Videos
Russland

Berühmter Beluga-Wal in Norwegen soll doch kein russischer Spion sein

Video: watson/Hanna Dedial

Berühmter Beluga-Wal soll doch kein russischer Spion gewesen sein

Der Mystery-Thriller um Hvaldimir, den Belugawal, der 2019 mit einer GoPro im Nordmeer vor Norwegen aufgetaucht ist, geht weiter. Ein Dokumentarfilm der BBC will sein Geheimnis jetzt aufgedeckt haben.
13.11.2024, 14:5713.11.2024, 17:40

Hvaldimir (ein Name, der aus einem Wortspiel zwischen «Hval», dem norwegischen Begriff für Wal, und dem Vornamen des russischen Präsidenten Wladimir Putin entstanden ist) soll doch kein Spion gewesen sein. In einem neuen Dokumentarfilm der BBC kommen Experten zu Wort, für die klar ist, dass das Belugawal-Männchen zwar militärisch ausgebildet wurde, es jedoch eher ein desertiertes Wachtier als ein regierungstreuer Spion war. Auch sein Ableben, um das sich aufgrund seines für einen Meeressäuger aufregenden Werdegangs wilde Spekulationen rankten, wird im Film thematisiert. Der Obduktionsbericht ergab, dass Hvaldimir wohl eher eines natürlichen Todes gestorben ist, als dass er kaltblütig erschossen wurde.
(hde)

Video: watson/Hanna Dedial

Das könnte dich auch interessieren

Ein Pottwal ist in Zürich gestrandet

Video: watson

Spike, der Seelöwe, kann gamen – das steckt dahinter

Video: watson/lucas zollinger

Delfine mitten in Venedig! Dieses Mal WIRKLICH

Video: watson/jah
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Russland soll Wale als Waffe benutzen
1 / 8
Russland soll Wale als Waffe benutzen
Eine Unterwasseraufnahme des Wals: Dieser Beluga-Wal könnte als Geheimwaffe von Russland eingesetzt werden. An dem Geschirr sind vermutlich Waffen oder eine Kamera angebracht worden.
quelle: ap/norwegian direcorate of fisheries sea surveillance unit / joergen ree wiig
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Mann will Orca «bodyslammen»
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
4 Tote nach Explosion auf kanadischem Militärstützpunkt
Auf einem Militärstützpunkt in der kanadischen Provinz Alberta hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet. Dabei kamen vier Menschen ums Leben, weitere wurden verletzt.
Bei einem Brand auf dem Militärstützpunkt Wainwright in Kanada sind nach Angaben von Premierminister Mark Carney vier Menschen gestorben. Dutzende hätten schwere Verletzungen erlitten, sagte Carney. Ein «heftiges, schnell rasendes Feuer» habe sich am Samstag auf dem Stützpunkt in der Provinz Alberta ausgebreitet. Carney sprach von einer der «schlimmsten Tragödien» für die Armee auf kanadischem Boden in Friedenszeiten. Er ordnete an, dass die Fahnen an Bundesgebäuden auf halbmast gesetzt werden.
Zur Story