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Sportchef Marco Streller spricht an einer Medienkonferenz des FC Basel anaesslich des Abschlusses der Hinrunde der Super League, am Mittwoch, 19. Dezember 2019, im Medien Center des St. Jakob Park Stadion in Basel. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Marco Streller kann am Sonntag im Cup seinen ersten Titel als FCB-Sportchef holen. Bild: KEYSTONE

Interview

Marco Streller: «Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019»

FCB-Sportchef Marco Streller über die unfaire Uefa-Behandlung, Transfers und die Bedeutung des Cuptitels.

céline feller, jakob weber / ch media



Was sagen Sie zu folgender These: Der Cupsieg wäre nicht die Rettung der verkorksten Saison, sondern schlicht die Erfüllung eines Zieles.
Marco Streller:
Ich glaube, man muss es unterschiedlich anschauen. Wir wussten in der Winterpause schon, dass die Meisterschaft wohl verloren ist und wir international nicht vertreten sind. Im Kopf gab es nur noch diesen 19. Mai. Denn ein Titel ist ein Titel. Die Analyse dieser Saison wird dieser allfällige Cupsieg nicht beeinflussen. Da gebe ich Ihnen recht.

«Es ist doch nicht der einfachste Titel, den man holen kann.»

Besteht keine Gefahr, dass man sich von einem Titel in der Aufarbeitung der Saison blenden lässt?
Nein, das wird definitiv nicht passieren. Aber es ist ein Titel, kein Trostpreis. Wir brennen alle so extrem auf diesen Match am Sonntag. Über alles andere mache ich mir jetzt keine Gedanken.

Mit dem Cup würde sich der FCB den einfachst möglichen Titel holen.
Es ist doch nicht der einfachste Titel, den man holen kann. Wir hatten nur Auswärtsspiele, mussten gegen die Cup-Mannschaft schlechthin, den FC Sion, antreten und mussten in Zürich spielen. Ich lasse mir diesen Titel von niemandem schlecht reden, ich schätze ihn aber auch richtig ein.

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Am Ende garantiert der Titel dem FCB aber nicht einmal einen fixen Startplatz in der Europa League.
Das ist ein Witz. Dass die Uefa die Champions-League-Qualifikation höher bewertet als einen fixen Startplatz in der Europa League, zeigt, dass Anliegen kleiner Klubs auf dieser Ebene niemanden interessieren. Das wären sichere Einnahmen gewesen von zirka 10 Millionen. Ich kann das nicht verstehen, aber auch nicht ändern.

Was würde der Titel für Sie persönlich und Ihre Arbeit bedeuten?
Es wäre sehr, sehr wichtig. Für uns alle. Dieser riesige Umbruch, der von uns vielleicht auch ein wenig unterschätzt worden ist, war so ein immenser Einschnitt. Der Fussball hat sich in den letzten zwei Jahren so stark entwickelt – in eine in meinen Augen schwierige Richtung – und wenn man das alles anschaut, wäre es für uns wirklich extrem wertvoll. Es würde zeigen, dass doch gewisse Dinge richtig gemacht wurden.

Marco Streller

Der 37-jährige Marco Streller ist seit Sommer 2017 Sportchef des FC Basel. Gemeinsam mit Präsident Bernhard Burgener übernahm er vom Erfolgsduo Heusler/Heitz. Unter ihnen spielte Streller bis Sommer 2015 beim FC Basel, zuletzt auch als Captain. Er wurde im Somer 2007 von Heusler zurück nach Basel geholt, wo er bereits im Jahr 2000 seine Profikarriere gestartet hatte. Für Streller und die neue FCB-Führung ist der Cupfinal die erste Chance auf einen Titel.

Wäre der erste Titel für das Projekt von Ihnen und Bernhard Burgener die benötigte Bestätigung?
Der grösste und wichtigste Titel ist die Schweizer Meisterschaft. Solange wir die nicht haben, ist das Projekt für mich nicht abgeschlossen. Wir haben dafür noch ein Jahr Zeit, erst dann ist 2020. Aber es wird nicht einfach, das ist auch klar.

«Ich schaue auch nicht zurück, das wäre Energieverlust.»

Ist dieser Cupfinal das wichtigste Spiel, seit Sie Sportchef sind?
Es geht um einen Titel, das sagt alles.

FCB-Praesident Bernhard Burgener bei der Saisonvorschau-Medienkonferenz des FC Basel Stadion St. Jakob in Basel, am Mittwoch, 18. Juli 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

FCB-Präsident Bernhard Burgener. Bild: KEYSTONE

Aber es gäbe auch die Partie in Limassol, die den Titel des wichtigsten Spieles verdient hätte. Dort ging es um den Einzug ins europäische Geschäft.
Das war wichtiger, aber wir können das nicht mehr ändern. Ich schaue auch nicht zurück, das wäre Energieverlust. Dinge korrigieren kann man erst in der anstehenden Pause. Weil der Cupfinal noch bevorsteht, sage ich: Ja, es ist das Wichtigste.

«Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019.»

Macht es Sie nervös, dass es erstmals als Sportchef um einen Titel geht?
Es ist eine gewisse Anspannung da, ja. Das ist aber wichtig und richtig. Ich kenne es als Spieler, jetzt muss ich der Mannschaft vertrauen und versuchen, dieses Vertrauen auch zu vermitteln. Aber das Vertrauen ist da. Wenn ich an die Vorrunde denke, hatte ich ganz ehrlich gesagt manchmal auf der Tribüne das Gefühl, dass wir in ein 0:3 laufen könnten. Wenn man das Spiel gegen YB vom Sonntag ausklammert, dann hatte ich in der Rückrunde immer das Gefühl: Heute können wir nicht verlieren. Das ist wertvoll. Das macht mich ruhiger.

Die Basler jubeln ueber ihr 3:0 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Luzern im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Mittwoch, 15. Mai 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der FC Basel konnte in der Rückrunde mehrheitlich jubeln. Bild: KEYSTONE

War der Gedanke präsent, was passiert, wenn man diesen Titel verspielt?
Nein, weil ich so überzeugt bin, dass wir es schaffen werden. Aber ich weiss, worauf Sie hinauswollen. Wenn wir diesen Cupfinal nicht gewinnen, dann war diese Saison nicht zufriedenstellend. In vielen Augen zumindest, ich muss das etwas differenzierter betrachten. Aber ohnehin setze ich mich nicht mit dem Worst-Case-Szenario auseinander. Sonst kann ich gleich die weisse Fahne schwenken. Und wenn der Fall doch eintritt, erlebe ich das noch genug früh (lacht).

Wieso wäre es kein Desaster für Sie?
Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019. Cupfinal hin oder her: Es ist eine Steigerung da. Das ist genauso wichtig für mich. Wer die Situation nüchtern betrachtet, sieht diese Entwicklung.

Was beschäftigt Sie zurzeit mehr: Der Cupfinal oder die Kadermutationen?
Nur der Cupfinal. Selbstverständlich muss man in der Kaderplanung einige Dinge vorbereiten. Aber vor diesem Sonntag gibt es keine Entscheidungen von uns. Der Fokus liegt auf dem Cupfinal. Das verstehen sogar die Agenten.

Viele Verträge laufen noch bis 2020. Wie gross ist Ihr Spielraum für einen Umbruch beim FCB überhaupt?
Es ist schwierig. Es gibt Sportchefs in Europa, jene in den grossen Ligen, die es wohl einfacher haben als ich, weil sie sehr viel mehr Geld zur Verfügung haben. Deshalb muss man da etwas kreativer sein. Ich möchte mich aber nicht beschweren. Ich habe gesagt, dass ich diesen Weg mitgehe und das mache ich auch. Aber es ist natürlich nicht einfach, wenn man tendenziell runterschrauben sollte. Ich kenne mein Budget. Die Finanzen müssen natürlich berücksichtigt werden. Selbstverständlich werden auch die Wünsche des Trainers berücksichtigt. Und dann gibt es eigene Ideen, die man als Klub verfolgen will.​

Basels Cheftrainer Marcel Koller, rechts, und sein Assistent Carlos Bernegger, links, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Zuerich im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 4. Mai 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

FCB-Trainer Marcel Koller mit Assistent Carlos Bernegger. Bild: KEYSTONE

Passt denn der Trainer mit seinen Ideen zu den Ideen des Klubs?
Dazu mache ich mir im Moment keine Gedanken. Wir haben am Sonntag einen Final vor uns, das ist das Einzige was zählt.

«Wenn wir diesen Titel holen, ist es mir komplett egal, wer was sagt.»

Aber Sie werden sich vor dieser Woche Gedanken gemacht haben und werden dies auch nach dem Sonntag tun.
Nein, momentan nicht.

Wirklich nicht?
Natürlich nicht.

Natürlich wäre, wenn Sie das bei einer solchen Entscheidung getan hätten.
Aber dann würde ich Ihnen ja jetzt auch nicht sagen, was der Stand ist.

Letzte Woche wurde der Geschäftsbericht 2018 publiziert. Er zeigt, dass der FCB 21 Millionen sparen muss und, wie bedeutend der internationale Wettbewerb ist. Der Weg nach Europa wird aber immer schwieriger. Da sind Vergleiche mit Ihrem Vorgänger Georg Heitz doch unfair.
Die sind total unfair. Aber es macht keinen Sinn, darüber zu reden. Es ist immer einfacher, von hinten zu schiessen anstatt Verantwortung zu übernehmen. Das tun wir immerhin. Deshalb dürften wir auch mal etwas Respekt einfordern für die Aufgabe, die wir hier übernommen haben.

Wird Ihre Arbeit unterschätzt?
Zum Teil sicherlich. Ein bisschen mehr Objektivität wäre manchmal schön. Ich will keine Carte Blanche, aber Realitätssinn.

Als Sportchef müssen Sie Ihre Emotionen auf der Tribüne zügeln. Haben Sie Angst, dass man Sie verurteilt, wenn Sie diese am Sonntag rauslassen?
Wenn wir diesen Titel holen, ist es mir komplett egal, wer was sagt. Punkt. Es wird emotional werden. Ich werde mich als Mensch nicht verändern, ich bleibe mir treu. Ich kann jeden Tag in den Spiegel schauen, das ist das, was für mich zählt. Und wenn am Sonntag dieser Titel geholt wird, dann wird es in ganz Basel wieder die ganz grossen Emotionen geben. Denn zwei Jahre im Tal der Tränen nehmen die Selbstverständlichkeit weg und sorgen dafür, dass es wieder etwas ganz Spezielles wird. Dann merken auch die Leute, dass unser Weg stimmt. Dann kann in Basel wieder eine Euphorie entstehen, die die Mannschaft trägt und uns hilft, wieder näher an YB ranzukommen. Dann kann ich Ihnen vielleicht auch in einem nächsten Interview sagen: Es hat sich alles gelohnt.

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • Score 17.05.2019 13:29
    Highlight Highlight Es hat niemand gesagt der Cup Titel sei einfach. Sondern es ist der einfachste Titel. Das ist nicht das selbe.
  • Super 17.05.2019 12:22
    Highlight Highlight https://media3.giphy.com/media/3o7WTvzoluVRS0QSjK/giphy.gif?cid=19f5b51a5cde88bb4676686d678443ee&rid=giphy.gif
  • Ich_bin_ich 17.05.2019 11:46
    Highlight Highlight Nach diesem Interview muss auch dem letzten Nostalgiker klar sein, dass YB in den nächsten 10 Jahren keine Konkurrenz aus Basel erwarten muss.
    • welefant 17.05.2019 13:45
      Highlight Highlight weil yb ja schon seit jahren die liga dominiert... an die wand spielt. geniesst die zwei meistertitel, vielleicht müsst ihr dann wieder 100 dinosaurierjahre warten🤷🏻‍♂️
  • leu84 17.05.2019 11:44
    Highlight Highlight Wenn man den Trainer nach dem 2. Spieltag beurlaubt, dann hat man viel falsch gemacht. Raphael Wicky fehlt die Erfahrung im Ligaalltag. Bei einem Verein mit Titelambitionen ist es bestimmt am einfachsten, seine Profi-Trainer-Laufbahn zu starten. Ich hoffe, Wicky wird seinen Weg machen. Vielleicht sagt ihm die Juniorenarbeit mehr zu.
  • SillySalmon 17.05.2019 11:37
    Highlight Highlight Mit Heusler/Heitz ist nicht nur ein Umbruch auf der Führungsetage geschehen, sondern auch einer auf der Mentalitätsebene. Dass der FC Basel (hier in der Person von Streller) die ganze Saisonhoffnung auf den Cup setzt ist nachvollziehbar, jedoch zeigt es auch das Ausmass des Umbruchs auf. Wäre vor 3 Jahren nicht annähernd denkbar gewesen...
    • Amboss 17.05.2019 14:41
      Highlight Highlight Unbestritten: Heusler/Heitz haben gut gearbeitet. Und bestimmt ging auch die neue Führung etwas naiv an das Ganze ran.

      Und dennoch stört mich dieses "wäre, hätten".
      Denn auch die beiden hätten den Club ein bisschen neu erfinden müssen, jetzt wo es die Champions League nicht mehr auf sicher gibt.
      Haben sie aber nicht.

      Etwas böse gesagt haben sie den Club genau in dem Moment abgegeben, als es schwierig wurde
    • SillySalmon 17.05.2019 15:05
      Highlight Highlight Klar, Streller/Burgener sind ins kalte Wasser geworfen worden - zweifelsohne.

      Trotzdem habe ich Mühe mit der Schiene die vor allem Präsi Burgener fährt.

      (PS: Auch nach dreimaligen durchlesen, konnte ich keinen Konjunktiv in meinem Kommentar finden.)

    • SillySalmon 17.05.2019 15:12
      Highlight Highlight PS nehme ich zurück;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 17.05.2019 11:31
    Highlight Highlight "Wir wussten in der Winterpause dass die Meisterschaft verloren ist"

    Gute Arbeitseinstellung. Momol
    • bokl 17.05.2019 12:14
      Highlight Highlight "... das die Meisterschaft wohl verloren ist..."

      Bitte richtig zitieren und keine Fake-News verbreiten.
    • mrgoku 17.05.2019 15:34
      Highlight Highlight was ändert das "wohl" daran dass die in der Winterpause schon das Handtuch werfen???
  • Linus Luchs 17.05.2019 11:30
    Highlight Highlight "Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019." Warum fragen die Journis nicht gleich nach, welche schlimmen Sachen Streller meint? Es hätte mich jetzt doch sehr wundergenommen, ob Streller auch mal selbstkritisch sein kann. Zum Beispiel betreffend den fünf Millionen Euro für Oberlin. Und das war ja nicht der einzige Transferflop.
  • Switch_on 17.05.2019 11:29
    Highlight Highlight Ich freu mich schon auf die Anti-Streller und Anti-Basel Kommentare. Wird sicher witzig.
  • ETH1995 17.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Ein grottenschlechtes Interview, so enorm langweilige Fragen. Man konnte richtig mitlesen und mitleiden, wie es Streller langweilig wurde, ständig die gleiche Frage (Wie wichtig ist der Cup-Sieg für sie) in einem Dutzend Variationen zu hören und zu beantworten.
    Das war einfach nur langweilig.
  • whatthepuck 17.05.2019 11:09
    Highlight Highlight Streller ist so ein mühsamer Laferi. Ein Beispiel von "toxischer Männlichkeit", der vereinigt viele für schwierige Männer typische Merkmale.

    Das beste was dem FCB passieren könnte wäre, wenn sich Streller selber nicht so wichtig nehmen würde aber der Typ ist viel zu sehr von sich selber überzeugt. Die Gegner werden aufgebauscht, Standardfloskeln werden rausgehauen, Zweckoptimismus wird geübt. Das ist in meinen Augen alles ziemlich unreflektiert und vor allem nicht ehrlich. Aber in den Führungsetagen natürlich beliebt.
    • Basubonus 17.05.2019 11:23
      Highlight Highlight Sympathien/Antipathien in Ehren, aber wenn man versucht, ebensolche als objektive Einschätzung zu verkaufen, macht man sich zum Affen. Sorry Puck...
    • Bud Spencer 17.05.2019 11:41
      Highlight Highlight Was genau siehst du als "Toxic Masculinity" und wie adaptierst du das genau auf Marco Streller?
    • Murspi 17.05.2019 12:10
      Highlight Highlight Da wirft doch tatsächlich jemand den Begriff "toxische Männlichkeit" in den Raum. 😂
      Ich dachte bis Heute, das sei nur von den Medien aufgebauscht aber anscheinend gibt es tatsächlich Leute, die das wahrnehmen.
  • dave1771 17.05.2019 10:31
    Highlight Highlight So ein klägliches Interview hört man von Spycher nie. Ich will mehr Respekt... der Vergleich ist unfair.... meine Arbeit wird unterschätzt...
    • ETH1995 17.05.2019 11:25
      Highlight Highlight es war auch ein enorm langweiliges Interview. Aber das lag an den Fragen, und nicht an den Antworten. Also, wer mir gefühlte 10x hintereinander die gleiche Frage stellt (wie wichtig ist der Cup-sieg für sie?), dem würde ich auch nicht meine schönste Prosa schenken. Gut gemacht Marco unter diesen Umständen. Und ich habe als Berner weissgott nichts mit dem FCB am Hut.
    • Bud Spencer 17.05.2019 11:40
      Highlight Highlight C'mon, liest du überhaupt, was der sich anhören muss?

      Warte nur mal bis dein Liebling Spycher in eine Krise rutscht...

      Es geht Streller ja auch nicht daru, eine Absolution zu erhalten, soncern einfach fair zu sein (was du nicht bist).
    • DrFreeze 17.05.2019 13:01
      Highlight Highlight Bei Spycher kommen vielleicht auch mal andere Zeiten. Bin schon auf das Interview mit ihm gespannt.

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