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Sie, Herr Zuckerberg, da haben Sie etwas ganz Tolles gekauft!

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Bild: watson
watson hat Oculus Rift getestet

Sie, Herr Zuckerberg, da haben Sie etwas ganz Tolles gekauft!

28.03.2014, 07:5828.03.2014, 10:45

Facebook hat sich für zwei Milliarden Dollar die Firma hinter der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift geschnappt. Wir wollten herausfinden, ob sich der Kauf gelohnt hat. 

Dazu haben wir mehrere Mitglieder der watson-Redaktion die Gamerbrille übergestülpt und sie auf halsbrecherische Achterbahnen, in düstere Kellergewölbe und luftige Höhen geschickt. Die Tester waren begeistert – trotz leichter Übelkeit.

Die watson-Redaktion und die nächste Dimension

Leider stand uns nur der etwas angestaubte erste Prototyp der Oculus Rift zur Verfügung. Im Vergleich zur aktuellen Version hat er eine wesentlich geringere Auflösung und ist auch sonst technisch nicht mehr auf dem neusten Stand. Um einen Eindruck von der potentiellen Gamerzukunft zu erhalten, hat es dennoch gereicht.

Die Oculus Rift wurde uns freundlicherweise von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zur Verfügung gestellt.

Wollen Sie Oculus selber testen? Kommen Sie vorbei!
Heute Freitag zwischen 14.00 und 17.00 Uhr können Sie bei uns auf der Redaktion vorbeikommen und die 3D-Brille testen. Sie finden uns an der Hardstrasse 235 in Zürich (nähe Bahnhof Hardbrücke; Eingang Seite Pfingstweidstrasse; 2. Stock). Wir freuen uns auf Sie.
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Europäer kaufen immer mehr E-Autos, in der Schweiz hingegen …
In der EU werden Stromer auch Anfang 2026 weiter beliebter. In der Schweiz hingegen stagnieren die Verkäufe seit vier Jahren.
Auf dem europäischen Automarkt zieht die Elektromobilität an. Der Anteil der vollelektrisch angetriebenen Autos an den Neuzulassungen in der EU erhöhte sich im Januar und Februar auf 18,8 Prozent, während es in den ersten beiden Monaten 2025 erst 15,2 Prozent waren. Dies gab der Herstellerverband Acea in Brüssel bekannt. Europaweit, also inklusive EFTA-Länder und Grossbritannien, stieg der Anteil von 16,9 auf 19,6 Prozent. In der Schweiz hingegen sank der Stromer-Anteil minimal von 20,4 auf 20,3 Prozent. Die E-Auto-Verkäufe stagnieren hierzulande seit rund vier Jahren.

Die höchsten E-Auto-Anteile haben Norwegen und Dänemark mit 98 und 82 Prozent. In Kroatien sind es nur rund 2 Prozent.

Mit dem Wachstum der E-Mobilität sanken die Verkäufe von reinen Benzin-Autos weiter. Im Februar gingen die Verkäufe in der EU gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,3 Prozent zurück.
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