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Sportnews-Ticker: Kym und Bertola scheitern in Wimbledon-Quali

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Kym und Bertola scheitern in Wimbledon-Quali +++ Skitourenrennen bleiben olympisch

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
25.06.2026, 17:3625.06.2026, 17:36
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FIA schafft Amtszeit-Begrenzung ihres Präsidenten ab
Der Internationale Automobilverband FIA hat auf Bestreben seines Präsidenten Mohammed Ben Sulayem dessen Amtszeitbeschränkung aufgehoben. Das Votum im Rahmen einer ausserordentlichen FIA-Generalversammlung für diese Massnahme lag bei mehr als 90 Prozent Zustimmung.

Bisher betrug die maximale Amtszeit drei Vierjahresperioden. Der 64-jährige Ben Sulayem aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Ende 2025 für seine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Die Zwölfjahresbeschränkung hatte Ben Sulayems Vorgänger Jean Todt nach der Langzeitpräsidentschaft von Max Mosley eingeführt. (abu/sda/apa)


Kym und Bertola verpassen Hauptfeld nach Fünfsatzdrama
Stan Wawrinka erhält in Wimbledon keine Gesellschaft aus dem eigenen Land. Jérôme Kym und Rémy Bertola verlieren in der letzten Runde der Qualifikation jeweils in fünf Sätzen.

Kym unterlag dem 70 Plätze besser klassierten Russen Roman Safiullin in fast fünf Stunden 6:4, 6:7, 6:3, 6:7, 4:6. Für Rémy Bertola platzte der Traum vom ersten Grand-Slam-Hauptfeld überhaupt ebenfalls, nach fast dreidreiviertel Stunden Spielzeit. Der 27-jährige Tessiner unterlag dem Briten Max Basing (ATP 331), der sogar für die Qualifikation eine Wildcard brauchte, 6:2, 4:6, 6:3, 5:7, 2:6. (abu/sda)


Hitzewarnung für Grand Prix von Österreich
In der Formel 1 wird es heiss. Für den Grand Prix von Österreich am Sonntag in Spielberg hat der Internationale Automobilverband FIA aufgrund der erwarteten Temperaturen von bis zu 36 Grad erstmals in dieser WM-Saison eine Hitzewarnung ausgesprochen.

Gemäss Reglement sind die Teams bei Temperaturen ab 31 Grad verpflichtet, den Fahrern Kühlsysteme wie etwa Kühlwesten bereitzustellen. Dadurch erhöht sich auch das vorgeschriebene Mindestgewicht der Autos. (abu/sda)
IOC setzt weiter auf Skitourenrennen
Nach der Premiere bei den Winterspielen im vergangenen Februar in Norditalien bleibt Skitourenrennen Teil des olympischen Programms. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) bestätigte die Sportart auch für die Winterspiele 2030 in den französischen Alpen.

An der 146. IOC-Session in Lausanne sprachen sich die Delegierten für den Verbleib der Sportart aus. In welchen Disziplinen künftig Medaillen vergeben werden, ist allerdings noch offen. In diesem Jahr waren es drei. Marianne Fatton gewann im Sprint für die Schweiz Gold. Wenige Tage später holte sie mit Jon Kistler in der Mixed-Staffel zudem Silber.

Zusätzlich zu den Sprints und der Mixed-Staffel setzen sich die Organisatoren der Winterspiele 2030 für eine Aufnahme des Individualrennen für Frauen und Männer ein. Es handelt sich dabei um Königsdisziplin im Skitourenrennen mit mehreren Aufstiegen, Abfahrten und Tragepassagen. (riz/sda/dpa)
Bagnaia fährt ab der kommenden Saison für Aprilia
Der Italiener Francesco Bagnaia fährt ab der kommenden Saison für Aprilia. Dies teilte der italienische Hersteller am Donnerstag mit - einen Tag, nachdem Ducati den Abgang des zweifachen MotoGP-Weltmeisters verkündet hatte. Bagnaia unterschrieb einen Vierjahresvertrag.

Damit fährt der 29-Jährige ab der Saison 2027 an der Seite seines Landsmannes Marco Bezzecchi, der die Weltmeisterschaft aktuell anführt. Bagnaia liegt derzeit auf dem 7. Platz. (riz/sda)
Ducati kündigt Abschied von Bagnaia und Einstieg von Acosta an:
Ciao Francesco Bagnaia, ola Pedro Acosta: Ducati gab nacheinander bekannt, dass sein italienischer Fahrer, der 2022 und 2023 zweimal den Titel holte, das Team zum Saisonende verlassen wird und dass der spanische Fahrer ab 2027 an der Seite von Marc Marquez fahren wird.

Acosta, der gerade seinen 22. Geburtstag gefeiert hat, fährt für den österreichischen Hersteller KTM und belegt derzeit den Platz 6 in der laufenden Weltmeisterschaft. Sein Vertrag mit der italienischen Marke erstreckt sich über zwei Saisons bis 2028. Er wird an der Seite seines Landsmanns Marc Marquez fahren, dessen Verpflichtung für denselben Zeitraum am Montag von Ducati bestätigt wurde. Bagnaia dürfte seine Karriere in der MotoGP laut mehreren Quellen aus dem Fahrerlager bei Aprilia fortsetzen. (abu/sda/afp)


IOC zahlt den Olympia-Startenden künftig 8000 Franken
In der Dauerdebatte um die Entlöhnung olympischer Athleten und Athletinnen gewährt das IOC künftig allen Teilnehmenden einen Zuschuss von 10'000 Dollar (8000 Schweizer Franken). Das beschloss die IOC-Generalversammlung in Lausanne, wie aus einem Communiqué hervorgeht. Dafür stellt das Internationale Olympische Komitee alle vier Jahre einen Fonds im Umfang von 140 Millionen Dollar bereit. Schon die Sportlerinnen und Sportler, die bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar gestartet sind, können diese Sonderprämie beantragen.

Sollten Athleten oder Athletinnen auf den Zuschuss verzichten, verbleibe dieser im Topf und komme zukünftigen Sportler-Generationen zugute, hiess es. Das Geld wird über die Nationalen Olympischen Komitees ausgezahlt und darf nicht von anderen Prämien abgezogen werden. (abu/sda/dpa)
French-Open-Siegerin Andrejewa verliert bei Rasenpremiere
Die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor beim WTA-Turnier von Bad Homburg gleich ihr erstes Spiel und schied im Achtelfinal aus.

Die Russin unterlag in der ersten Partie nach dem Triumph von Roland Garros ihrer Landsfrau Jekaterina Alexandrowa 3:6, 4:6. Die 19-Jährige verpatzte bei dem Rasen-Event die Generalprobe für den nächsten Tennis-Höhepunkt des Jahres, den Klassiker in Wimbledon ab nächster Woche. Andrejewa war bei dem WTA-500-Turnier in Hessen als Nummer 2 gesetzt. (abu/sda/dpa)

Schulterverletzung zwingt Curdin Orlik zu monatelanger Pause
Der Schwinger Curdin Orlik, der Bruder von König Armin, hat sich am Sonntag am Schwarzsee-Schwinget schwer an der linken Schulter verletzt. Der 33-Jährige fällt für die restliche Saison aus.

Eine Operation sei unumgänglich, teilte Curdin Orlik am Mittwoch auf Instagram mit, wie «Blick» zunächst berichtet hatte. Orlik zog sich die Verletzung im fünften Gang im Duell mit Patrick Betschart zu. Schon im Sägemehl war klar, dass etwas nicht stimmt. Orlik blieb im Ring liegen und hielt sich die Schulter. (abu/sda)


Vom ESC zum FCB: Beat Läuchli neuer operativer Leiter des FC Basel
Der FC Basel 1893 hat seine Geschäftsleitung mit Beat Läuchli als neuem Chief Operations Officer (COO) ergänzt. Der 46-Jährige war zuvor Gesamtprojektleiter des Eurovision Song Contest 2025 in Basel.

Läuchli übernimmt seine neue Funktion in einem Vollzeitpensum, wie der FC Basel 1893 am Mittwoch mitteilte. Er war bereits in den vergangenen Monaten auf Mandatsbasis für den Club tätig. Als COO verantwortet Läuchli die Bereiche Sicherheit, Spielbetrieb, Rasenpflege und Entwicklung. Neben dem operativen Tagesgeschäft soll der studierte Ökonom auch strategische Projekte vorantreiben. Dazu gehören die Organisation von Konzerten im St. Jakob-Park und die Weiterentwicklung der Stadioninfrastruktur, wie es weiter heisst. (abu/sda)




Washington Wizards wählen Dybantsa als Nummer eins im NBA-Draft
AJ Dybantsa ist in der Nacht auf Mittwoch als erster Spieler im diesjährigen NBA-Draft ausgewählt worden. Die Washington Wizards sicherten sich die Rechte am 19-jährigen Forward von der Brigham Young University in Utah. Der aus Boston stammende, 2,06 m grosse Dybantsa verbuchte vergangene Saison in 35 Spielen am College im Schnitt 25,5 Punkte, 6,8 Rebounds und 3,7 Assists. (car/sda/apa)


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