Die Young Boys müssen mindestens einen Monat ohne Gregory Wüthrich auskommen. Wie der Klub mitteilte, zog sich der 31-jährige Verteidiger letzte Woche im Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Luzern eine Muskelverletzung in der linken Wade zu und fällt vier bis sechs Wochen aus. (riz/sda)

Sport-News
Wüthrich fällt mehrere Wochen aus +++ Kein Bruch bei Görtler, trotzdem fehlt er länger
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YB mehrere Wochen ohne Wüthrich
Liverpool kassiert mit Trikotsponsor
Die Fluggesellschaft Turkish Airlines wirbt ab der nächsten Saison auf dem Trikot des FC Liverpool. Die Reds kassieren dafür richtig viel Geld: Dem Vernehmen nach erhält Liverpool für den fünf Jahre dauernden Vertrag insgesamt rund 330 Millionen Franken. (ram)
Turkish Airlines will become our main club partner from June 1, 2027, as Standard Chartered continues its long-standing relationship with the Club as a Global Partner.
— Liverpool FC (@LFC) September 8, 2026
The airline’s branding will appear on the front of our men’s, women’s and academy match shirts from the start…
FCSG wochenlang ohne Görtler
Lukas Görtler wird dem FC St.Gallen voraussichtlich mehrere Wochen fehlen. Der Captain hatte sich am Sonntag beim Auswärtssieg gegen Servette an der Schulter verletzt.
Medizinische Untersuchungen ergaben immerhin, dass sich der 32-Jährige keinen Bruch im Schulterbereich zugezogen hatte, wie der Klub mitteilte. Der Captain hatte sich die Verletzung in einem Zweikampf zugezogen. (ram/sda)

Medizinische Untersuchungen ergaben immerhin, dass sich der 32-Jährige keinen Bruch im Schulterbereich zugezogen hatte, wie der Klub mitteilte. Der Captain hatte sich die Verletzung in einem Zweikampf zugezogen. (ram/sda)
Wawrinka noch einmal im Davis Cup
Stan Wawrinka steht im Schweizer Aufgebot für die Davis-Cup-Begegnung mit Brasilien. Sie findet in zehn Tagen in Rio de Janeiro statt.
Für den 41-jährigen Wawrinka (ATP 127) wird es die Abschiedsvorstellung im Schweizer Team. «Ich freue mich sehr, die Schweiz noch ein letztes Mal im Davis Cup vertreten zu dürfen, nach all den Emotionen, die ich dank dieser Mannschaft erleben durfte», sagte der Routinier. 2014 hatte er den Wettbewerb gemeinsam mit Roger Federer gewonnen.
Nach wie vor ist Wawrinka in der Weltrangliste der höchstklassierte Schweizer. Captain Severin Lühti setzt gegen Brasilien zudem auf Rémy Bertola (174), Jérôme Kym (178), Dominic Stricker (273) und Doppel-Spezialist Jakub Paul, die Nummer 65 der Doppel-Weltrangliste. (ram)

Für den 41-jährigen Wawrinka (ATP 127) wird es die Abschiedsvorstellung im Schweizer Team. «Ich freue mich sehr, die Schweiz noch ein letztes Mal im Davis Cup vertreten zu dürfen, nach all den Emotionen, die ich dank dieser Mannschaft erleben durfte», sagte der Routinier. 2014 hatte er den Wettbewerb gemeinsam mit Roger Federer gewonnen.
Nach wie vor ist Wawrinka in der Weltrangliste der höchstklassierte Schweizer. Captain Severin Lühti setzt gegen Brasilien zudem auf Rémy Bertola (174), Jérôme Kym (178), Dominic Stricker (273) und Doppel-Spezialist Jakub Paul, die Nummer 65 der Doppel-Weltrangliste. (ram)
Mexikaner mit neuem WR im Kreuzheben
Raul Flores hat einen neuen Weltrekord im Kreuzheben aufgestellt. Der Mexikaner wuchtete 511 Kilogramm in die Höhe. Der 26-jährige Flores schaffte damit ein Kilogramm mehr als der bisherige Rekordinhaber Hafthor Björnsson. (ram)
Hadjar verpasst weiteren Grand Prix
Isack Hadjar muss wegen einer Handgelenkverletzung weiter pausieren. Der französische Red-Bull-Pilot fällt beim Grand Prix von Spanien in Madrid an diesem Wochenende genauso aus wie in den vorangegangenen zwei Saisonrennen, teilt Red Bull mit.
Erneut wird Hadjar im Cockpit durch den Neuseeländer Liam Lawson ersetzt. Dessen Platz beim Schwesterteam Racing Bulls nimmt wiederum der Japaner Yuki Tsunoda ein. (hah/sda/afp)

Erneut wird Hadjar im Cockpit durch den Neuseeländer Liam Lawson ersetzt. Dessen Platz beim Schwesterteam Racing Bulls nimmt wiederum der Japaner Yuki Tsunoda ein. (hah/sda/afp)
Goldener EM-Auftakt für Nora Meister
Nora Meister hat an den Para-Schwimm-Europameisterschaften im türkischen Kocaeli über 100 m Rücken in der Klasse S6 Gold gewonnen. Die 23-jährige Aargauerin setzte sich in 1:24,53 Minuten mit 4,88 Sekunden Vorsprung auf die Deutsche Verena Schott durch. Dritte wurde die Italienerin Emma Lancini.
Für Meister ist es nach Silber an den Europameisterschaften 2024 in Madeira über dieselbe Distanz der erste EM-Titel über 100 m Rücken. «Mit dem Wettkampfeinstieg bin ich zufrieden. Ich freue mich über das Resultat und auf die kommenden Rennen», sagte die Europameisterin nach ihrem Goldrennen.
Ebenfalls im Einsatz war Monique Schacher. Die 51-Jährige belegte über 50 m Brust in der Klasse SB3 mit einer persönlichen Bestzeit von 1:05,71 Minuten den fünften Rang. Gold ging an die Italienerin Monica Boggioni.
Am Dienstag stehen für das Schweizer Team die 100 m Crawl der Frauen in den Klassen S4 und S6 und die 50 m Rücken der Männer in der Klasse S5 auf dem Programm. Dabei starten Schacher und Meister über 100 m Crawl, Bastien Murith über 50 m Rücken. (hah/sda)

Für Meister ist es nach Silber an den Europameisterschaften 2024 in Madeira über dieselbe Distanz der erste EM-Titel über 100 m Rücken. «Mit dem Wettkampfeinstieg bin ich zufrieden. Ich freue mich über das Resultat und auf die kommenden Rennen», sagte die Europameisterin nach ihrem Goldrennen.
Ebenfalls im Einsatz war Monique Schacher. Die 51-Jährige belegte über 50 m Brust in der Klasse SB3 mit einer persönlichen Bestzeit von 1:05,71 Minuten den fünften Rang. Gold ging an die Italienerin Monica Boggioni.
Am Dienstag stehen für das Schweizer Team die 100 m Crawl der Frauen in den Klassen S4 und S6 und die 50 m Rücken der Männer in der Klasse S5 auf dem Programm. Dabei starten Schacher und Meister über 100 m Crawl, Bastien Murith über 50 m Rücken. (hah/sda)
Ledermann mit Muskelriss im Oberschenkel
Michael Ledermann hat sich am Samstag beim Kilchberger Schwinget einen schweren Muskelriss im Oberschenkel zugezogen. Dies meldete der Berner nach der benötigten Operation via Instagram aus dem Spital. Ledermann verletzte sich in Kilchberg im 6. Gang und musste die Arena gestützt verlassen.
Zuvor hatte der 25-Jährige für zwei prägende Momente des Schwingfests gesorgt: Er bodigte als Einziger den späteren Sieger Samuel Giger und fiel im 5. Gang mit der Fairplay-Aktion des Tages auf. Er wies am Jurytisch darauf hin, dass er bei der Aktion, die ihm gegen Nick Alpiger die Wertung einbrachte, keinen Griff mehr hatte. (ram/sda)

Zuvor hatte der 25-Jährige für zwei prägende Momente des Schwingfests gesorgt: Er bodigte als Einziger den späteren Sieger Samuel Giger und fiel im 5. Gang mit der Fairplay-Aktion des Tages auf. Er wies am Jurytisch darauf hin, dass er bei der Aktion, die ihm gegen Nick Alpiger die Wertung einbrachte, keinen Griff mehr hatte. (ram/sda)
Swiss Football League untersucht Pyro-Vorfälle beim Zürcher Derby
Nach den Pyro-Vorfällen beim Zürcher Derby vom Samstag hat die Swiss Football League ein Verfahren gegen den FC Zürich und den Grashopper Club Zürich eröffnet. Auslöser sind Böller und Feuerwerkskörper, die Anhänger beider Clubs gezündet hatten.
«Wir haben selbst und anhand der Fernsehbilder gesehen, dass es einen massiven Einsatz von Feuerwerkskörpern und pyrotechnischen Gegenständen gegeben hat», sagte Philippe Guggisberg, Kommunikationsverantwortlicher der Swiss Football League, am Montag gegenüber dem Regionaljournal Zürich-Schaffhausen von Radio SRF. Wie nach jedem Wochenende hätten sie die Rapporte ausgewertet, die von den Sicherheitsbehörden eingingen.
Darum werde nun es auf Stufe der Liga ein Verfahren geben, so Guggisberg. Der Fall gehe an die Disziplinarkommission, die die Klubs zu einer Stellungnahme auffordern wird. Diese werde die Bilder sichten und danach das Urteil fällen. (nih/sda)

«Wir haben selbst und anhand der Fernsehbilder gesehen, dass es einen massiven Einsatz von Feuerwerkskörpern und pyrotechnischen Gegenständen gegeben hat», sagte Philippe Guggisberg, Kommunikationsverantwortlicher der Swiss Football League, am Montag gegenüber dem Regionaljournal Zürich-Schaffhausen von Radio SRF. Wie nach jedem Wochenende hätten sie die Rapporte ausgewertet, die von den Sicherheitsbehörden eingingen.
Darum werde nun es auf Stufe der Liga ein Verfahren geben, so Guggisberg. Der Fall gehe an die Disziplinarkommission, die die Klubs zu einer Stellungnahme auffordern wird. Diese werde die Bilder sichten und danach das Urteil fällen. (nih/sda)
Euro Hockey Tour wird erneut in Zürich gespielt
Die Schweiz trägt die Partien beim Heimturnier der Euro Hockey Tour 2026 vom 10. bis 13. Dezember in Zürich Altstetten aus, wie Swiss Ice Hockey per Communiqué mitteilte. Die Nationalmannschaft von Trainer Jan Cadieux trifft am Donnerstag auf Schweden, am Samstag auf Tschechien und am Sonntag auf Weltmeister Finnland.
Noch offen ist, wo das Breakout-Game zwischen Tschechien und Finnland gespielt wird. Bei der Euro Hockey Tour findet das Hauptturnier jeweils kompakt in einem einzigen Land statt. Um den logistischen Aufwand für die Teams zu minimieren, wird das Auftaktspiel von zwei verbleibenden Gastnationen in der Regel in ein anderes Land ausgelagert. (nih/sda)

Noch offen ist, wo das Breakout-Game zwischen Tschechien und Finnland gespielt wird. Bei der Euro Hockey Tour findet das Hauptturnier jeweils kompakt in einem einzigen Land statt. Um den logistischen Aufwand für die Teams zu minimieren, wird das Auftaktspiel von zwei verbleibenden Gastnationen in der Regel in ein anderes Land ausgelagert. (nih/sda)
Thriston Lawrence siegt in Crans-Montana und schreibt Geschichte
Beim Omega European Masters in Crans-Montana triumphiert Thriston Lawrence nach einem dramatischen Stechen. Der Südafrikaner entscheidet das Playoff gegen den Engländer Paul Casey am vierten Extra-Loch für sich. Der Schweizer Joel Girrbach beendet das Heimturnier nach einer starken Schlussrunde auf dem starken neunten Platz.
Mit diesem Erfolg auf dem Walliser Hochplateau schreibt Lawrence Geschichte. Es ist sein dritter Sieg in Crans-Montana, womit er mit dem legendären Spanier Severiano Ballesteros gleichzieht – dem einzigen Golfer, der dieses Traditionsturnier zuvor ebenfalls dreimal gewinnen konnte. Für den Südafrikaner, der als Titelverteidiger angetreten war, bedeutet dieser Triumph gleichzeitig den siebten Sieg auf der europäischen Tour. (riz/sda)

Mit diesem Erfolg auf dem Walliser Hochplateau schreibt Lawrence Geschichte. Es ist sein dritter Sieg in Crans-Montana, womit er mit dem legendären Spanier Severiano Ballesteros gleichzieht – dem einzigen Golfer, der dieses Traditionsturnier zuvor ebenfalls dreimal gewinnen konnte. Für den Südafrikaner, der als Titelverteidiger angetreten war, bedeutet dieser Triumph gleichzeitig den siebten Sieg auf der europäischen Tour. (riz/sda)
Van Aert holt sich den zweiten Sieg
Wout van Aert hat die 15. Etappe der Vuelta a España für sich entschieden. Der Belgier setzte sich auf dem wegen grosser Hitze auf 110,2 km verkürzten Teilstück nach Cordoba im Sprint einer Spitzengruppe durch. Der Tagessieg auf der Etappe, die wie erwartet eine Beute für die Ausreisser wurde, entschied sich in einem Quintett. Van Aert verwies nach 2:35 Stunden den Italiener Alessandro Romele und seinen belgischen Landsmann Thibau Nys auf die weiteren Podestplätze. Zur fünfköpfigen Fluchtgruppe, die den Sieg zeitgleich unter sich ausmachte, gehörten ausserdem der Belgier Ramses Debruyne (4.) und der Norweger Andreas Leknessund (5.).
Knapp hinter der Spitze zeigte sich mit Stefan Küng auch ein Schweizer sehr aktiv. Der Thurgauer gehörte der ersten Verfolgergruppe an und beendete die Etappe mit 58 Sekunden Rückstand auf dem guten 9. Platz. (riz/sda9

Knapp hinter der Spitze zeigte sich mit Stefan Küng auch ein Schweizer sehr aktiv. Der Thurgauer gehörte der ersten Verfolgergruppe an und beendete die Etappe mit 58 Sekunden Rückstand auf dem guten 9. Platz. (riz/sda9
Yverdon bleibt ungeschlagen
Yverdon bleibt wie der Leader Stade Lausanne-Ouchy in der laufenden Challenge League ungeschlagen. Das Team von Trainer Martin Andermatt schlägt zum Abschluss der 7. Runde daheim Nyon mit 4:1.
Zweimal Varol Tasar, Jean-Kévin Augustin und Valon Fazliu trafen für Yverdon. Mit bislang vier Siegen und drei Remis liegt das beeindruckend besetzte Ensemble auf dem 2. Platz, mit zwei Punkten Rückstand auf Stade Lausanne-Ouchy. (riz/sda)

Zweimal Varol Tasar, Jean-Kévin Augustin und Valon Fazliu trafen für Yverdon. Mit bislang vier Siegen und drei Remis liegt das beeindruckend besetzte Ensemble auf dem 2. Platz, mit zwei Punkten Rückstand auf Stade Lausanne-Ouchy. (riz/sda)
Schiedsrichterin Désirée Blanco tritt zurück
Désirée Blanco beendet ihre Karriere als Spitzenschiedsrichterin. Die 43-Jährige steht am Sonntagnachmittag beim Spiel zwischen Basel und Lugano zum letzten Mal im Einsatz, teilt der Schweizerische Fussballverband mit.
Eigentlich hatte Désirée Blanco geplant, noch bis Ende Saison als Referee zur Verfügung zu stehen. Gesundheitliche Überlegungen führten dazu, dass sie ihren Rücktritt vorzog. Bei der früheren Schweizer Nationalspielerin, der vor vier Jahren ein Herzschrittmacher eingesetzt worden war, zeigten sich Anfang August bei der letzten kardiologischen Kontrolle Auffälligkeiten. «Dies hat mich dazu gebracht, die Prioritäten neu zu setzen», sagte Blanco, die sich «grundsätzlich kerngesund» fühlt. Blanco leitete bei den Männern seit 2022 Spiele in der Challenge League und seit 2024 Partien der Super League. An der Frauen-EM 2025 in der Schweiz leitete sie zwei Spiele. (riz/sda)

Eigentlich hatte Désirée Blanco geplant, noch bis Ende Saison als Referee zur Verfügung zu stehen. Gesundheitliche Überlegungen führten dazu, dass sie ihren Rücktritt vorzog. Bei der früheren Schweizer Nationalspielerin, der vor vier Jahren ein Herzschrittmacher eingesetzt worden war, zeigten sich Anfang August bei der letzten kardiologischen Kontrolle Auffälligkeiten. «Dies hat mich dazu gebracht, die Prioritäten neu zu setzen», sagte Blanco, die sich «grundsätzlich kerngesund» fühlt. Blanco leitete bei den Männern seit 2022 Spiele in der Challenge League und seit 2024 Partien der Super League. An der Frauen-EM 2025 in der Schweiz leitete sie zwei Spiele. (riz/sda)
Embolo trifft beim Debüt
In seinem ersten Spiel für Atlanta United trifft Breel Embolo sogleich auf Inter Miami mit Lionel Messi. Mit dem Treffer zum 2:2 sichert der Schweizer seinem neuen Team einen Punkt. Der Einstand des Schweizer Nationalstürmers in der Major League Soccer verzögerte sich zunächst wegen eines Unwetters. Danach bekam es Embolo neben dem 39-jährigen Messi auch mit weiteren Stars wie dem 34-jährigen Casemiro und dem 39-jährigen Luis Suarez zu tun.
Bei Atlanta hatte der Paraguayer Miguel Almiron zwischenzeitlich für den Ausgleich gesorgt, scheiterte in der zweiten Halbzeit aber vom Penaltypunkt. Embolo machte es in der 87. Minute besser: Nachdem der Basler den Penalty herausgeholt hatte, verwertete er diesen souverän zum 2:2. Damit sicherte der Stürmer, für den Atlanta United 18 Millionen Dollar Ablöse an Rennes zahlte, seinem neuen Team einen Punkt. In der Tabelle der Eastern Conference bleibt Atlanta United jedoch auf dem zweitletzten Platz. Bis zu den Playoffs sind noch elf Runden zu spielen. (riz/sda)
Bei Atlanta hatte der Paraguayer Miguel Almiron zwischenzeitlich für den Ausgleich gesorgt, scheiterte in der zweiten Halbzeit aber vom Penaltypunkt. Embolo machte es in der 87. Minute besser: Nachdem der Basler den Penalty herausgeholt hatte, verwertete er diesen souverän zum 2:2. Damit sicherte der Stürmer, für den Atlanta United 18 Millionen Dollar Ablöse an Rennes zahlte, seinem neuen Team einen Punkt. In der Tabelle der Eastern Conference bleibt Atlanta United jedoch auf dem zweitletzten Platz. Bis zu den Playoffs sind noch elf Runden zu spielen. (riz/sda)
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