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Neues Google-Tool verkleinert JPEGs massiv und heisst Guetzli 😍



Über seinen Research-Blog hat Google eine revolutionĂ€re und kostenlose Open-Source-Software angekĂŒndigt, die allen Internet-Nutzern das Leben erleichtert. Und zwar einen JPEG Encoder, der hochauflösende Digitalbilder in extrem kleine Dateien verpacken kann. Der Schweizerdeutsche Name «Guetzli» (fĂŒr Cookie oder GebĂ€ck) ist ein deutlicher Hinweis auf das Schweizer Forschungszentrum von Google in ZĂŒrich.

Dank Guetzli sollen Webseiten (mit vielen und/oder grossen Bildern) schneller laden und Smartphone-User mĂŒssen sich weniger Sorgen um ihr teures Datenvolumen machen. Der neue «psychovisuelle Ansatz» soll laut Google auch die Erforschung neuer Bild- und Videokompressions-Methoden inspirieren.

«It is our hope that webmasters and graphic designers will find Guetzli useful and apply it to their photographic content, making users’ experience smoother on image-heavy websites in addition to reducing load times and bandwidth costs for mobile users. Last, we hope that the new explicitly psychovisual approach in Guetzli will inspire further image and video compression research.»

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Links das Original, in der Mitte das Resultat eines herkömmlichen Bild-Kompressions-Algorithmus und rechts das mit Guetzli verkleinerte Auge mit weniger Artefakten. bild: google

(dsc, via Mashable)

Huawei kĂŒndigt Android-Smartphone P10 Lite an

Die Huawei P-Familie erhĂ€lt Zuwachs: Nach dem Huawei P10 und dem Huawei P10 Plus hat der chinesische Hersteller die «lite»-Version angekĂŒndigt. Das Huawei P10 Lite biete aktuelle Hard- und Software, starke Rechenleistung und moderne Kamera-Funktionen. Das Android-Smartphone sei ab 3. April in der Schweiz als Single-SIM- und auch als Dual-SIM-Version erhĂ€ltlich. Unverbindliche Preisempfehlung: 349 Franken.

Huawei P10 lite

Hier die RĂŒckseite des neuen Android-Smartphones, Farbvariante Schwarz, mit Fingerabdruckscanner

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bilder: huawei

Das neue Flaggschiff, das Huawei P10 (650 Franken), soll nÀchste Woche auf den Markt kommen, das grössere P10 Plus (800 Franken) am 7. April, wie der «Tages-Anzeiger» berichtete.

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    Alle Leser-Kommentare
  • SĂŒffu 18.03.2017 23:27
    Highlight Highlight Schade ist das HQ nicht in Bern - GĂŒĂ€zi, ZĂŒpfli und Brötli wĂ€ren einfach hĂŒbschere Namen. FĂŒr den internationalen Markt wĂ€re das dann Gueaezli, Zuepfli und Broetli 😂
  • Nordurljos 17.03.2017 12:31
    Highlight Highlight Also ein tolles Verkleinerungs-Tool ist z.B. TinyPNG.com, geht super bei JPGS und PNGs.
  • aleex 17.03.2017 12:18
    Highlight Highlight Es gibt auch schon den Brotli (Brötli) und Zopfli Encoder von Google 😂
  • James McNew 17.03.2017 11:11
    Highlight Highlight Die Namen sind toll! Guetzli braucht aber pro MPix 300MB Arbeitsspeicher. Also nicht grad ein Guetzli fĂŒr die eigene BĂŒchse...
  • John Smith (2) 17.03.2017 10:54
    Highlight Highlight Das wichtige Wort ist das «psychovisual». StÀrkere Kompression ist nur möglich, wenn Bilddaten verworfen werden, das Bild also objektiv schlechter wird. «Psychovisual» bedeutet, dass man gezielt diejenigen Bilddaten verwirft, die der Betrachter beim «normalen» Anschauen (also ohne «Pixel Peepen») am wenigsten bemerkt. Kleine Farbabweichungen werden viel weniger wahrgenommen als kleine Helligkeitsverschiebungen. Das Beispielbild illustriert diese PrioritÀtensetzung sehr gut.
    • ToloTolo 17.03.2017 14:19
      Highlight Highlight Habe es ab "hubble-original.jpg" im Photoshop CC 2017 (jpg-Einstellungen Grundlinie, QualitÀt 9) probiert. Resultat: das PS Bild ist 1,5 MB gross, gleich gut wie das Google Bild "hubble-guetzli-90" (1,9 MB), aber OHNE Farbverschiebungen ...
      Wenn Google Guetzli kostenlos ist, dann ist es OK, ansonsten liefert Photoshop bessere Ergebnisse.
  • Flexon 17.03.2017 10:35
    Highlight Highlight Tolle Sache - ist das ganze schon verfĂŒgbar?
  • Madison Pierce 17.03.2017 09:47
    Highlight Highlight Hier grössere komprimierte Bilder, an denen man den Unterschied besser sieht: https://img.boogah.org/g/
  • blueberry muffin 17.03.2017 08:54
    Highlight Highlight Hehe, guetzli power :D
  • Mr. Riös 17.03.2017 08:52
    Highlight Highlight Sollte man da einen Unterschied sehen?
    • DĂ€ BrĂ€ndon 17.03.2017 09:04
      Highlight Highlight So wenig wie möglich, am besten keinen Unterschied.
    • Dean Hubert 17.03.2017 09:16
      Highlight Highlight das bild ist ruhiger von den farben
    • Deverol 17.03.2017 09:45
      Highlight Highlight Sieht man, beim Guetzli-Algorithmus sieht man insbesondere unten links im Auge, dass es deutlich weniger Farben hat.
      Auf ein ganzes Bild betrachtet, in welchem man die einzelnen Pixel dann natĂŒrlich nicht mehr sieht, wird der Unterschied aber wohl kaum wahrnehmbar sein. Insbesondere auf vergleichsweise kleinen Smartphone-Bildschirmen (als Bonus noch in der Sonne), fĂŒr die der Algorithmus wohl ausgelegt ist.

Jetzt können auch Kubaner mobile surfen – in 3G

Kuba hat erstmals fĂŒr alle Einwohner den Zugang zum 3G-Internet fĂŒr Mobiltelefone dauerhaft geöffnet. Seit Donnerstag können die Bewohner der sozialistischen Karibikinsel Internet-Pakete erwerben, um mit ihren Telefonen mobil zu surfen.

Dies teilte der staatliche Mobilfunkanbieter ETECSA am Donnerstag mit. Bis Samstag wĂŒrden schrittweise alle Handys freigeschaltet. Die Kubaner mĂŒssten fĂŒr das Angebot zwischen 7 und 30 kubanischen Pesos, also umgerechnet etwa zwischen zehn und 30 Franken, 


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