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Sportnews-Ticker: Vacherot erster Finalist an den Swiss Indoors in Basel

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Vacherot erster Finalist an den Swiss Indoors +++ Curlerinnen stehen im EM-Final

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
31.10.2026, 17:1731.10.2026, 17:17
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Hirokawa ersetzt Ocon
Das Formel-1-Team Haas ersetzt für den Grand Prix von Mexiko seinen Stammfahrer Esteban Ocon durch den japanischen Ersatzfahrer Ryo Hirakawa. Über die Gründe machte der Rennstall keine Angaben. Ende September war bekannt geworden, dass Ocon das Team Ende Jahr nach zwei Saisons verlassen wird. (ram/sda)
Vacherot im ersten Final seit der Sensation von Schanghai
Valentin Vacherot aus Monaco ist der erste Finalist an den Swiss Indoors in Basel. Er bezwang den Favoriten Taylor Fritz 7:6 (7:5), 6:3. Vacherot breakte gleich im ersten Game, brauchte aber am Ende ein Tiebreak zum Gewinn des ersten Satzes. Im zweiten gelang ihm der entscheidende Aufschlagdurchbruch zum 5:3. Nach knapp eineinhalb Stunden gelang ihm der erste Sieg gegen Fritz.

Vacherot (ATP 31) erschien vor etwas mehr als einem Jahr wie ein Komet auf der grossen Tennisbühne. Als Qualifikant stürmte er völlig unerwartet mit neun Siegen zum Titel beim Masters-1000-Turnier in Schanghai. Nun steht er in Basel in seinem zweiten ATP-Final. Er trifft am Sonntag auf den als Nummer 8 gesetzten Tschechen Jiri Lehecka (ATP 21) oder den Deutschen Jan-Lennard Struff (ATP 47). (ram/sda)

Schweizer Curlerinnen im EM-Final
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Alina Pätz stehen an der EM in Ostrava im Final. In einer dramatischen Partie gewannen sie gegen Schottland 4:3. Die Entscheidung fiel mit dem letzten Stein des achten Ends, mit dem die Schottinnen es nicht schafften, den im Zentrum liegenden Schweizer Stein weg zu spedieren.

Im Final treffen die Schweizerinnen am Sonntag um 10 Uhr auf Schweden. Die Skandinavierinnen um Mixed-Olympiasiegerin Isabella Wrana gewannen im Halbfinal gegen den Aussenseiter Lettland 7:3. (ram/sda)
Erste Tore, aber dritte Niederlage
Das Eishockey-Nationalteam der Frauen hat am Turnier der Women's Euro Hockey Tour in Södertälje endlich die ersten Tore geschossen. Dennoch resultierte mit einem 2:7 gegen Tschechien die dritte Niederlage.

Bereits nach gut drei Minuten musste Goalie Andrea Brändli erstmals hinter sich greifen. Stürmerstar Alina Müller glich mit dem ersten Schweizer Tor am Turnier zwar aus, doch bis zur ersten Drittelspause führten die Tschechinnen bereits wieder 3:1. Den zweiten Treffer für die Schweiz erzielte Rahel Enzler zum 2:5. Am Freitag starten die Schweizerinnen mit dem Duell gegen Weltmeister und Olympiasieger USA, der schwerstmöglichen Aufgabe, in die WM. (ram/sda)
Schweizer Curler verlieren letztes Gruppenspiel
Die Schweizer Curler um Skip Marco Hösli haben die EM in Ostrava mit einer Niederlage abgeschlossen. Gegen Norwegen resultierte ein 7:10. Bereits vor der dritten Niederlage im fünften Gruppenspiel war ein Vorstoss in die Halbfinals für das Schweizer Quartett vom CC Glarus nicht mehr möglich.

Im bedeutungslosen Spiel gegen das ebenfalls bereits ausgeschiedene Norwegen hielten Justin Hausherr, Simon Gloor, Marco Hösli und Philipp Hösli lange gut mit. Im 6. End liessen sich die Schweizer jedoch zwei Steine stehlen, was nach einem Dreierhaus der Norweger zuvor einer Vorentscheidung gleichkam. (hkl/sda)
Verstappen und Lawson nach Zusammenstoss zurückversetzt
Der Niederländer Max Verstappen und der Neuseeländer Liam Lawson werden nach ihrer Kollision im freien Training beim GP von Mexiko um einen Startplatz zurückversetzt.

Sowohl der Red-Bull-Pilot als auch der Fahrer des Racing Bulls hätten sich «inakzeptabel» verhalten, schrieben die Kommissäre in der Urteilsbegründung. Da es in dieser Saison bereits ähnliche Zwischenfälle während der freien Trainings gegeben hatte, beschlossen sie, das übliche Strafmass zu verschärfen und statt einer formellen Verwarnung eine Rückversetzung um einen Platz in der Startaufstellung auszusprechen.

Das zweite freie Training am Freitag war von einem Zusammenstoss zwischen Verstappen und Lawson geprägt worden, bei dem in einem unnötigen Kräftemessen keiner der beiden dem anderen den Vortritt lassen wollte. Beide Boliden wurden beschädigt und es musste die Rote Flagge geschwenkt werden. (hkl/sda/afp)

Fuchs in Lyon auf dem Podest
Martin Fuchs reitet mit Lorde beim Grand Prix des Fünfsterne-CSI in Lyon aufs Podest. Der Zürcher muss sich im Stechen nur dem schwedischen Sieger Henrik von Eckermann und der Französin Mégane Moissonnier geschlagen geben.

Während von Eckermann auf Hylanderhof's Saruschka und Moissonnier auf Glamour du Lys auch das zweite Mal ohne Fehler durch den Parcours kommen, leistet sich Fuchs einen Abwurf. Der junge Jurassier Gaëtan Joliat, der zweite Schweizer im Stechen, belegt mit Chelsea Z den 9. Platz. (sda/con)
Capelas Rockets erstmals geschlagen
Nach fünf Siegen zum Auftakt in die NBA-Saison müssen sich die Houston Rockets erstmals geschlagen geben. In einem Spiel, das gleich mehrere Wendungen erfährt, behalten die Dallas Mavericks mit 116:111 die Oberhand.

Die Gäste aus Houston waren in der zweiten Spielhälfte auf bestem Weg, auch die sechste Partie siegreich zu gestalten. Sie gaben jedoch einen zwischenzeitlichen 11-Punkte-Vorsprung aus der Hand. Damit sind in der NBA nur noch die Memphis Grizzlies ungeschlagen. Der Genfer Center Clint Capela stand bei den Rockets mehr als 30 Minuten auf dem Parkett und erzielte je 5 Punkte und Assists sowie 11 Rebounds.

12 Punkte und je 3 Rebounds und Assists steuerte Kyshawn George zum 95:79-Sieg der Washington Wizards gegen die Charlotte Hornets bei. Damit blieb der Walliser leicht unter seinem bisherigen Schnitt. Sein Team reagierte auf die beiden in dieser Woche erlittenen Niederlagen und feierte den dritten Sieg im sechsten Spiel der Saison. (sda/con)

Schweizer Curler verpassen die EM-Halbfinals
Die Schweizer Curler um Skip Marco Hösli feiern an den Europameisterschaften in Ostrava im vierten Match den zweiten Sieg, scheiden aber vorzeitig aus dem Rennen um die Halbfinals aus.

Der souveräne Schweizer Auftritt beim 6:2 gegen Polen bleibt unbelohnt. Nach einem frühen 0:2-Rückstand marschierten Justin Hausherr, Simon Gloor, Marco Hösli und Philipp Hösli vom CC Glarus sicher zum Sieg, der im besten Fall die Hoffnung auf den Vorstoss in den Halbfinal noch bis zum letzten Spieltag verlängert hätte.

Aber die anderen Resultate führten dazu, dass Gastgeber Tschechien und Schweden aufgrund der Direktbegegnungen mit der Schweiz nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden können. Die zwei Teams machen zusammen mit Schottland und Italien am Wochenende die Medaillen unter sich aus. (nih/sda)
Der SFV offeriert den Bustransfer nach Maribor
Der Schweizerische Fussballverband stellt den für den Nations-League-Match nach Slowenien reisenden Fans einen kostenlosen Bustransfer von Ljubljana nach Maribor zur Verfügung.

Weil die Partie vom 13. November kurzfristig von Ljubljana nach Maribor verlegt wurde, hilft der SFV bei der logistischen Herausforderungen, wie er mitteilt. Bis am Mittwoch können interessierte Fans, sich für den Bustransfer von Ljubljana nach Maribor und retour anmelden. (nih/sda)

Medwedew für die ATP Finals qualifiziert
Daniil Medwedew sichert sich als vierter Spieler die Teilnahme an den ATP Finals in Turin. Der Russe holt sich die letzten dafür benötigten Punkte mit dem Viertelfinalsieg in Wien gegen Adrian Mannarino.

Für die ATP Finals der besten acht Spieler der Saison vom 15. bis 22. November sind neben Medwedew auch Alcaraz, die baldige Nummer 1 Alexander Zverev und der in Basel an Jérôme Kym gescheiterte Amerikaner Ben Shelton bereits qualifiziert. (nih/sda)
Afrika Cup nun doch weiter alle zwei Jahre
Der Afrika Cup findet nun doch weiter alle zwei Jahre statt. Das teilte Patrice Motsepe, Präsident des afrikanischen Fussballverbandes (CAF), mit. Das Exekutivkomitee des Verbandes korrigierte damit einen Entscheid vom vergangenen Dezember.

Damals hatte der Verband verkündet, dass das kontinentale Turnier von 2028 an alle vier Jahre ausgespielt wird und damit dem Zyklus von Welt- und Europameisterschaften folgt. 2027 findet der Afrika Cup in Kenia, Tansania und Uganda statt. Die weiteren Turniere sind laut CAF 2028, 2031 und 2033.

Die Kehrtwende steht im Zusammenhang mit der geplanten afrikanischen Nations League. An dieser werden laut Motsepe alle 54 Mitgliederverbände des CAF teilnehmen. Premiere soll 2029 sein. Die Nations League werde ebenfalls alle zwei Jahre ausgetragen. Der Verband sei besorgt, dass es mehrere Jahre dauern würde, bis der vorgeschlagene neue panafrikanische Wettbewerb einen wesentlichen finanziellen Beitrag sowie einen Beitrag zur fussballerischen Entwicklung leisten könnte, führte Motsepe wirtschaftliche Gründe an. (nih/sda/dpa)
GC bis Ende Jahr ohne Hübel
Goalie Marvin Hübel von den Grasshoppers fällt bis zur Winterpause aus. Wie der Zürcher Super-League-Klub mitteilt, hat er sich am Sprunggelenk verletzt. Hübel sei bereits operiert worden. Er hatte nach vier Runden Justin Hammel als Stammkeeper abgelöst. (ram)
Minerva Bern greift nach den Sternen
Das Futsal-Team Minerva Bern feiert einen grossen internationalen Erfolg. Als erstes Schweizer Team erreichte es in der Champions League die K.o.-Phase. Drei Gruppenspiele bestreiten die Berner seit Mittwoch in Lucenec in der Slowakei. Auf die 1:6-Niederlage gegen Barcelona folgte am Donnerstagabend ein 4:3-Erfolg gegen den Gastgeber. Dank dieses Sieges ist Minerva vor dem abschliessenden Spiel am Samstag ein Platz unter den ersten drei und damit der erstmalige Einzug in die K.o.-Phase nicht mehr zu nehmen.

Die Achtelfinals werden am 23. November und 4. Dezember mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Der Gegner von Minerva Bern steht noch nicht fest. Der Ansporn, in dieser Saison gut abzuschneiden, ist für die Berner doppelt gross: Sie sind Gastgeber des Finalturniers, das am 7. und 9. Mai 2027 in Biel stattfindet. (ram/sda)
Ellbogen wird Fust zum Verhängnis
Der Lausanner Stürmer Ray Fust ist für drei Spiele gesperrt worden, wie die Liga am Freitag bekannt gab. Zudem wird der 24-Jährige mit einer Geldstrafe von 2400 Franken belegt.

Die Sanktion folgt auf einen Ellbogenschlag von Fust gegen Gian Meier. Der Vorfall ereignete sich bei der 3:9-Pleite der Waadtländer am Dienstag gegen die SCL Tigers. Der Sohn von John Fust hat bereits ein Spiel seiner Sperre abgesessen. (ram/sda)
Schweizer Formel-1-Urgestein verlässt Audi
Beat Zehnder war ein Mann der ersten Stunde bei Sauber. Nach der Übernahme durch Audi gibt es keine Formel-1-Zukunft mehr für den langjährigen Teammanager.

Wie vor dem Rennen in Mexiko an diesem Wochenende bekannt wurde, verlässt der 60-jährige Schweizer den deutschen Rennstall Ende Dezember im Zuge einer Umstrukturierung.

Zehnder war 1988 zu Sauber gekommen. Kurz nach dem Formel-1-Einstieg 1993 wurde er bei den Hinwilern Teammanager. Insgesamt war er bei 601 Grands Prix in Serie dabei. Zuletzt übte er die Funktion als sogenannter Director of Signature Programs and Operations aus. (hkl/sda/dpa)

Von Allmen ist «Skieur d'Or»
Nach seiner herausragenden letzten Saison ist Franjo von Allmen mit dem «Skieur d'Or» ausgezeichnet worden. Der 25-Jährige wusste vor allem an den Olympischen Spielen zu überzeugen, wo er drei Goldmedaillen gewann. Hinzu kommen im Weltcup Siege in den Abfahrten in Gröden und Crans-Montana sowie fünf weitere Podestplätze. «Es ist immer schön, wenn ich auf das zurückblicke, was ich in der vorherigen Saison erreicht habe. Aber ich freue mich noch mehr auf diese Saison und hoffe, dass ich es noch besser machen kann», wird Von Allmen auf der FIS-Website zitiert.

Von Allmen setzte sich bei der Wahl unter anderem gegen Marco Odermatt durch, der die Auszeichnung 2022 und 2024 erhielt. Der Berner Oberländer ist der neunte Schweizer Titelträger nach Odermatt, Carlo Janka, Vreni Schneider (2x), Pirmin Zurbriggen (4x), Maria Walliser, Erika Hess, Marie-Theres Nadig und Bernhard Russi. (hkl/sda)
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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