International
USA

Massenpanik am New Yorker Times Square – wegen einer Töff-Fehlzündung

Massenpanik am New Yorker Times Square – wegen einer Töff-Fehlzündung

07.08.2019, 12:1407.08.2019, 17:34

Am späten Dienstagabend ist es in New York City zu einer Massenpanik gekommen. Hunderte Passanten flüchteten am Times Square vor einem vermeintlichen Schützen.

Wie amerikanische Medien berichten, konnte aber bald Entwarnung gegeben werden. Bei den schussähnlichen Geräuschen handelte es sich lediglich um Fehlzündungen eines grossmotorigen Motorrads.

Verletzt wurde bei der Panik niemand. Jedoch widerspiegelt der Vorfall die derzeit angespannte Lage in den USA, nach dem am Wochenende innerhalb von 48 Stunden zwei Massaker mit Dutzenden Toten verübt wurden.

(aeg)

Mit Maschinengewehr und GoPro in die Polizeistation

Video: undefined
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
30 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Thomas Bollinger (1)
07.08.2019 12:35registriert Juli 2015
Wenn andere auch Fehlzündungstöffs gehabt hätten, hätten sie den ersten zurückerschrecken können. NRA-Logik.
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Der_Infant
07.08.2019 12:33registriert Oktober 2018
Traurig wie das kollektive Gedächtnis mittlerweile dieser Menschen funktioniert, oder muss funktionieren.
10
Melden
Zum Kommentar
avatar
Noob
07.08.2019 13:44registriert Januar 2015
Krass, man könnte meinen das ganze Land leidet unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
10
Melden
Zum Kommentar
30
37 Männer sterben in Nigeria nach Festnahme
Im Norden Nigerias sind 37 Menschen innerhalb von zwei Tagen nach ihrer Festnahme in Gewahrsam gestorben. Die Männer waren wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden, wie die Behörden im Bundesstaat Niger mitteilten.
Nach Angaben des Zivilschutzes NSCDC waren die Verdächtigen am 15. und 16. September festgenommen worden. In den frühen Morgenstunden des 17. September seien zahlreiche von ihnen tot aufgefunden worden. Als mögliche Ursache nannte die Behörde den Ausbruch einer Krankheit, ohne nähere Angaben dazu zu machen.
Zur Story