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Sportnews-Ticker: Seifert verpasst die WM-Medaillen deutlich

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Seifert verpasst die WM-Medaillen deutlich +++ Cobolli zu stark für Wawrinka

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
22.10.2026, 06:3522.10.2026, 22:03
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Seifert zum dritten Mal in Folge in den Top Ten
Der Japaner Daiki Hashimoto wird in Rotterdam zum vierten Mal in Folge Mehrkampf-Weltmeister der Kunstturner. Vor einem Jahr hatte der Schweizer Noe Seifert in Jakarta sensationell die Bronzemedaille im Mehrkampf gewonnen. Nun bestätigte der 27-jährige Aargauer seinen Platz in der Weltelite mit einem feinen 10. Platz. Seifert turnte sich an der dritten WM in Folge in die Top Ten im Mehrkampf. Mit 81,198 Punkten blieb er 1,8 Punkte unter seinem Wert vom letzten Jahr. Er wird auch noch im Barrenfinal vom Samstag stehen.

Der zweite Schweizer Florian Langenegger patzte mit einem Sturz am Pferdpauschen und klassierte sich im 16. Rang. Die Entscheidung um den WM-Titel fiel am Reck, für die beiden topplatzierten Daiki Hashimoto und Arsenii Duchno das letzte Gerät. Der erst 18-jährige Russe leistete sich zu viele Fehler und fiel bis auf Platz 7 zurück. Der Japaner zeigte hingegen eine brillante Übung und holte sein viertes Gold in Folge. Silber ging mit stattlichem Rückstand an den Chinesen Yang Haonan, Bronze an den Briten Joe Fraser. (riz/sda)
Cobolli zu stark für Wawrinka
Stan Wawrinka gelingt am ATP-Hallenturnier in Lyon kein zweiter Sieg. Im Achtelfinal unterliegt er dem topgesetzten Flavio Cobolli 2:6, 4:6. 24 Stunden nach seinem fast dreistündigen Effort gegen Martin Landaluce konnte Wawrinka dem French-Open-Finalisten Cobolli keinen ernsthaften Widerstand leisten. Im ersten Satz musste er seinen Aufschlag zum 2:3 und zum 2:5 abgeben, im zweiten zum 1:2. Nach 68 Minuten nutzte der Weltranglisten-Sechste seinen ersten Matchball.

Dennoch dürfte Wawrinka mit einem guten Gefühl zu seinem Abschied an den Swiss Indoors in Basel leisten. Gegen den Spanier Landaluce gewann er erstmals seit Februar gegen einen Top-100-Spieler und musste dabei seinen Service nie abgeben. (riz/sda)
Erste Klub-WM der Frauen in den USA
Die offiziell erste Klub-Weltmeisterschaft der Fussballerinnen findet vom 5. bis 30. Januar 2028 in den USA statt. Teilnehmen werden 19 Teams aus allen sechs Kontinentalverbänden, wie der Weltverband FIFA mitteilte. Um sich für die Klub-WM zu qualifizieren, ist das Abschneiden im höchsten kontinentalen Wettbewerb in den vorherigen vier Jahren entscheidend.

Automatisch gesetzt sind die Königsklassen-Gewinner der Jahre 2024 bis 2027, aus Europa also Arsenal (2025) und der FC Barcelona (2024, 2026). Insgesamt vergibt die FIFA sechs Plätze an Klubs aus Europa. Wie Arsenal und Barça sind Gotham FC (USA), Club America Femenil (Mexiko), Naegohyang Women's FC (Nordkorea), Corinthians aus São Paulo (Brasilien) und Wuhan Jiangda WFC (China) bereits für die Klub-WM qualifiziert. (riz/sda)
YB länger ohne Loris Benito
Die Young Boys müssen während rund eines Monats ohne ihren Captain Loris Benito auskommen. Der 34-jährige Verteidiger muss sich einem ambulanten Eingriff an der linken Leiste unterziehen, wie der Klub mitteilte. Benito, der mit YB viermal Schweizer Meister wurde, hatte bereits für die letzten beiden Partien gegen die Grasshoppers in der Super League und gegen Taverne im Cup verletzungsbedingt Forfait geben müssen. (nih/sda)

Tour de France 2027 mit vielen Zeitfahr-Kilometern
Die Strecken der Tour de France 2027 der Männer und Frauen sind bekannt. Beide Rundfahrten beginnen mit einem dreitägigen Grand Départ in Grossbritannien, zudem spielen die Zeitfahren eine besondere Rolle.

Die 114. Austragung der Männer beginnt am 2. Juli in Edinburgh. Von der schottischen Hauptstadt führt die Tour über England und Wales, ehe sie nach Frankreich weiterzieht. Insgesamt stehen 21 Etappen und 3479 Kilometer bis zum Ziel in Paris im Programm. Zwei Einzelzeitfahren über zusammen 71 Kilometer bedeuten so viele Kilometer gegen die Uhr wie seit 2012 nicht mehr.

Die Strecke der Tour de France Femmes führt vom 30. Juli bis 7. August über neun Etappen und 1156 Kilometer von Leeds bis auf den Puy de Dôme. Die legendäre Schlusssteigung am Vulkanberg im Zentralmassiv bildet am letzten Tag den Höhepunkt der Rundfahrt. (nih/sda)

Serbien – Deutschland ohne Zuschauer
Wegen rassistischen und diskriminierenden Verhaltens seiner Anhänger muss Serbien das Nations-League-Spiel gegen Deutschland am 13. November in Belgrad ohne Zuschauer bestreiten. Die vor rund zwei Wochen ausgesprochene Strafe der UEFA ist nun offiziell. Auch deutsche Fans sind nicht erlaubt. Zudem wurde eine Busse in Höhe von 50'000 Euro ausgesprochen.

Auslöser der Sanktionen waren rassistische und diskriminierende Vorfälle in den jüngsten Spielen der Serben gegen Griechenland (1:2) und die Niederlande (1:2). Der serbische Verband hatte noch versucht, das Urteil abzumildern. So hätten Kinder und einige deutsche Fans Zugang zum Stadion erhalten sollen.

Ob Zuschauer im Alter unter 15 Jahren ins Stadion dürfen, ist offen. Schon beim Hinspiel gegen Deutschland in München Anfang Oktober hatte die UEFA Serbien sanktioniert. Damals durften keine Tickets an serbische Fans verkauft werden. (nih/sda/dpa)
Bayern München mit neuem Anteilseigner
Der FC Bayern verkauft sein letztes verfügbares Anteilspaket. So steigt der langjährige Partner Viessmann ein, es steht eine Summe von rund 250 Millionen Euro im Raum. Offizielle Angaben zur Summe gibt es aber nicht.

Wie der deutsche Fussball-Rekordmeister und der langjährige Partner Viessmann mitgeteilt haben, steigt das Familienunternehmen mit Sitz in München nach Adidas, Audi und Allianz als Anteilseigner ein. Während satzungsgemäss 70 Prozent der Anteile beim Mutterverein verbleiben, erwirbt Viessmann das letzte verfügbare Anteilspaket in Höhe von ursprünglich fünf Prozent.

Die vier Minderheitsaktionäre liegen künftig bei insgesamt 30 Prozent – so sieht es die Vereinssatzung auch vor. Während Viessmann nach Abschluss der Transaktion knapp 6,7 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG hält, liegen die anderen drei Gesellschafter dann jeweils bei etwas weniger als 7,8 Prozent. Die Zahlen ergeben sich dadurch, dass der Einstieg als Kapitalerhöhung umgesetzt wird. (nih/sda/dpa)

Ricardo Rodriguez muss pausieren
Der Schweizer Internationale Ricardo Rodriguez hat sich eine leichte Sehnenverletzung an den Beugemuskeln des linken Oberschenkels zugezogen. Wie lange der 34-jährige Linksverteidiger ausfällt, hänge vom Heilungsverlauf ab, teilte sein Klub Torino mit. Beim 3:0-Sieg im Serie-A-Spiel am Montag in Parma hatte Rodriguez auf der Ersatzbank gesessen. (nih/sda)

Belinda Bencic scheitert erneut an Aussenseiterin
Belinda Bencic verharrt im Tief. Beim WTA-500-Turnier in Ningbo in China verliert die Ostschweizerin in der 2. Runde gegen die Qualifikantin Katarzyna Kawa aus Polen mit 5:7 und 2:6.

Mit dem Ausscheiden im Turnier in der Küstenstadt im Osten Chinas verpasste es Bencic, erstmals seit Anfang August und ihrem Vorstoss in die Viertelfinals beim WTA-1000-Turnier in Toronto wieder zwei Partien hintereinander zu gewinnen. Der neuerlich frühe Fehltritt hat auch einen weiteren Rückfall in der Weltrangliste zur Folge. Bencic fallen in der nächsten Ausgabe am kommenden Montag die 500 Punkte, die sie vor zwölf Monaten für den Turniersieg in Tokio gutgeschrieben bekommen hat, aus der Wertung. In Ningbo hat sie lediglich 60 Punkte gesammelt. (abu/sda)


Palmeiras erster Finalist
Palmeiras steht wie im Vorjahr im Final der Copa Libertadores. Das Team aus São Paulo setzt sich im ersten Halbfinal gegen Fluminense aus Rio de Janeiro durch.

Palmeiras hatte das Hinspiel vor einer Woche auswärts 2:1 gewonnen, musste um den Final-Einzug aber trotzdem bangen. Im Rückspiel stand es nach der regulären Spielzeit aus Sicht des Heimteams 0:1, so dass der erste Finalist im Penaltyschiessen ermittelt werden musste. In der Kurzentscheidung setzte sich Palmeiras 5:3 durch.

Final-Gegner von Palmeiras wird entweder Flamengo, eine weitere Mannschaft aus Rio de Janeiro, oder das argentinische Team Estudiantes aus La Plata sein. Das Hinspiel hat torlos geendet. Der Final findet am 28. November in Montevideo statt. (nih/sda)
Auftaktsiege für George und Capela
Zwei der drei in der NBA engagierten Schweizer stehen am zweiten Spieltag der neuen Saison im Einsatz – und kommen zu Siegen. Kyshawn George gewinnt mit den Washington Capitals, Clint Capela mit den Houston Rockets.

George trägt zum 128:116-Sieg der Wizards gegen die Milwaukee Bucks 18 Punkte und fünf Rebounds bei. Für den Walliser, der Anfang März eine Sehnenverletzung am linken Ellbogen erlitten hatte, war es eine gelungene Rückkehr in den Meisterschaftsbetrieb. Die Entscheidung fiel in der Partie erst im Schlussviertel, als die Wizards innert knapp drei Minuten aus einem knappen Rückstand einen Vorsprung von 13 Punkten machten.



Die Rockets mit Capela sorgten beim 128:110-Heimsieg gegen die Dallas Mavericks früher für klare Verhältnisse. Bei Halbzeit lagen sie bereits mit 32 Punkten Vorsprung voran und bauten danach den zwischenzeitlichen Abstand auf 37 Punkte aus. Capelas Einfluss war geringer als der von George. Der Genfer kam knapp acht Minuten zum Einsatz, während denen ihm drei Rebounds gelangen. (nih/sda)
Kriens-Luzern aus der Champions League ausgeschieden
Die Handballer von Kriens-Luzern scheitern in der Vorrunde der Champions League. Nach der 30:32-Niederlage gegen Kielce können sie den benötigten 2. Platz nicht mehr erreichen. Nach der knappen Auswärtsniederlage in Polen hätte Kriens-Luzern gegen Kielce einen Heimsieg mit zwei Toren Differenz benötigt, um die Hauptrunde der Champions League zu erreichen. Nun geht es in den Playoffs des zweithöchsten Wettbewerbs, der European League, weiter.

Kriens-Luzern lag nur in der Startphase in Führung letztmals mit 7:6. Bis zum 30:30 durfte sich das Team von Coach Andy Schmid aber noch alle Hoffnungen machen. So können sie aber in der letzten Runde selbst mit einem Überraschungssieg gegen den deutschen Meister Magdeburg nicht mehr an den Polen vorbeiziehen. Kriens-Luzern wird die Vorrunde auf dem 3. Platz der Vierergruppe beenden. (riz/sda)
Chinas Frauen stossen die USA vom Thron
Chinas Frauen stossen an der Kunstturn-WM in Rotterdam die Seriensiegerinnen aus den USA vom Thron und gewinnen erstmals seit 2006 Gold im Team-Wettkampf. Sieben Mal in Folge hatten die US-Frauen zuletzt den WM-Titel mit dem Team gewonnen. In Rotterdam setzten sich nun die Chinesinnen mit 165,764 Punkten durch.

Dritter wurde Japan mit 164,063 Punkten. Zusammen mit China und den USA sind sie damit bereits für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles qualifiziert. Die neun weiteren Startplätze werden bei der WM im kommenden Herbst im chinesischen Chengdu vergeben. Die Schweizerinnen hatten den Final verpasst, schafften aber mit dem 14. Platz das beste Teamresultat an einer WM seit 1983. (riz/sda)
Bertola verpasst ersten Sieg auf der ATP Tour
Der Schweizer Tennisprofi Rémy Bertola verpasst seinen ersten Sieg auf der ATP Tour. Beim Hallenturnier in Brüssel unterliegt er dem Einheimischen David Goffin 6:3, 3:6, 4:6. Bertola (ATP 219) profitierte in Brüssel als Lucky Loser von der Absage von Holger Rune, konnte seine unverhoffte Chance aber nicht nutzen. Der 28-jährige Tessiner unterlag nach dem Gewinn des ersten Satzes und trotz einer 3:0-Führung im Entscheidungssatz dem Belgier David Goffin (ATP 657). Der ehemalige Weltranglisten-Siebte spielt im Alter von 35 Jahren zuhause sein letztes Profiturnier – und verlängerte seine Karriere um mindestens eine Partie.

Bertola hatte sich letztes Jahr an den Swiss Indoors erstmals für das Hauptfeld eines ATP-Turniers qualifiziert, auf seinen ersten Sieg muss er aber weiter warten. (riz/sda)

Feld der WTA Finals komplett
Das Feld für die WTA Finals in Indian Wells ist komplett. Wimbledonfinalistin Karolina Muchova qualifiziert sich als achte und letzte Spielerin. Vor Muchova hatten bereits die Weltranglistenerste Jelena Rybakina, Aryna Sabalenka, French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa, Wimbledon-Champion Linda Noskova, Coco Gauff, Jessica Pegula und Jelina Switolina das Ticket für das Turnier der besten acht Spielerinnen gelöst.

Wegen der unsicheren Lage in Saudi-Arabien wurde das Saisonfinale von Riad nach Indian Wells verlegt. In Kalifornien wird vom 8. bis 15. November gespielt. Muchova hat sich zum zweiten Mal qualifiziert, musste 2023 allerdings wegen einer Verletzung absagen. (riz/sda)
Wawrinka wieder einmal mit Marathonsieg
Stan Wawrinka gewinnt erstmals seit Mai eine Partie auf der ATP Tour. Beim Hallenturnier in Lyon ringt er den Spanier Martin Landaluce 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5) nieder. Eine Woche vor seinem Abschied an den Swiss Indoors in Basel setzt Stan Wawrinka (ATP 140) wieder einmal ein kleines Ausrufezeichen – auf seine unnachahmliche Art. Gegen den nicht einmal halb so alten Martin Landaluce (ATP 67) zieht der 41-jährige Waadtländer erstmals seit den Geneva Open wieder in die 2. Runde eines ATP-Turniers ein.

Wawrinka hatte seither nur eine von acht Partien gewonnen, und diese auf Challenger-Stufe. Viele der Niederlagen resultierten nach harter Gegenwehr. Nun hatte der dreifache Grand-Slam-Champion wieder einmal das bessere Ende für sich. Im zweiten Satz vergab er fünf Breakchancen, im Entscheidungssatz bei 6:5 und Aufschlag des Spaniers sogar drei Matchbälle. Er liess sich aber nicht beirren und holte sich nach 2:49 Stunden einen selten gewordenen Sieg. In der 2. Runde trifft Wawrinka auf den topgesetzten Italiener Flavio Cobolli. Die ersten beiden Duelle verlor der Schweizer – jeweils in drei Sätzen. (riz/sda)

Mit Bencic und Golubic gegen den Abstieg
Das Schweizer Team wird im November in Thailand im Billie Jean King Cup in Bestbesetzung gegen den Abstieg aus der Elite kämpfen. Captain Heinz Günthardt kann am 21. und 22. November im Auswärtsspiel in Nonthaburi auf sein stärkstmögliches Team zählen. Angeführt wird die Schweizer Equipe von Belinda Bencic (WTA 14) und Viktorija Golubic (WTA 82). Dazu kommen Simona Waltert (WTA 125), Susan Bandecchi (WTA 139) und Jil Teichmann (WTA 171).

Im letzten April unterlagen Bencic und Co. in Biel knapp 2:3 gegen Tschechien, das vor vier Wochen im Final triumphierte. Gegen Thailand geht es nun um den Verbleib in der Elite-Gruppe. Die Partie auf einem Outdoor-Hartplatz in einem nördlichen Vorort von Bangkok wird kein Selbstläufer. Die Asiatinnen zählen mit Lanlana Tararudee (WTA 53) und Mananchaya Sawangkaew (WTA 84) ebenfalls über zwei Top-100-Spielerinnen. (riz/sda)
Malouda am Oberschenkel verletzt
Basels Offensivspieler Aaron Malouda zog sich im Training eine Muskelverletzung am rechten Oberschenkel zu. Er fällt mehrere Wochen aus, teilte der Klub mit. Die Basler hatten den 20-jährigen Franzosen vergangenen Sommer mit einem Vierjahresvertrag ausgestattet. (nih/sda)


Servettes Stevanovic fällt lange aus
Servette muss lange auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der Offensivspieler fällt aufgrund einer Meniskusverletzung gut sechs Monate aus.

Wie der Klub mitteilt, wurde der 36-Jährige bereits operiert. Stevanovic, der seit 2017 bei den Genfern spielt, war in den vergangenen Jahren ein sicherer Wert. Noch nie bestritt der 33-fache bosnische Nationalspieler in einer Saison weniger als 30 Pflichtspiele für die Grenat. (abu/sda)
Kwarazchelia erleidet Kreuzbandriss
Paris Saint-Germain muss einen gewichtigen Ausfall verkraften. Der Flügelspieler Chwitscha Kwarazchelia hat sich das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und fällt mehrere Monate aus. Der georgische Stürmer zog sich die Verletzung am Dienstag in der Champions League beim spektakulären 4:2-Heimsieg gegen den FC Barcelona zu, wie der Klub mitteilte.

Auch Ousmane Dembélé verletzte sich in dieser Partie. Er zog sich nach 20 Minuten eine Blessur am linken Oberschenkel zu und bleibt in den kommenden Wochen in Behandlung. Dasselbe gilt für Marquinhos, der sich am rechten Oberschenkel verletzte. (abu/sda)

Golubic kassiert klare Niederlage
Viktorija Golubic ist beim WTA-250-Turnier in Osaka im Achtelfinal ausgeschieden. Die Zürcherin unterlag der Britin Katie Boulter deutlich 2:6, 1:6.

Dank dem Achtelfinal-Vorstoss in der japanischen Millionenstadt wird Golubic in der Weltrangliste einige Positionen gutmachen. Sie wird am Montag in den Top 80 stehen. (ram/sda)
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