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Dank Zeitfahr-Sieg zum Abschluss

Chris Froome gewinnt wie im Vorjahr die Tour de Romandie



Winner of the Tour de Romandie cycling race British Christopher Froome (C) poses with second placed Slovenia's Simon Spilak (L) and third placed Portugal's Rui Costa during the podium ceremony of the final stage, a 18,5km individual time-trial race Neuchatel to Neuchatel on May 4, 2014 in Neuchatel. Tour de France champion Chris Froome retained his Tour of Romandie title by winning Sunday's final stage time-trial.     AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Das Podest der Tour de Romandie 2014: Spilak (2.), Froome (1.), Costa (3.). Bild: AFP

Der Brite Chris Froome gewinnt die Tour de Romandie 2014. Der Favorit aus dem Team Sky wiederholt damit seinen Vorjahrestriumph. Im abschliessenden Zeitfahren über 18,5 Kilometer überholte Froome den als Gesamtführenden gestarteten Simon Spilak klar.

Froome gewann das Teilstück gegen die Uhr mit Start und Ziel in Neuenburg eine Sekunde vor Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin. Der Slowene Spilak büsste als Siebter 29 Sekunden ein, beendet die Rundfahrt aber immerhin auf Rang zwei. Als Dritter steht Strassen-Weltmeister Rui Costa auf dem Podest.

Als bester Schweizer fuhr Matthias Frank im Zeitfahren mit 35 Sekunden Rückstand auf Rang zehn. Er verpasste als Gesamtvierter der Rundfahrt das Podest um zwölf Sekunden. Für Froome ist der Gesamtsieg ein gutes Omen: In den letzten drei Jahren gewann der Sieger der Tour de Romandie jeweils auch die Tour de France. (ram)

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