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«Wenn du glaubst, in der Schweiz funktioniert alles, versuch mal Swisscom. Erbärmlich!» Star-Autor Paulo Coelho wettert auf Facebook

Paulo Coelho ist nicht glücklich mit seinem Swisscom-Abo.
Paulo Coelho ist nicht glücklich mit seinem Swisscom-Abo.Bild: KEYSTONE

«Wenn du glaubst, in der Schweiz funktioniert alles, versuch mal Swisscom. Erbärmlich!» Star-Autor Paulo Coelho wettert auf Facebook

Weil sein teures Swisscom-Abo seit Monaten Probleme macht, hat der Schriftsteller Paulo Coelho seinem Frust auf Facebook Luft gemacht. Es dauerte nicht lange und die Swisscom-Mitarbeiter kamen in Scharen.
06.03.2015, 11:4706.03.2015, 21:40

Wenn man Probleme mit Mobilfunkanbietern hat, schadet es nicht, wenn man berühmt ist. Geradezu ein Segen ist es, wenn man 26 Millionen Facebook-Likes hat. Wie zum Beispiel Star-Autor Paulo Coelho («Der Alchimist»). Dementsprechend schnell war die Swisscom zur Stelle, als der in Genf wohnhafte Autor den folgenden frustgeladenen Beitrag teilte. Ein watson-User machte uns auf das Thema aufmerksam.

«Wenn du glaubst, in der Schweiz funktioniert alles, versuch mal Swisscom. Erbärmlich.» Offenbar kann der brasilianische Schriftsteller seit letztem November sein teures Swisscom-Abo nicht richtig nutzen. Zahlreiche Mitarbeiter des Telekommunikations-Unternehmens konnten ihm bisher nicht weiterhelfen. Da platzte Coelho schliesslich der Kragen.

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screenshot: facebook

Nach seinem Beitrag auf Facebook vom Donnerstag dauerte es nicht lange und mehrere Swisscom-Mitarbeiter boten ihre Unterstützung an – auch ehemalige:

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screenshot: facebook

Rund 200 Kommentare hat der Beitrag bereits. Zahlreiche User klagen über das gleiche Leid – auch mit anderen Anbietern. Dabei profitierte so mancher davon, sein Problem ebenfalls auf Coelhos Seite öffentlich kundzutun. Die Swisscom versprach folgendem User umgehend ihre Unterstützung – sogar auf Portugiesisch:

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screenshot: facebook

Die Swisscom bestätigt auf Anfrage sowohl auf Facebook als auch persönlich mit Paulo Coelho in Kontakt zu stehen, um die Schwierigkeiten zu beheben. Zu den konkreten Problemen wollte sie sich jedoch nicht äussern. Eine Antwort des Autors steht noch aus.

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