Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein südkoreanischer Alpinist stürzte am Montag am Matterhorn in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden. (Archivbild)

Blick aufs Matterhorn. Bild: KEYSTONE

Südkoreaner stürzt am Matterhorn in den Tod

Ein südkoreanischer Bergsteiger ist am Montag am Matterhorn tödlich verunglückt.

Am Sonntag, 14. Juli 2019 trafen drei südkoreanische Alpinisten bei der «Hörnlihütte» ein. Der Aufstieg zum Gipfel wäre für den folgenden Tag geplant gewesen. Zur Rekognoszierung kletterten die Bergsteiger noch am Sonntagnachmittag dem «Hörnligrat» entlang hoch. Dabei gerieten sie in eine Schlechtwetterzone und mussten die Nacht im Freien auf einer Höhe von 3900 Meter über Meer verbringen.

Am Montag, 15. Juli 2019 gegen 14:00 Uhr entschlossen sich die Alpinisten dazu, einen neuen Standort zu beziehen. Beim Abseilen stürzte einer der Alpinisten aus derzeit ungeklärten Gründen ab.

Die Einsatzkräfte der Bergrettung Zermatt und der Air-Zermatt konnten den Alpinisten nur noch tot aus der Ostwand bergen. Seine beiden Begleiter blieben unverletzt und konnten evakuiert werden. (cma)



Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 17.07.2019 06:54
    Highlight Highlight Offenbar hat man die Leute in der Hörnlihütte nicht gewarnt. Wäre das nicht die Aufgabe der Einheimischen dort oben?
  • cindy&gismo 16.07.2019 21:04
    Highlight Highlight Eine Verwante von mir, die in Zermatt wohnt und für eine Sportkette arbeitet, berichtete
    mir, dass es am Matterhorn tötliche Unfälle braucht damit das Matterhorn ein Anziehungsmagnet bleibe. Siehe auch Unfälle am Eiger etc.
    • Maya Eldorado 17.07.2019 04:12
      Highlight Highlight Das gilt auch für den mount everest
    • victoriaaaaa 17.07.2019 04:52
      Highlight Highlight Willst du damit den Betrieben/Leuten vor Ort einen Mord vorwerfen?...

      Also eigentlich sehe ich deinen Punkt, durch (misteriöse) todesfälle haben einige Orte bekanntschaft erlangen. ein Unfall am Matterhorn sendet das Signal, dass es gefährlich ist, und man gut sein muss, um es zu schaffen.

      Und trotzdem ist es vielleicht etwas unangebracht, solch einen Kommentar zu veröffentlichen...Unfälle passieren nun mal, und bei Ihnen wirkt es so, als ob Sie eine Verschwörung wittern wollen...
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 17.07.2019 07:23
      Highlight Highlight Wie krank ist das denn? Solche Menschen brauchen dringend hilfe...
    Weitere Antworten anzeigen

Schwerer Unfall im Gotthard ++ Tunnel wieder freigegeben ++ 5 Verletzte

Bei einem Unfall im Gotthardstrassentunnel sind am Montagnachmittag kurz nach 13:45 Uhr mehrere Personen verletzt worden.

Der Lenker eines Personenwagens mit niederländischen Kontrollschildern fuhr im Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Nord. Aus derzeit unbekannten Gründen kam das Fahrzeug rund 1,5 Kilometer vor dem Tunnelportal in Göschenen über die doppelte Sicherheitslinie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Wohnmobil mit niederländischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel