Einen Tag, nachdem Tadej Pogacar die Vuelta verletzt aufgeben musste, liess ein Spanier die Heimfans jubeln. Enric Mas gewann eine schwere Bergetappe und baute den Vorsprung im Gesamtklassement aus. Drei Kilometer vor dem Ziel setzte sich Mas ab. Seiner Tempoverschärfung vermochte einzig der Brite Oscar Onley zu folgen. Fast 5000 Höhenmeter über 187 km und sechs Bergwertungen inklusive dem Schlussaufstieg nach Alto de Aitana waren zu überwinden.
Im Gesamtklassement baute Mas den Vorsprung auf den Slowenen Primoz Roglic zwar auf 78 Sekunden aus, aber auch der Österreicher Felix Gall (1:39 Minuten zurück) und der Brite Oscar Onley (2:20 Min. zurück) dürfen sich alle Hoffnungen machen.
Von den Schweizer Fahrern fuhr Stefan Küng (32) vorne mit. Der Tudor-Fahrer erwischte eine 24 Mann starke Spitzengruppe, die das Renngeschehen lange prägte. (ram/sda)
Im Gesamtklassement baute Mas den Vorsprung auf den Slowenen Primoz Roglic zwar auf 78 Sekunden aus, aber auch der Österreicher Felix Gall (1:39 Minuten zurück) und der Brite Oscar Onley (2:20 Min. zurück) dürfen sich alle Hoffnungen machen.
Von den Schweizer Fahrern fuhr Stefan Küng (32) vorne mit. Der Tudor-Fahrer erwischte eine 24 Mann starke Spitzengruppe, die das Renngeschehen lange prägte. (ram/sda)
