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Schäfer: «Die Super-League-Saison dauert bis am 2. August, der Cup geht danach weiter»



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Dario Bulleri
14:41
Ende der Pressekonferenz
Damit ist die Pressekonferenz zu Ende. Schifferle und Schäfer verabschieden sich von den Medienschaffenden.
14:40
Ist es möglich, dass aus Kostengründen auf den VAR verzichtet wird?
Schäfer: «Das stand nie zur Debatte. Wir haben uns für den VAR entschieden, zudem sind wir an Verträge gebunden. Wir sind der Meinung, dass wir uns an diese Verträge halten müssen.»
14:37
Wie sehen die Pläne für die kommende Saison aus?
Schäfer: «Wir gehen davon aus, dass die Saison am 11. September gestartet wird, je nach dem vielleicht etwas früher. Das bedeutet, dass wir ein sehr enges Programm hätten und somit auch eine kürzere Winterpause
14:36
Gibt es ein Agreement, dass niemand vor Gericht geht?
Schifferle: «Es hat entsprechende Voten gegeben, deshalb gehe ich davon aus, dass es ohne gerichtliche Schritte geht. Allerdings waren gewisse Exponenten nicht da, deshalb kann ich nicht sicher sein. Die Auffassung war aber, dass man demokratische Entscheide akzeptieren soll.»
14:35
Wie sieht es bezüglich Lizenzen aus?
Schäfer: «Die Klubs haben entschieden, dass die Lizenzen der Saison 2019/20 verlängert werden. Für die UEFA ist es eine andere Geschichte, da müssen die Lizenzen noch erteilt werden. Die Klubs sollen zudem vor der Saison 2020/21 über die Einzelheiten der Lizenzauflagen informieren. Danach kann man je nach Situation Auflagen erteilen.»
14:33
Frage: Was ist das positive an der Corona-Krise im Schweizer Fussball?
Schifferle: «Wir konnten sehen, der Schweizer Fussball ist gesünder, als er dargestellt wurde. Ich gehe davon aus, dass die Klubs die Krise überleben werden. Wir werden gestärkt daraus hervorgehen.»
14:31
Wird man in Zukunft nicht mehr über den neuen Ligamodus sprechen?
Schäfer: «Wir brauchen jetzt Gewissheit für die Super League, das braucht es für die TV-Verträge. In der Challenge League ist es möglich, dass wir in Zukunft eine andere Entscheidung treffen könnten
14:28
Frage: Warum wird im Schweizer Fussball nicht auf Corona getestet?
Schäfer: «Wir haben dem BAG ein Konzept vorgelegt, dort war eine intensive Testerei darin. In der Besprechung mit dem BAG wurde uns gesagt, wir sollen das alles rausstreichen. Denn die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Zudem gebe ein negativer Test eine falsche Sicherheit.»
14:27
Frage: Die Notkredite wurden zuletzt diskutiert. Wie sieht hier die Situation aus?
Schifferle: «Die Notkredite waren ein riesen Thema, sie wurden auch falsch interpretiert. Wir von der Liga haben eine Absichtserklärung mit dem Bund. Es gibt Punkte, die zu Irritation geführt haben, wie die 20%-Klausel. Das muss man konkretisieren, was genau damit gemeint ist. Dann stellt sich die Frage, wie das angewendet werden kann. Es ich nicht die Meinung, dass dann ein Challenge-League-Klub für den FC Basel haftet. Daran arbeiten wir genau. Das Ziel ist es, die Vereinbarung bis Ende Juni fertig zu haben. Im Notfall haben wir zudem auch eine Kreditlimite.»
14:23
Frage: Warum sind sie optimistischer, dass die Klubs überleben werden?
Schifferle: «Das ist eine gute Fragen. Ich bin optimistisch, die Klubs haben den Gurt enger geschnallt. Ich bin auch optimistisch, dass vielleicht schon früher mit Zuschauer gespielt werden kann, als zuvor angenommen. Wenn die Klubs Saisonkarten verkaufen können, würde das helfen. Aber sicher können wir natürlich nicht sein.»
14:22
Frage: Wann wird die Barrage ausgetragen, wenn ein Barrage-Team auch noch im Cup nach dem 2. August spielt?
Schäfer: «Das sind Fälle, die man noch regeln muss. Die Barrage wird nach dem 2. August gespielt. Die gleiche Frage stellt sich auch beim FC Basel, der noch im Europacup spielt.»
14:20
Frage: Noch fehlt der endgültige Entscheid bezüglich Kurzarbeit. Wann gibt es eine Antwort?
Schäfer: «Das SECO hat uns geantwortet, es gab erste Klubs, die eine Entscheidung vom kantonalen Arbeitsamt bekommen haben. Sobald ein Klub Trainingsaktivitäten aufnimmt, sind die Spieler nicht mehr für Kurzarbeitsentschädigung berechtigt. Aber unsere Haltung ist eine andere. Wir werden die Klubs unterstützen, die gegen diesen Entscheid vorgehen
14:18
Fragerunde
Schifferle und Schäfer übergeben jetzt das Wort den Medienschaffenden, die Fragen stellen können.
14:17
Fünf Auswechslungen
Wie in der Bundesliga wird es auch in der Super League bis zum Ende der Saison möglich sein, in einem Spiel fünf Wechsel vorzunehmen. Das Reglement der FIFA wurde so übernommen.
14:16
Womöglich einige Zuschauer möglich
«Unsere Schutzkonzepte sehen in der Super League 200 bis 250 Leute im Stadion vor, 300 Leute sind theoretisch erlaubt. Deshalb ist es für die Klubs je nach dem möglich, einige wenige Zuschauer ins Stadion zu lassen
14:14
Saisonende am 2. August
Die Saison wird am 18. Juni mit einem Challenge-League-Spiel weitergehen, die Saison soll am 2. August enden, so Schäfer. Der Cup wird erst danach zu Ende gespielt.
14:13
Frühe Gespräche mit dem BAG
«Wir haben im März gehofft, dass wir bald weiterspielen können. Das ist dann alles anders gekommen. Die Klubs wurden dadurch stark getroffen. Wir haben dann früh ein Schutzkonzept erarbeitet und uns mit dem BAG ausgetauscht. So war der Fussball auch Wegbereiter für andere Sportarten. Ich bin wirklich sehr froh, dass der Entscheid heute so klar war.»
14:11
Jetzt spricht Schäfer
Nun übernimmt CEO Claudius Schäfer das Wort. Er sei sehr zufrieden über die beiden getroffenen Entscheide, sagt er. Nun will er vor allem über die Entscheidung, die Saison fortzusetzen, Bescheid geben.
14:08
Schifferle hält Gerichtsverhandlungen für unwahrscheinlich
«Ich gehe nicht davon aus, dass Gerichte eingeschaltet werden. Aber es sind immer wieder Sachen eingetroffen, die ich nicht erwartet habe.»
14:07
Modusänderung deutlich abgelehnt
«Es war wichtig zu zeigen, was dieser Modus bedeuten würde. Es wurde sehr sachlich diskutiert, das habe ich geschätzt. Die Klubvertreter waren auch alle sehr gut vorbereitet, das ist nicht immer so. Am Ende haben 5 Teams sich für eine Modusänderung ausgesprochen, 14 waren dagegen, ein Team hat sich enthalten. »
14:06
Klares Votum für eine Fortsetzung
«Das wichtigste war natürlich festzustellen, ob wir weiterspielen oder nicht. Wir haben den Klubs gezeigt, was ein Abbruch zur Folge hätte. Dann war es sehr eindeutig, dass wir weiterspielen wollen. 17 haben Ja gesagt, nur 2 Nein. Ein Team hat sich enthalten.»
14:04
Schifferle kritisiert die Medien
«Man hatte das Gefühl, dass nichts mehr geht in unserer Liga. Vieles, was den Weg zu den Medien gefunden hat, entsprach nicht der Wahrheit. Es wäre angenehm gewesen, wenn man etwas mehr bei der Wahrheit geblieben wäre.»
14:03
Alles bereit
Mit etwas Verspätung geht die Pressekonferenz los. Die SFL heisst die Zuschauer willkommen. Heinrich Schifferle und Claudius Schäfer geben zum Restart Auskunft.
Super League geht weiter und wird nicht aufgestockt – die PK zu den Entscheidungen
Um 14 Uhr erklären Ligapräsident Heinrich Schifferle und CEO Claudius Schäfer, wie es zu diesen Entscheiden kam. Wir tickern live.
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