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Trump will fünfjähriges Lobbyverbot für Regierungsvertreter 

In this Nov. 9, 2016, photo, President-elect Donald Trump speaks during a rally in New York. Trump elicited wild cheers on the campaign trail by pledging to “drain the swamp” in Washington but the pre ...
Donald Trump: Hochrangige Vertreter seiner Administration müssen wohl eine Erklärung mit fünfjährigem Lobby-Verbot unterzeichnen.Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trump will fünfjähriges Lobbyverbot für Regierungsvertreter 

17.11.2016, 05:2117.11.2016, 06:47

Der künftige US-Präsident Donald Trump will abwanderungswilligen Regierungsmitgliedern einen zu raschen Wechsel zu Lobby-Unternehmen verbieten. Er will laut seinem Sprecher sicherstellen, dass diese bis fünf Jahre nach ihrer Tätigkeiten nicht Lobbyisten werden dürfen.

Hochrangige Vertreter seiner Administration müssten eine entsprechende Erklärung unterzeichnen, erklärte Trumps Sprecher Sean Spicer am Mittwochabend in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Diese Regelung solle auch für Mitglieder seines Übergangsteams gelten. Diese sind damit beauftragt, neue Mitarbeiter für die künftige Regierung zu finden und die Übergabe der Amtsgeschäfte vorzubereiten.

Zudem dürften weder Vertreter der Regierung noch des Übergangsteams derzeit auf Bundes- oder Staatenebene als Lobbyisten registriert sein, erklärte Spicer. Unklar blieb, wie das Verbot durchgesetzt werden soll.

Die Einführung könnte die Übergabe der Regierungsgeschäfte weiter verzögern. Für die neue Regierung müssen rund 4000 Stellen besetzt werden. In Trumps Übergangsteam kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren Abgängen. (cma/sda/afp/reu/dpa)

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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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walsi
17.11.2016 06:59registriert Februar 2016
Das klingt doch ganz vernünftig, oder etwa nicht?
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Rabautax
17.11.2016 10:13registriert Januar 2016
Sollte man im bundeshaus auch mal machen.....
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ElenderKuschelwuschel
17.11.2016 10:42registriert Juni 2016
Ohgottohgott....das macht er sicher nur, um kleine Hundewelpen zu ermorden! Blunschi, übernehmen Sie!
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«Timmy wird sterben und niemand wird mehr an ihn denken»
Peter V. Kunz ist Präsident des Verbands Schweizer Tierschutz. Im Interview mit watson erklärt er, warum wir uns für gestrandete Buckelwale, nicht aber für vernachlässigte Hühner interessieren.
Seit einiger Zeit konzentriert sich das öffentliche Interesse stark auf Einzelschicksale von Tieren. Wir hatten den einsamen Pinguin, der in die falsche Richtung watschelt; dann kam das Äffchen Punch, das wir dabei beobachteten, wie es Anschluss an seine Gruppe suchte. Und seit knapp drei Wochen ist es nun Timmy, der Wal, mit dem Hunderttausende mitleiden. Warum interessieren Tierschicksale so fest?
Peter V. Kunz: Auch als Tierrechtler bin ich ja in erster Linie Mensch. Beim Lonely Penguin hatte ich Tränen in den Augen. Wenn ich Aufnahmen von Timmy oder von Punch sehe, dann bewegt mich das wie jeden anderen auch. Trotzdem habe ich gemischte Gefühle: Denn so sehr mich diese Einzelschicksale bewegen, so irrelevant sind sie letztlich für das Tierwohl im Allgemeinen. Die Tiere, die systematisch leiden, bleiben unsichtbar.
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