Wirtschaft
Umwelt

6 Firmen, die sich den VW-Skandal für Eigenwerbung zunutze machen

6 Firmen, die sich den VW-Skandal für Eigenwerbung zunutze machen

04.10.2015, 20:0428.08.2017, 12:06

Während VW den Gang nach Canossa antritt, um das Vertrauen seiner Kunden zurückzugewinnen, machen sich andere Firmen den Abgas-Skandal des Autoherstellers zunutze, um für die eigene Sache zu werben:

Verkehrsbetriebe Zürich: Der beste Volkswagen ist das Tram

Die VBZ befördert 80% aller Fahrgäste mit umweltschonender Elektro-Energie – das sind rund 720'000 Menschen pro Tag. Der Volkswagen, der strenge Umweltnormen erfüllt, ist unbestritten das Tram.

PETA: Der andere Klima-Killer

Die weltweit grösste Tierschutzorganisation PETA will mit einem aus Fleisch geformten VW-Logo auf den klimaschädlichen Fleischkonsum aufmerksam machen. 

Greenpeace: Darth Vader und VW

Dieselgate hat natürlich auch Greenpeace auf den Plan gerufen. In den vergangenen Jahren kritisierte die Umweltorganisation immer wieder den CO2-Ausstoss von VW-Modellen. Zu Recht erinnern sie an ihre «Dark-Side»-Parodie auf den legendären Volkswagen-Spot The Force aus dem Jahr 2011: Willkommen zurück auf der dunklen Seite. 

Das Video zur Greenpeace Kampagne «Dark Side»:

Mey: Die einzige Mogelpackung, die erwünscht ist

Wenn es um Push-up-BHs geht, darf ruhig geschummelt werden, findet die deutsche Wäschemarke Mey ...

Ryanair: Die grüne Alternative zum Auto

Die irische Billigfluglinie Ryanair preist sich als «Europas grünste und sauberste Fluggesellschaft» an. Die Alternative zum Auto heisst also: Flugzeug. Und nicht nur irgendeins, nein. Es muss DAS Flugzeug sein, in Anlehnung an den VW-Claim «das Auto».

Tweak: Die frische Luft

Die britische Marketing-Firma Tweak wirbt auf dem verpesteten Rücken von VW für ihre frische Ideen. 

(rof via Horizont)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Schwere PHP-Sicherheitslücken: Darum gibt der Bund keine Entwarnung
Dem Bundesamt für Cybersicherheit sind bislang keine Details zu Angriffen wegen der Schwachstelle bei der Programmiersprache PHP in der Schweiz bekannt. Ausgeschlossen werden können sie aber nicht.
Noch lassen sich die Auswirkungen der am Dienstag geleakten Informationen zu Schwachstellen in der Programmiersprache PHP auf den Schweizer Cyberraum nicht abschätzen.
Zur Story