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Roger Federer

Roger Federer spricht über seinen Sohn Leo und dessen Tennis-Zukunft

Co-creator of the Laver Cup Roger Federer gestures toward fans while hitting tennis balls to local youth tennis players during a court unveiling at John McLaren Park Tennis Courts before the Laver Cup ...
Roger Federer sprach in einem Interview über seinen Sohn Leo.Bild: keystone

Federer möchte seine Söhne nicht selbst trainieren: «War nicht der wichtigste Trainer»

Roger Federer bestreitet am Freitag in Shanghai ein Promi-Doppel und kehrt so auf den Tennis-Court zurück. Zuvor sprach der 20-fache Grand-Slam-Sieger unter anderem über seine Kinder.
09.10.2025, 13:0209.10.2025, 13:24

Obwohl Roger Federer zu den besten Tennisspielern der Geschichte gehört, möchte der Baselbieter seine Kinder nicht selbst trainieren. An einem On-Event in Shanghai erzählte der Mitbesitzer des Schuhherstellers, dass besonders Sohn Leo sehr vom Tennis begeistert sei und deshalb auch nach China mitreisen wollte.

Der Elfjährige spielt selber Tennis. Dabei ist es für seinen Vater aber wichtig, dass er die richtige Unterstützung erhält. «Wenn man jung ist, ist es wirklich wichtig, tolle Trainer zu haben, um die Liebe zum Spiel zu spüren – und genau das hat Leo bisher mit seinen tollen Trainern gehabt», sagte Roger Federer. «Ich war nicht der wichtigste Trainer, ich habe nur versucht, zu helfen.»

«Fedi» stellte klar, dass es nicht einfach sei, «Eltern auf dem Tennisplatz zu sein». Der 44-Jährige lobte auch die bisherigen Trainer, welche Leo bisher unterstützten: «Alle denken, ich sei als Trainer für einen Elfjährigen genauso gut, aber das bin ich nicht. Deshalb muss ich mich stark auf die Junioren-Trainer verlassen, die grossartige Arbeit leisten.»

Seine beiden Söhne Leo und Lenny waren am Mittwoch für kurze Zeit im Fernsehen zu sehen, als die Zwillinge beim Spiel zwischen Daniil Medwedew und Learner Tien eingeblendet wurden.

In Shanghai wurde am Mittwoch von Novak Djokovic ein Federer-Rekord gebrochen. Der Serbe ist durch seinen Einzug ins Viertelfinal der älteste Spieler, welcher an einem Masters-Turnier die Runde der letzten acht erreichte. (riz)

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