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Bei 6 Grad in der Aare schwimmen? «So klein war er noch nie!»

Video: watson
Schweiz Vereint

«Nico, so klein war er noch nie» – zu Besuch beim Gfrörli Club Bern

Beim «Gfrörli Club Bern» ist der Name Programm. Im Winter treffen sich die Mitglieder regelmässig zum Aareschwimmen. Wie sich Nico in der 6 Grad kalten Aare geschlagen hat, erfährst du im Video.
15.04.2021, 11:3915.04.2021, 14:49

Kaltstart für Nico Franzoni. Sein Compagnon Marco Gurtner schickt ihn in der ersten Sendung «Schweiz Vereint» zum Gfrörli Club Bern. Eine lose Gruppe von rund 50 Personen in Bern, die sich zwischen November und März zweimal pro Woche zum Aareschwimmen treffen. Zu kalt gibt es hier nicht. Eigentlich sollte sich Nico mit der Aare auskennen, aber bei 6 Grad Wassertemperatur kommt auch unser Stadtberner gehörig ins Zittern, aber schau selbst:

Video: watson
Schweiz Vereint
Mit über 100'000 Vereinen ist die Schweiz DAS Vereinsland schlechthin. «Schweiz Vereint» zeigt die Vereinsaktivitäten ungefiltert und mit viel Humor. In actionreichen und emotionsgeladenen Episoden nehmen die beiden Moderatoren Nico Franzoni und Marco Gurtner die Zuschauenden auf eine Reise in jeweils zwei aussergewöhnliche Schweizer Vereine. Die Moderatoren versuchen sich ohne viel Vorbereitung gleich selbst als Vereinsmitglieder und stossen dabei immer wieder an ihre Grenzen. So kann aus Genuss Verzweiflung werden und umgekehrt.

«Schweiz Vereint» wird auf den regionalen TV-Sendern TeleZüri, TeleBärn, Tele M1, Tele 1 und TVO wöchentlich in sechs Episoden ab diesem Freitag, um 21:30 Uhr und 22:30 Uhr sowie Samstag um 0:30 Uhr gezeigt. Jede Episode wird nach Ausstrahlung auch auf allen Senderwebseiten verfügbar sein. Watson zeigt ab diesem Donnerstag wöchentlich den ersten Teil einer Episode und am darauffolgenden Montag den zweiten Teil online auf watson.ch.
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Etwas sagt mir, dass er nicht lange so aufrecht stehen wird.bild: imgur
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30 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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banda69
15.04.2021 12:52registriert Januar 2020
"6 Grad ist immer noch mehr als 5."

😂👍
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Howard271
15.04.2021 12:02registriert Oktober 2014
Annushka ist herrlich! :D
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DerHans
15.04.2021 12:55registriert Februar 2016
„Mund zu“ war für Nico wohl die grössere Herausforderung, als die 6 Grad warme Aare.😂
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Wie der Rhein die Schweiz mit der Welt verbindet
Ein Grossteil des weltweiten Warenverkehrs wird über den Seeweg abgewickelt. Obwohl die Schweiz keinen direkten Zugang zum Meer hat, ist sie über den Rhein mit den globalen maritimen Handelsrouten verbunden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel: Hier werden rund zehn Prozent aller Schweizer Importe umgeschlagen.
Bereits in der Antike war der Rhein ein bedeutender Verkehrs- und Transportweg. Wie die Schiffe den Fluss auf- und abwärts befuhren, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Es wurde gerudert und gesegelt, Flösserei betrieben, gestakt – dabei wurde ein Boot mit einer langen Stange am Flussboden vorwärtsgestossen – sowie getreidelt, wobei Menschen, Tiere oder Maschinen die Schiffe vom Ufer aus zogen.
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