Schweiz

Richard Koller stellt seine Volksinitiative vor. Bild: KEYSTONE

Neue Zuwanderungs-Initiative: Ein Mann will die Schweiz retten

Ein SVP-Mann aus Luzern lanciert mit ein paar Mitstreitern eine Volksinitiative für einen rigorosen Inländervorrang. Er kommt damit seiner Partei in die Quere, die lieber die Personenfreizügigkeit aufkündigen will.

17.06.17, 15:02 18.06.17, 01:27

Shit happens. Oder weniger drastisch: Dieser Mann hat wirklich Pech gehabt. Am Mittwoch um 14 Uhr stellte Richard Koller, Parteisekretär der Luzerner SVP, im Medienzentrum des Bundes seine Volksinitiative «Zuerst Arbeit für Inländer» (ZAFI) vor. Zwei Stunden später begründete Didier Burkhalter an gleicher Stelle seinen Rücktritt aus dem Bundesrat und stahl ihm damit die Show.

Koller muss sich mächtig geärgert haben, denn sein Anliegen ging dadurch in den Medien ziemlich unter. Dabei will der Mann nichts weniger als die Schweiz retten. Oder so ähnlich. Er sei «ein absoluter Schweiz-Fan», sagte der Unternehmensberater der «Luzerner Zeitung». Deren Werte und Mentalität erachtet Koller als bedroht, durch die starke Zuwanderung der letzten Jahre.

SVP-Protest gegen die MEI-Umsetzung. Bild: KEYSTONE

Weil er sich über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) ärgerte, beschloss der Luzerner im Dezember die Lancierung einer eigenen Initiative. Sie setzt an bei der grössten Angst der Schweizerinnen und Schweizer: Jener vor Arbeitslosigkeit. Die Antwort ist ein Inländervorrang, der nicht «light» ist, sondern knallhart.

Erwerbslosigkeit von 3,2 Prozent

Dabei hat Koller offenkundig aus den Schwächen der MEI gelernt. In seiner Initiative sind klare Kriterien formuliert: Sobald die Erwerbslosigkeit gemäss der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) höher liegt als 3,2 Prozent, darf die Wirtschaft nur noch inländische Arbeitskräfte anstellen. Diese Erwerbslosigkeit umfasst alle Personen, die bei den RAV registriert sind, insbesondere auch die Ausgesteuerten.

Im letzten Jahr betrug die entsprechende Quote in der Schweiz 4,6 Prozent. Mit anderen Worten: Im fiktiven Fall, dass die ZAFI-Initiative heute vom Stimmvolk angenommen wird, müsste der Bund sofort die Zuwanderung von Arbeitskräften in die Schweiz unterbinden. Oder «schnellstmöglich die Notbremse ziehen», wie es Richard Koller vor den Medien formulierte.

Der Wert von 3,2 Prozent entspreche der durchschnittlichen Erwerbslosigkeit während der Rezession der 1990er Jahre, dozierte Koller. Bis 2001 sei sie auf 2,4 Prozent gefallen, doch seit die volle Personenfreizügigkeit mit der EU 2007 in Kraft trat, habe sie auf den heutigen Wert zugenommen, «trotz Wirtschaftswachstum», wie der Luzerner SVP-Mann betont.

Personenfreizügigkeit kündigen

Er trifft damit einen wunden Punkt. Bei vielen Leuten herrscht ein Unbehagen über die Zuwanderung und ihre Folgen, sei es Arbeitslosigkeit oder «Dichtestress». Koller betont, dass es sich nicht um eine Schweizer Initiative handle, «sondern um eine Inländer-Initiative». Von ihr profitierten auch Ausländer, die bereits im Land leben.

Mit der Personenfreizügigkeit wäre die Initiative nicht kompatibel. Die Initianten wollen ein Hickhack wie bei der MEI verhindern. Sie fordern, dass das Freizügigkeitsabkommen drei Monate nach Annahme der Initiative gekündigt wird, sofern es keine Einigung mit der EU gibt.

Das entspricht eigentlich dem Anliegen der SVP, die eine eigene Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit lancieren will. Bei der SVP ärgert man sich dennoch über den Alleingang des Luzerner Provinzpolitikers. Die ZAFI-Initiative ist aus ihrer Sicht ein unerwünschtes Störmanöver.

Franz Grüter, Nationalrat und bis vor kurzem Präsident der Luzerner Kantonalpartei, wirft Koller vor, er wolle sich mit der Initiative profilieren. Halte er daran fest, werde man ihm das Amt des Parteisekretärs entziehen.

Nichts mit der SVP zu tun

Koller gab sich unbeeindruckt: «Ich habe nie so etwas gehört.» Seine Initiative habe nichts mit der SVP zu tun, sie sei «von Bürgern für Bürger» lanciert worden. Sein Komitee besteht weitgehend aus Nobodys. Halbwegs bekannt ist einzig der Zuger Willi Vollenweider, Präsident der armeefreundlichen Gruppe Giardino. Er hatte sich bereits für das gescheiterte Referendum gegen die MEI-Umsetzung ins Zeug gelegt.

Ecopop hat gezeigt, dass man mit wenig Ressourcen eine zuwanderungskritische Initiative stemmen kann. Bild: KEYSTONE

Ausnahmen beim rigorosen Inländervorrang sind nur wenige vorgesehen, etwa für Personen, die an ihrem Arbeitsplatz mehr als das Doppelte des Durchschnittseinkommens verdienen. Oder für Berufe, in denen die Arbeitslosigkeit unter 1 Prozent liegt. Was aber macht eine Firma, die eine benötigte Fachkraft nicht in der Schweiz findet und keines der beiden Kriterien erfüllt?

«Sympathierücklauf aus dem Volk»

Auf die Frage von watson flüchtete sich Richard Koller in ein Plädoyer für Aus- und Weiterbildung: «Statt Informatiker umzuschulen und weiterzubilden, setzt man sie auf die Strasse.» Eine blauäugige Argumentation angesichts der Tatsache, dass die teure Schweiz sich nur mit einer hoch spezialisierten Wirtschaft auf den Weltmärkten behaupten kann.

Die Umsetzung der Initiative könnte trotz der vermeintlich klaren Vorgaben zu einer ähnlichen Knacknuss werden wie die MEI. Sofern die benötigten 100'000 Unterschriften bis Dezember 2018 zusammenkommen. Es ist eine grosse Herausforderung für das schmalbrüstige Komitee. Richard Koller aber ist überzeugt, dass es klappt. Er verweist auf die Unterstützung durch den Verein «Avenir 50 plus», der sich in erster Linie für die ältere Arbeitslose einsetzt.

Von MEI-Ja zu Ecopop-Nein

«Wir haben einen grossen Sympathierücklauf aus dem Volk», sagt Richard Koller. Der Titel «Zuerst Arbeit für Inländer» dürfte bei vielen Leuten Anklang finden. Der Verein Ecopop hat gezeigt, dass man mit geringen Ressourcen eine zuwanderungskritische Initiative stemmen kann. Koller zählt zudem auf punktuelle Unterstützung aus SVP und AUNS.

«Wir müssen alles unternehmen, damit die Menschen Platz im Erwerbsleben finden. Wir dürfen sie nicht einfach in die Sozialwerke abschieben. Das ist grundlegend respektlos gegenüber dem Volk», hielt Koller fest. Man sollte diesen Schweiz-Retter nicht unterschätzen.

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  • HomoSapiens 21.06.2017 21:12
    Highlight #2 Gleichzeitig sind dessen Folgen Kriegs,Klimaflüchtlinge etc
    Wann lehnen sich jene braven Bürger die soviel Energie gg Flüchtlinge aufbringen,Ihren Einsatz gg jenen oben genanten Firmen oder Militärs um Einzudämen.Den eines ist sicher Flüchtlinge wirds immer geben,aber weniger wenn die richtigen zur Verantwortung,Nationen,Rüstungsind.etc gezogen werden.Den dessen Handeln und Wirken brachte das Unheil und wir sollen Ihnen jetzt die Lösungen abnehmen indem Sie jetzt nach gescheitertem Handeln angeblich auf uns hören wollen (Ironie off)
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  • HomoSapiens 21.06.2017 21:11
    Highlight #1 Wirtschaftskrise,Flüchtlinge,Terror:Wir sind Opfer einer gescheiterten KonsumWohlstandsKapitalismus,der so nicht allein dem Bürger zuzuschreiben ist,Verantwortung sollte vorallem jenen zugutekommen die dies Ausweiten,Militärrüstung,Oellobbyisten,Umweltverschmuzer,Grosskonzerne die sich mMn entkoppelt haben,die sich zb wie USR3 zeigte sich mittels Lobbyismus Politiker kaufen um deren Wertevorstellungen einzubringen;Steuergeschenke etc,Verluste kleinzuhalten wenn möglich dem Staat uns den Bürgern überlassen.
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  • piedone lo sbirro 19.06.2017 17:12
    Highlight wenigsten haben wir die ems-chemie von blocher, die stadler-rail von spuhler und den autokönig frey. drei vorzeigeunternehmen wo zu 100% nur gebürtige schweizer/innen der fünften generation beschäftigt werden. halleluja...!

    die SVP dient sich selbst und dem volk der millionäre.

    wenn man von einer abstimmungs- und wahlniederlage zur nächsten taumelt, besinnt man sich seiner kernkompetenz: ausländer raus!

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    • Moti_03 19.06.2017 18:25
      Highlight Wer sagt das dort nur Schweizer arbeiten dürfen oder sollen? Und ja, denke dies sind alkes vorzeigeunternehmer, oder was spricht dagegen? Ich hätte viel lieber wenn du raus wärst, dann hätte es nicht immer so viel Qualm, denn das Feuer sucht man vergebens (Inhalt).
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    • piedone lo sbirro 20.06.2017 09:01
      Highlight @Moti_03

      mein kommentar war natürlich ironisch gemeint.
      ein text lesen und ihn dabei auch verstehen können sind eben zweierlei dinge :-)

      gerade weil in diesen unternehmen ausschliesslich ausländer arbeiten (ems-chemie 60%) sind es keine vorzeigeunternehmen.
      die SVP parteileitung foutiert sich sich um den inländervorrang:

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/inlaendervorrang-gilt-nicht-bei-der-weltwoche/story/26530989

      ihre kommentare werden nicht besser indem sie sie selber x-fach herzen! :-)
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    • piedone lo sbirro 20.06.2017 09:24
      Highlight @Moti_03

      für frau martullo zählen einzig und allein optimale rahmenbedingungen für ihre ems-chemie und für die mehrung des familienvermögens.
      bei der USR III ging es um eine massive verschiebung der steuerlast richtung mittelstand.

      blocher gehört im gegensatz zu ihnen zu den gewinnern der globalisierung und der PFZ, sein vermögen hat er damit vervielfacht, ihnen lässt er die brosamen übrig.
      sich der realität zu verweigern ist kein argument.

      indem sie die kommentare anderer dutzendfach blitzen, unterstreichen sie ihre argumentative leere! :-)
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  • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:52
    Highlight Secondos am Polemisieren.

    Tja, rauherer Wind in der Wirtschaft, so im Wettbewerb mit potentiell 500 Mio. Europäern?

    Richtig, öffentlich rechtliche Arbeitsstelle anstreben, um danach die offenen Grenzen polemisch zu verteidigen gell. Top.
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  • piedone lo sbirro 19.06.2017 12:26
    Highlight martullo's ems-chemie beschäftigt nur gerade 1/3 einheimische, der rest sind "fachkräfte" aus der EU oder asien.

    martullo ist der personifizierte neoliberalismus; frei von prinzipien, von massloser gier getrieben und nur dem eigenen profit verschrieben.
    die arme frau martullo, deren lebensleistung es ist, tochter des patriarchen vom herrliberg zu sein, ist eine weitere würdige vertreterin unserer arbeiterpartei der millionäre...

    ems-chemie, die stadler-rail von spuhler und den autokönig frey. drei vorzeigeunternehmen wo zu 100% nur gebürtige schweizer/innen beschäftigt werden. halleluja!
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  • piedone lo sbirro 19.06.2017 12:11
    Highlight die MEI ist ein witz genau wie die SVP.

    wenn die SVP wirklich die zuwanderung eindämmen möchte, würde sie sich nicht ständig für steuererleichterungen gegenüber reichen ausländern und ausl. firmen einsetzen. genau wie bei der USR III. die umsetzung der MEI passt der SVP bestens ins konzept!

    die EU-hetze der SVP bezweckt einzig bildungsferne stimmbürger zu ködern.

    ohne die globalisierungsgewinner (blocher/matter/frey/
    spuhler usw.) wäre die SVP nie zur wählerstärksten partei aufgestiegen.

    http://svp-luege-8000.blogspot.ch/2015/02/eine-unwahrheit-wird-nicht-dadurch-wahr.html
    12 27 Melden
    • Moti_03 19.06.2017 18:33
      Highlight Ah ja? Haben Sie mal die Zuwanderung im Detail angeschaut? Wohl kaum. Der grosse Block sind nicht hochqualifizierte und gut ausgebildete! Sie haben wohl tatsächlich keine Ahnung.
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    • piedone lo sbirro 20.06.2017 09:37
      Highlight @Moti_03

      weshalb hat die SVP die USR III unterstützt, statt das referendum gegen die umsetzung der MEI zu ergreifen? weil sie zuwanderung und keine MEI-umsetzung will!
      wieso wollen die wirtschafts & banken partein SVP/FDP die einwanderung nicht stoppen? weil die zuwanderung unter anderem die immo&mietpreise kräftig in die höhe treiben, und ihre klientel kräftig daran verdient - auf dem buckel der bürger natürlich!

      hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, dann müssen sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird.
      3 1 Melden
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  • piedone lo sbirro 19.06.2017 12:03
    Highlight mit dem themenkreis ausländer, einwanderung etc. geht die SVP auf stimmenfang.

    da bemühen sich die brandstifter amstutz, köppel und co., dass ihr gepolter bis zum hintersten stammtisch durchdringt. so erlangte die SVP macht.

    um dann möglichst unauffällig maximale privilegien für bauern, armee, strombarone, die reichen und superreichen ausländer zu schaffen.

    als kompensation wird gespart: bei der gesundheit, der bildung, und den renten.
    14 27 Melden
    • Moti_03 19.06.2017 18:35
      Highlight Sorry, aber betreiben sie nur fake news? Wo wurde bei der Bildung gespart? Die letzten 12 Jahre im Schnitt jährlich um 2% gestiegen. Quelle: Bundes Amt für Statistik. Sie erzählen dauernd Unwahrheiten. Sehr bedenklich.
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  • DerTaran 19.06.2017 07:13
    Highlight Manchmal hoffe ich wirklich, dass so eine Initiative wörtlich umgesetzt wird und die Wähler das Chaos, den Einbruch der Wirtschaft und den Verlusst von Arbeitsplätzen und Wohlstand erleben würden, welche eine Kündigung der PFZ mit sich bringen würde. Leider wären die Folgen unumkehrbar.
    17 20 Melden
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  • Raembe 19.06.2017 06:35
    Highlight Eine gute Demokratie kann nicht funktionieren wenn man aktuell die Wählerstärkste Partei partout ablehnt.

    Gleiches gillt für die Gegenseite mit der SP.

    Falls die Initiative zu mir kommt werd ich sie mir durchlesen und dann entscheiden.

    Nicht alles von rechts ist scheisse und nicht alles von links gut und umgekehrt.
    26 8 Melden
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  • Hans Jürg 18.06.2017 22:55
    Highlight Also ich will nicht gerettet werden. Mein Land hat das nicht nötig. Schon gar nicht die Lösung solcher Leute. Mein Land hat was Besseres verdient, als diese ewig gestrigen SVPler.
    22 15 Melden
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  • Wehrli 18.06.2017 15:56
    Highlight Na dann stellen wir halt die Arbeitslosen in der Zündholzfaltfabrik an und halten die Quote bei 3.2%.
    Was für ein Schwachsinn!

    Das heisst übersetzt, ich muss dann einen Metzger als Schreiner anstellen, nur weil es zuviel Schweizer Metzger gibt?

    Hallo Hirni?

    SVP Superschwachsinn ...!
    36 29 Melden
    • Raembe 19.06.2017 06:27
      Highlight 300g Eiche-Geschnetzeltes bitte😂
      16 1 Melden
    • DerTaran 19.06.2017 07:18
      Highlight Eher das man Krankenpfleger als Arzt, KVler als Ökonom, Mechaniker als Ingenieur oder Laborant als Chemiker einstellen müsste.
      8 6 Melden
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  • FrancoL 18.06.2017 10:25
    Highlight Das ist doch keine Lösung für die Reduktion der Zuwanderung.
    Man mache sich einige einfachen Gedanken:

    Die Arbeitslosenkote liegt zum Zeitpunkt x stabil bei 2-3%. Ausländische UN setzen vermehrt auf eine "Flucht" in die sichere Schweiz und schaffen hier neue Arbeitsplätze, die sie dann mit Zuwanderer belegen könnten, inkl.Lohndumping, dann sind wir gleich weit wie heute.

    Wenn die Zuwanderung reduziert werden soll dann muss das im Einklang mit der PFZ geschehen, indem man die Arbeitgeber in die Verantwortung nimmt mit einem Geben/Nehmen System. Wer sich vernünftig benimmt soll Vorteile haben
    22 17 Melden
    • pachnota 18.06.2017 13:21
      Highlight Wie willst du, die Arbeitgeber in die Verantwortung nehmen, und trotzdem noch Anspruch auf "Einklang" mit der PFZ haben?
      11 17 Melden
    • FrancoL 18.06.2017 14:45
      Highlight Wenn die Wirtschaft mitmacht ist dies die eleganteste Art die PFZ nicht zu künden und somit eine hohe Flexibilität auch für die Zukunft zu garantieren.
      Ich gehe davon aus, dass wenn man zB Kontingente einführen würde dies eine Einengung der UN-Freiheit bedeuten würde und darum denke ich dass es durchaus im Sinne der Wirtschaft wäre diese Einengungen selbst an die Hand zu nehmen, dabei könnte der Staat Hilfe leisten indem er Regelungen erlässt die gewisse Missstände mindern. Als Bespiel; Unterakkordanten bedienen sich sehr stark an der PFZ, ein entsprechendes Gesetz könnte da Abhilfe bringen.
      6 11 Melden
    • DerTaran 19.06.2017 06:56
      Highlight Die Legende vom unsozialen Unternehmer. Wenn der Staat endlich seine Verantwortung wahr nehmen und das Geld das er in die Billdung steck so einsetzten würde, dass der Markt bedient werden kann, dann brauchte es weniger Arbeitnehmerimporte. Solange man aber z.B. Ärzte lieber importiert statt ausbildet muss man sich nicht über die steigende Migration wundern (Nein, man kann nicht einfach ein paar Krankenpfleger umschulen).
      5 8 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 10:19
      Highlight @DerTaran; Du folgst offensichtlich einer Legende. Betrachtet man die Zuwanderung dann ist nur ein Teil im oberen Sektor und ich würde mal sagen der kleinere Teil. Viele Zuwanderer arbeiten im billig Lohn Sektoren, dort wo gleich mit welchem Bildungskonzept nur wenige Inländer sich verirren.

      Wenn die UN Verantwortung zeigen würden, dann würden sie zB die grasierende Unterakkordarbeit eindämmen, doch es ist einfacher im Unterakkord Arbeiten weiter zu vergeben und somit das Risiko mit dem Unterakkordanten zu teilen anstelle die Belegschaft zu führen die es bräuchte um die Aufträge zu erledigen.
      6 6 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 10:21
      Highlight @DerTaran; Informieren Sie sich zuerst bevor Sie den grossen Teil die Migration im Bereich der Akademiker suchen.
      5 5 Melden
    • DerTaran 19.06.2017 12:08
      Highlight @FrancoL: Den gleichen Tipp würde ich dir auch gerne geben. Ich sehe Ausländer mit akademischem Abschluss überall, wenn ich Kunden oder Partnertermine habe.
      2 3 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 12:15
      Highlight @DerTaran
      @pachnota

      in den bergkantonen graubünden und wallis gibt es etliche bauunternehmer die für die sommermonate billige ausländische arbeitskräfte in die schweiz holen, und sie im winter mangels arbeit auf`s sozialamt schicken um sie im frühling wieder zu beschäftigen.

      die gleichen unternehmer die hinter den kulissen die ausländer pauschal als sozialschmarotzer verhöhnen und genau wie sie SVP wählen... grenzenlose verlogenheit.
      11 27 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 13:45
      Highlight "Wenn der Staat endlich seine Verantwortung wahr nehmen und das Geld das er in die Billdung steck so einsetzten würde, dass der Markt bedient werden kann"

      Was heisst das? Planwirtschafliches Schulsystem? Bildung sollte nicht bedienen der Wirtschaftswünsche bedeuten.

      Zu den Aerzten; in den letzten 10-15 Jahren stellt man doch fest dass die Aerzte wählerisch geworden sind. Wenige Inländer Aerzte wollen noch den Weg des Hausarztes gehen, da verdient man zu wenig, wobei der Ausdruck "zu wenig" ein Hohn ist, betrachtet man die Löhne in anderen Branchen. Vieles ist selbst verschuldet.
      3 3 Melden
    • pachnota 19.06.2017 13:58
      Highlight Eben, die MEI währe das grosse "soziale Projekt" gewesen!
      Die Linken haben es abgeschossen.

      Ein Verrat, an der eigenen Wählerschaft, um sich der EU anzudienen!

      (wisst ihr ja selbst).
      0 9 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 16:09
      Highlight @DerTaran; Ja wir verkehren wohl in unterschiedlichen Branchen, ich quer Beet in allen Branchen von der Bank zum IT-Unternehmen, aber eben auch auf den Baustellen oder in Spitälern oder im Gastgewerbe. Und da scheint mir die Anzahl der Zuwanderer in den höheren Lohnklassen klar niedriger als in den niedrigen Lohnklassen. Aber ich kann mich täuschen, meine aber auch dass die Zahlen meine Ansicht eher belegen.
      Dann müsste man noch feststellen WIESO denn ein Mangel an inländischen Akademiker gegeben ist. Bei den Aerzten scheinen sie zu fehlen, bei den ITler ist es wohl eher der Lohn.
      2 2 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 16:16
      Highlight @pachnota
      @derTaran
      @piedone

      Man muss nicht einmal in die Berge gehen, man kann einen gewissen Teil der Baumeister im Mittelland genauer betrachten. Arbeiten zum Teil mit bis zu 50% (!) Subunternehmer und Akkordanten, die sie dann wenn es an Arbeit mangelt wieder ihrem eigenen Schicksal überlassen, diese Unterakkordanten haben erfahrungsgemäss eine hohe Anzahl an Zuwanderer, die dann wenn die Arbeit fehlt mit Sozialamt und Gürtel enger schnallen über die Runden kommen müssen, da sie meistens kleine Selbständige sind die keine Arbeitslosenversicherung haben.
      Der Gewinn wird oben abgeschöpft.
      4 4 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 16:22
      Highlight @pachnota
      @derTaran
      @piedone

      Diese Scheinselbständigkeit, ich kenne alleine über Hundert derartige Scheinselbständige, sind die Gewinnoptimierung der grösseren Baumeister. Interessant ist dass der grösste Teil der Baumeister klar bei der SVP beheimatet ist, dies lässt sich bestens aus den Voten von den SVP Führung ablesen.
      Es ist eben scheinheilig am Sonntag gegen die PFZ zu sein und an den Werktagen sich dann eifrig an der PFZ zu bedienen.

      Nochmals; Die UN hätten es bestens in ihrer Hand sich weniger an der Zuwanderung zu bedienen, aber offensichtlich geht der Gewinn dem Vaterland vor.
      5 2 Melden
    • FrancoL 19.06.2017 17:54
      Highlight @pachnota; Zum x+1 mal; wer bedient sich an der Zuwanderung und dient somit der EU zu?
      4 2 Melden
    600
  • FrancoL 18.06.2017 09:25
    Highlight «Wir müssen alles unternehmen, damit die Menschen Platz im Erwerbsleben finden. Wir dürfen sie nicht einfach in die Sozialwerke abschieben.

    Wer ist denn das WIR?

    Plötzlich nun sollen wir, nachdem wir Jahre lang, gestützt durch eine bürgerliche Mehrheit, der Wirtschaft jegliche Freiheit gegeben haben, den Hebel umlegen mit einer Initiative die ein kompliziertes System an Bürokratie aufbaut und mit grösster Wahrscheinlichkeit die Kündigung der PFZ zur Folge hat?
    Diese Risiken sind mir für die Schweiz viel zu hoch.

    Ich plädiere nochmals für einen vernünftigen realisierbaren Inländervorrang.

    18 24 Melden
    • pachnota 18.06.2017 13:19
      Highlight Franco
      Was denn für einen "Inländervorrang"?
      Würd mich schon noch interessieren, was du mit "vernünftig" meinst?
      (hoffe, du sprichst nicht, vom jetzigen "Scheinvorrang", wo es freigestellt ist, ob ein Innländer eingestellt wird od. nicht.
      17 12 Melden
    • FrancoL 18.06.2017 14:37
      Highlight @pachnota; Grundsätzlich bleibt es auch beim schärfsten Gesetz jedem Unternehmer freigestellt sein UN so zu führen wie er es will, das heisst jedes Gesetz hat Folgen, von der Reduktion der Investitionen in Unternehmungen bis hin zu Teil- oder Vollauslagerungen.

      In meinem Post versuche ich zu zeigen, dass WIR nun plötzlich umschwenken sollen nachdem WIR dh die Mehrheit der Wirtschaft freien Lauf gelassen hat. Für mich sonderbar, denn es gab genügend Mahner die dieses sich frei an der PFZ bedienen abgemahnt haben. Allerdings wurden diese immer Mundtot gemacht.
      10 10 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 12:19
      Highlight @pachnota

      blocher hat sein vermögen dank der EU und der PFZ vervielfacht.

      versuchen sie sich von der EU&MEI paranoia zu lösen, und erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was denn die SVP für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles gemacht hat? danke!

      köppel und der "inländervorrang":

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/inlaendervorrang-gilt-nicht-bei-der-weltwoche/story/26530989

      7 27 Melden
    • pachnota 19.06.2017 13:59
      Highlight MEI piedone, MEI....!
      2 7 Melden
    600
  • Ökonometriker 18.06.2017 08:51
    Highlight Warum reguliert man die Zuwanderung nicht über einen Mindestlohn für Ausländer? Dies würde die Einkommensunterschiede in der CH verringern und könnte sogar gegenüber der EU rechtfertigt werden (Lohndumpingbekämpfung).
    18 9 Melden
    • pachnota 18.06.2017 13:24
      Highlight ...würde das Problem, dem Ü 50 Arbeitnehmer ausgesetzt sich, übehaupt nicht lösen.
      13 14 Melden
    • DerTaran 19.06.2017 07:01
      Highlight Weil der billige Ausländer nur ein Gerücht ist. Ausländer werden nicht importiert weil sie billiger sind, sonder weil sie die passendere Ausbildungen haben.
      4 13 Melden
    • pachnota 19.06.2017 12:24
      Highlight DerTaran
      Habe eine Zeit lang, in einem Behinderten Taxi Unternehmen gearbeitet.
      Dort traf das "Gerücht" aber leider zu...
      5 7 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 12:35
      Highlight in den letzten jahren wurden zehntausende von Ü50ern von den unternehmen in die sozialhilfe entsorgt und durch ausländer ersetzt.

      obwohl dank den dumpingsteuern immer mehr unternehmen in die schweiz kamen, finden sie keine stelle.
      viele schweizer haben nichts davon, dass ausländische firmen in die schweiz kommen, die dann jedes jahr zehntausende von billigarbeitern importieren.
      im gegenteil: da die firmen immer weniger steuern zahlen, darf dann der mittelstand die milliardenkosten für den durch die zuwanderung nötigen infrastrukturausbau berappen.

      WELCOME TO FDP/SVP!
      8 26 Melden
    • pachnota 19.06.2017 13:59
      Highlight Und wieso warst du gegen die MEI ?

      Hä?
      5 7 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 16:59
      Highlight @pachnota

      die MEI ist ein witz genau wie die SVP. die SVP wollte die USR III, statt das referendum zur MEI!

      blocher hat sein vermögen dank der EU und der PFZ vervielfacht.

      frau martullo`s EMS chemie hat nur arbeitsplätze ins ausland verlagert, aber keine neuen in der schweiz geschaffen.
      die EMS chemie beschäftigt 2/3 ausländer aus der EU oder asien.

      unser wohlstand haben wir auch den vielen gastarbeitern zu verdanken, die sie und ihre SVP pauschal als kriminelle und messerstecher betiteln.

      http://svp-luege-8000.blogspot.ch/2015/02/eine-unwahrheit-wird-nicht-dadurch-wahr.html
      7 26 Melden
    • Moti_03 19.06.2017 18:07
      Highlight @piedone ;sie schreiben immer solche wirren Sachen, wo haben sie die Quellen für Ihre Behauptungen der Ems Chemie? Wenn man sich informiert, sieht es anders aus. Den Wohlstand nur dank Gastarbeiter? Sie haben aber gewaltig in der schule geschlafen. Wenn man den Kosten, nutzen an sieht, sind das ganz klar die Unternehmungen welche zu dem beigetragen haben. Alle länder denen es gut geht haben viele Firmen, denen es schlecht geht hat es meistens nicht mehr viele Unternehmen. Sie hetzen nur immer gegen die svp, wäre svhön wenn mal was brauchbares kommen würde.
      21 5 Melden
    • Moti_03 19.06.2017 18:11
      Highlight Zur Ems Chemie,; ja sie hat die stellen in der Schweiz erhalten, dies ist heutzutags keineswegs selbstverständlich. Digitalisierung etc lässt grüssen. Dank den Standorten außerhalb der Schweiz können Sie international wettbewerbsfähig bleiben. Sie quaseln einfach was, haben aber keine Ahnung von der Materie.

      Wenn Sie wegen ü50 jammern, aber die pfz befürworten, ist ihnen glaubs nicht mehr zu helfen.
      21 5 Melden
    • piedone lo sbirro 20.06.2017 09:46
      Highlight @Moti_03

      die schweiz ist eines der wenigen länder, die die finanzkrise ohne beulen überstanden hat. fragen sie mal blocher, wie sich sein vermögen seit der einführung der personenfreizügigkeit entwickelt hat.
      vielleicht gehören sie zu den verlierer, er bestimmt nicht.

      blocher spricht als exporteur, nicht als beschützer der hiesigen arbeitnehmer/arbeitsplätze. sein reichtum hat er der globalisierung und der PFZ zu verdanken - doch das darf er seinen weissen schäfchen nicht erzählen...

      die neoliberale, akademisch gebildete SVP-führung will keine abschottung.
      2 2 Melden
    600
  • Silent Speaker 17.06.2017 22:36
    Highlight Dieser unsympathische Typ die Schweiz retten? You are dreamer, you dream du, neiii!
    65 70 Melden
    • Moti_03 18.06.2017 00:46
      Highlight Was bisch denn du für en träumer?
      45 21 Melden
    • WilliMu 19.06.2017 00:01
      Highlight Vielleicht hat er noch andere Politikerinnen und Politiker angeheuert, zB. die Ivette Estermann?
      Das wären zwei Fliegen auf einen Streich:
      Keine Ausländer reinlassen und kein Impfzwang für Kinder.
      (Ivette Estermann ist meines Wissens eine Impfgegnerin und schadet so unserer Volksgesundhetit.)
      3 3 Melden
    600
  • FrancoL 17.06.2017 22:19
    Highlight Und wieder wird bewirtschaftet, die SVP scheint nie davon genug zu kriegen. Mit einem Fuss (SVP UN) spielen sie in der PFZ Mannschaft fleissig mit und mit dem anderen Fuss (SVP Volk) versuchen sie der PFZ Mannschaft das Bein zu stellen und wieso genau?
    Es geht um eine Verringerung der Zuwanderung um 30-40'000 Zuwanderer was weniger als 1% der CH-Arbeitsbevölkerung ist.
    Bringen es die SVPler zusammen mit der FDP nicht hin die Unternehmer zu motivieren 1% ihrer Belegschaft so zu gestalten dass der Inländer den Vorrang bekommt? Sonst rühmen sie sich doch immer die Wirtschaft bei sich zu wissen.
    60 36 Melden
    • Moti_03 18.06.2017 00:50
      Highlight Muss ehrlich sagen, ich finde diese Initiative super. Es betrifft alle lebenden Menschen hier, egal was für eine Nationalität. Die zahlen welche im Bericht erwähnt wurden, vor der pfz und jetzt, solkten massiv zum Denken anregen. Nehmen bsie mal das svp weg von der Initiative und sie werden merken, dass diese eigentlich genial ist.
      41 57 Melden
    • FrancoL 18.06.2017 09:37
      Highlight Das soll genial sein? Dass zB bei 3.3% Arbeitslosigkeit der Vorhang undifferenziert fällt, oder gar die PFZ gekündigt wird?
      Wenn die Arbeitslosigkeit dann wieder auf 3,19% gefallen ist die Zuwanderung wieder starten kann? Das alleine würde schon mit der saisonal bedingten Fluktuation der Arbeitslosigkeit zu einem totalen JoJo-Effekt führen.
      Wie sieht es aus wenn ein UN einen Altersabgang hat? Wenn 3,19% gegeben sind hat das UN doch ganz andere Voraussetzungen als wenn die Arbeitslosigkeit bei 3,21 liegt und dies obwohl er zB noch keinen einzigen Zuwanderer angestellt hat.
      Eins Sandkastenspiel.
      18 14 Melden
    • Neunundneunzig 18.06.2017 10:36
      Highlight Moti_03
      Die Initiative würde auch hier lebende Ausländerinnen und Ausländer betreffen. Das ist eben das Problem, die Leute lesen nur "Einwanderung" begrenzen und akzeptieren das Kleingedruckte ohne es durchzulesen..
      13 11 Melden
    • Fabio74 18.06.2017 11:34
      Highlight @moti03: Was soll an so einem Papier genial sein? Es löst keine Probleme. Es schafft nur neue. Und es hilft der SVP die Geschichte weiterköcheln zu lassen. Man braucht ja 2019 noch ein Wahlkampfthema
      19 17 Melden
    • Moti_03 18.06.2017 13:37
      Highlight Hey Leute, tut doch nicht so als ob diese Initiative eins zu eins umgesetzt wird. Ihr wisst genau, dass das Parlament diese wieder abändern wird, nur ist alles viel klarer definiert und drr Spielraum wird eingeschränkt. Man muss nicht immer mit dem anti svp Reflex kommen, genau wegen solchen verhalten haben die auch immer mehr wähler. Dass in 12 Jahren um 1.2 % gestiegen und vor der vollen pfz diese gesunken ist, sehr bedenklich. So ein Wirtschaftswachstum, aber das BIP pro Kopf kleiner geworden ist, sind Indizien dafür dass die breite nichts profitiert, sondern nur die oberen!
      24 9 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 14:55
      Highlight @Moti_03

      die SVP parteileitung gehört im gegensatz zu ihnen zu den gewinnern der globalisierung, gerade weil sie in der EU das grosse geld machen. die EU hetze der SVP bezweckt einzig bildungsferne stimmbürger zu ködern.

      die globalisierungskritik wurde bei den rechtsnationalen erst durch die ummantelung mit fremdenhass salonfähig. oder glauben sie wirklich, dass die neoliberale SVP, die die USR III lancierte gegen den globalismus kämpft? einer der grössten gewinner des globalismus, blocher, als vertreter der globalisierungsverlierer? naiv! roche und ems-chemie 60% ausländer. novartis 70%.
      9 15 Melden
    • Moti_03 19.06.2017 16:32
      Highlight @piedone, habe mühe mit ihnen zu diskutieren, wenn sie mich schon als Verlierer der Globalisierung bezeichnen. Wie kommen Sie auf so was? Ihr ganzer Post ist billige hetze, sehr niveauloser Populismus. Ja ich habe ein guter Job, gut ausgebildet und bin kritisch eingestellt gegenüber der Zuwanderung.

      Wie gesagt, ich halte mich an die Fakten, so wie die zahlen oben beschrieben. Dies ist sehr besorgniserregend, so geht die schere noch weiter auseinander. So lange man von 350 Mio Arbeitnehmer entscheiden kann, wird sich kein einziges und vorallem armutsproboeme nicht lösen.
      13 8 Melden
    600
  • Thinktank 17.06.2017 21:54
    Highlight Eine Initiative, die sogar die Gewerkschaften unterstützen müssten. Es wird spannend werden, welche Lobbyisten in welcher Form aus ihrer Deckung kommen werden.
    52 46 Melden
    600
  • Moelal 17.06.2017 21:27
    Highlight Neiiiiin, nicht schon wieder so ein SVP Schwachsinn. Hört endlich auf mit Euren Geldvernichtungddinitiativen, die wir nicht wollen
    69 76 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.06.2017 23:29
      Highlight Wer ist dieses "wir"? Rede gefälligst in der Ich-Form und mass dich nicht an im Namen von anderen zu reden!!
      54 33 Melden
    • Fabio74 18.06.2017 11:35
      Highlight @roterriese: Das ist mein Spruch.
      11 18 Melden
    600
  • AskLee 17.06.2017 21:20
    Highlight Jetzt gilt es die Initative ganz genau durch zu lesen und sauber zu analysieren. Wort für wort. Dann dies dem Stimmbürger aufzuzeigen.
    Leider werden die SVP-Initativen als "Heilsbringer" fürs "Volch" verkauft und die richtig harten Sachen eben nicht von SVPler erwähnt.
    52 27 Melden
    600
  • Trasher2 17.06.2017 19:16
    Highlight Wie die Schweizer, welche Langzeitarbeitslos und ausgesteuert sind die Drecksarbeit der Migranten für den selben Hungerlohn und mit derselben Sorgfalt ausführen würden... (was ich durchaus nachvollziehen kann)... Oder die Schweizer Unternehmer und Bauern bereit wären für die selbe Arbeit ausgeführt von einem Schweizer mehr zu zahlen, nur weils ein Schweizer macht.... (Ausnahmen wird es bestimmt geben)
    56 16 Melden
    • axantas 17.06.2017 21:37
      Highlight Die Krux ist doch einfach, dass wir ein Gefälle haben, das es der Wirtschaft ermöglicht, Optimierungen vorzunehmen, die nur im Sinn einer Gewinnmaximierung ist.

      Sie müssen nicht MEHR zahlen, einfach soviel, wie es hier üblich ist, damit man ein anständiges Leben führen kann. Dass man Leute findet, die - aus welchem Grund auch immer - für einen Hungerlohn die gleiche Arbeit machen, zählt nicht als Argument - das geht dann nämlich wieder ins Kapitel im ersten Abschnitt in meinem Beitrag.
      30 4 Melden
    600
  • Jol Bear 17.06.2017 18:19
    Highlight Die Idee eines Inländervorrangs ist grundsätzlich gut, die Umsetzung aber kam möglich ohne unzählige Ausnahmen, Sonderregeln, aufzubauender bürokratischer Monsterapparat usw. Es bleibt wohl nur, abzuwarten, bis die Personenfreizügigkeit innerhalb der EU reformiert wird. Bis in EU-Ländern, die davon nicht profitieren, die Nachteile die Schmerzgrenze erreichen: Brain-Drain im Süden und Osten, Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte, Arbeislosigkeit weil die Investitionen zur Hauptsache in den "Gewinnerländern" gemacht werden.
    39 7 Melden
    • Tschedai 17.06.2017 19:25
      Highlight Was für Ausnahmen? Hat ein Arbeitgeber eine Stelle für die sich kein einziger Inländer mit genügend Qualifikation bewirbt, kann er anhand der Bewerbungen relativ einfach beweisen, dass er im Land niemand findet und entsprechend hat er dann die Möglichkeit einen aus dem Ausland reinzuholen.
      26 12 Melden
    • Imfall 17.06.2017 19:51
      Highlight mist... herz statt blitz

      das wird doch als arbeitgeber unglaublich kompliziert, wenn man beweisen muss, dass kein schweizer gefunden werden konnte...! und wenn dann der schweizer nichts taugt, muss ich den trotzdem anstellen?

      einfach nur unnötig

      45 13 Melden
    • Enzasa 17.06.2017 22:42
      Highlight Das ist doch schon jetzt so, was soll also diese Initiative
      8 9 Melden
    600
  • Neunundneunzig 17.06.2017 17:38
    Highlight Wird im Artikel nicht erwähnt, habe ich aber bei der ursprünglichen Meldung des Tagis gelesen: die Initiative würde sogar so weit gehen, Ausländern, welche bereits hier leben, den Zugang zum Arbeitsmarkt zu verwehren, wenn sie ihre Ausbildung nicht in der Schweiz absolviert haben.
    Ich wäre davon persönlich betroffen, mit einem Ehemann mit C-Ausweis aber einem ausländischen Abschluss - sicherlich kein Einzelfall.
    Ich denke, dass man unbedingt beleuchten sollte, was die Initative für hier wohnhafte ausl. Menschen bedeuten würde.

    99 31 Melden
    • dF 17.06.2017 19:22
      Highlight @Neunundneunzig

      In deinem beschrieben Fall, kann es tatsächlich so sein, dass dein Mann, falls er kein Anrecht auf Arbeitslosenentschädigung in der Schweiz hat oder hatte, keine Anstellung bekommt.
      21 4 Melden
    • Falco 17.06.2017 19:37
      Highlight Es ist wieder eine Initiative der SVP, wo man versucht, den Stimmbürger an der Nase herum zu führen.
      51 34 Melden
    • Bent Dirk 17.06.2017 19:42
      Highlight Obwohl ich die Initiative ... bescheiden finde: Lt. Initiativtext sind Ausländer nicht betroffen, wenn sie Anspruch auf Arbeitslosengeld haben, also mind. 12 Monate bearbeitet haben.
      19 5 Melden
    • Peter 17.06.2017 20:09
      Highlight Ganz so eindeutig ist das nicht. Ausgenommen vom Inländervorrang sind laut Initiativtext auch Ausländer, die hierzulande Anrecht auf Arbeitslosengeld haben. Eine ziemlich gummige Formulierung.
      24 14 Melden
    • Neunundneunzig 17.06.2017 20:31
      Highlight Mein Mann hat Anrecht auf Arbeitslosenentschädigung, aber wie Peter schon sagt, die Initiative ist für sämtliche hier wohnhafte Ausländerinnen und Ausländer alles andere als ungefährlich. Wir sprechen von einem Fünftel der Bevölkerung und ich meine, dass der Grossteil davon gut integriert, gut ausgebildet und aus guten bis sehr guten Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern besteht. Nicht zu vergessen mit Familien und hier geborenen Kindern. 
      53 11 Melden
    • Jöggu 79 18.06.2017 22:48
      Highlight Es geht dabei doch nicht um die Inländer, sondern, wie meistens von der SVP Seite, gegen Ausländer.
      2 1 Melden
    600
  • a8976333 17.06.2017 16:42
    Highlight Ehrlich gesagt klingt die Initiative schon mal sehr gut. Ich würde trotzdem noch ergänzen, dass ausländer eingestellt werden dürfen, wenn in einer gewissen Zeit kein Schweizer dafür gefunden werden konnte. Die Personenfreizügigkeit mit der EU soll natürlich im Härtefall nicht gekündigt werden.
    32 107 Melden
    • dF 17.06.2017 17:54
      Highlight @a8976333

      Du sagst, dass die Personenfreizügigkeit nicht gekündigt werden. Dann kannst du, mMn., diese Initiative aber nicht gut finden. Denn falls sie angenommen werden würde, dann wird die PFZ gekündigt. Denn schau dir mal die Übergangsbestimmungen mal genau an.

      https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2017/3933.pdf

      Oder denkst du, dass das Parlament es schafft, die PFZ dahingehend zu ändern, dass die PFZ mit der Initiative übereinstimmt und das in nur 3 Monaten?
      62 7 Melden
    • Oban 17.06.2017 18:05
      Highlight Ist ja auch nicht nötig das wir die PFZ kündigen, das übernimmt dann die EU gene für uns.
      Diese ist auch kein Selbstbedienungsladen für uns Schweizer, auch wenn wir denken das wir uns bei der EU nur die Rosinen picken können.
      37 17 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:16
      Highlight Eine Initiative die gegen die Gleichbehandlung gemäss BV verstösst kann man nicht gut finden
      41 17 Melden
    600
  • Mikee 17.06.2017 16:26
    Highlight Ah ich kann es nicht mehr hören. Immer die gleiche leier bei der SVP.
    111 59 Melden
    • Sillum 17.06.2017 17:25
      Highlight Du wirst dich wohl fühlen bei Watson. Auch hier immer die gleiche Leier.
      70 94 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:16
      Highlight @Sillum: Käme von der SVP nicht nur Müll, müsste man diesen nicht bekämpfen
      55 30 Melden
    • senfmayo 17.06.2017 19:04
      Highlight Also für mich klingt diese Initiative erstmal vernünftig. Werde mich wohl ernsthaft damit auseinandersetzen. Nicht, dass 4.6% AL ein schlechter Wert wäre. Aber es macht Sinn, Inländische Arbeitskräfte einzustellen, anstatt diese zu importieren. Dies würde im Endeffekt wohl auch die Bildung stärken.
      30 25 Melden
    • Pisti 17.06.2017 19:25
      Highlight Fabio ist dir die Arbeitslosenquote noch nicht hoch genug, oder weshalb ist die Initiative Müll?
      22 32 Melden
    • Falco 17.06.2017 19:39
      Highlight Ich sehe im Geiste den arbeitslosen Banker, wie er beim Bauern Kartoffeln ausgräbt.
      40 11 Melden
    • Imfall 17.06.2017 19:54
      Highlight @ senfmayo
      "Dies würde im Endeffekt wohl auch die Bildung stärken."



      der grossteil ausländer macht vorallem die schlecht bezahlte drecksarbeit! (erntehelfer, reinigung, bau, fliessband etc)
      21 14 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 20:13
      Highlight @Pisti: Weil diese Initiative genau NULL Probleme lösen wird. Es geht um Stimmungsmache und sonst nichts.
      Was machst du mit dem Arbeitslosen Gärtner? Als Maurer verpflichten?
      Was machst du mit der PFZ? Kündigen? Warum habt ihr SVPler keine Eier, um dies direkt zu verlangen?
      33 16 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.06.2017 23:33
      Highlight @Fabio74, ja, die PFZ gehört gekündigt. Das hast du richtig erkannt.
      15 24 Melden
    • ch 17.06.2017 23:53
      Highlight Nein, nicht die gleiche Leier. Diese Initiative spricht endlich Klartext (Abschaffung der Personenfreizügigkeit). Daher finde ich sie gut, im Gegensatz zu der unklaren MEI. Gut im Sinne, dass die Stimmbürger klar Position beziehen können, nicht dass ich sie annehmen würde.
      16 9 Melden
    • Imfall 18.06.2017 01:06
      Highlight die schweiz würde sich isolieren... das schadet uns mehr, als es nützt
      15 10 Melden
    • senfmayo 18.06.2017 01:50
      Highlight @Imfall: Ich rede zwar vor allem von ausländischen Fachkräften die dann durch Schweizer ersetzt werden müssten, aber:
      Wenn die Betriebe welche schlechte Löhne zahlen keine Schweizer finden, müssen sie die Löhne anpassen.
      Ausserdem kommen viele dieser Arbeitskräfte nicht wegen einem Jobangebot in die Schweiz sondern um hier Arbeit zu finden. Dies Aufgrund unserer florierenden Wirtschaft und der tiefen Arbeitslosenquote. Bei aller Solidarität sollte man Flüchtlingen und anderen ausländischen Arbeitssuchenden nur mit einem intakten Arbeitsmarkt helfen kann.
      6 2 Melden
    • Pisti 18.06.2017 10:25
      Highlight Fabio ich bin kein SVP-Wähler. Dazu sollten sie den Artikel genauer lesen, es steht ja dass die PFZ gekündigt wird.
      Es gibt zig Gründe die Initiative anzunehmen, ältere Arbeitnehmer (Schweizer + Ausländer) werden durch junge günstigere aus dem EU-Raum ersetzt, immer mehr auch sehr gut ausgebildete. Und weshalb wir portugiesische und andere Hilfskräfte brauchen, während tausende Asylanten Zuhause rumsitzen können Sie mir doch auch erklären?
      6 2 Melden
    600
  • loplop717 17.06.2017 16:17
    Highlight Wieso wird immer Ausländern die schuld für alle Probleme gegeben? Wenn es eigentlich so einfach zu sehen wäre das die Elite das Problem ist. Wahrscheinlich ist die Bürgerliche Propaganda einfach zu stark.
    93 44 Melden
    600
  • Hoppla! 17.06.2017 16:11
    Highlight Interessant! Dann haben Auslanfschweizer bei einer "Erwerbslosigkeit" über 3.2% keine Chance mehr in der Schweiz zu arbeiten?
    26 31 Melden
    • Sillum 17.06.2017 17:26
      Highlight ja die blöden Auslanfschweizer, sind das Kiffer? oder hat das lediglich mit einer SVP-Allergie zu tun und weniger mit Gras?
      23 61 Melden
    • Bent Dirk 17.06.2017 19:45
      Highlight "Während der Einschränkung des Zugangs von Ausländerinnen und Ausländern zum Arbeitsmarkt dürfen in der Schweiz nur Personen eingestellt werden, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben und ...;"
      Also ja, Auslandsschweizer müssen erst eine Wohnung finden, bevor sie angestellt werden können. Viel Spass beim Suchen ... ohne Arbeitsvertrag.
      26 4 Melden
    • ujay 19.06.2017 09:40
      Highlight @Sillum: Wer lesen kann , ist im Vorteil.
      1 0 Melden
    600
  • Randy Orton 17.06.2017 16:09
    Highlight Sprich: Sobald die Arbeitelosigkeit 3,2% erreicht, werden keine Ärzte, keine Pflegefachleute, keine Bauarbeiter und viele andere Arbeiter mehr eingestellt werden können, da es zu wenige Schweizer gibt die in diesen Jobs ausgebildet werden...
    85 27 Melden
    • R. Peter 17.06.2017 17:35
      Highlight Genau! Und warum sollten die Betriebe mehr Leute ausbilden, wenn sie diese auch gratis aus dem Ausland haben können?
      35 27 Melden
    • Yippie 17.06.2017 17:44
      Highlight Nicht ganz. Es gibt ja noch die 1% Grenze für die jeweilige Berufsgruppe. Kann aber sein, dass diese immer überschritten ist, da es überall eine gewisse Grundarbeitslosigkeit gibt.
      22 4 Melden
    • Likos 17.06.2017 18:30
      Highlight Kein Sorge, die Betriebe bilden jetzt schon sehr gerne neue Leute aus, nur haben die meisten Schweizer gar kein Bock mehr auf diese unterbezahlten "Scheissjobs" ohne Zukunft.
      22 11 Melden
    • Randy Orton 18.06.2017 02:51
      Highlight R.Peter: "Die Betriebe" bilden keine Ärzte, Pflegefachfrauen oder Ingenieure aus, das ist Aufgabe des Staates. Und da zu wenige ausgebildet werden, müssen Ausländer die Lücken füllen.
      Yippie: Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem Beruf weniger als 1% arbeitslos sind, habe dazu aber keine Zahle gefunden.
      13 4 Melden
    600
  • Ass 17.06.2017 16:09
    Highlight Das Problem ist ja nicht die Zuwanderung sondern die Arbeitgeber die lieber besser qualifizierte oder billigere Ausländer anstellen anstatt Schweizer! Zudem hat das Volk mit den Bilatteralen ja und mit der MEI nein zur Zuwanderung gesagt. Aus meiner sicht bräuchte es nun eine 3. Abstimmung damit man weiss was das Volk nun wirklich will.
    39 20 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.06.2017 23:34
      Highlight @Ass, das nennt sich freie Marktwirtschaft. Solange man legal billigere Ausländer anstellen kann anstatt teure Schweizer, wird man das machen. Die Unternehmen wären dumm, wenn sie das nicht tun würden.
      9 9 Melden
    • Ass 18.06.2017 18:06
      Highlight Ja das weiss ich! Die Mehrheit der Bevölkerung jedoch nicht
      0 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 17.06.2017 15:41
    Highlight Wir sind auf gutem Weg. Gegen Ende Jahr, oder zumindest gegen Ende des laufenden Jahrzehnts, werden "rechte" Forderungen wohl noch um einiges weiter gehen.

    Die linke Kulturhegemonie bröckelt an allen Ecken und Enden. Wie werdet ihr damit umgehen, wenn eure Doktrin tatsächlich wieder dem freien Markt der Ideen unterworfen ist und ihr nicht mehr die bedingungslose Rückendeckung des Systems habt?

    Und wie wird der konservative Durchschnittsbürger reagieren, wenn er bemerkt, dass die Linke seit nunmehr 50 Jahren versucht, Europa zu zerstören? Kleidet euch wetterfest Freunde, ein Sturm zieht auf!
    35 104 Melden
    • loplop717 17.06.2017 17:42
      Highlight Von wo wissen sie das der Durschnittsbürger konservativ ist?
      42 14 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:18
      Highlight Was ist das für ein Kommentar?
      Hast mal nachgeschaut wo die Mehrheiten sind in diesem Land? SEit 1848 klar bürgerlich.
      Wir sind das einzige Land wo eine Minderheit ein Land steuern kann...
      Denk mal selber
      33 18 Melden
    • Don Sziggy 17.06.2017 19:29
      Highlight Was haben Sie den geraucht, wir haben seit über 10 Jahren ein Parlament, in dem ca. 60% der Leutchen rechts sind, und seit den letzten Wahlen sind es ca. 66%. Was also erzählen Sie von einer linken Kulturhegemonie? Erst mal informieren, dann nachdenken und zum Schluss keine Scheisse schreiben. Das Volk hat übrigens gemerkt, dass unsere liebe SVP das Volk dauernd belügt und nur für sich selbst schaut, das Volk ist denen egal, die haben ihren Zenit überschritten, bei den nächsten Parlamentswahlen gibts nen Denkzettel, Sie werden sehen.
      37 14 Melden
    • Firefly 17.06.2017 20:07
      Highlight Hütet euch vor den Zwergen, sie werden euer Schicksal besiegeln!
      2 8 Melden
    • Tomjumper 17.06.2017 21:12
      Highlight Genau die Linke versucht Europa mit Arbeitnehmerrechten,der AHV, einer Pension von der dein konservativer Durchschnittsbürger leben kann, zu zerstören. Nebenbei waren und sind die meisten Zeitungen eher dem konservativen rechten Spektrum zuzuordnen. Dein freier Markt von Ideen von rechts, besteht meist nur aus Abschottung und härteren Strafen, ausser für Wirtschafts- und Steuerverbrechen. Wie kreativ!
      20 10 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.06.2017 23:37
      Highlight @Don Sziggy aja die FDP und die CVP sind total rechts :D
      9 15 Melden
    • pachnota 17.06.2017 23:51
      Highlight Tomjumper
      Da muss ich fairerweise intervenieren.
      Die Presse in der Schweiz ist klar dem linken Spektrum zuzuordnen.
      Voran deren Flaggschiff:
      Die SRG..!
      12 31 Melden
    • AskLee 17.06.2017 23:52
      Highlight Ja machs nicht so spannend!!!
      Was kommt auf uns zu?
      Wie sieht dieser Sturm aus?
      Leg denn Aluhut ab und sprich Klartext.
      24 3 Melden
    • Don Sziggy 18.06.2017 01:38
      Highlight Dann sag mir doch mal einer, was die sogenannt Rechten bisher fürs Volk gemacht haben, ich meine, wirklich was fürs Volk, nicht "Probleme" wie Asylanten und die Mei. Die AHV, die IV, ALV sowie die Pensionskassen, also was für den normalen Bürger, wer hat denn dafür gesorgt, die Rechten oder die Linken? Wieso wollen die das Bankgeheimnis in der Bundesverfassung? Damit sie weiterhin den normalen Bürger bescheissen können, wenn die auf all dem Geld Steuern zahlen müssten, das wär doch was… und kürlich wollten sie noch eine Steueramnestie mit Discount auf den zu zahlenden Steuern, so ein Pack!
      17 4 Melden
    • Tomjumper 18.06.2017 06:32
      Highlight pachnota Nicht seit den letzten fünfzig Jahren. In den frühen Neunzigern war auch die SRG noch sehr konservativ.
      7 3 Melden
    • Firefly 18.06.2017 08:04
      Highlight Pachnota, nein, einigermassen links ist nur noch die WOZ, die SRG ist belanglos und langweilig, der Rest ist mitte rechts.
      6 3 Melden
    • Fabio74 18.06.2017 11:42
      Highlight @pachnota: Wenn das Fernsehen so links ist warum muss ich dann laufend Blocher und Köppel dort anschauen?
      12 6 Melden
    • pachnota 18.06.2017 13:14
      Highlight Firefly
      Wer alles was weniger links ist, als die Woz, mit "mitte rechts" bezeichnet (Tagi, Blick. Sonntagezeitung etc.), der muss aber schon soweit "links sein", das es gar nicht mehr "fester" geht.
      (Watson ist also "mitte rechts"?
      ...lach.)
      6 8 Melden
    • ujay 19.06.2017 09:46
      Highlight @Azog. Schweiz? Links regiert. Du hast aber nicht gut aufgepasst in Staatskunde. Seit anbeginn ist unser Land ohne Unterbruch bürgerlich regiert. Soviel zu deinem Quatsch.
      8 2 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 17:18
      Highlight @Azog

      lustig zu bebachten wie svp-kommentatoren vom eigentlichen thema ablenken um irgendwelchen inhaltslosen nonsens von sich zu geben.

      der nächste kk-prämien-schock kommt bestimmt – weshalb belasten sie das ganze gesundheitssystem dann noch zusätzlich mit solchen kopfweh-kommentaren?

      immerhin deklarieren sie ehrlich, dass sie keine kenntnisse der sachlage haben.
      4 8 Melden
    600
  • ujay 17.06.2017 15:34
    Highlight Wieder so ein Totengraeber der Schweiz, der sich als Retter des Landes aufspielen will. Kennen wir doch von dieser Partei zur genuege......nein danke!
    75 36 Melden
    • TheMan 17.06.2017 17:33
      Highlight uiay Totengräber der Schweiz ist die SP. Welche die Neutrale Schweiz abschaffen möchte und in die EU will. Die EU ist alles anderes als Neutral.
      32 75 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:19
      Highlight @TheMan: Die CH war und ist nicht neutral. Vielleicht auf dem Papier.
      Ein Land, das Waffen überallhin liefert ohne Kontrolle, ein LAnd das mit jedem Drecksregime Geschäfte macht, ist ein Profiteur erster Klasse.
      Die billigsten prostituieren bei der SVP und FDP
      50 17 Melden
    • Juliet Bravo 18.06.2017 00:56
      Highlight Fabio, die Schweiz liefert ja Waffen an alle - also ist sie neutral kkkk😅 - wenns nich traurig wär würd ich lachen.
      Geb dir natürlich Recht.
      9 3 Melden
    • ujay 19.06.2017 09:49
      Highlight @TheMan. Die Schweiz? Neutral? Mach dich weiter lächerlich. So reden von der SVP Propaganda gehirngewaschene EU Paranoiiker.
      6 0 Melden
    • piedone lo sbirro 19.06.2017 17:28
      Highlight @TheMan

      "die SP will in die EU"
      die platte ist abgelutscht. was haben sie sonst an facts do not matter-sprüchen an lager?

      erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was denn die SVP für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles getan hat?

      wie lassen sich waffenexporte in alle welt mit der neutralität (der SVP gelegentlich doch so heilig) vereinbaren?

      neoliberale welche die klimaveränderung leugnen, bzw. millionen mit erdöl, akw`s oder rüstungsexporte verdienen, aber gleichzeitig gegen flüchtlinge hetzen, kennen keine empathie.
      6 4 Melden
    • TheMan 19.06.2017 19:42
      Highlight Der Langfristige Weg der SP ist die Schweiz in die EU bringen. Was bringt uns dan AHV und IV? Mit 800Euro im Monat, eine Wohnung die 1200 und mehr kostet, Finanzieren. Dabei sind die Lebensunterhaltskösten nicht gedeckt. Die Krankenkasse ist in der EU nicht Pflicht. Arme Gucken bei Krankheiten in die Röhre. Die SVP möcht mit der Begrenzung der Einwanderung die AHV/IV und andere Sozialwerke für den Schweizer Bürger Sichern. Die SP möchte dies alles aufgeben für die EU. Klimaerwärmung gabs schon immer. Sogar schon vor dem Mittelalter. Dort gabs noch keine Autos. Na dan bist du ja Pro Terror.👏
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    • TheMan 19.06.2017 19:48
      Highlight ujay in welchem Krieg, hat den die Schweiz Aktiv mitgewirkt. Sagen wir Zeitspanne 1WK bis jetzt? Genau keinem. Nicht einer. Das nennt man Neutralität. Keiner Kriegspartei angehören. Sich aus einem Konflikt heraus halten. Hat das die EU? Nein. Sie ist nicht Neutral. Wir sollen also unsere Neutralität aufgeben? Das möchte die SP. Das geht soweit, das die SP sogar Fremde Richter möchte. Unsere Richter könnten dan nicht Neutral agieren. Lern den Begriff Neutralität zuerst. Der bedeutet: Sich aus jedem Konflikt raushalten. Das macht die Schweiz.
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    • TheMan 19.06.2017 19:55
      Highlight Und für Fabio74 Neutralität vom lateinischen Neuter (keiner von beiden) bedeutet das Abseitsstehen bei Konflikten zwischen anderen Staaten. Heisst auf Einfaches Deutsch, so das es du auch Verstehst. Diese Partei/Land setzt sich für keine der Kriegsführende Partei/Land ein. Sondern ist Vermittler für den Frieden oder Sicherer Boden für Verfolgte. Setzt aber selber keine Waffen ein. Weder für Land A. noch für Land B. höchstens zur Selbstverteidigung. Aber nach dir haben wir Viele Kriege geführt. Kannst ja auch Beweise welche. Vom 1WK bis Jetzt.
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    • Juliet Bravo 19.06.2017 21:31
      Highlight Die AHV hat nichts mit der EU zu tun. Die Krankenkasse auch nicht. Das hätten wir alles nach wie vor.
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  • zombie woof 17.06.2017 15:26
    Highlight Funktioniert nicht. Ein International tätiges Transportunternehmen braucht mehrsprachige Disponenten und das innert kürzester Zeit. Und jetzt?
    52 25 Melden
    • bokl 17.06.2017 18:06
      Highlight Einen guten Lohn offerieren und ich bin sicher, dass innert Kürze eine qualifizierte Person gefundne werden kann. Aber die heutigen CEOs gönnen nur sich und direkt darunter liegenden Hierarchiestufe hohe Löhne und Boni. Alle anderen sollen maximal qualifiziert sein, aber minimal entlöhnt werden.
      21 9 Melden
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  • Grundi72 17.06.2017 15:26
    Highlight Sehr gut! Schön zu sehen dass sich jemand um die Menschen im eigenen Land kümmert.
    39 77 Melden
    • Christian Gerber 17.06.2017 17:26
      Highlight Populismus zeigt seine Wirkung.
      52 33 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:21
      Highlight mit billigen unerfüllbaren Forderungen hält man einfach den latenten Ausländerhass am köcheln, damit das Stimmvieh wieder so wählt, damit die SVP dann wieder neoliberale Politik zugunsten der Konzerne machen kann.
      41 15 Melden
    • Enzasa 17.06.2017 22:53
      Highlight Wer die aktuellen Gesetze und Vorschriften kennt, braucht solche Vorlagen nicht. Inländer Vorrang existiert bereits, Ausländer, die noch kein Jahr in der Schweiz beschäftigt sind, erhalten nur dann Arbeitslosengeld, wenn Anspruch im Ursprungsland besteht, da das RAV das Geld von dort zurückerhält.
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  • dF 17.06.2017 15:22
    Highlight Zum Glück bekam Richard Koller nicht die Aufmerksamkeit die er gesucht hatte. Diese Initiative ist für den Arsch.

    https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2017/3933.pdf
    50 28 Melden
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  • Makatitom 17.06.2017 15:22
    Highlight Der hat sein persönliches Perpetuum mobile gefunden. Beruflich schafft er die Probleme, die er politisch vorgibt zu bekämpfen. Meine Meinung über Unternehmesberater hat Volker Pispers am Besten ausgedrückt
    40 22 Melden
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  • Majoras Maske 17.06.2017 15:20
    Highlight Besser wär, wenn der Bund ab einer Erwerbslosenquote von 3% dazu verpflichtet wäre, die Erwerbslosen mit besonderen Massnahmen nachhaltig wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Nur die Einwanderung zu begrenzen wird keinem einzigen Erwerbslosen einen Job geben, denn der Konkurrenzkampf mit den anderen "Inländern" ist ja entscheidend und bleibt unverändert.
    29 11 Melden
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  • Troxi 17.06.2017 15:18
    Highlight In Zeiten der Globalisierung kann man auch die Wirtschaft Nachhaltig schädigen. Heut zu tage ist es ein leichtes eine Firma innert wenigen Tagen von Stabdort A nach B zu verlegen. Bei einer allfälligen Annahme wird die 3.2% Marke wohl kaum erreicht werden können.
    18 10 Melden
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  • Mantarochen 17.06.2017 15:16
    Highlight Und dann werden die Ausländer kriminell und begehen Straftaten, weil sie arbeitslos sind. Ist für mich auch keine ausreichende Lösung.
    4 61 Melden
    • InfinityLoop 17.06.2017 17:17
      Highlight Und ich dachte schon die werden zu Zombies .......... Bei uns im Dorf halten sie alle arbeitslosen Ausländer in Käfigen damit sie jaaaa nicht kriminell werden.........🤦🏻‍♂️
      51 5 Melden
    • derEchteElch 17.06.2017 17:23
      Highlight In dem Fall werden sie Verurteilt und ausgeschafft. Resp. dürfen sowieso nicht hier bleiben wenn sie keine Arbeit haben. Die Initiative ist eine gute Sache!
      20 45 Melden
    • Mantarochen 17.06.2017 18:47
      Highlight Die schaffen lieber einen Rosenverkäufer oder eine Teenagerin mit abgeschlossenem Lehrvertrag aus, als würden die schwer kriminellen ausgeschafft werden. Dazu fehlt den Behörden die Eier. Und wenn sie doch mal zwei abschieben, flüchten sie oder sind sie nach einem Jahr wieder im Land, da jeder Depp einreisen kann.
      14 12 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.06.2017 23:44
      Highlight Also begeht man Straftaten, wenn man arbeitslos ist?
      7 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.06.2017 23:46
      Highlight Die "pfefferscharfe" (Zitat von Somaruga und einigen anderen Politikern) Umsetzung der Ausschaffungsinitiative scheint gut zu funktionieren, dank der Härtefallklausel, durften bis jetzt 40 arme Kriminelle in der Schweiz bleiben.
      5 12 Melden
    • ch 18.06.2017 00:01
      Highlight Da spricht jemand mit grosser Lebenserfahrung! Chapeau! Ps: Gibt es auch Rosenverkäufer im Teenageralter mit abgeschlossener Berufslehre?
      5 1 Melden
    • AskLee 18.06.2017 15:20
      Highlight Bünzlidenken par excellance

      Ausländer = Gefährdet für Kriminalität
      Arbeitloser Ausl. = Höchst gefährdet
      usw....
      Wo leben diese Menschen die so denken, kenne niemanden mit dieser Einstellung.
      Oder verstellen die sich den ganzen Tag und tun nur so als würden sie logisch denken können.
      6 1 Melden
    600

Wie die SVP mit rechnerischen und grafischen Tricks den Ausländeranteil in der Schweiz hochpuscht

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