Romandie
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IKRK muss in Genf rund 60 Personen entlassen



epa04240686 The International Committee of the Red Cross (ICRC), flag is raised to half-mast in honour of the Swiss ICRC staff member who was killed, the previous day, in the Libyan city of Sirte, in the roof of the ICRC headquarters in Geneva, Switzerland, 05 June 2014.  EPA/MARTIAL TREZZINI

Bild: EPA/KEYSTONE

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) muss an seinem Sitz in Genf 95 Stellen abbauen. Aufgrund von Pensionierungen und anderen Personalabgängen dürfte es dabei zu rund 60 Entlassungen kommen.

Überall, auch finanziell, machten sich die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie bemerkbar, heisst es in einer Mitteilung des IKRK. Das IKRK wolle mit dem Stellenabbau seine Kosten reduzieren.

Für 2020 rechnet das IKRK mit einem Defizit von 130 Millionen Franken. Vorgesehen sind bereits Einsparungen von 25 Millionen Franken. Weitere Stellen sind jedoch nach wie vor in Gefahr. Das IKRK beschäftigt mehr als 20'000 Mitarbeitende. (sda)

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6 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Andi Weibel
18.09.2020 10:46registriert March 2018
Das Rote Kreuz, die für das Ansehen der Schweiz wichtigste Organisation, muss aus Geldmangel Dutzende Leute entlassen.
Und was macht die Schweiz? Sie buttert 24'000'000'000 in überteuerte Luxus-Kampfjets. Ist das wirklich eine sinnvolle Prioritätensetzung?
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