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Vom Vorbild zur Lachnummer: Warum Trumps USA gegen Corona verloren haben

Sebastian Heinrich / watson.de



President Donald Trump wears a face mask as he tours the American Red Cross national headquarters in Washington, Thursday, July 30, 2020. (Doug Mills/The New York Times via AP, Pool)

Maske, keine Maske: Trump widersprach sich selber. Bild: keystone

Menschenleere Strassen, Ärzte in Schutzausrüstung wie aus «Ghostbusters»: Die ersten heftigen Bilder der Coronavirus-Krise sah die Welt am 23. Januar 2020. An diesem Tag beschloss die Zentralregierung in China, die Millionenmetropole Wuhan und andere Städte in der Provinz Hubei unter Quarantäne zu stellen. Und vier Tage später erschien auf dem Nachrichtenportal Forbes.com ein Artikel mit der Rangliste der Länder, die am besten auf eine Pandemie vorbereitet sind. Auf Platz eins von 195: die USA.

Der Autor des Artikels berief sich auf den im Oktober 2019 veröffentlichten «Global Health Security Index», der misst, wie gut Länder auf Gesundheitsrisiken vorbereitet sind. Die USA wurden dort mit 83,5 Punkten bewertet. Deutschland kam mit 66 Punkten nur auf Rang 14.

epa08340731 A man stands on the banks of the Yangtze River, in Wuhan, China, 03 April 2020. China will hold a national mourning for coronavirus Covid-19 victims on 04 April. According to Chinese government figures since the outbreak began over 3,300 people have died of Covid-19 in China, with more than 2,500 deaths happened in Wuhan, the epicenter of the coronavirus outbreak.  EPA/ROMAN PILIPEY

Die chinesische Metropole Wuhan Ende Januar, in den ersten Tagen des Lockdowns. Bild: EPA

Ein gutes halbes Jahr später sieht die Lage in den USA katastrophal aus. Die Zahl der Menschen, die mit oder an der vom Coronavirus ausgelösten Krankheit Covid-19 gestorben sind, ist im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung deutlich höher als in anderen Ländern. Während die Kurve der Infektionen von Südkorea bis Italien, von Neuseeland bis Frankreich nach Höchstständen zwischen März und April drastisch nach unten gegangen ist, ist das in den USA nie geschehen. Während die Menschen in anderen Ländern sich vor einer möglichen zweiten Welle fürchten, sind die USA noch mitten in der ersten. Die USA machen nur vier Prozent der Weltbevölkerung aus – aber ein Viertel der bestätigten Covid-19-Fälle und ein Viertel der Toten. In einer langen Analyse des US-Magazins «The Atlantic» lautet das Fazit zum Coronavirus-Krisenmanagement:

«Die USA haben dabei versagt, ihre Bürger zu schützen – und ihnen die Krankheit und finanziellen Ruin beschert. Das Land hat seinen Status als globaler Vorreiter verloren. Es hat zwischen Untätigkeit und Unfähigkeit geschwankt. Es ist immer noch schwer, die Bandbreite und Dimension der Fehler zu begreifen, die die USA begangen haben.»

Ed Pilkington, Chefreporter der britischen Zeitung «The Guardian» in New York, fasst den Ruf des Landes in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in einer Podcast-Episode so zusammen: »Die USA sind jetzt die Lachnummer der Welt".

Wie konnte das passieren? Wie konnte ein Land, das noch während der Ebola-Epidemie von 2014 bis 2016 als Vorbild in der Bekämpfung von Seuchen galt, im Kampf gegen das Coronavirus so dramatisch versagen?

Mehrere US-Medien, darunter «New York Times», «The Atlantic» und der britische «Guardian» haben die Gründe dafür untersucht. Einige davon haben mit dem Verhalten von US-Präsident Donald Trump zu tun. Doch es gibt auch Jahrzehnte alte Probleme der USA, die den Kampf gegen das Coronavirus behindert haben. Wir fassen die Erkenntnisse der Analysen zusammen.

Wie ein schlechtes Gesundheitssystem und Rassismus das Virus begünstigt haben

Kaum Gesundheitsschutz für Arbeitslose, Krankheiten, die in einer lebenslangen Schuldenfalle münden: Dass die USA grosse Probleme mit ihrem Gesundheitssystem haben, ist seit Jahrzehnten bekannt – und das, obwohl die staatlichen Gesundheitsausgaben im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung fast doppelt so hoch sind wie in anderen reichen Ländern. Seit der Wirtschaftskrise ab 2008/2009 haben sich diese Probleme weiter verschärft.

Nur 2,5 Prozent der staatlichen Gesundheitsausgaben in die USA gehen in die öffentliche Gesundheitsversorgung, schreibt «The Atlantic». Seit 2009 ist in örtlichen Gesundheitszentren in den USA ein Viertel aller Jobs gestrichen worden. Ein Viertel der Gesundheitsausgaben, heisst es weiter, gehe in ineffiziente Krankenpflege, unnötige Behandlungen, überflüssigen Verwaltungsaufwand. Diese Probleme hatten schon vor der Corona-Krise dazu beigetragen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in den USA deutlich niedriger war als in anderen wirtschaftsstarken Ländern. Als das Virus die USA erreichte, hatten viele Krankenhäuser zu wenig Personal und kaum Schutzausrüstung.

epa08337715 Healthcare workers walk through tents at the Samaritan's Purse field hospital which has been set up in Central Park across the street from the Mount Sinai Hospital in New York, New York, USA, 01 April 2020. Today is the first day that the 68-bed volunteer facility, which is run by Rev. Franklin Graham's charity organization, is starting to take patients to help alleviate the strain on the Mount Sinai Hospital. New York City is still the epicenter of the coronavirus outbreak in the United States and there are continuing concerns that the health care system will be unable to volume of COVID-19 patients.  EPA/JUSTIN LANE

Ein Covid-19-Feldlazarett im Central Park in New York Mitte April. Bild: EPA

Dass die USA nicht nur ein schwaches Gesundheitssystem haben, sondern allgemein einen löchrigen Sozialstaat, hat die Folgen des Virus verschärft. Ohne Massnahmen wie das deutsche Kurzarbeitergeld verloren 26 Millionen Menschen ihren Job, die Arbeitslosigkeit schoss auf 14,7 Prozent nach oben. Und wer in den USA seinen Job verliert, verliert allermeistens auch seine Krankenversicherung. Manche Covid-19-Erkrankten bekamen nach ihrer Heilung Krankenhausrechnungen in Millionenhöhe nach Hause geschickt.

Verbreitung durch Gefängnisse – und Rassismus

Besonders stark hat sich das Virus in den USA ausserdem in Gefängnissen verbreitet. Auch das ist kein Zufall: In den USA ist der Anteil der Inhaftierten an der Bevölkerung fast neunmal höher als in Deutschland. Viele Gefängnisse sind überfüllt, Abstand halten ist kaum möglich. Die Folge: Tausende Menschen steckten sich in Gefängnissen in den USA mit dem Coronavirus an.

Eine beunruhigend grosse Rolle in der Coronavirus-Krise haben laut der Analyse von «The Atlantic» auch die Auswirkungen des jahrhundertelangen strukturellen Rassismus in den USA gespielt. Seit dem Ende des US-amerikanischen Bürgerkriegs im 19. Jahrhundert seien Schwarze Amerikaner in mehreren Bundesstaaten im Süden der USA systematisch aus dem Gesundheitssystem ausgeschlossen worden: Krankenhäuser, die weit weg von den Vierteln Schwarzer gebaut wurden, separate Stationen für die Behandlung Schwarzer – und besonders niedrige Investitionen in das öffentliche Gesundheitssystem in Südstaaten, wo besonders viele Schwarze Menschen nicht krankenversichert sind. Dazu kommt: Besonders viele Schwarze arbeiten in den USA in systemrelevanten, aber schlecht bezahlten Berufen – in Supermärkten, als Postboten und Reinigungskräfte. Das Ergebnis: Unter Schwarzen ist der Anteil der Covid-19-Toten in den USA zweimal so hoch wie unter Weissen.

Diese Faktoren hätten es für die USA vermutlich unter fast jedem Präsidenten schwerer gemacht, das Coronavirus zu bekämpfen. Aber es gibt auch einige Probleme, die sehr viel mit Donald Trump zu tun haben.

Trumps Versagen: Von ignorierten Warnungen bis zum Masken-Kulturkampf

«America First», die USA zuerst: Das ist der Leitsatz Donald Trumps. Sein nationalistischer Ansatz hat dem Land im Kampf gegen das Coronavirus geschadet. Denn unter Präsident Trump haben sich die USA aus mehreren internationalen Organisationen zurückgezogen – oder die Mitarbeit darin schwer vernachlässigt. Mehr als zwei Jahre lang hatte Trump den Sitz der USA im Exekutivrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht besetzt – und das erst im Mai 2020 nachgeholt, als das Coronavirus schon ein halbes Jahr lang gewütet hatte. Vom Auslandsbüro der wichtigsten US-Gesundheitsbehörde CDC in China hatte Trump seit 2017 über 30 Mitarbeiter abgezogen – Personal, das den USA vielleicht geholfen hätte, die Tragweite des Coronavirus-Ausbruchs in China früher zu erkennen. «The Atlantic» kommentiert Trumps Vorgehen so:

«‹America First› bedeutete, dass Amerika ahnungslos war.»

Auch innerhalb der USA hat Trump jahrelang Institutionen geschwächt, die dem Land dabei geholfen hätten, die Corona-Krise besser zu managen. 2018 löste Trump eine Abteilung der Nationalen Sicherheitsbehörde auf, die das Land auf die nächste Pandemie vorbereiten sollte.

Trump erschwert Kampf gegen Corona

Und selbst als das Virus schon in den USA war, erschwerte der Präsident dem CDC immer wieder den Kampf dagegen. Am 25. Februar sprach Nancy Messonnier, beim CDC für Atemwegserkrankungen zuständig, in einem öffentlichen Statement davon, dass Schulen geschlossen werden und das öffentliche Leben in den USA möglicherweise stark eingeschränkt werden könnte. Über die Aussage war Trump laut «The Atlantic» erbost – und das CDC hielt in den drei Monaten danach keine einzige Pressekonferenz mehr ab. Der Plan des CDC zu behutsamen Lockerungen nach dem Corona-Lockdown wurde einen Monat lang zurückgehalten.

President Donald Trump speaks during a news conference in the Rose Garden of the White House, Tuesday, July 14, 2020, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Trump war sauer auf das CDC. Bild: keystone

Ein gigantisches Problem für die USA war – vor allem zu Beginn der Pandemie –, dass nicht genug Personen auf das Coronavirus getestet wurden. Das führte dazu, dass wahrscheinlich schon Ende Februar zehntausende Amerikaner infiziert waren und andere ansteckten – aber nur wenige hunderte Menschen positiv getestet worden waren. Das CDC hatte im Januar eigene Tests entwickelt – die aber laut «The Atlantic» katastrophal schlecht funktionierten. US-Präsident Trump hätte sich seit dieser Zeit – als das Virus längst ausserhalb Chinas festgestellt worden war – darum bemühen können, dass in den USA massenweise Tests vorbereitet werden und Krankenhäuser mit Schutzkleidung und Beatmungsgeräten ausgestattet werden. Trump aber tat nur eines: Grenzen schliessen. Zunächst für Menschen, die aus China einreisten, später unter anderem auch für EU-Bürger. Grenzschliessungen sind aber laut Experten nur hilfreich, um die Verbreitung eines Virus zu verlangsamen – nicht, um es zu stoppen. Schon gar nicht, wenn das Virus schon im eigenen Land angekommen ist.

Der Präsident hoffte auf ein Wunder

Trump tat aber nach den Grenzschliessungen wochenlang fast nichts zur Viruseindämmung. Aber er versprach den Amerikanern in öffentlichen Auftritten, das Virus würde «magisch verschwinden». Ende Februar sagte er, die Infektionen würden bald «Richtung Null» gehen. In Wahrheit steckte sich bis Ende April fast eine Million Amerikaner damit an.

Trump wälzte in den Wochen danach ausserdem Verantwortung von sich ab – auf die Gouverneure der einzelnen Bundesstaaten. Seine Botschaft an die regionalen Regierungen: Kauft eure medizinische Ausrüstung selbst. Immer wieder lieferte sich Trump wegen des Themas Fern-Wortgefechte mit der demokratischen Gouverneurin von Michigan Gretchen Whitmer und dem New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo – während New York selbst im April zu einem Hotspot der Pandemie wurde.

Trotz seiner vorherigen Versäumnisse hätte der Präsident aber auch später noch viele Infektionen vermeiden können – wenn er sich für das Tragen von Gesichtsmasken eingesetzt hätte. Anfang April rief die Gesundheitsbehörde CDC die Amerikaner dazu auf, Mund und Nase im öffentlichen Raum zu bedecken – aber Trump sprach sich daraufhin selbst immer wieder dagegen aus, selbst eine Maske zu tragen. Monatelang trat er in der Öffentlichkeit nie mit Maske auf – erst Ende Juli dachte er um. Um das Tragen von Gesichtsmasken wird in den USA seither eine Art Kulturkampf ausgetragen: Trump-Anhänger sehen sie als Angriff auf ihre Freiheit, Anhänger der Demokraten tragen das Stück Stoff deutlich häufiger. Ein Gesundheitsexperte sagte gegenüber dem »Guardian": Hätte Trump die Amerikaner zum Tragen von Masken aufgerufen, wären die Infektionszahlen im Land zurückgegangen und die Wirtschaft hätte sich schneller erholt.

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Trump erklärt im Mai, warum er öffentlich keine Maske trägt. Video: YouTube/The Telegraph

Verschärft hat die Krise ausserdem Trumps Ungeduld, die Corona-Beschränkungen wieder zu lockern. Seit das Coronavirus die USA voll erreicht hat, scheint es die grösste Sorge des Präsidenten zu sein, die Wirtschaft im Land wieder in Schwung zu bringen. «Die Behandlung kann nicht schlimmer sein als die Krankheit», hat Trump seit März immer wieder gesagt – und davon gesprochen, die USA «wieder zu öffnen». Schon Mitte April, zu Ostern, wollte der Präsident wieder Gottesdienste in Kirchen erlauben – obwohl die Infektionszahlen weiter stiegen.

Wie die »New York Times" schreibt, hat Trump in dieser Phase vor allem auf Deborah Birx gehört, Leiterin der Coronavirus-Taskforce im Weissen Haus. Birx soll Trump ab April immer wieder gesagt haben, die Infektionszahlen in den USA würden bald sinken und das Land sei inzwischen gut gerüstet. Anthony Fauci, der Leiter des CDC, sah das anders – und er behielt recht. Nach und nach wurden in weiten Teilen der USA Corona-Beschränkungen wieder aufgehoben – und die Kurve der Infektionszahlen blieb auf hohem Niveau.

Seit Ende März ist die Zahl der täglichen Corona-Infektionen in den USA nicht mehr unter 18'000 gesunken, Ende Juli stieg sie auf über 70'000, Mitte August stecken sich täglich weiter über 40'000 Menschen in den USA an. Die Vereinigten Staaten sind seit März ununterbrochen ein Corona-Hotspot.

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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • manta 12.08.2020 22:31
    Highlight Highlight Nachdem ich erst bloss „Vom Vorbild zur Lachnummer“ gelesen und Trumps Bild dazu gesehen habe dachte ich mir erst: „Oje, die sind 4 Jahre zu spät mit dem Artikel 🤣
  • Der Kritiker 12.08.2020 17:19
    Highlight Highlight USA und gut vorbereitet auf eine Pandemie? Der Global Health Security Index Ist Ja nicht ernst zunehmen bei solchen Resultaten. Eine Pandemie kann erst dann gut bewältigt werden, wenn alle einen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung haben. In den USA ist dies nicht gegeben. Wie also kommt diese Rangliste zustande?
  • rodolofo 12.08.2020 16:32
    Highlight Highlight Gleichzeitig fliessen gewaltige Staatsmittel in einen gigantischen Militär-Koloss, der bereits in Friedenszeiten alles wegfrisst, was eigentlich zur Bewältigung der aktuell gefährlichsten Bedrohungen investiert werden müsste.
    Ein anderes Kapitel ist die schlechte Ernährung der US-BürgerInnen mit Billigst-Junkfood.
    Pestizidrückstände, Konservierungsstoffe, viel zu viel Zucker und Fett führen zu Zivilisationskrankheiten und diese zur Vergrösserung der "Risikogruppe"...
  • Wiedergabe 12.08.2020 15:28
    Highlight Highlight Vom Vorbild zur Lachnummer
    oder mit anderen Worten derselben Bedeutung:
    Von Obama zu Trump
    Von Inhalt zu Lautstärke
    Von vorwärts zu rückwärts
    Von wir zu ich
    Von Sinn zu Irrsinn
    • DieFeuerlilie 12.08.2020 15:46
      Highlight Highlight Sehr schön zusammengefasst, Wiedergabe! 👍😁
      Absolut auf den Punkt.
  • bisch debii 12.08.2020 15:12
    Highlight Highlight „ Anthony Fauci, der Leiter des CDC, sah das anders – und er behielt recht.“

    Fauci ist Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID ).
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/National_Institute_of_Allergy_and_Infectious_Diseases
  • meOne 12.08.2020 14:32
    Highlight Highlight Die USA haben Stand heute ziemlich genau 502 Tote pro Million Einwohner. 164'545 Tote / 328 Mio

    England 706
    Schweden 670
    Spanien 606
    Italien 586

    Mir will einfach nicht in den Kopf weshalb wir immer über den Teich schielen und die dortigen Missstände thematisieren wenn das "Gute" (Schlagzeilen) doch so nahe liegt.
    • El Vals del Obrero 12.08.2020 16:24
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied von absoluten und relativen Zahlen haben halt viele Leute Mühe.
    • Adrian Eng 12.08.2020 16:26
      Highlight Highlight Die USA liegen laut Johns Hopkins Uni an der 4. Stelle bei den Toten pro Einwohnerzahl. Hier der Link: https://coronavirus.jhu.edu/data/mortality
      Benutzer Bild
    • meOne 12.08.2020 16:46
      Highlight Highlight Hmm, wenn ich ihren Link anklicke sieht das so aus ... Platz 10 für die USA

      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chalbsbratwurst 12.08.2020 14:29
    Highlight Highlight Wer einen Clown zum Präsidenten wählt muss sich nicht Wundern wenn das Land zu einer Lachnummer wird.
    • rodolofo 12.08.2020 16:36
      Highlight Highlight Ja, aber die hatten eigentlich vor, zusammen mit ihrem "Bösen Clown" über uns zu lachen...
  • Andre Buchheim 12.08.2020 14:25
    Highlight Highlight Tja, sowas kommt davon, wenn Wirtschaftlichkeit über die Menschlichkeit gestellt wird.
  • Locutus70 12.08.2020 14:20
    Highlight Highlight Nur mal so zur Info: Die USA haben 320 Mio. Einwohner - irgendwie scheinen die Journalisten nicht so ganz die Relationen verstanden zu haben. Ich finde das nur noch lustig ^^
    • Waseli 12.08.2020 18:28
      Highlight Highlight Und?
      Die Eu hat 450 millionen
      China 1.4 Milliarden
      Indien 1.35 Millierden
  • techiesg 12.08.2020 13:48
    Highlight Highlight «‹America First› bedeutete, dass Amerika ahnungslos war.»

    Dieser Satz beschreibt die Situation in den USA eigentlich perfekt. Aber nicht nur im Bezug auf Covid-19 .... und nicht in Vergangenheitsform 😬
  • Don Alejandro 12.08.2020 13:27
    Highlight Highlight Corona hat Trump intellektuell stark überfordert. Die griffigen Massnahmen haben denn auch vereinzelt die Gouverneure der Bundesstaaten unternommen, welche denn auch von Trump prompt kritisiert wurden. Dennoch müssen die Fallzahlen auch in Relation der Bevölkerung interpretiert werden.
    • Hierundjetzt 12.08.2020 15:25
      Highlight Highlight Dazu müsste es aber weltweit einheitliche Definitionen von Tests geben. Da es die nicht gibt sind die Todesfälle / Mio der zurzeit beste Indikator
  • givemeajackson . 12.08.2020 13:00
    Highlight Highlight Ich glaube das Lachen ist uns allen schon lange vergangen...
  • Rubby 12.08.2020 12:57
    Highlight Highlight Dass das amerikanische volk sich nicht trennt von diesem dummschwätzer trump werde ich niemals verstehen...ich denke trump bezahlt die für ihn wichtigen Leute sehr fürstlich damit er im amt bleiben kann und ev. wieder gewählt wird...ich betrachte diese ganze trumpregierung als ein verbrechen am Volk....warum lässt die welt solche kriminellen kerle länder regieren und vertreten?...
    • Chalbsbratwurst 12.08.2020 14:37
      Highlight Highlight Weil die Welt unter anderem aus China, Russland und vielen anderen Ländern besteht die das richtig toll und lustig finden, dass die Amerikaner einen Präsidenten gewählt haben der Amerika an die Wand fährt und zur Lachnummer macht. Schlimm für die amerikanische Bevölkerung... aber män erntet was man wählt...
    • -thomi- 12.08.2020 15:02
      Highlight Highlight Erinnert mich an einen Don Camillo Film. In der deutschen Übersetzung sagte Fernandel: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber." Insofern habe ich wenig Mitleid mit den Amerikanern. Es ist auch so, dass Europäer nicht immer verstehen, wie Amerikaner ticken. Es gibt Bevölkerungsschichten, die halt einfach keinen Staat wollen, der für sie sorgt und die im Glauben an den Amerikanischen Traum verharrt, nachdem jeder selbst es schaffen kann, wenn er nur sein Ding durchziehen kann ohne, dass der Staat dreinredet. Das heisst halt auch, dass man mit den Konsequenzen leben muss...
    • rodolofo 12.08.2020 16:43
      Highlight Highlight @ Rubby
      Gute Frage...
      Ich glaube, die Mafia weiss genau, was sie tun muss, damit die "Kleinen Leute" brav ihre Schutzgelder abliefern und gegenüber neugierigen JournalistInnen, falls es überhaupt noch Solche geben sollte, den Mund halten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Octavius 12.08.2020 12:51
    Highlight Highlight So eine Person als Präsident wählen und dann jammern das sie in stich gelassen werden. Darvin würde sagen : Der Unterschied zwischen Affen und Menschen besteht darin, das Affen sich niemals  vom Dümmsten des Rudels führen lassen würden.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 12.08.2020 23:16
      Highlight Highlight aber auch nicht vom klügsten sondern vom stärksten.
  • Töfflifahrer 12.08.2020 12:47
    Highlight Highlight Also kann man sagen, dass der "Global Health Security Index" unbrauchbar ist. Wie wohl viele solcher Indices auch. Dass man so daneben liegen kann zeigt, dass die Wertungen entweder politisch erfolgen oder, dass die Bewerter in ihrer eigene Blase leben.
    • petrolleis 12.08.2020 15:19
      Highlight Highlight Oder finanziell...
  • Kännsch? 12.08.2020 12:36
    Highlight Highlight Also, äh, kurz: einfach die ungeschminkte Ausgeburt der Mischung Neoliberalismus, Nationalismus, Populismus, Rassismus, Zynismus und Egoismus.
    Aber eben: in einer Demokratie hätte man's ja eigentlich selbst in der Hand. Auch hierzulande.
  • De-Saint-Ex 12.08.2020 12:09
    Highlight Highlight „Wie konnte das passieren?“ Trump ist passiert.
    • Now 12.08.2020 12:19
      Highlight Highlight Deine Welt ist auch einfach.
    • De-Saint-Ex 12.08.2020 14:28
      Highlight Highlight Bei Dir scheint auch nicht viel mehr zu kommen 🤣...
  • Booboo 12.08.2020 12:07
    Highlight Highlight Wie soll denn ein Land mit einem so rücksichtslosen und egozentrischen Präsidenten unter dessen Ge-twitter solidarisch sein können? Die USA sind weder Vorbild noch Lachnummer, sondern ein Trauerspiel.
  • Heidi Weston 12.08.2020 11:51
    Highlight Highlight Die USA ist das kapitalistischste Land der Welt und durch Trump wurden die vorhandenen Fehler des Kapitalismus an die Oberfläche gespült! Alle Mängel die im Artikel aufgezeigt wurden sind nur dadurch entstanden, dass irgend jemand seine Gewinne maximieren wollte! Der Finanzadel ist dabei dieses Land auszusaugen. Gier regiert die USA.
    • Mijasma 12.08.2020 20:27
      Highlight Highlight Der Unterschied von Kapitalismus zu Feudalismuss ist in den USA nur noch ein kleiner.
  • Hierundjetzt 12.08.2020 11:50
    Highlight Highlight Ein Gesundheitssystem wie in Europa fusst darauf, dass die Mehrheit der Bevölkerung bereit ist, sich solidarisch mit einem kleinen Teil der Kranken zu zeigen und Prämien zu zahlen ohne eine explizite Gegenleistung im gleichen Gegenwert zu beanspruchen (analog: ALV, AHV, EO, IV NBU)

    Wenn aber die Mehrheit der Bevölkerung der Meinung ist, das eine Minderheit nur auf Ihre Kosten lebt und nichts zum System beiträgt, dann gibts auch keine Solidarität.

    Zusammengefasst: Viele Weisse und Hispanics verwehren die Solidarität mit den Schwarzen weil diese scheinbar nur profitieren ohne Einzuzahlen.
    • Ana64 12.08.2020 13:10
      Highlight Highlight Wenn das mit Solidarität so wäre gäbe es bei uns nicht so viele Coronaleugner, Maskenverweigerer und Coronaverschwörer aller erdenklichen Art. Und Corona mit Ebola sollte man nicht vergleichen. Wenn wir in CH Ebola hätten würde man keinen Schweizer auch mit Pferden aus der Wohnung kriegen.
    • B-Arche 12.08.2020 15:14
      Highlight Highlight Das ist natürlich bei der Gesundheit äusserst dämlich weil ein Virus oder eine Bakterie nicht nach der Hautfarbe, Herkunft oder Reichtum schaut.

      Das ist die Achillesferse eines fast komplett privatisierten auf Profit ausgerichtetem Gesundheitssystem.

      Dasselbe gilt für die Pharmaindustrie. Haarwuchsmittel und Erektionshilfen versprechen mehr Profit als neue Antibiotika. Die CEOs und Anleger meinen wohl kollektiv ihnen könne nichts passieren...
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 12.08.2020 23:05
      Highlight Highlight @Hierundjetzt....grundsätzlich ja, nur die Zusammenfassung dass Weisse und Hispanics die Bösen sind und der Rest darunter leidet ist dann halt doch wieder rassistisch. Es sind die Besserverdienenden egal welcher Hautfarbe die diese Einstellung haben.
  • schwuppdiwupp 12.08.2020 11:48
    Highlight Highlight "Und vier Tage später erschien auf dem Nachrichtenportal Forbes.com ein Artikel mit der Rangliste der Länder, die am besten auf eine Pandemie vorbereitet sind. Auf Platz eins von 195: die USA."

    Glaube NIE einer statistik die du nicht selber gefälscht hast :D
    • De-Saint-Ex 12.08.2020 12:24
      Highlight Highlight Diese Rangliste ist keine Statistik. Und die USA wären eigentlich gut aufgestellt und vorbereitet gewesen, hätte Trump nicht bei Amtsantritt die Abteilung für übertragbare Krankheiten aufgelöst, so wie er alles, was sein Vorgänger vorangetrieben hatte rückgängig gemacht hat..
  • Damo Lokmic 12.08.2020 11:46
    Highlight Highlight Cooler Artikel! Trump, der lebende Beweis, dass es genug Gründe gibt, warum nicht jeder in die Politik gehört.
    • Chalbsbratwurst 12.08.2020 14:46
      Highlight Highlight Oder warum es mehrere Politiker braucht um genügend Intelligenz zusammen zu kriegen ;-)
  • BlickvonAussen 12.08.2020 11:46
    Highlight Highlight Wenn doppelt so viele Schwarze sterben wie Weisse, dann hat Trump mit seiner Aussage recht: Es ist alles unter Kontrolle.
    Ich glaube, er ist sehr glücklich damit. Jeder toter Schwarze ist eine potenzielle Wählerstimme weniger für die Demokraten.
    • bytheway 12.08.2020 12:58
      Highlight Highlight Sehr, sehr zynisch, dein Kommentar. Aber leider die bitterböse Realität.
  • Igor Santrac 12.08.2020 11:42
    Highlight Highlight Korrektur: Anthony Fauci ist Chef von National Institute for Allergy and Infectious Diseases. Robert Redfield ist Chef von CDC.
  • mbr72 12.08.2020 11:35
    Highlight Highlight Also... nochmals zusammengefasst: es liegt einzig allein bei Trump und seiner Administration.... sonst könnte ich ja auch noch die Evolution, den Wind und Wasser als Mitgründe nennen!!
    • Magnum 12.08.2020 12:20
      Highlight Highlight Korrekt zusammengefasst:

      Verschiedene Faktoren (Gesundheitssystem, Demographie, Verbreitung von Adipositas und Diabetes) sind in den USA unabhängig von der Trump-Administration geeignet, im Falle eine Pandemie zu besonders hohen Opferzahlen zu führen.

      Die Trump-Administration hat mit ihrem Ziel, alle Errungenschaften des Vorgängers rückgängig zu machen, die USA nochmals massiv anfälliger werden lassen.

      Vor allem aber fehlte es rund um Covid-19 an dem, worauf sich Trump viel einbildet: Eine klare und widerspruchsfreie Message. Statt dessen: UV-Lampe in den Arsch und Chlorbleiche injizieren.
    • Herbibi 12.08.2020 13:15
      Highlight Highlight Lesen Sie doch den Artikel nochmals durch. Seine Stärke bzw. die Stärke der zitierten Untersuchungen besteht gerade darin, dass viefältige Gründe für das Debakel aufgzeigt werden. Trumps Versagen wird dadurch allerdings nicht kleiner.
  • Joe Smith 12.08.2020 11:34
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man auch mal den «Global Health Security Index» oder überhaupt solche Ranking-Indizes hinterfragen. Das gäbe doch mal einen interessanten Hintergrundartikel.
    • Die_andere_Perspektive 12.08.2020 13:02
      Highlight Highlight True 👍👍
  • Bruno S.1988 12.08.2020 11:33
    Highlight Highlight Ja, Trump hat es grob verkackt. Unter Biden wird sich aber nichts am Gesundheitssystem ändern. Kein Medicare4all. Wer seinen Job verliert, verliert auch die Krankenkasse.

    Joe Biden hat seinen reichen Spendern folgendes im Falle eines Wahlsieges zugesichert: "Nothing would fundamentally change". Das sollte man ihm glauben. Er würde sogar sein Veto gegen Medicare4all einlegen.

    Hier zieht die "Aber Trump ist schlimmer"-Argumentation nicht, denn beim Thema Gesundheitssystem sind beide wohl auf der gleichen Wellenlänge.
    • Revan 12.08.2020 12:01
      Highlight Highlight Nicht wirklich. Biden wird das Gesundheitssystem nicht grundsätzlich verbessern, dahingegen versucht Trump es aktiv zu verschlechtern (z. Bsp. mit der Abschaffung/Einschränkung von Obamacare).
    • Bruno S.1988 12.08.2020 12:20
      Highlight Highlight @Revan
      Ja, das stimmt. Aber das grösste Problem ist die Kopplung der Krankenkasse an dem Job.
      Und das ist ein entscheidender Grund warum es Amerika so krass trifft.
      Das ist ein unmoralisches System. Man wird Krank, verliert deswegen seinen Job und anschliessend auch noch die Krankenkasse. Da landet man sehr seehr schnell auf der Strasse.
  • KoSo 12.08.2020 11:32
    Highlight Highlight stimmt doch nicht!
    zur Lachnummer würden sie erst, wenn die Wähler per Post ihre Stimme einreichen dürften.

    *ironie off
  • Pisti 12.08.2020 11:30
    Highlight Highlight Die USA als Lachnummer bezeichnen? Die ganzen Panikmacher sind eine Lachnummer da immer mehr klar wird, dass das Virus sogar noch harmloser ist als eine Grippe. Trump macht das sehr gut, durchseucht sein Land mal richtig.
    • Varanasi 12.08.2020 11:44
      Highlight Highlight Was da wohl die fast 170.000 Toten und deren Angehörigen dazu sagen würden?
    • loquito 12.08.2020 11:56
      Highlight Highlight Pisti... Durchseuchung versucht man bei Grippe seit sehr vielen Jahren... Bei einem mutierenden Virus wie Covid eingach nur blödsinn, hat ja Schweden bereits zugegeben... Aber Fakten sind nichts für Trumpler, das ist schon lange klar...
    • Aussie 12.08.2020 12:01
      Highlight Highlight @Pisti und der Pisti hats immer noch nicht begriffen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 12.08.2020 11:29
    Highlight Highlight Wie kann ein Land, dessen Mängel im Gesundheitssystem beinahe sprichwörtlich sind, als "sehr gut auf Gesundheitsrisiken vorbereitet" bewertet werden?

    Ausserdem scheint Covid-19 geradezu massgeschneidert, um die USA besonders hart zu treffen: Übergewicht als Risikofaktor in einem Land, das einen rund 60% höheren Anteil an adipösen Einwohnern hat als die meisten Länder in Europa und diverse, riesige Ballungszentren bei einem hochinfektiösen Virus sind die denkbar schlechtesten Voraussetzungen.

    Ein unfähiger Präsident fällt da fast nicht mehr ins Gewicht...
    • murrayB 12.08.2020 12:29
      Highlight Highlight @Dr. Unwichtig

      Da werden wieder einmal Fake-News verbreitet - 1. Haben Europa bezüglich Ballungszentren und Bevölkerungsdichte ein deutlich schlechtere Voraussetzung als die USA und zum zweiten sind Ihre Zahlen bezüglich adipös veraltet - Europa hat aufgeholt und der Abstand bezüglich den adipösen Mitbürger reduziert sich ständig...

      Ins Gewicht fällt hier aber sicherlich ein unfähiger Präsident...
    • maylander 12.08.2020 12:53
      Highlight Highlight Im Marketing sind die Amis Spitzenklasse und auch im Optimieren auf irgendwelche Audits.
      Da kommt halt ein sehr gut heraus obwohl alles nur auf Papier besteht und irgendjemand bekommt dank des Ratings einen schönen Bonus.


      Zudem ist Trump lernresistent. Boris Johnson hat nach seiner Erkrankung die richtigen Schlüsse gezogen und UK kam gerade noch mit einem blauen Auge davon. Zudem ging er mit gutem Beispiel voran und hat ein paar Kilo abgespeckt. Leading by Example wird es bei Trump wohl nicht geben.
    • Gubbe 12.08.2020 13:01
      Highlight Highlight Doch doch, mit ~20 Kg Übergewicht, fällt der Potus schon ins Gewicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 12.08.2020 11:29
    Highlight Highlight In solchen Situationen sieht man wie stark die Führung eines Landes und die Einheit einer Regierung ist. In den USA ist das pure Gegenteil der Fall. Grabenkämpfe werden über andere Interessen gestellt. Verlierer ist das Volk. Sie haben im November die Chance zur Korrektur. Ein Narzisst wie Donnie ist in der aktuellen Situation fehl am Platz.
    • Die_andere_Perspektive 12.08.2020 12:26
      Highlight Highlight Ein Narzist sollte allgemein kein solches Amt innehaben. Ob Donnie oder sonst wer...
  • Telomerase 12.08.2020 11:26
    Highlight Highlight Der Artikel hat soweit recht, dass die politische USA das Covid-Handling wirklich verkackt hat. Aber fairerweise muss man sich auch vor Augen führen, dass die USA in Wissenschaft und Wirtschaft immer noch führend sind, und Impfstoffe und Medikamente ohne amerikanische Firmen kaum soweit vorangebracht würden.
    • smartash 12.08.2020 12:07
      Highlight Highlight bei Forschung und Entwicklung von neuen Medikamenten, also dort wo viel Geld zu verdienen ist, sind die USA spitzenreiter.
      Bei der allgemeinen Gesundheitsversorgung, also dort wo es was kostet, sind sie Schlusslicht

      Was sagt uns das über die USA? Gerade in bezug auf deinen Ausdruck „fairerweise“?

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