Sport
Schaun mer mal

Wir können ihn verstehen: Dieser HSV-Fan ext in der Sendung Doppelpass ein Bier

Wir können ihn verstehen: Dieser HSV-Fan ext in der Sendung Doppelpass ein Bier

17.08.2015, 12:1217.08.2015, 15:34
Animiertes GIFGIF abspielen
gif: sport1/watson

Das Leben als HSV-Fan ist derzeit alles andere als leicht. Auf einen verkorksten Cup-Auftritt zum Saisonauftakt folgte dieses Wochenende eine 0:5-Klatsche gegen die Bayern. Da können wir diesen HSV-Fan, der im Publikum der Sendung Doppelpass sitzt, absolut verstehen. Der Frust muss runtergespült werden. Statt den Ausführungen von Thomas Strunz zuzuhören, widmet er sich lieber seinem Halbliterglas und ext dieses mit einer Souveränität von der HSV-Abwehrchef Johann Djourou nur träumen kann. Selbst das Anstossen hat er nicht vergessen: «Prost Mahlzeit!» (cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Ex-Basler, der die Schweiz ärgern will: «Unsere Fans können den Unterschied machen»
Beim FC Basel war er ein Publikumsliebling, nun trifft Liam Millar mit Kanada auf die Schweiz. Er spricht über die Stärken seines Teams, die Fussball-Entwicklung in Kanada und das Gamen mit Dan Ndoye.
Als Keystone-SDA Liam Millar telefonisch erreicht, befindet er sich mit Hull City gerade in der heissen Schlussphase der Saison. In der letzten der 46 Runden eroberte sein Team in der zweithöchsten englischen Liga den 6. Platz und qualifizierte sich damit gerade noch für die Playoffs. «Der Aufstieg würde mir alles bedeuten», sagt Millar damals. «Genau deswegen bin ich nach Hull gekommen: Um in der Premier League spielen zu können.»
Zur Story