DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 7
Salutschüsse für Markwalder und Comte
quelle: keystone / lukas lehmann
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Salutschüsse für Markwalder und Comte vor dem Bundeshaus

02.12.2015, 15:3402.12.2015, 16:53

Die Kantone Bern und Neuenburg feiern am Mittwoch Nationalratspräsidentin Christa Markwalder und Ständeratspräsident Raphaël Comte. Die Feierlichkeiten begannen am Mittag mit einem Empfang im Bundeshaus.

In der Wandelhalle begrüssten Markwalder und Comte Mitglieder der eidgenössischen Räte und Gäste gemeinsam. Comte sagte, seines Wissens sei es das erste Mal, dass die Vorsitzenden von Ständerat und Nationalrat einen solchen Stehlunch gemeinsam ausrichteten. Mit einer so guten Zusammenarbeit der beiden Räte werde es hoffentlich weitergehen.

    Session
    AbonnierenAbonnieren

Spektakel lockte Volk an

Vor dem Bundeshaus erwartete die Ehrenformation des Kantons Bern die höchsten Schweizer und ihre Gäste. Das ist ein Truppe von Berner Kantonspolizisten in historischen Uniformen, welche bei solchen Gelegenheiten auftritt.

Die Ehrenformation feuerte Salutschüsse zu Ehren Markwalders und Comtes ab und sorgte damit für ein Spektakel, das viel Volk auf den Bundesplatz lockte.

Anschliessend fuhren Markwalder und Comte mit ihren Gästen in Richtung Burgdorf respektive Neuenburg ab. Dort standen Empfänge durch die Behörden der beiden Kantone sowie der Wohngemeinden Markwalders und Comtes auf dem Programm. (whr/sda/bsd)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Armee überschreitet Informatikbudget um 100 Millionen Franken

Die Schweizer Armee kämpft mit grossen strukturellen Problemen in der Informatik. Das Budget wird im laufenden Jahr um rund 100 Millionen Franken überschritten. Der Armeechef spart unter anderem bei der Munition und bräuchte eigentlich viermal soviel IT-Personal.

Hauptgrund für die Probleme sei die schiere Menge von Informatikprojekten, die die Armee derzeit gleichzeitig meistern müsse, bestätige Armeesprecher Stefan Hofer am Montag einen entsprechenden Bericht der Tamedia-Zeitungen.

Man habe zwar …

Artikel lesen
Link zum Artikel