Sport
Super League

Super League: Ausgangslage für Finalrunde, Abstieg und Meisterrennen

Wie es der FCSG doch noch in die Finalrunde schaffen kann – und wer wird jetzt Meister?

14.04.2025, 08:0814.04.2025, 08:10

Die Ausgangslage

Noch eine Runde wird absolviert, bis die Super League in eine obere und eine untere Hälfte geteilt wird:

Meistertitel

Mit vier Siegen in Folge hat sich der FC Basel von der inkonstanten Konkurrenz abgesetzt. Angeführt vom 125-fachen Nationalspieler Xherdan Shaqiri liegt der FCB sechs Punkte voraus.

Xherdan Shaqiri (FCB) jubelt waehrend dem Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem FC Basel am Samstag, den 12. April 2025, im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Chri ...
13 Tore, 14 Assists: Xherdan Shaqiri.Bild: keystone

Basel hat die meisten Tore geschossen, die wenigsten Gegentore erhalten und die beste Form aller Super-League-Teams. Der erste Meistertitel seit 2017 winkt.

Wer wird Schweizer Meister 2025?
An dieser Umfrage haben insgesamt 3125 Personen teilgenommen

Finalrundenplatz

Drei Teams kämpfen in der letzten Runde am Ostermontag um den letzten freien Platz in den Top 6. In der Pole Position ist der FC Zürich, der auswärts bei YB ran muss. Beide haben am Wochenende eine Klatsche kassiert (der FCZ zuhause 0:4 gegen Basel, die Berner 0:5 in Luzern).

Lange Gesichter beim FCZ mit Bledian Krasniqi (FCZ), Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem FC Basel am Samstag, den 12. April 2025, im Letzigrund Sta ...
Schwimmen dem FCZ noch die Felle davon?Bild: keystone

Diese Formschwäche des FC Zürich, der nun drei Spiele nicht gewonnen hat, ist die Hoffnung der Konkurrenz. Er hat auch die schlechteste Tordifferenz aller involvierten Mannschaften.

Lausanne und St.Gallen sind punktgleich, die Waadtländer haben die um vier Treffer bessere Tordifferenz. Heisst also: Der FCSG braucht, um es in die Finalrunde zu schaffen, erstens einen Heimsieg gegen Sion, zweitens eine Niederlage des FC Zürich und drittens darf Lausanne daheim gegen Lugano nicht siegen.

Wer holt den letzten Finalrunden-Platz?
An dieser Umfrage haben insgesamt 2700 Personen teilgenommen

Abstiegskampf

Der Tabellenletzte nach 38 Runden steigt direkt in die Challenge League ab, der Vorletzte bestreitet eine Barrage gegen den Zweiten der zweithöchsten Liga.

Schlusslicht Winterthur hat sich gefangen und aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Doch auch GC ist besser im Schuss als auch schon: mit zwei Siegen in den letzten zwei Spielen sind die Grasshoppers an Yverdon vorbeigezogen. Die Waadtländer belegen nun den Barrageplatz, ihre Tordifferenz ist klar schlechter als jene der Zürcher.

Pascal Schuerpf (GC), 5e gauche, celebre son but avec ses coequipiers lors de la rencontre de football de Swiss Super League entre le Yverdon Sport FC, YS, et le Grasshopper Club Zuerich, GC, ce samed ...
Mit dem Sieg in Yverdon überholt GC den direkten Konkurrenten.Bild: keystone

Am Samstag empfängt Rekordmeister GC zuhause den FC Winterthur und kann einen nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Yverdon muss beim Leader in Basel antreten. (ram)

Wer steigt direkt ab?
An dieser Umfrage haben insgesamt 2446 Personen teilgenommen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Leichtathletik-Weltrekorde
1 / 49
Alle Leichtathletik-Weltrekorde

Männer – 100 Meter: Usain Bolt (JAM), 9,58 Sekunden, 2009 in Berlin.

quelle: ap / gero breloer
Auf Facebook teilenAuf X teilen
In China kann man bald per Rolltreppe Berge erklimmen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Swiss Olympic muss sparen
Swiss Olympic muss sparen. Wie der «SonntagsBlick» in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, klafft beim nationalen olympischen Dachverband für das Jahr 2027 ein Finanzloch von fünf Millionen Franken. Auf der Geschäftsstelle müssten 1,7 Millionen Franken eingespart werden, das entspreche 6,6 Vollzeitstellen und erfordere drei Kündigungen, erklärte Swiss-Olympic-Sprecher Fabio Gramegna. Die Auswirkungen auf die geplante Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2038 und die Förderbeiträge für die Sportverbände seien noch nicht absehbar. (sda)
Zur Story