Sport
Schaun mer mal

Wie Dani Alves auf die PSG-Gerüchte reagiert? Er singt den Reportern ein Ständchen

Wie Dani Alves auf die PSG-Gerüchte reagiert? Er singt den Reportern ein Ständchen

31.03.2015, 11:3931.03.2015, 11:39
video: youtube/loco x el futbol

Eine Schar Reporter hat Barcelonas Dani Alves nach dem Ausflug zur Nationalmannschaft am Montag am Flughafen abgefangen und den Star-Aussenverteidiger mit Fragen bombardiert. Thema Nummer 1: Seine Zukunft. Ob denn die Gerüchte stimmen und er einen Wechsel zu Paris Saint-Germain in Betracht ziehe? Erst bleibt der Brasilianer stumm wie ein Fisch und ignoriert die Mikrophone in seinem Gesicht. Als die Reporter sich partout nicht abwimmeln lassen, greift Alves doch zu einem Mikrophon – und singt mit totaler Hingabe, was ihm über seine Kopfhörer wohl gerade in den Ohren dröhnt. (twu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SCB schlägt Lausanne + Bei Zug zeigt Trainerwechsel Wirkung + ZSC verliert nach Penaltys
Der EV Zug gewinnt auch das zweite Spiel unter dem kanadischen Trainer Benoît Groulx – diesmal 3:1 und wieder durch ein spätes Siegtor. Das sind die Fakten der sechs Partien vom Samstag.
Definitiv im Aufwind befindet sich der Schlittschuhclub Bern. Nach sechs Auswärtssiegen de suite siegen die Berner nun sogar zu Hause auch wieder. Zwar brachte Théo Rochette – mit dem 21. Saisontreffer – Lausanne nach 26 Minuten in Führung, Mats Alge und Marco Lehmann kippten mit zwei Toren innerhalb von 92 Sekunden bis zur 34. Minute aber die Partie. Im Schlussabschnitt stellte Waltteri Merelä den 3:1-Schlussstand sicher.
Zur Story