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Sportnews-Ticker: Breel Embolo trifft in der MLS per Hechtkopfball

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Embolo trifft per Hechtkopfball +++ Antonelli startet von Pole

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
25.10.2026, 08:4725.10.2026, 09:55
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Chabloz krönt sich zum zweiten Mal zum Freestyle-Weltmeister
Maxime Chabloz gewinnt zum zweiten Mal nach 2024 den WM-Titel im Freestyle-Kitesurfen. Der Schweizer entscheidet zusätzlich das Saisonfinale der GKA Kite World Tour in Ilha do Guajiru in Brasilien für sich.

Den Titel sicherte sich der Nidwaldner bereits mit dem Finaleinzug. Im entscheidenden Durchgang des Finals setzte er sich dann mit seinem letzten Trick vor den Ägypter Karim Mahmoud. Nach Platz 3 in Mexiko und dem Sieg in Deutschland schloss Chabloz die Saison mit einem weiteren Erfolg ab.

Freestyle ist die akrobatische Sparte des Kitesurfens: Bewertet werden Sprünge, Rotationen und Landungen. Der WM-Titel ist von Weltverband World Sailing anerkannt. Olympisch ist hingegen die Rennklasse Formula Kite auf Tragflügelbrettern. (nih/sda)
Antonelli startet von der Pole zum ersten WM-Matchball
WM-Leader Kimi Antonelli verschafft sich mit Startplatz 1 für den Grand Prix der USA am Sonntag eine ideale Ausgangslage für seine erste Chance auf den WM-Titel in der Formel 1. Max Verstappen kam im Red Bull bis auf 0,179 Sekunden heran und startet neben Antonelli aus der ersten Reihe. Dahinter überraschte dessen Teamkollege Isack Hadjar mit Startplatz 3.

Für Antonelli kommt seine siebente Pole-Position in diesem Jahr zum perfekten Zeitpunkt. Der Mercedes-Fahrer hat in Austin seine erste Chance, den WM-Titel vorzeitig perfekt zu machen und jüngster Formel-1-Weltmeister der Geschichte zu werden. Dafür muss er das Rennen allerdings gewinnen und dürfte George Russell (Startplatz 6) höchstens Neunter werden und Lewis Hamilton (Startplatz 5) nicht über den fünften Platz hinauskommen.

Der Start zum sechstletzten Saisonrennen erfolgt um 21.00 Uhr. (nih/sda)

Ein drittes Tor für Embolo
Breel Embolo erzielte in der Nacht auf Sonntag sein drittes Tor in der Major Soccer League. Der Treffer des Basler Stürmers war jedoch vergeblich für Atlanta United, das zu Hause gegen Chicago Fire 2:3 unterlag. Embolo, der zum neunten Mal seit seiner Ankunft Anfang September in Nordamerika in der Startelf stand, traf mit einem Hechtkopfball. (dab/sda)

Kyshawn George glänzt gegen Chicago
Kyshawn George prägt Washingtons 124:120-Auswärtssieg gegen die Chicago Bulls mit 22 Punkten. Die Wizards feiern damit im dritten NBA-Spiel dieser Saison den zweiten Erfolg.

Nach den acht Ballverlusten am Vortag gegen Toronto zeigte der Walliser eine starke Reaktion. Neben seinen Punkten verbuchte er neun Rebounds, fünf Assists und vier Blocks. Die Zahl seiner Ballverluste reduzierte er auf drei. Während seiner Einsatzzeit erzielte Washington 14 Punkte mehr als Chicago, obwohl George alle fünf Dreipunktewürfe verfehlte.

Trae Young war mit 25 Punkten der beste Werfer der Wizards, Anthony Davis steuerte 19 Zähler bei. Weiterhin fehlte die Nummer 1 des jüngsten Drafts: AJ Dybantsa wartet wegen Knöchelschmerzen auf sein NBA-Debüt.

Die Houston Rockets blieben mit einem 121:114- Sieg auswärts gegen die Atlanta Hawks auch im dritten Saisonspiel siegreich. Clint Capela, der tags zuvor in San Antonio nicht eingesetzt worden war, erhielt elf Minuten Spielzeit. Der Genfer Center traf seinen einzigen Wurf und kam auf zwei Punkte sowie drei Rebounds. (dab/sda)

MotoGP-Rennen in Australien fällt ins Wasser
Regen und eingeschränkte Sicht verhinderten am Sonntagmorgen Schweizer Zeit in Phillip Island die Rennen aller drei Klassen. Marc Marquez hätte in der MotoGP von der Pole-Position starten sollen. Nach den Sieg im Sprint vom Samstag liegt der Ducati-Fahrer weiterhin zehn Punkte vor Martin.

Der Aprilia-Pilot Martin hatte sich bei seinem Sturz im Sprint das rechte Handgelenk gebrochen. Die Verletzung erwies sich jedoch als weniger schwerwiegend als zunächst befürchtet. Eine Rückkehr nach Spanien für eine Operation ist gemäss seinem Team nicht nötig.

Die Absage des Rennens bedeutete zugleich einen verregneten Abschied von Phillip Island. Der GP von Australien, seit 1997 auf dem Küstenkurs ausgetragen, zieht im nächsten Jahr auf eine Stadtrennstrecke in Adelaide um.

In diesem Jahr steht als Nächstes Malaysia im Kalender. Danach folgen Katar, sofern es die Sicherheitslage im Nahen Osten zulässt, sowie Portugal und Valencia. (dab/sda)

Audrey Werro Europas Leichtathlethin des Jahres
Grosse Ehre für Audrey Werro: Die Europameisterin über 800 m wird zu Europas Leichtathletin des Jahres ausgezeichnet. Werro wurde in Birmingham Europameisterin, gewann alle sechs Rennen in der Diamond League und triumphierte zum Saisonabschluss auch bei den erstmals ausgetragenen World Ultimate Championships in Budapest. Ende August verbesserte sie bei Weltklasse Zürich den eigenen Schweizer Rekord auf 1:53,70 Minuten und ist damit die drittschnellste Frau der Geschichte über die zwei Bahnrunden.

Werro blieb in der gesamten Freiluftsaison ungeschlagen. Bereits im Vorjahr war sie von European Athletics als «Rising Star» ausgezeichnet worden. Nun triumphierte sie erstmals in der Hauptkategorie. Sie ist die erste Schweizerin, die den seit 1993 vergebenen Award gewinnt.

Die Auszeichnung als Europas Leichtathlet des Jahres ging an den Italiener Gianmarco Tamberi, der in Birmingham zum vierten Mal Europameister im Hochsprung geworden ist. (nih/sda)
Carouge dreht die Partie in Aarau
Wenige Tage nach dem Cup-Coup gegen den FC Zürich kassiert der FC Aarau in der Challenge League eine Heimniederlage. Die Aargauer unterliegen Etoile Carouge vor 4852 Zuschauern im Brügglifeld 1:2. Es ist ihre dritte Ligapleite in Folge gegen die Genfer.

Henri Koide brachte Aarau bereits in der 2. Minute nach Vorarbeit von Berdan Senyurt in Führung. Nach der Pause kippte die Partie. Mathis Holcbecher glich in der 65. Minute nach einem Standard per Kopf aus. Acht Minuten vor Schluss schloss der zur Pause eingewechselte Oscar Correia einen Konter zum Siegtreffer ab. (nih/sda)

BSV Bern übersteht im Europacup auch die zweite Runde
Der BSV Bern steht in der 3. Runde des European Cup, der dritthöchsten Stufe des Handball-Europacups. Nach dem deutlichen 31:20-Heimsieg im Hinspiel gewannen die Berner gegen den italienischen Meister Pallamano Cassano Magnago mit 30:25 auch das Rückspiel. Bester Werfer der Berner war mit acht Toren Nico Eggimann.

Mit Pfadi Winterthur hat am Sonntag auch der zweite noch in diesem Wettbewerb verbliebene Schweizer Klub gute Chancen, die Sechzehntelfinals vom 21./22. und 28./29. November zu erreichen. Die Winterthurer empfangen IFK Helsinki mit einem Zehn-Tore-Vorsprung zum Rückspiel vor Heimpublikum. (nih/sda)
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