Die Reaktion von San Antonio auf die 96:98-Heimniederlage zwei Tage zuvor war eindrücklich. Die Gäste legten einen fulminanten Start hin. Sie verwerteten 19 der ersten 21 Würfe aus dem Spiel heraus und 25 von 33 in den ersten zwei Vierteln. Mit einer Trefferquote von 75,8 Prozent in der ersten Hälfte stellten sie eine Marke auf, die in einem Final zuvor noch nie erreicht worden war. So sorgten die Spurs früh für klare Verhältnisse. Am Schluss setzten sich die Spurs bei Titelverteidiger Miami Heat im dritten Spiel 111:92 durch.
Überragender Spieler bei den Spurs war nicht Tim Duncan (14 Punkte) oder Tony Parker (15), sondern Kawhi Leonard. Der Forward-Guard brachte zehn seiner 13 Würfe aus dem Spiel heraus im Korb unter und totalisierte 29 Punkte – so viele wie noch nie in seiner NBA-Karriere. Bei Miami brachten es Superstar LeBron James sowie Dwyane Wade auf je 22 Punkte. James realisierte jedoch mit -21 die schlechteste Plus-Minus-Bilanz aller Spieler. (si/qae)
Der Innerschweizer Weltcupfahrer erklärt zwei Wochen vor dem Auftakt in Sölden im grossen Interview, wieso ihm ein Sieg in Kitzbühel wichtiger ist als einer in Peking und wieso er sich in der Klimafrage nicht engagiert.
Am 24. Oktober startet die Weltcupsaison der Männer mit einem Riesenslalom auf dem Gletscher in Sölden. Marco Odermatt fokussiert sich auf die Gesamtwertung und sagt vor dem Auftakt: «Ich habe noch nie so gut trainiert».
Sie sind in der Öffentlichkeit stets gut drauf. Die gute Laune und ihre Lockerheit stechen hervor. Gibt es auch den nachdenklichen, den traurigen Marco Odermatt?Marco Odermatt: Doch, den gibt es. Etwa an der WM war ich nach den Rennen schon enttäuscht. Aber ich kann solche …
