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Nach Kloten-Rekurs

Sperre gegen Josh Holden wird erhöht – Zug muss in den ersten beiden Playoff-Partien auf ihn verzichten



Der Zuger Josh Holden feiert das 1:0 fuer Zug, im Eishockey Mesterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Freitag, 14. November 2014, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Josh Holden muss nach dem Stockschlag gegen Tommi Santala nun doch länger büssen. Bild: KEYSTONE

Der EV Zug muss länger auf Josh Holden verzichten als angenommen. Das Verbandssportgericht erhöht die Strafe gegen den kanadischen Stürmer von fünf auf acht Partien.

Holden hatte am 31. Januar dem Klotener Tommi Santala mit einem Stockschlag den Unterarm gebrochen und diesen dadurch für sechs bis acht Wochen ausser Gefecht gesetzt. Aufgrund der Erhöhung der Sperre wird der 37-Jährige neben den restlichen Qualifikationspartien auch die ersten zwei Playoff-Spiele verpassen.

Gegen das ursprüngliche Urteil des Einzelrichters von fünf Spielsperren hatten die Kloten Flyers Einspruch erhoben und bekamen nun Recht. Das Verbandssportgericht bezeichnete die Aktion des bereits erheblich vorbelasteten Holden als heftig und gezielt. Er habe absichtlich ein schweres Foul begangen, wobei er aufgrund der Wucht des Schlages eine Verletzung für möglich halten musste. Der EV Zug wird gemäss der «Luzerner Zeitung» das Urteil nicht anfechten. (dux/si)

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