Sport
Fussball

Bescherung nach Weihnachten: Arbeitslose können gratis an Celtic-Match

First come, first serve

Bescherung nach Weihnachten: Arbeitslose können gratis an Celtic-Match

17.12.2014, 19:3217.12.2014, 19:33

Zur Adventszeit macht Celtic Glasgow seinen – humanistischen – Wurzeln alle Ehre. Für das Heimspiel gegen Ross County am 27. Dezember verschenkt der schottische Profiverein Gratis-Tickets an Arbeitslose.

Man zeige damit, dass man sich den Ursprüngen des Vereins verpflichtet fühle, teilte das Management mit. Mit dieser Aktion wolle man den Spielbesuch auch Menschen ermöglichen, denen dieser ansonsten der hohen Kosten wegen verwehrt bliebe.

Gut möglich allerdings, dass der Goodwill des Vereins noch für etwas Ärger sorgt. Es gilt nämlich das Prinzip: First come, first serve. Und der Celtic Park ist auch unter «normalen» Umständen schon sehr gut gefüllt. (tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Vorwurf: Südkoreanischer Fussballverband spendierte Sex-Massagen an Schiedsrichter
Im südkoreanischen Fussball kehrt keine Ruhe ein. Zunächst wurde am Donnerstag eine Razzia bekannt, nun geht es um den Vorwurf der Bestechung.
Schwere Vorwürfe gegen den südkoreanischen Fussballverband (KFA): Er soll ausländischen Schiedsrichtern vor mindestens sieben Länderspielen Besuche in Massagesalons mit sexuellen Dienstleistungen bezahlt haben. Die Vorfälle sollen sich zwischen 2011 und 2012 ereignet haben. Das berichten der südkoreanische Fernsehsender JTBC und die amtliche Nachrichtenagentur Yonhap.
Zur Story