung, Pädu👍🏻AC wird bereits churzum abgesetzt werden, auch ich hoffe aufgrund des gesehenen auf eine Verlängerung mit Housi. Und ja, der SCB bleibt auch trotz des heurigen Scheiterns das grösste und mächtigste Hockeyunternehmen Europas. Genau gleich, wie die Broadway Blueshirts dies in Nordamerika sind und bleiben.

      Item, schönä Sunntig u HOPP SCB🐻🍷
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  • MyPersonalSenf 01.03.2020 08:19
    Highlight Highlight Ich hoffe ja auf Langnau und Ambri, dass es mit dem playout finale gegen rappi für den scb noch was wird 😂.
  • TheBeat77 01.03.2020 08:19
    Highlight Highlight Als Fan waren die vergangenen Jahre schwierig, eine emotionale Berg- und Talfahrt, allen Titeln zum Trotz.

    Nun Klaus, ich kann Dir leider nur beipflichten, zu wenig wirklich potente Transfers schmücken die Ahnengalerie, zu viele Lohnbezüger sind in die eigenen Reihen gelangt, ohne dass sie geliefert haben. Die Zeit aufzuräumen und sich für die Zukunft neu aufzustellen ist nah, unbestreitbar - ob der/die Verantwortlichen das aber auch so sehen?

    Ich stehe zu meinem Verein, auch jetzt in den Playouts. Danach erwarte ich gopfertami eine selbstkritische Aufarbeitung und Konsequenzen der Führung.
  • Scrj1945 01.03.2020 08:02
    Highlight Highlight Item playouts. Und das mit einem der 50 besten spielern der liga andrew mcdonald
    • maylander 01.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Und dem allerbesten Spieler überhaupt. Dem fast Wasserdichtem Tomi "The Bear" Karhunen.

      Da ziehst du als Sportchef in grösster Not und kürzester Zeit solche Perlen aus dem Hut und es gibt trotzdem auf die Mütze.
  • maylander 01.03.2020 08:01
    Highlight Highlight Den ZSC Lions erging es unter Sven Leuenberger letzte Saison ganz ähnlich. Dort war man sogar auf Playoff Kurs und hat den Spektakel zuliebe den Trainer gewechselt nur um dann im letzten Qualispiel gescheitert. Diese Saison sind die Lions Qualifikationssieger geworden.
  • kadric 01.03.2020 07:57
    Highlight Highlight Hier ist die Kritik an Lüthi fehl am Platz. Du kannst nicht Zeile um Zeile über das scheitern des Sportchefs schreiben und zum Schluss den GM verantwortlich machen. Hier ist ganz klar Chatelain in der Schuld und natürlich die Spieler die das defensive Konter Spiel von Kari nicht umsetzen konnten. Das Meisterteam ist nur 1 Jahr älter und kann deswegen Leistungstechnisch nicht schlechter und langsamer sein als im letztes Jahr. Aber im Kopf vermochte es nicht zu klappen. Da sehe ich kein Zusammenhang mit Lüthi. Leuenberger machte einen super Job der für seinen Nachfolger ein gutes Fundament war.
    • manolo 01.03.2020 09:09
      Highlight Highlight @kadric - natürlich ist auch Lüthi verantwortlich für Transfers, oder glaubst Du das er Chatelain die Verantwortung vollkommen überlässt?
      Aber nicht Lüthi! Der mischelt überall mit, auch dort wo er nichts zu suchen hat!
    • c_meier 01.03.2020 09:41
      Highlight Highlight nja wenn der Chef die verantwortliche sportliche Abteilung zu lange gewähren lässt fällt das irgendwann auch auf den Chef zurück.
      aber handeln muss man jetzt in der sportlichen Abteilung und nicht beim Chef
    • kadric 01.03.2020 15:14
      Highlight Highlight @manolo
      Wer kennt Lüthi von euch persönlich? Niemand denke ich. Daher bauen alle eure Annahmen nur auf Spekulationen auf wie Lüthi in den Medien dargestellt wird. Ich schätze Lüthi professionell genug ein, um seinem Sportchef die nötige Entscheidungskompetenz zu überlassen und im Notfall die Reissleine zu ziehen. Sollte Lüthi dennoch seinen Sportchef an der kurzen Leine halten. Dann wäre aber auch der Erfolg von Leuenberger Lüthi zu zuschreiben. Oder meinst du nicht?
  • Zanzibar 01.03.2020 07:45
    Highlight Highlight Die totale Abrechnung mit Chatelain! Nichtmal der Blick hat damals so scharf gegen Petkovic geschossen. Wobei Zaugg hier wohl recht hat.

    Nun dürfen wir uns hoffentlich vermehrt über Beiträge der Playoff Teilnehmer freuen und keine Polemiken über das Bayern München des Schweizer Eishockeys oder die Gotthelf-Buebe.

    Item nicht Meister 2020🐻🐻🐻
    • Ranger55 01.03.2020 08:21
      Highlight Highlight Nicht unbedingt! Es könnte ja sein, dass die Mannschaft auseinanderhält und somit ums nackte Überleben in der NL kämpfen muss. Dann wird der Eismeister sicherlich die Bären wieder im Visier haben.

      Item Ligaqualifikation für die Mutzen
    • maylander 01.03.2020 08:23
      Highlight Highlight Bin gespannt auf den Bericht des Eismeisters zu den Tigers.
      Seine Emmentaler Büsis waren auf einem komfortablen Playoffplatz. Durch Querelen im Umfeld stimmte die Leistung nicht mehr und die Tigers wurden nach hinten durchgereicht. Aktuell befinden sie sich auf einem Platz fürs Playoutfinale.
    • ursus3000 01.03.2020 08:35
      Highlight Highlight Playouts sind dieses Jahr spannender als Playoffs
      Willkommen SCB in RAPPERSWIL !!!!!!!
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  • Jacques #23 01.03.2020 07:25
    Highlight Highlight Die Erneuerung wird interessant.

    Schlussendlich muss der Anspruch sein, mittelfristig eine neue Ära zu erstellen. Für ein paar Jahre Moser/Scherwey 2.0.

    När eine neue Mittelachse.

    Ich denke die Sciaronis etc werden von Dannen ziehen. Nachwuchs sollte Luft finden. Mit diesem Gerüst müsste es normalerweise reichen für die PO. Aber für den nächsten Titel wird es dauern.

    Vorbild HCD? Mit Büehli und Wiesers 2.0?





    • c_meier 01.03.2020 11:45
      Highlight Highlight wenn Scherwey denn bleibt, der hat ja diesen Sommer eine nhl-Option... 🙈
  • Sandro Kifer 01.03.2020 07:12
    Highlight Highlight Schwaches Bern, schwaches Lugano, warum nicht mal 5 Clubs Playouts spielen lassen diese Saison?
    • Tugium 01.03.2020 09:02
      Highlight Highlight Ah ja? Und dann mit 7 Playoffs...🤔🤦🏻‍♂️🙄😂
    • N. Y. P. 01.03.2020 09:17
      Highlight Highlight Weil dann ein Club in den Playoffs gegen sich selbst spielen müsste..
      Konkret müsste dann der Z mangels Gegner (Lugano) alleine aufs Eis..

      Handkehrum müssten in den Playouts drei Mannschaften aufs Eis. Was zwar auch mal ein Gaudi wäre. 2 Auswärtsmannschaften sozusagen.

      Oder so oder wie auch immer..
  • Tugium 01.03.2020 07:01
    Highlight Highlight Schlussendlich sind einzig und allein die Spieler schuld. Punkt.
  • pierre87 01.03.2020 06:22
    Highlight Highlight Item.... 🤣

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