Noè Ponti startet überzeugend in die Europameisterschaften in Paris. Der Tessiner qualifiziert sich über 50 m Delfin souverän für die Halbfinals vom Montagabend.
In 22,69 Sekunden schwamm Ponti die zweitbeste Zeit der Vorläufe und stellte dabei eine persönliche Saisonbestleistung auf. Über die eine Bahnlänge war einzig sein grosser Rivale Maxime Grousset noch schneller. Der Franzose, der im vergangenen Jahr in Singapur sowohl über 50 m als auch über 100 m Delfin vor Ponti Weltmeister geworden war, zeigte nach seinem Anfang Juni erlittenen Fussbruch ein starkes Comeback und blieb in 22,49 Sekunden nur 22 Hundertstel über dem Weltrekord.
Marius Toscan verpasste über 400 m Lagen den Finaleinzug. Der 24-jährige Ostschweizer schlug in seiner Paradedisziplin nach 4:17,77 Minuten mit der zwölftbesten Zeit an, gut sieben Zehntel hinter seiner Bestzeit, die er vor einem Jahr an der WM aufgestellt hatte. Zur Finalqualifikation fehlten Toscan gut 1,7 Sekunden.
Gian-Luca Gartmann schied über 100 m Brust ebenso in den Verläufen aus wie Angelina Patt über 100 m Crawl sowie Fanny Borer, Gaia Rasmussen und Manon Richard über 200 m Rücken. (car/sda)

In 22,69 Sekunden schwamm Ponti die zweitbeste Zeit der Vorläufe und stellte dabei eine persönliche Saisonbestleistung auf. Über die eine Bahnlänge war einzig sein grosser Rivale Maxime Grousset noch schneller. Der Franzose, der im vergangenen Jahr in Singapur sowohl über 50 m als auch über 100 m Delfin vor Ponti Weltmeister geworden war, zeigte nach seinem Anfang Juni erlittenen Fussbruch ein starkes Comeback und blieb in 22,49 Sekunden nur 22 Hundertstel über dem Weltrekord.
Marius Toscan verpasste über 400 m Lagen den Finaleinzug. Der 24-jährige Ostschweizer schlug in seiner Paradedisziplin nach 4:17,77 Minuten mit der zwölftbesten Zeit an, gut sieben Zehntel hinter seiner Bestzeit, die er vor einem Jahr an der WM aufgestellt hatte. Zur Finalqualifikation fehlten Toscan gut 1,7 Sekunden.
Gian-Luca Gartmann schied über 100 m Brust ebenso in den Verläufen aus wie Angelina Patt über 100 m Crawl sowie Fanny Borer, Gaia Rasmussen und Manon Richard über 200 m Rücken. (car/sda)
