Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Brazilian author  Paulo Coelho pauses during an interview with The Associate Press, at his apartment, in Geneva, Switzerland, Friday, Dec. 19, 2014. Coelho says the Sony hack threatens us all if society doesn't enforce important values against anonymous terrorists. The best-selling author says he was prepared to make himself an example — even if it meant inviting criticism and threats — if Sony Pictures had taken him up on his $100,000 offer for the rights to its cancelled film. (AP Photo/Boris Heger)

Paulo Coelho ist nicht glücklich mit seinem Swisscom-Abo. Bild: KEYSTONE

«Wenn du glaubst, in der Schweiz funktioniert alles, versuch mal Swisscom. Erbärmlich!» Star-Autor Paulo Coelho wettert auf Facebook

Weil sein teures Swisscom-Abo seit Monaten Probleme macht, hat der Schriftsteller Paulo Coelho seinem Frust auf Facebook Luft gemacht. Es dauerte nicht lange und die Swisscom-Mitarbeiter kamen in Scharen.



Wenn man Probleme mit Mobilfunkanbietern hat, schadet es nicht, wenn man berühmt ist. Geradezu ein Segen ist es, wenn man 26 Millionen Facebook-Likes hat. Wie zum Beispiel Star-Autor Paulo Coelho («Der Alchimist»). Dementsprechend schnell war die Swisscom zur Stelle, als der in Genf wohnhafte Autor den folgenden frustgeladenen Beitrag teilte. Ein watson-User machte uns auf das Thema aufmerksam.

«Wenn du glaubst, in der Schweiz funktioniert alles, versuch mal Swisscom. Erbärmlich.» Offenbar kann der brasilianische Schriftsteller seit letztem November sein teures Swisscom-Abo nicht richtig nutzen. Zahlreiche Mitarbeiter des Telekommunikations-Unternehmens konnten ihm bisher nicht weiterhelfen. Da platzte Coelho schliesslich der Kragen.

Bild

screenshot: facebook

Nach seinem Beitrag auf Facebook vom Donnerstag dauerte es nicht lange und mehrere Swisscom-Mitarbeiter boten ihre Unterstützung an – auch ehemalige:

Bild

screenshot: facebook

Rund 200 Kommentare hat der Beitrag bereits. Zahlreiche User klagen über das gleiche Leid – auch mit anderen Anbietern. Dabei profitierte so mancher davon, sein Problem ebenfalls auf Coelhos Seite öffentlich kundzutun. Die Swisscom versprach folgendem User umgehend ihre Unterstützung – sogar auf Portugiesisch:

Bild

screenshot: facebook

Die Swisscom bestätigt auf Anfrage sowohl auf Facebook als auch persönlich mit Paulo Coelho in Kontakt zu stehen, um die Schwierigkeiten zu beheben. Zu den konkreten Problemen wollte sie sich jedoch nicht äussern. Eine Antwort des Autors steht noch aus.

Kennst du schon die watson-App?

Über 100'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wird von Apple als «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

37
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SandroSommer 07.03.2015 21:09
    Highlight Highlight AHA, da will jemand eine Sonderbehandlung, weil er millionen Followers hat. Man kennt's ja, die Reichen wollen alles - am besten sofort und gratis. Wenn mal etwas nicht geht, sind das die undankbarsten. ich denke auch hier war sowas der Fall.
  • Angelo C. 07.03.2015 11:55
    Highlight Highlight Was mir auffällt, scheint hier kein Thema zu sein : WORIN bestehen die konkreten Vorwürfe an Swisscom, WAS genau funktioniert denn nicht und sind die effektiven Mängel - WO bleibt die vertiefte Information zu den vagen Andeuten, dass "nichts zufriedenstellend gehe"?! Mir ist das einfach zu wenig, auch ohne dass ich mich mit SWISSCOM ins Bett legen möchte. Und so hätte ich es dem Autor (und uns) gegönnt, zu wissen, um was sich die Kritik den überhaupt im Detail dreht.....
  • Luca Dietiker 07.03.2015 11:29
    Highlight Highlight Bei solch komplexen Diensten lassen sich Probleme bei der Installation kaum ausschliessen. Oftmals liegt das Problem aber nicht beim Provider sondern beim Kunden selber. Aus eigener Erfahrung weiss ich dass es auch bei Swisscom zu Problemen kommen kann. Aber wenigstens reagiert der Kundendienst freundlich, geduldig und kompetent. Bei anderen Anbietern mussten wir leider ganz andere Erfahrungen machen. Wir Schweizer sollten aufhören immer mehr Service für immer weniger Geld zu wollen.
  • Gleis3Kasten9 06.03.2015 17:14
    Highlight Highlight Da scroll ich runter und welche Werbung wird zwischen den Textblöcken geladen? Natürlich deraktuelle Swisscom-Spot mit Roger Moore. Wie passend!
  • Peter Mafua 06.03.2015 16:53
    Highlight Highlight naja, irgendwie kann ich ihn verstehen. ich war schon oftmals froh um meine it-kenntnisse. wie muss es denen ergehen, welche sich nicht so toll auskennen.. absurd finde ich aber, dass er seine bekanntheit dafür missbraucht. wie lange durften wir alle schon in der hotline warteschlaufe verweilen, nur weil wir normal sterbliche sind ^^
    alles in allem bin ich aber mit swisscom eigentlich sehr zufrieden.. teuer, aber zuverlässig, wie ich finde.
    • Jetson 06.03.2015 21:59
      Highlight Highlight Mufasa du machst doch das genau gleiche, du beschwerst dich öffentlich, einziger Unterschied ist, dass du weniger bekannt bist. Ist doch alles in Ordnung was der Coeöho da gemacht hat, nachdem Swisscom nach Monaten das Problem nicht gelöst hatte. Ist ja nicht so, dass der Coelho beim kleinsten Problem Formen öffentlich anprangerte, auch er stand in der Warteschleife.
    • Peter Mafua 08.03.2015 21:52
      Highlight Highlight zeig mir mal den teil meines kommentars, wo ich mich öffentlich über swisscom oder über Coelho beschwere... und lern mal lesen, mein name schreibt sich deutlich anders...
  • sandro fiorilli 06.03.2015 16:00
    Highlight Highlight er musste wohl 11 minuten warten....
  • Thomas Binder 06.03.2015 15:27
    Highlight Highlight Es gibt von ihm ein paar gute Sprüche, ansonsten ist er m. E. einer der am meisten überschätzten Autoren überhaupt.
    • Oberon 06.03.2015 19:27
      Highlight Highlight Lasst doch jedem sein Hobby sein. ;)
    • Jetson 06.03.2015 22:03
      Highlight Highlight Er gibt den Leuten, was sie wollen und daher kaufen sie seine Bücher immer wieder. Da gibt's keine Überschätzung. Du findest seine Texte nicht anregend und das ist ja gut so.
  • Paris 06.03.2015 14:56
    Highlight Highlight Ich glaube nicht dass sowas der swisscom schmerzt, ich glaube eher dem ansehen des Herren. Wer wird schon ernst genommen wenn jemand sowas in der Öffentlichkeit postet? Ich finde es einfach nur peinlich! Egal ob er Welt berühmt ist oder nicht.
    • Oberon 06.03.2015 19:27
      Highlight Highlight Willkommen in der neuen Welt.
    • Jetson 06.03.2015 22:05
      Highlight Highlight Was du peinlich empfindest liegt ja nur an die selbst. Dass er das öffentlich postet nachdem zig mal Techniker bei ihm waren, kann ich verstehen. Das ganze zog sich ja über Monate und ist nicht bloß ne Lapalie.
  • Sumsum 06.03.2015 13:53
    Highlight Highlight In der Buch Branche ist es bekannt das er den Status einer Diva hat. Als gebürtiger Brasilianer lebt er nun in Genf (vermutlich pauschal besteuert) . Wie daneben er sich manchmal an Buchmessen benimmt ist in Fachkreisen immer ein Thema. Ich vermute mal das ihm sein Erfolg ziemlich in den Kopf gestiegen ist. Einfach ignorieren was er sagt.
    • Grigor 06.03.2015 19:58
      Highlight Highlight Ein Ausländer kritisiert die Swisscom und alle drehen durch. Dies obwohl sich ansonsten eine Mehrheit über den schlechten Service der TelCo Unternehmen aufregt. Sind unsere Minderwertigkeitskomplexe derart stark ausgeprägt das wir wie kleine Kinder reagieren müssen?
  • NigelRigel 06.03.2015 13:41
    Highlight Highlight Na schlechter als sein Schreibstil kann es ja nicht sein, oder?
    • notordinary 06.03.2015 14:51
      Highlight Highlight Und du bist wer? Hast du auch Riesenerfolge wie Paulo?
      Immer wieder Lustig solche wie du
    • Jetson 06.03.2015 22:07
      Highlight Highlight Sein schlechter Schreibstiel bringt ihm Millionen ein und wieviel deiner?
  • Lowend 06.03.2015 13:04
    Highlight Highlight Sage niemals etwas gegen die Swisscom, denn sonst ist dir der Hass der selbstgerechten, echten Schweizer sicher! Gelassenheit wäre angebracht.
  • pun 06.03.2015 13:03
    Highlight Highlight Habe für die Swisscom auch schon Kundensupport am Telefon gemacht - natürlich ausgelagert und zu einem lächerlichen Lohn. Trotzdem war unser Selbstbewusstsein, dass wir besseren Support als die tatsächlichen Swisscom MitarbeiterInnen leisten. Hängt viele mit schlecht ausgebildetem Personal zusammen. Im Support setzt die Swisscom auf automatisierte Abläufe, was die Qualität und Motivation der MitarbeiterInnen beschränkt. Bei den anderen Firmen soll es aber noch schlimmer zu gehen, wie man in der Callcenterbranche munkelt.
    • moodwood 06.03.2015 17:09
      Highlight Highlight Callcenterbranche.
  • Señor Ding Dong 06.03.2015 12:50
    Highlight Highlight Ich persönlich halte Paulo Coelho für einen selbstverliebten Aufschneider. Vermutlich hat er seit 3 Monaten den Flugmodus eingestellt und wundert sich, warum er nicht ins Internet kann.
    • Jetson 06.03.2015 22:08
      Highlight Highlight Vermutlich nicht.
    • Angelo C. 07.03.2015 12:54
      Highlight Highlight Absolut richtig - möchte mal wissen, wie lange dieser überschätzte Schreiberling überhaupt dieser Art Kommunikation leisten kann ;-)! Und zu SWISSCOM und ihrer Kulanz hier noch ein kleines Beispiel aus der eigenen Mottenkiste : Nachdem ich längere Jahre mit Orange nie so richtig glücklich wurde, wechselte ich ohne grossen Enthusiasmus zu SWISSCOM, von der ich auch nicht immer nur Gutes hörte. Bescheiden und Höchstansprüchen abgeneigt, leistete ich mir ein 75 Stutz-Abo (SMS und MMS ebenso gratis wie alle Gespräche in die Schweiz, plus relativ langsamen Internetanschluss, der aber zuhause weitgehend durch mein WLAN kompensiert wird). Wie auch immer: die Gesprächsverbindungen (mit iPhones) waren oft schlecht und ich beklagte mich dreimal telefonisch bei SWISSCOM. Anschliessend rief mich ein Supervisor an und offerierte mir bis zu einer weiteren Antennensetzung immerhin einen Rabatt von 15 Franken monatlich an. Dies ist bis heute so geblieben, obwohl die Antenne längst da ist. Was also sollte ich über diese Firma auch klagen? Das Verhalten war kulant und schier übertrieben entgegenkommend....
  • Markus Noach Meister 06.03.2015 12:42
    Highlight Highlight Ich mag die Swisscom schon seid vielen Jahren und bin sehr zufrieden,Den erwähnten Schriftsteller mag ich nicht,es gibt viel Bessere!,,,,,
    • Jetson 06.03.2015 22:08
      Highlight Highlight Es gibt immer bessere, immer. Außer du redest vom Besten.
  • mister 06.03.2015 12:37
    Highlight Highlight schlimmer als Orange geht nimmer :)
    • EvilBetty 06.03.2015 12:49
      Highlight Highlight Schlimmer geht immer.
    • Ozy 06.03.2015 13:45
      Highlight Highlight Nein, schlimmer als Orange geht nicht.
    • Blutgruppe 06.03.2015 14:17
      Highlight Highlight Nein, schlimmer als Orange geht wirklich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 06.03.2015 12:28
    Highlight Highlight Gestern Abend durfte ich den versammelten Support von UPC und Sunrise erleben. Fazit: Zum Nägel ausreissen... Selbstverständlich verstehen Sie alle nur Hochdeutsch. Keine Ahnung in welchem Callcenter man jeweils zwischen Konstanz und Flensburg landet... sicherlich nicht in der Schweiz. Man war unfreundlich (Sunrise) bzw. nicht in der Lage ein Konfigurations SMS auszulösen (UPC). Es geht alles vor die Hunde. Kosten darf es nix mehr, Jobs sind im Ausland, Hauptsache die Mitarbeiter sind billig! Da wär Swisscom wirklich noch am besten. Die bleiben aber unflexibel ohne Konkurrenz!
    • Peter Mafua 06.03.2015 16:50
      Highlight Highlight stimmt.. leider -.-
  • Lezzelentius 06.03.2015 11:54
    Highlight Highlight Ich hasse Coelho, nachdem mir "Der Alchimist" vermehrt vorgeschlagen und empfohlen war, hatte ich gewisse Erwartungen daran gebunden. Aber selbst ohne Erwartungen wäre eine Enttäuschung gewesen. Trivial lächerliche Sprache, abgekaute, schlecht kopierte Philosophien, die jeder 12-jährige auf diese Weise erdenken und erdichten würde und zwischen den Zeilen liest man ständig die Selbstgefälligkeit und Verliebtheit in seine eigene Gedanken. Es hat mich gefreut, dass trotz aller Verkaufszahlen und allgemeinen Bewundern, die Literaturkritiker seine Werke kritisieren. War mehr offtopic, verzeihung.
    • DonZurigo 06.03.2015 15:57
      Highlight Highlight Ich find ja Coelho auch nicht grad den besten Schriftsteller, aber wenn man zu hohe Erwartungen hat, werden die eh nie erfüllt. Also einfach mal mehr wünschen aber nix erwarten. :) aber zum Thema Swisscom hat er nicht unrecht! Hab grad vor zwei Wochen mein Swisscom-Abo gekündigt :)
    • Jetson 06.03.2015 22:14
      Highlight Highlight Im Prinzip kritisierst du hier ja nur die Leute, die dir das Buch empfohlen haben und dich selbst. Coelho schreibt einfach seine Bücher und Millionen von Leute kaufen sie. Ist doch toll. Was Kritiker sagen spielt für diese Leute und Coehlo überhaupt keine Rolle. Die Fans freuen sich über seine Bücher und er über das Geld und die Kritiker Regen sich für nichts auf. Wer ist hier der Verlierer?

Fachleute haben die Schweizer Handy-Netze beurteilt – so schneiden Swisscom und Co. ab

Der neuste «Connect»-Test soll zeigen, wer das beste Handynetz im Land hat.

Swisscom und Sunrise haben sich im neusten Mobilfunktest des deutschen Branchenmagazins Connect ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Am Schluss obsiegte Swisscom knapp.

Swisscom erzielte im Test 973 von 1000 möglichen Punkten, Sunrise kam auf 972 Zähler. Beide Anbieter verfügten über ein «überragendes» Mobilfunknetz, urteilt Connect. Im Vorjahr waren Swisscom und Sunrise auf die gleiche Punktzahl gekommen und hatten sich den Sieg geteilt.

Bei den einzelnen Unterkategorien gibt es nur leichte …

Artikel lesen
Link zum Artikel