Sport
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Europa Leauge, 2. Quali-Runde, ausgewählte Resultate

Luzern – Klaksvik 1:0 (0:0)

Fehervar – Vaduz 1:0 (1:0)

Flora Tallinn – Frankfurt 1:2 (1:1)

Haugesund – Sturm Graz 2:0 (0:0)

Gent – Constanta 6:3 (5:1)

Wolverhampton – Crusaders 2:0 (1:0)

Glasgow Rangers – Niederkorn 2:0 (1:0)

Torino – Debrecen 3:0 (2:0)

Espanyol – Stjarnan 4:0 (0:0)

Otar Kakabadze, left, from FC Luzern and Jakup B. Andreasen, behind, from KI Klaksvik at the Europa League Qualification game, round 2 match between Switzerlands`s FC Luzern and Faroe Islands Team of KI Klaksvik at the swissporarena stadium in Lucerne, Switzerland, on Thursday, July, 25, 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Luzern rennt gegen Klaksvik lange an, doch der erlösende Treffer fällt erst in der 93. Minute. Bild: KEYSTONE

«Hauptsache das Tor ist noch gekommen» – Luzern entgeht Blamage gegen Klaksvik nur knapp



Der FC Luzern ist zum Auftakt in die europäische Kampagne knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt. Das Team von Thomas Häberli siegte im Hinspiel der 2. Runde der Europa-League-Qualifikation gegen KI Klaksvik von den Färöern nach einem Treffer in der 93. Minute 1:0.

Christian Schneuwly erlöste in der Nachspielzeit sein Team und die gut 6000 Zuschauer und verhinderte damit einen peinlichen Start des FCL in das europäische Abenteuer. Schneuwly traf mit Wucht aus kurzer Distanz, nachdem die zwei Abschlussversuche von Marvin Schulz geblockt worden waren. «Es hat Geduld gebraucht», sagte Torschütze Schneuwly im Interview mit SRF. «Aber Hauptsache das Tor ist noch gekommen.»

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93. Minute: Schneuwly staubt zum 1:0 für Luzern ab. Video: streamable

Der Sieg der Luzerner war verdient, drückten sie doch in der Schlussphase, als die Gäste mit ihren Kräften am Ende waren, mit Vehemenz auf den Siegtreffer. Lange fehlte das nötige Fortune. Weder Idriz Voca mit zwei Weitschüssen – derjenige in der 76. Minute prallte an den Pfosten – noch der eingewechselte Blessing Eleke (78.), Otar Kakabadse (83.), der ebenfalls nur den Pfosten traf, oder Schneuwly (90.) schafften es, den färingischen Abwehrriegel zu knacken.

Christan Schneuwly:

«Ich glaube, das war ein sehr schwieriges Spiel. Wir hatten wohl noch nie einen Gegner, der so mit 11 Mann verteidigt hat. Es war extrem schwierig Löcher zu finden. Hauptsache das Tor ist noch gekommen. Es könnte Gold wert sein, aber wir müssen spielerisch sicher noch eine Schippe drauflegen. Am Ende müssen Tore her, wir hätten genug Chancen gehabt.»

Bild

bild: screenshot srf

Bereits in der ersten Halbzeit hatten die Luzerner zweimal nur die Torumrandung getroffen. In der 5. Minute landete der Kopfball von Pascal Schürpf an der Latte, zwölf Minuten später lenkte ein Gäste-Verteidiger eine Flanke von Schulz an den Pfosten.

Auch wenn der FCL in der Schlussphase einen Sturmlauf hinlegte und seine Pflicht erfüllte, muss er sich Vorwürfe gefallen lassen. Eine Stunde lang spielten die Luzerner zu behäbig, um gegen die kampfstarken, spielerisch aber sehr limitierten Färinger eine klare Differenz für das Rückspiel am 1. August zu schaffen.

Keeper Müller wieder Matchwinner

Kurz vor der Pause bekundeten die Luzerner sogar Glück. In der 40. Minute lenkte Keeper Marius Müller, der Matchwinner beim Auftaktsieg der Luzerner in der Super League gegen St. Gallen, den Kopfball von Pall Klettskard mirakulös über das Tor. Im Anschluss traf Joannes Danielsen aus kurzer Distanz mit einem wuchtigen Kopfball nur die Latte.

Bild

Müllers Glanzparade kurz vor der Pause. bild: screenshot srf

Keine gute Figur machte bei dieser Aktion Voca, der einen Schritt zu spät kam. Der 22-jährige Mittelfeldspieler gehörte nach der Pause aber zu den auffälligsten Akteuren beim Heimteam. Der Schweiz-Kosovare hat das Interesse von Bundesliga-Klubs geweckt und wurde von Scouts auf der Tribüne beobachtet. Im Raum steht eine Ablösesumme von rund fünf Millionen Franken.

Vaduz gerät in Ungarn in Rücklage

Der FC Vaduz steigt mit einem kleinen Handicap in das Rückspiel der 2. Runde der Europa-League-Qualifikation gegen den ungarischen Vertreter Fehervar. Die Liechtensteiner verloren das Hinspiel in Felcsut 0:1. Der einzige Treffer des Abends fiel bereits in der 5. Minute, als Ianique Dos Santos von den Kapverden per Kopf zum 1:0 traf.

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5. Minute: Der Siegtreffer für Fehervar fällt nach einem Eckball. Video: streamja

Schafft Vaduz in einer Woche die Wende, könnte es in der 3. Runde zum Duell mit Eintracht Frankfurt kommen. Der Halbfinalist der letzten Saison setzte sich in seinem Hinspiel der 2. Runde ohne die verletzten Djibril Sow und Gelson Fernandes bei Flora Tallinn 2:1 durch.

Telegramme:

Luzern - KI Klaksvik 1:0 (0:0)
6344 Zuschauer. - SR Özkahya (TUR).
Tor: 93. Schneuwly 1:0.
Luzern: Müller; Kakabadse, Knezevic, Cirkovic, Sidler; Voca, Schulz; Tia (55. Eleke), Schneuwly, Schürpf; Demhasaj (55. Margiotta).
KI Klaksvik: Joensen; Danielsen, Brinck, Pavlovic, Simonsen, Johannesen; Andreasen; Bjartalid (71. Dosljak), Hadzibulic (82. Olsen), Sandmael; Klettskard (66. Grytten).
Bemerkungen: Luzern ohne Burch (verletzt). 4. Kopfball von Schürpf an die Latte. 18. Brinck lenkt Ball mit dem Kopf an den eigenen Pfosten. 40. Kopfball von Danielsen an die Latte. 76. Pfostenschuss Voca. 83. Pfostenschuss Kakabadse. Verwarnungen: 41. Simonsen (Foul). 75. Joensen (Spielverzögerung). 94. Schulz (Foul).

Fehervar - Vaduz 1:0 (1:0)
2200 Zuschauer (in Felcsut). - SR Stehen (NOR).
Tor: 5. Dos Santos 1:0.
Vaduz: Büchel; Sülüngöz, Schmid, Simani; Dorn, Wieser, Prokopic (70. Gajic), Antoniazzi (84. Göppel); Schwizer, Cicek; Sutter (66. Coulibaly).
Bemerkungen: Vaduz ohne Lüchinger, Mikus, Drazan, Milinceanu, Hofer (verletzt) und Dossou (Ferien). Verwarnungen: 43. Prokopic (Reklamieren). 45. Sutter (Foul). 62. Dorn (Foul). (pre/sda)

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PRE
McStem
zellweger_fussballgott
Rupert The Bear
FC Luzern
1:0
KI Klaksvik
C. Schneuwly 90.+3
Christian Schneuwly im Interview
«Ich glaube, das war ein sehr schwieriges Spiel. Wir hatten wohl noch nie einen Gegner, der so mit 11 Mann verteidigt hat. Es war extrem schwierig Löcher zu finden. Zum Glück ist das Tor noch gekommen. Es könnte Gold wert sein, aber wir müssen spielerisch sicher noch eine Schippe drauflegen. Am Ende müssen Tore her, wir hätten genug Chancen gehabt.»
90.+6 - Spielende
Das Spiel ist aus! Der FC Luzern hat zum Auftakt in die europäische Kampagne nur knapp eine Blamage verhindert. Das Team von Thomas Häberli siegte im Hinspiel der 2. Runde der Europa-League-Qualifikation gegen KI Klaksvik von den Färöern dank eines Treffers von Christian Schneuwly in der Nachspielzeit 1:0. Zuvor hatten die Innerschweizer viermal die Latte getroffen.
90.+5 - Gelbe Karte - FC Luzern - Marvin Schulz
Schulz sieht für ein Foul noch die Gelbe Karte.
90.+3 - Tor - 1:0 - FC Luzern - Christian Schneuwly
Tooor für den FC Luzern! Christian Schneuwly erlöst den Super-Ligisten in der Nachspielzeit. Im dritten Anlauf hämmert er den Ball über die Linie und sorgt so wohl für den verdienten Luzerner Sieg.
90.+2
Freistoss aus rund 18 Metern durch Margiotta: Eigentlich müsste es aus einer solchen Distanz gefährlich werden, doch der Luzerner zirkelt den Ball genau in die Hände von Klaksvik-Torhüter Joensen.
90'
Fünf Minuten werden nachgespielt.
90'
Chance nochmals für Luzern! Marciotta schickt Schneuwly mit einem herrlichen Lupfer in die Tiefe. Der Luzern-Flügel nimmt den Ball direkt aus der Luft, nur knapp zischt er am Pfosten vorbei. Schade.
89'
Klaksvik jetzt mit einem Entlastungsangriff, der den Luzerner weiter Zeit raubt. Es scheint so, als ginge den Innerschweizern auch langsam die Kräfte aus.
Ganz klar
von McStem
Man of the Match: Die Torumrandung
86'
Luzern rennt an und rennt an, doch das Glück will einfach nicht auf ihre Seite fallen. Klaksvik steht mittlerweile nur noch hinten drin und verteidigt mit Mann und Maus.
83'
Pfostenschuss von Luzern! Nach einem Eckball zieht Kakabadze ab, doch – wie könnte es anders sein – wieder knallt den Ball an den Pfosten. Unfassbar, das war jetzt schon der x-te Aluminiumtreffer der Innerschweizer.
82'
Nächster hoher Ball in den Strafraum und wieder kommt Schürpf an den Ball. Dieses Mal wird es allerdings nicht wirklich gefährlich.
79'
Eleke vergibt Riesenchance! Ja, aber gopf, irgendwann muss der Ball doch rein. Schürpf spielt Eleke im Strafraum wunderbar frei, doch der Stürmer schafft es Goalie Joensen anzuschiessen, statt den Ball ins Tor zu schieben.
76'
Pfostenschuss von Luzern! Wieder zieht Voca aus der zweiten Reihe ab, doch zum dritten Mal klatscht der Ball ans Aluminium. Was für ein Pech für die Innerschweizer ...
76'
Gelbe Karte - KI Klaksvik - Kristian Joensen
Gelbe Karte für Torhüter Joensen. Warum genau, ist nicht ganz klar.
74'
Glanztat von Klaksvik-Keeper Joensen! Sidler legt nach einem tollen Flügellauf quer für Voca, der aus vollem Lauf abzieht und Joensen zu einer Flugeinlage zwingt. Irgendwann muss das Tor doch fallen ...
71'
Auswechslung - KI Klaksvik
rein: Boris Došljak , raus: Jóannes Bjartalíð
Nach einer weiteren Topchance durch Eleke wechseln die Fähringer zum zweiten Mal: Dosljak kommt für Bjartalid und soll helfen, das 0:0 über die Zeit zu retten.
70'
Topchance für Knezevic! Der Innenverteidiger wird bei einem Standard sträflich allein gelassen. Sein Kopfball fliegt aber leider weit am Tor vorbei.
69'
Kakabadze mit der nächsten guten Flanke in den Klaksvik-Strafraum, doch wieder haben Eleke und Schürpf in den Kopfballduellen in der Mitte das Nachsehen. So scheint es nicht zu gehen.
66'
Auswechslung - KI Klaksvik
rein: Páll Klettskarð , raus: Torbjørn Grytten
Erster Wechsel bei Klaksvik: Für den starken Klettskard kommt Grytten.
65'
Schöne Eckball-Variante des FC Luzern von Schneuwly und Schulz: Von der Eckfahne kombinieren sie sich in den Strafram, am Ende wird der Schuss von Sidler aber geblockt.
62'
Luzern hat definitiv wieder in die Partie gefunden: Dank schnellen Vorstössen und Seitenwechseln kommen die Innerschweizer immer wieder gefährlich vors Tor, nur der Treffer will nicht fallen. So bleibt es ein Geduldspiel für Häberlis Mannen.
Gibt es nicht in der EL-Quali
von zellweger_fussballgott
Wieso spielt VAR für den FCL nicht? War ja nach Müller der beste Luzerner am Wochenende...
56'
Wieder eine FCL-Topchance! Kakabadze zieht aus gut 20 Metern ab, Torhüter Joensen muss sich ganz lang machen, um diesen Ball noch um den Pfosten zu lenken.
55'
Auswechslung - FC Luzern
rein: Francesco Margiotta , raus: Eric Tia
... und Margiotta ersetzt den agilen Tia. Häberli setzt nun also voll auf Offensive. Mal schauen, was dabei rauskommt.
55'
Auswechslung - FC Luzern
rein: Blessing Eleke, raus: Shkelqim Demhasaj
Doppelwechsel beim FC Luzern: Für Demhasaj kommt Eleke ...
53'
Nächste Topchance für Luzern: Schürpf legt im Strafraum quer zu Schulz, der gleich abzieht. Torhüter Joensen lenkt den Ball aber gerade noch um den Pfosten.
50'
Schürpf gleich zweimal im Brennpunkt des Geschehens: Erst fordert der Beste Luzerner nach einer Schwalbe einen Elfmeter, den er aber nicht kriegt, dann zieht er aus spitzem Winkel ab und der Ball zischt haarscharf über die Latte.
48'
Kläglicher Freistoss von Schulz! Nach einem Foul an Schürpf kriegt Luzern eine Standardsituation an der Sechzehner-Linie zugesprochen. Schulz will den Ball ins lange hohe Eck schlenzen, doch der Ball fliegt weit am Kasten vorbei.
Ein paar mehr hätten's sein dürfen
von Rupert The Bear
Begeisterung für Europa League Spiele sieht anders aus, Ist ja ein Geisterspiel
46'
Schneuwly hat nach 25 Sekunden gleich viel Platz im Strafraum von Klaksvik, sein Schuss wird allerdings von einem Fähringer geblockt.
46'
Spielbeginn
Weiter geht's mit der zweiten Halbzeit! Kann sich Luzern wieder steigern oder schlittert der FCL in die nächste europäische Blamage? Wir sind gespannt, welches Gesicht uns Häberlis Elf in den zweiten 45 Minuten zeigt. Keine Wechsel übrigens auf beiden Seiten.
Schürpf im Interview
«Wir wollen Fussball spielen, aber es geht nicht, weil alles sehr eng ist. Die stehen mit gefühlten 10 Mann hinten rein. Sie rennen und arbeiten viel und machen es uns sehr schwer. Aber das wussten wir schon. Schade, wir hätten nach einem Standard in Führung gehen können. Das hätte sicher geholfen.»
45.+3 - Ende erste Halbzeit
Das war's von der ersten Halbzeit! Einige Pfiffe hallen durch die Swissporarena. Schuld sind die letzten zehn Minuten, in denen der FC Luzern komplett den Faden verlor. Zunächst sind die Innerschweizer die klar bessere Mannschaft und spielen sich zwei hochkarätige Chancen heraus. Dann flacht das Tempo der Partie ab, was die Fähringer zu ihren Gunsten ausnützen können. Kurz vor der Pause gehen die Gäste beinahe in Führung.
45.+2
Der zweite Klaksvik-Eckball bringt wieder Gefahr: Keiner steht bei Klettskard, der den Ball aber neben den langen Pfosten setzt. Luzern fehlt völlig die Konzentration und der Kampfgeist.
45.+1
Noch einmal Klaksvik: Eine gefährliche Flanke in den Strafraum verpasst Klettskard. Wieder haben die Luzerner aber fahrlässig geschlafen.
45'
Drei Minuten werden nachgespielt.
41'
Gelbe Karte - KI Klaksvik - Ísak Simonsen
Die erste Gelbe Karte der Partie sieht Isak Simonsen für ein Foul an Pascal Schürpf.
40'
Lattenschuss von Klaksvik! Beim folgenden Eckball schläft Schürpf am langen Pfosten und so kommt Danielsen aus zwei Metern frei zum Kopfball. Zum Glück trifft er nun nur das Aluminium.
39'
Riesenparade von Müller! Klaksvik kommt aus dem Nichts zu einer Riesenchance, doch der Luzerner Torhüter verhindert mit einer Supertat gegen ein Kopfball von Klettskard den Rückstand.
37'
Luzern tut sich bei der Angriffsauslösung weiterhin sehr schwer. Immer wieder kommen die Flanken zwar in den Strafraum, dort sind die kopfballstarken Fähringer aber zur Stelle. Schürpf und Demhasaj haben es sehr schwer.
32'
Luzern versucht vorwiegend, mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Das funktioniert bislang überhaupt nicht, weil das Tempo in den Aktionen fehlt. Die Gäste aus Klaksvik können sich immer wieder organisieren und den Ball wegnicken.
30'
Luzern setzt nach einem Ballverlust in der Offensive nach und Kakabaze erobert den Ball, seine flache Hereingabe kommt aber genau auf Goalie Kristian Joensen, der das Spielgerät im Nachfassen unter sich begräbt.
28'
Klaksvik holt den ersten Eckball raus: Der wird kurz getreten, Gefahr kommt aber keine auf, weil Kakabadze vor dem Fähringer Stürmer an den Ball kommt und befreien kann.
25'
Eine Trinkpause wird verordnet: Bei diesen Temperaturen tut eine kleine Abkühlung gut.
24'
Gefährliche Flanke von Schneuwly in die Mitte: Zwar kann ein Fähringer klaren, doch der Ball kommt genau zu Schulz. Der sucht aber das Dribbling statt gleich abzuziehen.
20'
Luzern steigert das Tempo kontinuierlich, aber leider schaut hier ausser ein paar Freistössen und Eckbällen nichts Zählbares raus. Aber das bisher Gesehene stimmt zuversichtlich.
Für Zwischendurch
Neue Pläne veröffentlicht: So soll das neue Everton-Stadion dereinst aussehen.
18'
Pfostenschuss von Luzern! Nach einer Luzerner Flanke von Schulz in den Strafraum überlistet Klaksvik-Verteidiger Jesper Brink seinen Torhüter fast selber. Seine verunglückte Kopfball-Abwehr klatscht an den Aussenpfosten.
15'
Luzern gibt hier klar den Ton, fast ständig ist der Ball in der Platzhälfte von Klaksvik. Aber die Fähringer machen vor dem Sechzehner die Räume eng und sorgen so dafür, dass es für die Luzerner fast kein Durchkommen gibt.
13'
Klaksvik gilt als der fähringische Klubs mit der grössen Fan-Basis des Landes. Heute ist allerdings keiner davon mitgereist, der Gästesektor in Luzern ist von keiner Menschenseele besetzt.
11'
Wieder verpasst Schürpf! Demhasaj erobert sich den Ball stark an der Grundlinie und legt flach zur Mitte, wo die Direktabnahme seines Sturmkollegen allerdings deutlich übers Tor fliegt.
7'
Luzern schnürt die Gäste aus den Färöer jetzt in der eigenen Platzhälfte ein. Gefährlich wird es aber nicht, weil Schürpfs Flanke auf Tia viel zu lang wird.
4'
Lattenschuss von Luzern! Nach dem ersten Eckball nickt Schürpf das Leder an die Querlatte. Im Nachsetzen verzieht Tia ganz knapp. Das wäre fast die frühe Führung gewesen.
3'
Die Partie beginnt ziemlich schleppend: Luzern zwar bemüht, doch immer wieder schleichen sich Abspielfehler ein. Die Gäste stehen aber auch nicht hinten rein, sondern attackieren früh.
1'
Spielbeginn
Die Partie hat begonnen! Luzern versucht mal wieder, in die Gruppenphase der Europa League zu kommen. Wir sind gespannt, ob sie die erste Hürde packen.
Bald geht's los!
In Luzern ist alles bereit ...
Luzern der klare Favorit
Alles andere als ein Weiterkommen des FCL wäre eine riesige Überraschung! In der UEFA-Fünfjahreswertung findet man die Schweizer Liga auf Platz 19 wieder. Die Färöer belegen dagegen Rang 53 von 55. Der Marktwert der Gastmannschaft liegt bei etwa 1,6 Millionen Euro – Luzern kommt auf rund 22,5 Millionen Euro. In Luzern ist es weit über 30 Grad warm – ob das die Fähringer ertragen können?
The Faroe Islands Team of KI Klaksvik at a training session at the swissporarena stadium in Lucerne, Switzerland, on Wednesday, July, 24, 2019. Faroe Islands Team of KI Klaksvik scheduled to play against Switzerlands`s FC Luzern an Europa League Qualification round 2 match on Thursday, July 25, 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Häberlis gute Erinnerungen an die Färöer
Für Luzern geht es nach dem erfolgreichen Saisonstart Schlag auf Schlag weiter. Gegen KI Klaksvik strebt es in der 2. Runde der Europa-League-Quali das erste europäische Weiterkommen seit 1992 an.

Die Auftritte von Luzern in Europa in den letzten Jahren waren kein Ruhmesblatt. Ob Utrecht, Genk, St. Johnstone, Sassuolo oder Osijek, sie alle erwiesen sich als zu stark für die Innerschweizer, die letztmals im Herbst 1992 im Cup der Cupsieger dank der Auswärtstorregel gegen Levski Sofia eine Runde im Europacup überstanden hatten.

Diese schwarze Serie soll am Schweizer Nationalfeiertag beim Rückspiel in Toftir in einer Woche beendet werden. Damit die erste Reise einer Schweizer Klubmannschaft im Europacup auf die Färöer nicht zur Zitterpartie wird, strebt der FCL am Donnerstag im ersten Heimspiel der Saison einen klaren Sieg an.

«Wir wollen beruhigt auf die Färöer reisen können und die nächste Runde sicher erreichen», sagte FCL-Trainer Thomas Häberli, der gute Erinnerungen an den Inselstaat im Nordatlantik hat. 2004 bestritt er dort sein einziges Länderspiel für die Schweiz (6:0). Nun feiert Häberli gegen die Färinger auch sein Europacup-Debüt als Trainer.

«Möglichst viele Spiele bestreiten», lautet die Zielsetzung Häberlis in der Europa League. Erfüllen die Luzerner gegen Klaksvik, dem Tabellendritten der heimischen Liga, die Pflicht, winkt bereits in der 3. Runde ein attraktiver Gegner, sollte sich Espanyol Barcelona gegen das isländische Team Stjarnan Gardabaer durchsetzen.
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