Sport
Satire

Zum Muttertag zeigen auch die Fussball-Stars Gefühle – und wir haben die Briefe an ihre Mamis abgefangen!

Zum Muttertag zeigen auch die Fussball-Stars Gefühle – und wir haben die Briefe an ihre Mamis abgefangen!

Heute ist Muttertag. Das haben natürlich auch unsere Fussballstars nicht vergessen. Dank guter Verbindungen zu der Schweizerischen Post, haben wir einige Briefe abfangen können. Man glaubt kaum, wie herzig die Fussballer sein können.
10.05.2015, 09:0811.05.2015, 09:07
der Sportredaktion
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!
Bild
bild: watson
Bild
Bild: watson
Bild
bild: watson
Bild
bild: Watson:
Bild
bild: watson
Bild
bild: watson

Wisst ihr noch, als die Nati in Slowenien verlor? Da hatten wir diverse SMS abgefangen:

1 / 13
Nati-SMS Vol.2
Vladimir Petkovic fragt in der Pause Vreni Schneider um Rat – vergeblich.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Ich wusste, sonst sterbe ich»: Ex-Skifahrer Beltrametti spricht über sein zweites Leben
Er galt als Anwärter auf Olympiagold in der Abfahrt. Dann stürzte Silvano Beltrametti schwer. Ein Gespräch über Todesangst, den Umgang mit dem Schicksal und das Leben im Rollstuhl.
Seine kräftigen Oberarme liegen locker auf dem Tisch in der Cheminée-Lounge. Im Berghotel Tgantieni geht alles seinen geordneten Weg. Es ist die Ruhe vor dem Sturm, die Woche vor den Winterferien. Seit 16 Jahren führen Silvano Beltrametti und seine Frau Edwina den Betrieb oberhalb von Lenzerheide. 2001 bewegte sein Schicksal die Schweiz, als er in der Abfahrt von Val d'Isère stürzte. Seither sitzt der heute 46-Jährige im Rollstuhl, mehr als sein halbes Leben. Heute sagt er: «Ich musste loslassen – und neu anfangen.» Ein Gespräch über Todesangst, den Umgang mit dem Schicksal und ein Leben, das anders, aber nicht weniger erfüllt ist.
Zur Story