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8 Orte, an denen ein neues Zürcher Stadion niemanden stören würde



Obwohl das Stimmvolk zu einem neuen Stadion «Ja» gesagt hat, muss in Zürich noch einmal darüber abgestimmt werden. Zeit, um sich nach Alternativen umzusehen, denn die Stadt wird wohl niemals mehr ein neues Fussballstadion erhalten. Nur: Wo soll es hin? Acht Ideen und ihre Vor- und Nachteile.

Auf einer künstlichen Insel im Walensee

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In Quarten schafft es die Sonne während Monaten nie über den Berg – die Gefahr von Schattenwurf ist damit eliminiert.

Keine Spiele am Sonntagnachmittag, weil dann die Zürcher aus dem Bündnerland heimfahren und die Autobahn verstopfen.

In Aarau

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bild: shutterstock/watson

Wie man hört, ist die Bevölkerung dort gegenüber Stadionprojekten viel offener.

Es liegt im Aargau.

Auf dem Mond

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Es hat da oben (sehr wahrscheinlich) keine Anwohner, die gegen den Bau klagen können.*

Die ÖV-Verbindungen sind so schlecht, dass die SBB-App keine einzige findet.

* = Ein Höngger hat bereits Bedenken angemeldet, dass der Vollmond dann einen kleinen Flecken habe, und dass das nicht nur ihn störe, sondern auch die Zugvögel auf dem Weg in den warmen Süden.​

Auf dem Üetliberg

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Da kann jeder bauen, was er will.

So weit oben haben GC und der FC Zürich nichts verloren.

Im Nationalpark

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Heugümper sind schliesslich auch schützenswert!

Für die Canepas ist das wegen des strikten Rauchverbots nichts.

Drüben im Fürstentum Liechtenstein

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Casinos schiessen dort aus dem Boden. Man könnte eine Baubewilligung für ein Stadion in jene eines Casinos schmuggeln und niemand würde etwas bemerken.

Kein Mensch geht freiwillig an einen Match vom FCZ oder von GC, wenn er auch ins Casino gehen könnte.

Hinter dem Simplon in Gondo

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Früher oder später gehört die ganze Schweiz zur Greater Zurich Area, in 15 bis 20 Jahren ist das also Stadtrand. Und Milan-Fans lechzen eh nach attraktivem Fussball.

Der Ausbau des 8er-Trams so weit über den Hardturm hinaus kostet zwölf Mal so viel wie der Gotthardtunnel und dauert länger als der Flughafenbau in Berlin.

In Arosa oben

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Adrian Fetscherin, Ex-Kommunikationschef von GC, amtet als Geschäftsführer des EHC Arosa und der Bündner Ferienort hat den Ruf, innovativ zu sein. Erstmals würden dort Super-League-Spiele unter geschlossenem Dach stattfinden.

Kookie, dem Familienhund der Canepas, wird es auf den 365 Kurven von Chur hinauf nach Arosa immer fürchterlich schlecht.

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So soll der neue Hardturm aussehen: Das Projekt Ensemble

GC-Fanmarsch nach Stadion-Ja

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