Maxime Chabloz gewinnt zum zweiten Mal nach 2024 den WM-Titel im Freestyle-Kitesurfen. Der Schweizer entscheidet zusätzlich das Saisonfinale der GKA Kite World Tour in Ilha do Guajiru in Brasilien für sich.
Den Titel sicherte sich der Nidwaldner bereits mit dem Finaleinzug. Im entscheidenden Durchgang des Finals setzte er sich dann mit seinem letzten Trick vor den Ägypter Karim Mahmoud. Nach Platz 3 in Mexiko und dem Sieg in Deutschland schloss Chabloz die Saison mit einem weiteren Erfolg ab.
Freestyle ist die akrobatische Sparte des Kitesurfens: Bewertet werden Sprünge, Rotationen und Landungen. Der WM-Titel ist von Weltverband World Sailing anerkannt. Olympisch ist hingegen die Rennklasse Formula Kite auf Tragflügelbrettern. (nih/sda)

Den Titel sicherte sich der Nidwaldner bereits mit dem Finaleinzug. Im entscheidenden Durchgang des Finals setzte er sich dann mit seinem letzten Trick vor den Ägypter Karim Mahmoud. Nach Platz 3 in Mexiko und dem Sieg in Deutschland schloss Chabloz die Saison mit einem weiteren Erfolg ab.
Freestyle ist die akrobatische Sparte des Kitesurfens: Bewertet werden Sprünge, Rotationen und Landungen. Der WM-Titel ist von Weltverband World Sailing anerkannt. Olympisch ist hingegen die Rennklasse Formula Kite auf Tragflügelbrettern. (nih/sda)
