Schweiz

Überraschung im Bundeshaus: «Lust auf was Neues» – Bundesrat Burkhalter tritt zurück

14.06.17, 15:34 14.06.17, 17:38

Überraschung im Bundesrat: So wurde Burkhalters Rücktritt bekannt

Ticker: Didier Burkhalter tritt per Ende Oktober als Bundesrat zurück

Seit 2009 ist er im Amt, jetzt ist Schluss. Didier Burkhalter tritt als Bundesrat zurück. Der Neuenburger FDP-Politiker hatte Pascal Couchepin im Regierungsgremium beerbt.

Aussenminister Burkhalter wird per 31. Oktober 2017 aus seinem Amt scheiden. Sehr ungewöhnlich: Nationalratspräsident Jürg Stahl (SVP/ZH) kündigte den Rücktritt am Mittwoch im Nationalrat an.

Didier Burkhalter. Bild: KEYSTONE

Stahl las im Rat das Rücktrittsschreiben Burkhalters vor. Nach gut 30 Jahren in der Politik – davon die letzten acht im Bundesrat – sei es an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen, schrieb Burkhalter. Er wisse noch nicht, was kommen werde, doch er denke, dass es etwas weniger öffentlich Sichtbares sei.

Zunächst war Burkhalter Vorsteher des Innendepartements, bevor er 2012 das Aussendepartement übernahm. 2014 war der Neuenburger FDP-Politiker Bundespräsident.

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(aeg/sda)

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Micha-CH, 16.12.2016
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  • Fischra 14.06.2017 18:13
    Highlight Schade um ihn. Ein sehr sympatischer Mensch mit einem guten Blick für die Zukunft. Leider hatte er in Europafragen zu wenig Rückenwind von den andern.
    11 4 Melden
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  • Fischra 14.06.2017 18:11
    Highlight Ich würde mich über einen Tessiner Bundesrat freuen. Dieser Dialekt fehlt seit Flavio Cotti doch sehr im Bundesrat.
    5 6 Melden
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  • Darth Unicorn 14.06.2017 17:38
    Highlight Nimmt jetzt der Hamster von swisscom sein Amt?

    Sehr schade mmn wenigsten bleibt uns D.B bis Oktober erhalten
    6 1 Melden
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  • Grundi72 14.06.2017 17:21
    Highlight Gut, dann gibts jetzt Platz für einen echten Bürgelichen!

    Herr Burckhalter ist ein sehr sympathischer Typ, wünsche ihm viel Erfolg in seiner Zukunft. Evtl bei der SP?
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    • Fabio74 14.06.2017 20:24
      Highlight Die SVP ist nicht bürgerlich. Sondern rechtsnational
      4 4 Melden
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  • MaskedGaijin 14.06.2017 17:05
    Highlight Schade tritt nicht Schneider-Ammann zurück.
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  • Pierre Beauregard 14.06.2017 17:02
    Highlight Ach, er war noch Bundesrat? Habs gar nicht gemerkt....
    22 54 Melden
    • batschki 14.06.2017 17:49
      Highlight Und BR Berset ins EDA?
      Warum nicht! Gute Idee
      2 3 Melden
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  • Fabio Kunger 14.06.2017 16:57
    Highlight Ich tippe auf: Ignazio Cassis.
    Das Tessin sollte auch wieder mal einen Bundesrat haben.
    22 8 Melden
    • hoi123 14.06.2017 17:26
      Highlight Oder die Zentralschweiz!
      1 8 Melden
    • dath bane 14.06.2017 22:52
      Highlight Oder die Ostschweiz.
      1 4 Melden
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  • Zipfelmütze 14.06.2017 16:56
    Highlight Jeder ist ersetzbar. Wahrscheinlich hatte er nicht mehr den Rückhalt gespürt den er für seine Vorhaben bräuchte. Das Verhandeln eines Rahmenabkommen mit der EU, obwohl der politische Wind in der Schweiz aus der anderen Ecke pfeift, fand ich schon immer sehr unglücklich. Aber ich empfand ihn als Mensch -und meistens auch als Politiker- immer als ganz feinen Herrn. Ein Gentlemen gar. Bon Voyage Mr. Burkhalter
    42 7 Melden
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  • FrancoL 14.06.2017 16:53
    Highlight 1-2 Jahre länger wären wohl optimaler gewesen.

    Ich bin gespannt welche Richtung die FDP nun einschlägt.

    Am Besten gibt auch JSA seinen Rücktritt bekannt so gibt es eine reelle Möglichkeit für einen Tessiner.
    19 5 Melden
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  • Chrutondchabis 14.06.2017 16:36
    Highlight Für die Schweizer Politik ist das ein herber Verlust, doch kann ich Herrn Burkhalter gut verstehen und wünsche ihm viel Glück mit seinen neuen Aufgaben.
    47 6 Melden
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  • Tom B. 14.06.2017 16:26
    Highlight Zeit für einen echten liberalen, keinen mitte-links Sozi....👍🍀✌
    12 83 Melden
    • äti 14.06.2017 17:48
      Highlight Was ist Mitte-Links-Sozi? Was ist hier Liberal?
      9 2 Melden
    • FrancoL 14.06.2017 22:09
      Highlight Ja das Kleeblatt steht wohl für das Glück das Sie haben müssten um eine politische Richtung zu definieren.
      Doch scheint das Kleeblatt Ihnen nicht geholfen zu haben.
      2 0 Melden
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  • meine senf 14.06.2017 16:22
    Highlight FDP "linksliberal"?

    Müssen wir jetzt unbedingt das politische Koordinatensystem der USA übernehmen?
    42 5 Melden
    • Tom B. 14.06.2017 17:12
      Highlight Burkhalter war linkskiberal, ja. Koordinatensystem, nein. Aber die Konkordanz soll sich endlich bemerkbar machen!
      0 11 Melden
    • Juliet Bravo 14.06.2017 20:18
      Highlight Burhalter ist nur liberal - er verteidigt lediglich humanistische Werte und begreift unsere internationale Rolle in liberaler Tradition. Der Demokratie und den Menschenrechten verpflichtet. Leider ist das rechts der Grünliberalen ja bereits so rar geworden.
      Meine Senf trifft den Nagel auf den Kopf.
      7 1 Melden
    • FrancoL 14.06.2017 22:12
      Highlight @Tom; wie bereits oben erwähnt; die Interpretation von politischer Ausrichtung scheint bei Ihnen eher Glücksache. Aber mit Glück werden Sie schon noch die Richtige Richtung finden.
      3 0 Melden
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  • Corahund 14.06.2017 16:20
    Highlight Das ist gut so, diesen Euro Turbo
    brauchen wir nicht mehr. Jetzt kann er, im besten Alter, seine grosse Rente geniessen. Dabei kann er, Gott sei Dank, für die Schweiz keinen Schaden mehr anrichten.
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    • Spiessvogel 14.06.2017 17:24
      Highlight Es ist bedauerlich, dass etliche Miteidgenossen, wie Sie Corahund, das politische System Schweiz nicht begreifen können oder partout nicht begreifen wollen. Wir haben in unserem Land kein Präsidialsystem. Bei uns bestimmt der Bundesrat als Kollegium die Leitlinien der Politik und nicht ein einzelner Departementsvorsteher. Wenn Sie mit der Europapolitik von Bundesbern nicht einverstanden sind, lasten Sie es bitte nicht Herrn Burkhalter an. Er gab der offenen, urbanen Schweiz ein gutes Gesicht. Herzlichen Dank dafür Herr BR Burkhalter, auch wenn ich nicht mit allen ihren Projekten einig ging.
      13 0 Melden
    • äti 14.06.2017 17:49
      Highlight Betreffs Schaden bist nun du zuständig.
      6 2 Melden
    • Fabio74 14.06.2017 17:58
      Highlight Rede gefälligst in deinem Namen und nicht von "wir"!!!
      Schaden tun uns Deppeininitiativen wie MEI etc
      Und das verteidigen von Preisabsprachen und dem Verhindern von Parallelimporten.
      Schaden tut uns das nicht bekämpfen von Steuerbetrug, Schwarzarbeit, Lohndumping
      12 1 Melden
    • Pisti 14.06.2017 19:32
      Highlight Fabio, Neoliberale-EU-Turbos wie Burkhalter sind der Grund dass es überhaupt Lohndumping gibt.
      1 6 Melden
    • Fabio74 14.06.2017 21:16
      Highlight Pisti Falsch. SVP und FDP als Mehrheit machen Gesetze.
      Lohndumping wäre verhindern mit Kontrollen und scharfen Strafen. Persönliche Haftung, Gefängnis, Bussen.
      Bei der Sozialhilfe ist es auch egsl was die Kontrollen kosten.
      Aber bei Lohndumping und Steuerhinterziehung will man es nicht weil die eigenen Unternehmer vor Gerichr wären
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    • FrancoL 14.06.2017 22:16
      Highlight @Pisti; Und wieso genau soll DB dem Lohndumping Vorschub geleistet haben? Gibt es da auch eine Begründung oder schlägt der Wutbürger wild um sich?
      3 0 Melden
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  • tzhkuda7 14.06.2017 16:19
    Highlight Äusserst bedauerlich, war für mich mit Abstand einer der besten Bundesräte, die wir je hatten, noch dazu einer, der selbst Grossmächte an den Tisch brachte und
    Wo immer es nötig war Diplomatisch intervenierte um eine Lösung auf Basis eines Konsens zu finden

    Auch wenn Sie das hier nie lesen werden, aber als Bürger bedanke ich mich für ihren Einsatz im Namen der Eidgenossenschaft. Leben Sie wohl und tun sie, wonach ihnen Zuluste ist. Sie haben sich den Ruhegehalt für den Rest ihrer Tage auf unsere Steuerkosten mehr als verdient, ich hoffe, wir kriegen es mit der EU auch ohne Sie auf die Reihe
    70 8 Melden
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  • Shabina 14.06.2017 16:19
    Highlight Noch einer mehr der ein horendes Ruhegeld bis ans Lebensende erhält. Da freuen wir Steuerzahler uns darüber!
    Da werden Aussagen wie: "Es ist an der Zeit ruhiger zu treten....mal was neues machen....Wir müssen bescheiden, bleiben, es soll uns nicht alles in den Kopf steigen und Sorge tragen zur Demokratie."
    Doch verständlich... wer von euch würde nicht gerne für 200000 pro Jahr die Stelle aufgeben?
    Das ist kein Vorwurf an Burkhalter, sondern an alle Politiker.
    19 56 Melden
    • Fabio74 14.06.2017 17:59
      Highlight Warum machen Neidhammel wie du den Job nicht? Er wird frei.
      11 2 Melden
    • Ursus ZH 15.06.2017 06:42
      Highlight "wir Steuerzahler" ist das Unwort des Jahrtausends. Diejenigen die das immer gebrauchen, haben das Gefühl nur mit ihrem Geld werde die Welt finanziert. Alles was nicht in ihr Denken reinpasst und Geld kostet, das nicht ihnen selber zugute kommt, ist in ihren Augen Verschwendung. Diese Spezie findet man vorwiegend im ungebildeten rechten Spektrum.
      1 2 Melden
    • Shabina 15.06.2017 08:38
      Highlight @Fabio
      evtl weil ich keine Stimmen erhalten würde... muss man sich doch sehr in dem "Filz" aufhalten dass es funktionieren würde?

      Ist es Neid, wenn man gezwungen wird, für eine Nichtleistung zu bezahlen?

      Klar ist es für gewisse Kreise egal dass solche Ruhegelder verteilt werden. Wenn man keine Steuern bezahlt und von der Sozialhilfe lebt, kommt es einem ja auch nicht drauf an.
      Sicher befürwortest du auch, dass Manager tw. horende Saläre und Abgangsentschädigungen erhalten. Aber Ruhegelder fürs Nichtstun zu verteilen, bis ans Lebensende und das noch aus dem Steuersubstrat ist eine Frechheit.
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    • Shabina 15.06.2017 11:34
      Highlight @Ursus
      Es geht um Ruhegeld!
      Bitte begründen Sie doch, warum ein Bundesrat nach dem Abgang noch 200000.– Jährlich erhalten soll? Und falls er nochmals 200000 durch VR-Mandate usw. verdient, kann man das Ruhegeld nicht mal kürzen! In Ihren Augen ist das fair?

      Statt anderen Ungebildetheit vorzuwerfen, bringen Sie doch Argumente. Sonst fällt der Vorwurf schnell auf Sie zurück!

      Aber schon klar, dass die in der linken Ecke gerne mit Geld um sich werfen, schlisslich müssen sie es ja nicht selber verdienen. Fremdes Geld ist einfach ausgegeben!
      1 0 Melden
    • Ursus ZH 15.06.2017 15:41
      Highlight Shhabina: ach, alle linken arbeiten nicht und verdienen kein Geld?
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    • Shabina 16.06.2017 10:23
      Highlight @Ursus
      und wider kein Argument.

      Ja. genau wie die Ungebildeten im rechten Spektrum anzutreffen sind, verdienen die Linken kein Geld und arbeiten nicht! Sorry aber so bist du schon die Ganze Zeit am "Argumentieren"!

      Naja, so schlimm ist es ja nicht, ABER! Wähler die auf den Ämtern arbeiten, als Lehrer in der Schule oder als Integrationsbeauftragter usw erhalten Ihren Lohn von den Steuerzahlern. Diese wählen halt mehrheitlich Links, da es ja Eigenintresse ist, den Staat weiter auszubauen.

      Aber Ursus, zurück zum Thema: BRING MAL ARGUMENTE! Oder sind sie dir ausgegangen? Bildung hilft ;-)

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  • Wasmeinschdenndu? 14.06.2017 16:03
    Highlight Starke Entscheidung, nicht einfach zum Sesselkleber zu werden. 8 Jahre sind eine lange Zeit und sicher genug um sich zu verabschieden und neuen Kräften Platz zu machen. Hoffe es findet sich ein guter Nachfolger...
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  • BoomBap 14.06.2017 15:57
    Highlight "Sehr gut
    Didier Burkhalter tritt zurück"

    Ja SVP-Bashing und so, aber so eine Aussage kann nur von einem SVP'ler kommen. Ich finde das sehr vorbildlich, wenn ein Politiker zurück tretet. Aus welchen Gründen auch immer. Aber sicher besser als einfach weiter murksen. Auch wenn man mit diesem Politiker nicht immer einer Meinung war, könnte man das Vorgehen doch loben, statt solch hämische Äusserungen an den Tag zu legen.
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  • Ursus ZH 14.06.2017 15:55
    Highlight Der Claudio Schmid muss natürlich wie immer seinen unsäglichen Senf dazu geben.
    188 6 Melden
    • Danyboy 14.06.2017 16:04
      Highlight Wer ist dieser Claudio Schmid eigentlich?🤷🏻‍♂️
      Schade um Burkhalter... Man kann ja jetzt Ueli zum Aussenminister machen, um die Reputation der Schweiz zu steigern😂
      29 3 Melden
    • batschki 14.06.2017 17:53
      Highlight Claudio Schmid??
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    • Ursus ZH 15.06.2017 06:19
      Highlight Danyboy, Maurer als Aussenminister geht nicht. Seine einzige Fremdsprache die er neben seiner kann ist Appenzöllerisch. Das reicht nicht um mit Freunden wie Trump und Kim Jong Un zu verhandeln.
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  • reolon 14.06.2017 15:54
    Highlight Das ist gut so.
    16 157 Melden
    • dä dingsbums 14.06.2017 16:32
      Highlight Kannst Du das konkretisieren?
      20 5 Melden
    • Favez 14.06.2017 17:23
      Highlight Wenn alle Bundesräte/innen die selbe Meinung hätten, könnten wir es auch lassen und jeweils nur eine Person wählen. Reolon hat das wohl nicht so ganz begriffen und möchte, dass 7 Leute seine Meinung vertreten.
      5 0 Melden
    • Fabio74 14.06.2017 18:00
      Highlight Weils der Christoph sagt?
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    • Ursus ZH 15.06.2017 06:23
      Highlight "Das ist gut so". Und sonst nichts! Dieser Spruch ohne Aussage wird vielen Leuten jeweils an den Albisgüetli Tagungen eingerichtet. Reolon ist also als Opfer anzuschauen. Milder de Umstände sagt man!
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  • Auf Ablenkung 14.06.2017 15:54
    Highlight Brandstifter Claudio Schmid wie er leibt und lebt: ohne Tiefe, ohne Willen zum Miteinander.

    Kurz: der Trump der Schweizer Twitter-Szene.
    161 11 Melden
    • IMaki 14.06.2017 16:02
      Highlight Wer zum Teufel ist Claudio Schmid?
      22 1 Melden
    • Rim 14.06.2017 16:23
      Highlight Ach, der sondert sozusagen überall und über alles seinen oberflächlichen "Dünnpfiff" ab. Wie das Rechtsnationale eben tun, die nichts tun und nichts zu tun haben. Wie auch immer: Ich wünsche D.B. alles Gute für die Zukunft und danke ihm für seine liberale, weise Amtsführung. Vermutlich werden wir weiter von ihm hören;-)
      24 5 Melden
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  • IMaki 14.06.2017 15:54
    Highlight Eine gute Nachricht für die Herrliberger Bewegung. Ein ganz schlechter Tag für die Schweiz.
    150 18 Melden
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  • Scaros_2 14.06.2017 15:53
    Highlight So sollten Politiker sein und nicht anders. Eine gewisse Zeit und bis zu einem gewissen Alter was machen und dann jüngeren das Ruder überlassen.

    Ich will nicht bewerten ob er vollendet ist, unvollendet oder wie viel/wenig erreicht hat. Ich finde es schlichtweg vernünftig das man nicht ewig Politiker ist sondern irgendwann auch wieder geht und nicht mit 75 oder noch älter Politiker ist.

    Machs gut!
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  • Beri_sha_24a 14.06.2017 15:47
    Highlight Bitte nicht! Keiner hat meiner Meinung nach die Schweizer Diplomatie so gut verkörpert und vertreten wie Didier Burkhalter. Sehr schade! Je vous aime, Monsieur Burkhalter!
    163 14 Melden
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  • Syptom 14.06.2017 15:40
    Highlight Damit ist der Weg für Bundesrat Hamster frei!
    51 19 Melden
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  • Äschii 14.06.2017 15:39
    Highlight Dafuuq? #weNeedInfos #bittedankeschön ✌
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