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Schaun mer mal

Die Nerven liegen blank im Champions-League-Showdown: Ribéry und Simeone gehen sich an die Wäsche

Champions-League-Nervenkrieg: Hier gehen sich Ribéry und Simeone an die Wäsche

03.05.2016, 21:4203.05.2016, 22:59
Die Emotionen kochen hoch.
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Für Bayern läuft in der ersten Halbzeit fast alles nach Plan. Nach einem Freistoss geht das Heimteam in Führung und stellt das Gesamtscore auf 1:1. Es hätte sogar noch besser werden können, als der Schiedsrichter nach etwas mehr als 30 Minuten auf Elfmeter für Bayern entscheidet. Thomas Müller läuft an ... und verschiesst! So gar nicht in Bayern-Manier. Das ist dann wohl für den heissblütigen Teamkollegen Franck Ribéry etwas zu viel. Der Franzose lässt bei Atlético-Trainer Diego Simeone Luft ab. Emotionen fehlen dem Spiel mit Bestimmheit nicht – hier geht's zum Liveticker. (jwe)

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«Fall Haas» – zehn Spielsperren wären vertretbar, aber nicht zwingend
Biel fordert in einem Rekurs eine Verschärfung von fünf auf zehn Spielsperren gegen Ajoies Daniel Carr. Ein Überblick über die Hockey-Gerichtspraxis zeigt: Eine Erhöhung wäre angemessen, eine Verdoppelung von fünf auf zehn Sperren vertretbar, aber nicht zwingend erforderlich.
Ajoes kanadischer Stürmer Daniel Carr hat zum Abschluss eines heftigen Faustkampfes Biels Captain Gaëtan Haas einen brutalen Schlag gegen den Kopf versetzt. Erschwerend ist, dass er diesen letzten Schlag gegen den bereits wehrlos auf dem Eis knienden Kontrahenten geführt hat («Sucker Punch»). Ein solcher Schlag verstösst auch gegen die ungeschriebenen Gesetze des Hockeys. Die Schiedsrichter haben Daniel Carr mit insgesamt 50 Minuten bestraft: 5 plus 20 Minuten wegen des Faustkampfes, 5 plus 20 Minuten wegen des Schlages gegen den Kopf. Der Hockey-Einzelrichter hat in erster Instanz fünf Spielsperren verhängt. Biel fordert nun in einem Rekursverfahren zehn Spielsperren.
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