Wirtschaft
Gesundheit

Ob Sie wollen oder nicht: Diese zehn Grosskonzerne füllen Ihren Magen

Beängstigend

Ob Sie wollen oder nicht: Diese zehn Grosskonzerne füllen Ihren Magen

09.07.2014, 11:2711.07.2014, 00:03
Bild
Bild: oxfam.com

Oxfam International hat eine Grafik veröffentlicht, welche den erschreckenden Nachweis liefert, dass so ziemlich alles, was wir an Nahrungsmitteln konsumieren, von zehn Weltkonzernen kontrolliert wird – mal abgesehen von den Frischwaren.

Doch es kommt noch dicker. Eine beinahe identische Grafik, vor zwei Jahren vom französischen Blog Convergence Alimentaire erstellt, zeigt, dass dieselben Grosskonzerne auch die Haushaltsutensilien fest im Griff haben. 

Fun Fact: Wenn Sie Kosmetika von Diesel, Giorgio Armani oder Ralph Lauren benutzen, dann tragen Sie eigentlich Nestle auf. Hoho.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
18 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
MediaEye
09.07.2014 14:30registriert Mai 2014
Wie selbst festgestellt, sind diese Grafiken bereits älter und bekannt;
was aber fehlt sind die Produzenten von Geschmacks- und Geruchsstoffen, sowie die grossen Pharmafirmen.
Und die grossen Player im Saatgut- und Pestizidgeschäft BAYER, SYNGENTA und MONSANTO die wirklichen Herrscher über die Ernährung.
Auf der anderen Seite sind es die Grossverteiler, welche uns in Abhängigkeit gebracht haben und uns auch dort halten!
00
Melden
Zum Kommentar
18
UBS überrascht mit Milliardengewinn und Dividendenerhöhung
Der Jahresgewinn steigt um 53 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar – Aktionäre werden mit einer Dividendenerhöhung um 22 Prozent verwöhnt.
Die UBS hat das vergangene Jahr fulminant beendet. Im Schlussquartal erwirtschaftete die Bank mit 1,2 Milliarden Dollar über 56 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahr. UBS verdankt diese Leistung nicht zuletzt dem hervorragenden Umfeld auf den Finanzmärkten. Ein global kräftiger Anstieg der Aktienkurse, ein relativ stabiles Zinsniveau und eine nach wie vor robuste Weltkonjunktur motivierten die Kunden der Bank zum Investieren. Die UBS profitierte mit höheren Gebührenerträgen. Auch der im Vergleich zur UBS-Rechnungswährung Dollar deutlich erstarkte Franken dürfte zu dem starken Quartalsergebnis beigetragen haben, das weit über den Erwartungen der Finanzanalysten zu liegen kam.
Zur Story