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Pope Francis arrives to celebrate a Mass  during his visit to the island of Lampedusa, southern Italy, Monday July 8, 2013. Pope Francis traveled Monday to the tiny Sicilian island of Lampedusa to pray for migrants lost at sea, going to the farthest reaches of Italy to throw a wreath of flowers into the sea and celebrate Mass as yet another boatload of Eritrean migrants came ashore. (AP Photo/Alessandra Tarantino)

Papst Franziskus beim Besuch von Flüchtlingen in Lampedusa. Bild: keystone

Sektenblog

Salvini nimmt den Tod der Flüchtlinge in Kauf – und der Papst hüllt sich in Schweigen



Europa ist innerhalb weniger Jahre zum Tollhaus geworden. Kriege im Nahen Osten, politische Spannungen und Elend auf dem afrikanischen Kontinent lösten Flüchtlingsströme aus, die Europa umgepflügt haben. Und die christliche Moral und Ethik weggespült.

«Trendsetter» dieser amoralischen Entwicklung ist ausgerechnet Italien, der Schoss der katholischen Kirche. Den jüngsten Coup landete dieser Tage der italienische Senat, der kurz vor den Ferien auf Druck von Innenminister Salvini ein irrwitziges Gesetz durchgewunken hat. Ein Gesetz, das die Todesrate im Mittelmeer weiter ansteigen lässt.

epa07554105 Interior Minister Matteo Salvini poses for a 'selfie' with his supporters on the occasion of an election rally in Giussano, northern Italy, 07 May 2019. Salvini has defended probed Transport Ministry Undersecretary Siri, a fellow League member who denies any wrongdoing in a corruption probe, but the M5S has been pressing hard for him to be removed. EPA/NICOLA MARFISI

Populist Matteo Salvini liebt das Bad in der Menge. Bild: keystone

Das Machwerk verlangt von den Behörden, Seenotretter mit einer Strafe von bis zu einer Million Euro zu belegen, wenn sie ohne Erlaubnis einen italienischen Hafen anlaufen. Ausserdem müssen die Kapitänin oder der Kapitän inflagranti verhaftet werden. Weiter kann das Schiff konfisziert und verkauft werden.

Innenminister Salvini und seinen Vasallen – zu denen auch Abgeordnete der Cinque Stelle gehören – kümmert es nicht, ob das Gesetz möglicherweise die Verfassung oder das internationale Seerecht tangiert.

Hauptsache, der Zampano hat den Applaus eines Grossteils der Bevölkerung. Die unmenschliche Politaktion wird ihm helfen, bei den angestrebten Neuwahlen einen erdrutschartigen Sieg einzufahren.

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Papst Franziskus bei einem Besuch in Lesbos 2016: Damals wehrte er sich noch für die Flüchtlinge. Video: YouTube/World Of TV 2.0

Da fragt sich, wo das kollektive christliche Gewissen geblieben ist. Einzelne Aufschreie besonnener Italiener verhallen im tosenden Applaus für Salvini. Vor allem aber: Wo bleibt der Aufschrei von Papst Franziskus? Wo bleibt seine Anmahnung der christlichen Barmerzigkeit und Nächstenliebe?

Nur zu gut erinnern wir uns an die vielen Appelle des Pontifex zu Gunsten der weltweiten Flüchtlinge. Wie oft hat er für sie gebetet. Wie oft hat er die Politiker und Gläubigen beschworen, das Elend dieser leidenden Menschen zu beenden.

Hat der Papst Angst vor dem Imageverlust?

Doch jetzt, wenn sich das Drama vor seiner Haustüre zuspitzt? Das Schweigen hat wohl einen einfachen Grund: 80 Prozent der Italiener sind katholisch. Auch die Mehrheit der Abgeordneten. Franziskus hat Angst, den Zorn eines grossen Teils der italienischen Bevölkerung auf sich zu laden, der Salvini zujubelt. Angst um seinen Ruf.

Das italienische Phänomen lässt sich auch in den USA beobachten. Dort grassiert es auch bei den Musterchristen, den Frommen aus Freikirchen. Rund 80 Prozent wählten bekanntlich Donald Trump. Einen Mann also, der Frauen verachtet, Flüchtlinge verhöhnt, Hispanos mit Tieren vergleicht, lügt, Verschwörungstheorien verbreitet und rassistische Ideen absondert. Und alles deutet darauf hin, dass sie ihn wieder wählen werden.

Damares Regina Alves, Minister of Women, Family and Human Rights of Brazil, adresses her statement, during the High-Level Segment of the 40th session of the Human Rights Council, at the European headquarters of the United Nations in Geneva, Switzerland, Monday, February 25, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die brasilianische Ministerin Damares Alves ist Chefideologin von Jair Bolsonaro. Bild: KEYSTONE

Ähnlich verhält es sich in Brasilien, wo christliche Kreise stramm hinter Präsident Bolsonaro stehen. So avancierte die evangelikale Pastorin Damares Alves zur Chefideologin des Machos und führt nun einen Kreuzzug für radikale religiöse, rechtsnationale und erzkonservative Werte.

Sie ist als Ministerin zuständig für «Frauen, Familie und Menschenrechte» und kämpft für ein Brasilien ohne Abtreibungen, gegen den Feminismus und die angebliche Gender-Ideologie.

Bei ihrem Amtsantritt gab sie den Tarif durch und verkündete: «Ab jetzt tragen die Jungen wieder Hellblau und die Mädchen Rosa!»

Am Sonntag die Kirchenbank drücken, für die Armen beten und die christliche Barmherzigkeit beschwören, um danach rechtsradikale Narzissten zu wählen, die Flüchtlinge verfolgen, ist für viele Christen heute kein Widerspruch mehr.

Wenn sie sich wenigstens Jesus als Vorbild nehmen würden.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Satyr Steph 13.08.2019 22:38
    Highlight Highlight Salvini "riskiert" überhaupt nichts. Das machen die sogenannten "Flüchtlinge", die von ihren gutbezahlten Schleppern in Nussschalen aufs Meer geschickt werden, selber zur Genüge.
  • Pascolo 13.08.2019 16:10
    Highlight Highlight Die Kirche hilft nur wenn es sich für Sie selber lohnt, die Kirche hilft niemandem!
    • Pelegrino 13.08.2019 23:57
      Highlight Highlight Paskolo,
      die Kirche macht nicht den Menschen,sondern aus ihm den Menschen,selbst dann wenn er Franz heisst,dann ist es ein gewöhnlicher Name,u.hinter dem Namen steht u.ist ein Mensch u.nicht die Kirche,denn wenn er nur das macht was ihm vorgetragen ist,wäre er kein Mensch, denn weil er anders ist,hat er auch seine Feinde,u.die machen ihn schlecht.

      Ausgerechnet ich hätte da wohl das Recht verbittert zu sein,da durch geistl.eingebildeten Menschen,die mein Leben zerstört haben,doch nur durch verzeihen kann man loslassen was uns verbittert,u.wir darunter leiden müssen.

    • Pelegrino 14.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Warum immer indirekt die Kirche gleich mit unzähligen andern unbeteiligten anzugreifen,machen denn ihr nichts anders als die von Rassisten die andere unbeteiligten verunglimpfen u. das Leben mutmasslich den Ruf zerstören,damit ihnen das Leben unter seinem Umfeld seinen Bekannten erschwert wird,u.dann kommen da gewisse Fanatiker u.wollen aus diesem fremdgewirkten Drangsal,unter der Bedingung einer Bekehrung,damit sich von den Verfolgung zu erlösen. Welchen Hon wenn einer der Böse, u.Desgleichen den Guten spielt,u.allebeide ein Teufel sind.
  • Pelegrino 13.08.2019 07:43
    Highlight Highlight Europäer kolonialisieren Afrika u.andere Erdteile noch heute,mit Touristikexpansion mit Flügen in fremde Länder mit Flügen.u.damit verursachten Klimawandel durch Treibstoffverbrauch, was die Luft Atmosphäre erhitzt,die massenweise Völker aus fernen Heimatsländern vertreiben,wegen dem Austrocknen der früheren fruchtbaren Wirtschafts'anbau'kulturen,u.suchend nach neuer Lebensgrundlagen eine Völkerwanderung nach Europa u.USA auf sich nehmen.

    Die Kolonialzeit früherer Jahrhundert,haben Kulturen zerstört,wo aus Habgier kulturelle Lebensgrundlagen zerstört wurde,zu Gunsten der Selbstbereicherung.
    • Pelegrino 13.08.2019 13:41
      Highlight Highlight Wegen Umwelt-Emissionen vertrocknetes Land u. noch erhaltenes Fruchtbaren Gegenden werden jetzt Kriege geführt, dadurch zur Flucht getriebenen Flüchtlinge ihre Heimat verlassen müssen. Dafür soll jetzt ein Papst für die Leser schuldig gesprochen werden, was andern angerichtet haben, mit ihren Emissionen-bedingten von Flugzeugen bewirkten Treibhauseffekt.

      Wer will schon gerne seine Heimat verlassen, wo seine Wurzel ist, u. wo hineingeboren ist, denn das will niemand niemals. Die meisten ob die es wohl zugeben oder nicht, weit weg von zu Hause wo sie früher gelebt hatten, ihren Heimweh.
    • Pelegrino 13.08.2019 13:57
      Highlight Highlight Man will jemand für das beschuldigen,für das was selbst nichts gemacht wurde,noch gedenken es je zu machen, wie das verhindern von Massaker,mit Zivilcourage einmal so richtig ausrufen,auch wenn es für sich selbst peinlich weh tut,dass man es nicht vorher es gemacht hat.Es ist nie zu spät!

      Wir haben es wirklich versäumt,u.zu allem geschwiegen,einfach nur so zu Kenntnis genommen,dass da eine humanitäre Katastrophe entsteht,u.haben da nichts gemacht,einfach totgeschwiegen keine Zettel ausgefüllt dass da damit Schluss ist,nicht mit Waffen,sondern Ernährung u.einem Bett.
    • Pelegrino 13.08.2019 21:44
      Highlight Highlight Warum immer diese beschuldigen,dass der für andere schuldig sein soll,weil er nur geredet hat,u.behauptet wird, dass er nichts verändert hat,ohne zuerst selbst zu vergewissern u.prüfen ob das wahr ist,was behauptet wird,u.ihn umsonst beschuldigt u.anklagt.

      oder tun es sich viele einfach deshalb so leicht,die Schuld auf ihn zu schieben,um ihre Pflicht der Menschenliebe nicht einhalten zu müssen,denn wenn der das nicht gemacht hat,müssen sich,die wir andern,auch nichts damit zu tun haben, statt den Flüchtenden zu helfen,oder ist es Neid,das Gebrauchtkleider zu zerlumpten Fetzen getauscht wird.
  • Hypatia 13.08.2019 00:42
    Highlight Highlight Europa ist zu einem Tollhaus geworden. Guter Anfang. Nur - die Welt ist ein noch Vieltollerhaus.

    Also wenn ihr mich fragt, die Sache geht ganz übel aus. Die Fische fressen die Leichen auf und die Menschen essen dann die Fische.

    Ganz übel. Wirklich. - Ich esse keinen Fisch mehr aus dem Mittelmeer. Ne.

    • Pelegrino 14.08.2019 07:54
      Highlight Highlight Gewisse Christen haben den Fisch als ihr Zeichen,von einem Lieben stillen wesen dass niemanden etwas zu Leide tut,doch was ist es wenn es zu einem erwachsenen Hai oder Wal heranwächst,dann kann man von christl.Fischfang ausgehen,die Psycho und Geist zerfleischen,u.statt erbauen,aus ihnen ein Psychotrip daraus machen.
  • Alienus 12.08.2019 13:01
    Highlight Highlight Man muss das „Unmögliche“ immerzu voraus denken.

    Da erregt sich das asoziale Element Salvini über 50 Ankömmlinge.

    Aber es werden die nächsten Dekaden sicherlich bis 50.000.000 Menschen an den Toren Europas anklopfen. Und was ist dann?

    Noch hätten wir Möglichkeiten, die Situation zu überprüfen und angepasste Maßnahmen zu ergreifen. Ohne Salvini und ohne den Pabst.

    Der Wärmeanstieg wird noch entsprechenden historischen Ereignissen weiter ansteigen. Na ja, so etwa 50 bis 100 Jahre dauernd. Und dann wird es wieder kühler. Und alles ohne Diesel, CO2 uam.

    Oh Heilige Greta, beschütze uns.
    • Pasionaria 12.08.2019 22:19
      Highlight Highlight Alienus
      Deine Abhandlung tönt eigentlich negativ. Doch hast Du erkannt, dass man den Leuten die Bedrohung durch den Klimawandel nur mit starken Argumenten bewusst machen muss, damit sie endlich handeln.
      Fazit:
      Ich kann, weil ich will, was ich muss.
      (I. Kant)
    • Alienus 13.08.2019 09:07
      Highlight Highlight Was nicht passt und warme Träume stört wird weggeblitzt.

      Das Problem ist m.E. eine doppelte Wirkung. Wir Menschen haben offensichtlich mit einer zyklischen, sinusartigen Wärme-Kälte-Wechselwirkung zu tun UND mit einer selbstgemachten Wärme-Überlagerung. Diese lassen sich nicht eindeutig auf ihre Ursachen trennen.

      Beispiel: in der Gotik gab’s vor ca. 800-900 Jahren eine Warmzeit, die der heutigen zumindest vergleichbar, tatsächlich sogar stärker war.

      In unserer Vergangenheit gibt es viele seltsame Vorkommnisse und Info dazu, die uns erschrecken, aber auch vorbereiten können.

      Und Greta?
    • Alienus 13.08.2019 09:36
      Highlight Highlight Es gibt seltsame Vorkommnisse/ Anomalien.

      Im 12.-13. JH Weinbau in Stockholm, Kopenhagen, Nordengland. Bis 14.JH in Hamburg. Ende Februar 1194 Mandelblüte in Stockholm. Beim 3. Kreuzzug gab’s ne Weichnachtfeier am 24.Dezember auf dem Brennerpass…

      Extrem: Hannibal 218 v.Chr. in/über die Alpen. Im Winter. Mit seinem Winterlage in der Marschpause mit Elefanten und Kamelen.

      Wahrscheinliches Winterlagen bekannt. Unwahrscheinlich, aber 2,5-facher Zyklus zurück= passt mit damalig schneearmer und gletscherfreien Wärmepariode!

      Wie sagte bereits ein japanischer Philosoph: Nichts ist unmöglich.

    Weitere Antworten anzeigen
  • GurMadh 12.08.2019 07:54
    Highlight Highlight Der Papst schweigt weil die Kriegstreiber und Verantwortlichen in Mekka, Jerusalem, Vatikan, NewYork, Moskau, Brüssel, Teheran, Istanbul, Rom, Paris sitzen.
  • chäsli 12.08.2019 06:59
    Highlight Highlight Dem zu Folge ist es besser, wenn sogenannte Rettungsschiffe immer wieder ein paar Dutzend Einwanderer aufnehmen und jeden Monat 100 oder 200 Menschen ertrinken. Diese Menschen besteigen die Schiffe, weil sie glauben "gerettet" zu werden, werden sie es nicht, haben sie Pech gehabt. Würde man die Menschen konsequent zurück nach Nordafrika bringen, kämen bald keine mehr, afrikanische Probleme können sowieso nicht mit der Aufnahme von Migranten gelöst werden.
    • P.Rediger 12.08.2019 14:50
      Highlight Highlight So ein Seich, da könnten Sie ja auch behaupten, es gäbe weniger Menschen die in Schwimbädern ertrinken, wenn man dort keine Bademeister mehr anstellen würde.
    • Pasionaria 13.08.2019 00:20
      Highlight Highlight Oh 'Gott', aus diesem Kommentar spricht kein Herz!
    • Diavolino666 13.08.2019 13:16
      Highlight Highlight @P.Rediger
      Dein Schwimmbadbeispiel ist nach mehrmaligem Posten immer noch nicht akkurat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hauruck 11.08.2019 18:04
    Highlight Highlight Es ist eindeutig nicht Salvini, der den Tod von Flüchtlingen in Kauf nimmt, sondern es sind die skrupellosen Schlepperbanden.
    • Roland Bach 12.08.2019 20:29
      Highlight Highlight Recht haben sie, Salvini hat überhaupt keine Verantwortung gegenüber diesen Leuten. Die begeben sich freiwillig aufs Meer, weil ihnen diese Schlepper Banden versprechen sie nach Europa zu bringen.
  • Alienus 11.08.2019 17:08
    Highlight Highlight 1/2

    Bin gespannt, was die Grenzschließer machen werden, wenn Desertation, Überschwemmungen, Dürren, Wetterkapriolen, Vegetations- sowie Tierwanderungen für Menschen unbeherrschbar und rücksichtslos die bisherigen kulturellen, ökonomischen und genetischen Verhaltensrituale durcheinanderwirbeln.

    Frage: soll D nur die weißeuropäischen Niederländer aus ihrem überfluteten Land zuwandern lassen und die Menschen aus schwarzafrikanischen Überflutgebieten jedoch nicht?

    Oder gar CH die schwarzafrikanischen Menschen aus dem Nigerdelta.

    Eine Fragestellung von Moral, Ethik und der Volkseinstellung.
  • Michael Bamberger 11.08.2019 17:08
    Highlight Highlight Gugguseli: "Die KK hat sich sehr stark in Afrika engagiert und das schon seit Jahrhunderten für die Bevölkerung in den afrikanischen Ländern..."

    Die KK hat sich in Afrika ausserordentlich stark engagiert, indem sie z.B. massenhaft Menschenraub betrieb und die dortigen "niederen Menschen" zu abertausenden versklavte, fein und säuberlich legitimiert durch die Bulle Dum diversas vom 18. Juni 1452 durch Papst Nikolaus V.
    • Maracuja 11.08.2019 20:58
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen, das ausserordentlich starke Engagement beim Festhalten am Kondomverbot bei der HIV-Epidemie.
    • Michael Bamberger 11.08.2019 21:30
      Highlight Highlight Danke, Maracuja, für diesen noch viel aktuelleren Hinweis.
  • Alienus 11.08.2019 17:06
    Highlight Highlight 2/2

    Grönland wird grüner! Vegetationsgrenzen Sahara breiten aus. Desertationsstart in Europa. Norwegische Weinbauern zur Studienausbildung in Freiburg/Baden. Durchschnittstemperatur klettert ungebremst. Tangente der Erwärmungskurve folgt historischen Vorläufern=Vorbildern. Wie vor 800 Jahren ein ähnliches Scenario.

    Ein unaufhaltsamer Wärmeanstieg. Jedoch ohne Diesel, Kohleöfen, Kohleverstromung und ohne Heilungsversuche der Hl. Greta.

    Ein Wiederholungszyklus von Warm- und Kaltperioden.

    Aber heuer mit unserem Tangentenzuschlag durch moderne Verbrennung.
    Menschenmassen werden kommen!!!
    • Roland Bach 12.08.2019 20:34
      Highlight Highlight Und wir machen die Grenzen zu :)
    • Alienus 13.08.2019 13:42
      Highlight Highlight Die Massen machen‘s wieder auf.

      ;-)
  • Michael Bamberger 11.08.2019 16:56
    Highlight Highlight Gugguseli: "Die KK hat sich sehr stark in Afrika engagiert und das schon seit Jahrhunderten für die Bevölkerung in den afrikanischen Ländern..."

    Die Christen besassen die Bibel als sie missionierend in Afrika ankamen und die Afrikaner besassen das Land. Als die Afrikaner nach dem Gebet die Augen wieder aufmachten, besassen sie die Bibel und die Christen das Land.
    • Pelegrino 13.08.2019 08:02
      Highlight Highlight Ihr kolonialisiertes Land in Südafrika besitzen die Burenhugenoten,die Afrikaans noch heute,wo die eigentlichen Erben bei "Kap der guten Hoffnung,"immer noch an die ersten Bewohner dieser Gegend gehören.

      Die Kolonalisten zwischen 16-21Jahrhundert sind seit damals fromme überzeugte Christen,die ihr Botschaft der Unterjochung ganz in die Bibel geschmückt,als ihren Grund dafür,das Land der Urbevölkerung zu berauben.
    • Pelegrino 13.08.2019 08:16
      Highlight Highlight Viele Afrikaner werden in ihrer Heimat niedriger wie Arbeitstiere als Sklaven gehandelt,u.das heute noch,wo um Frauen u.Kinder gehandelt werden,die versteckt als Verdingten adoptiert werden.

      So wie in Afrika gibt es bis nach Europa u.aus Internen Billigwerkstätten,die Billigarbeiter mit geringen Lohn,die von Arbeitgeber durch Entgelt vom Staat,als verbilligte Arbeitskraft ausgenutzt werden.

      Da kommen die Christen mit den falschen Versprechen,das Gott alle lieb hat,u.zu gleichen Augenblick über die persönliche Weiterverwendung sich Gedanken machen.
  • Pasionaria 11.08.2019 12:27
    Highlight Highlight Erstaunlich - resp. eigentlich nicht - bestimmt der vorwiegende Tenor, auf diesen Tacheles sprechenden Blog, den erschreckend vorherrschenden Fremden- und Asylantenhass.

    Wenigstens haben wir noch den 'witzig'-ehrlich und (path.) loyal zur kath. Kirche stehenden, durch alle Gelübde haltenden Guggusli. Er vertritt den Papa durch Dick und Dünn. Er hasst.... wenigstens nicht, er liebt, lebt und verklärt seinen (Aber-)glauben. Fast wohltuend gegenüber den Fremdenfeindlichen.
    Letzteren geht es gar nicht um den Papst, sondern sie können ihren menschenfeindl. Frust hier abbauen, traurig aber wahr.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 11.08.2019 15:55
      Highlight Highlight Ich muss dich enttäuschen. Guggusel hat schon oft Fremdenfeindliches geschrieben.
    • Pasionaria 11.08.2019 17:11
      Highlight Highlight Hinkypunk
      Wie auch können Sie mich derart desillusionieren!
      Nun, schlussendlich alles andere als eine Überraschung, im Gegenteil. Wie auch konnte ich ihm ein fūr diese Kreise Fremdwort wie Empathie zuschreiben?
      Das kommt davon, dass ich mich davor bewahre, seine Sermone zu Ende zu lesen.

    • Maracuja 11.08.2019 21:19
      Highlight Highlight @Pasionara

      Wenn G. Papst Franziskus vehement verteidigt, bedeutet das mitnichten, dass er die Ansichten Bergoglios zu Flüchtlingen/Migranten teilt. Die Verteidigung gilt dem Amt/der Institution. Wer Amtsinhaber ist, ist nebensächlich. Passend das Sprichwort <morto un papa se ne fa n‘antro>, auch wenn dieses eigentlich schlicht darauf abzielt, das niemand unersetzlich ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gugguseli1963 11.08.2019 11:17
    Highlight Highlight Es ist einfach eine fundamentale Unwahrheit zu behaupten der Papst hat geschwiegen:
    Als ab 1935 das NS-Regime begann, katholische Geistliche und Ordensleute durch inszenierte Gerichtsverfahren bei den Gläubigen in Misskredit zu bringen. Nachdem die Kirche zwei Jahre lang vergeblich versucht hatte, diese Praxis zu unterbinden, entschloss sich Papst Pius XI. (1922-1939), die Nationalsozialisten öffentlich anzuklagen. In seiner deutschsprachigen Enzyklika "Mit brennender Sorge" kritisierte das Kirchenoberhaupt die Politik Hitlers und griff die Weltanschauung des Nationalsozialismus scharf an.
    • Gugguseli1963 11.08.2019 12:35
      Highlight Highlight Es ist auch eine Unwahrheit das der Papst heute schweigt alles immer die gleichen suggestive Behauptungen.
      Europa wird, wie Gaddafi gesagt hat überschwemmt und die Schiffe der NGOS helfen dabei.
      Frankreich und die Europäer haben Gaddafi gebodigt und vernichtet. Gewisse Leute sind interessiert, dass Europa überschwemmt wird.
    • Gugguseli1963 11.08.2019 12:40
      Highlight Highlight Die KK hat sich sehr stark in Afrika engagiert und das schon seit Jahrhunderten für die Bevölkerung in den afrikanischen Ländern (Schulen usw.) aber die Industrieländer beuten Afrika aus und zerstören alles auf dem Buckel der armen Afrikaner.
    • Oxymora 11.08.2019 13:07
      Highlight Highlight @Gugguseli

      "In seiner deutschsprachigen Enzyklika "Mit brennender Sorge" kritisierte das Kirchenoberhaupt die Politik Hitlers und griff die Weltanschauung des Nationalsozialismus scharf an."

      Welche Stellen in der Enzyklika finden sie besonders scharf?

      Sind die eventuell raus gefallen?


      http://w2.vatican.va/content/pius-xi/de/encyclicals/documents/hf_p-xi_enc_14031937_mit-brennender-sorge.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 11.08.2019 10:44
    Highlight Highlight Sorry, aber wie kommt man auf die Idee, von christlichen Exponenten, seien es nun Papst, Prediger oder sonst was, Anstand, Moral oder ethisches Handeln zu erwarten? Nur weil sie davon schwafeln?
    • Pelegrino 12.08.2019 08:06
      Highlight Highlight Dieser Papst ist mir unwichtig,was mit den Flüchtlingsdramen angeht,nicht dass ich etwa ihn vor der Verantwortung ausschliessen will,sondern dass selbst ist der Mann,zuerst selbst sich darum zu kümmern u.zu handeln,dass das Elend endlich mal aufhört,denn mit faulen Geschwätz ändert sich da nichts,nur einfach Schall und Rauch,u.sonst nichts.

      Wie steht es um uns,die darüber nur seinen Senf dazu geben, warum reisst jeder sein Mund soweit auf,mit Vorwürfen was der andere noch nicht gemacht hat,als wären wir aus der Zukunft u.sehen schon die Erfolge u. Misserfolge die bereits schon geschehen sind,
    • Pelegrino 12.08.2019 08:25
      Highlight Highlight Des Schweizers Manie ist es,über etwas abzuurteilen,bevor überhaupt etwas Angefangen hat,denn den Misserfolg vorhersagen,bevor es gemacht wurde,u.den Erfolg zu sehen, ist gleich Trumps Manie,der über alles schlecht macht,bevor erwiesen ist,ob es wirklich so ist,wie Trump zu meinen pflegt.

      Man könnte zu grossen u.kleinen Päpste noch viel schreiben,aber wie steht es um die kleinen u.grossen Trump,die sich zur Verantwortung stellen müssten,doch es nicht tun,nehmen die ihre Verantwortung an,u.tun etwas für die Flüchtlinge!?
    • Pelegrino 14.08.2019 10:12
      Highlight Highlight Anti-Diskriminierungsgesetz oder Zensurgesetz, was beinhaltet das für die Menschenrechts-Schutz Lage der Schweiz, die Gleichberechtigung aller in einer christlich geprägten abendländischen Gesellschaft für alle gültig ist, eine Gültigkeit hat, für Schwarze dunkle Menschen,für Syrer-Orthodoxen u. anderweitige Religions Konfessions- Angehörigen Menschen u. andern Ethnischen Zugehörigkeit,denn wo bleibt denn da die Glaubensfreiheit,wenn Verleumdungen wegen Unpassend- Glaubens nicht geahndet wird.
  • Walser 11.08.2019 08:47
    Highlight Highlight Hugo Stamm. Sie hetzen gegen die Italiener. Sie hetzen gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche. Warum sollten Italien, Malta oder Griechenland die Hauptlast tragen? Warum sollte der Papst die Verantwortung für die gescheiterte Migrationspolitik tragen? Fast 80% der Zb. In der Schweiz landenden Leute sind keine echten Flüchtlinge gemäss Konvention. Im Rest von Europa wird das etwa dasselbe sein. Ein Riesenbetrug! Stoppt diesen Unsinn auf dem afrikanischen Kontinent.
    • Nonbeliever 11.08.2019 10:20
      Highlight Highlight @ Walser: Mehr oder weniger einverstanden, aber das Wort "Hetze" ist in diesem Zusammenhang deplatziert. Stamms Ansichten zur ganzen Problematik sind m.E. nach aber schon etwas einseitig und der Papst soll sich sowieso raushalten aus der Politik. 2 Sachen: Europa (EU) kann das Problem nur gemeinsam angehen, momentan "küchelt" jedes Land für sich - und: den kriminellen Schlepperbanden, die aus Profit handeln, muss das Handwerk gelegt werden. Dies kann ebenfalls nur koordiniert gelingen.
    • Alienus 11.08.2019 10:56
      Highlight Highlight Walser

      Auch wenn es viele Verweigerer / Blogger nicht hören wollen: was wir erleben ist erst der stotternde Anfang einer gigantischen Flutwelle einer unaufhaltsamen klimatischen Entwicklung.

      Wir hier in Europa wollen nur die Grenzen dicht machen. Ha, ha. Wie die Römer mit ihrem Limes. Ein Grenzwall gegen die nördlichen, nun südlichen Barbaren.

      Ein 200 Jahre altes, aktualisiertes Reimchen:

      Zu den Pfaffen, den Verketzern,
      zu den Deutern und den Hetzern.

      Die auf‘s Schweigen so bestehen,
      die nicht wollen dies verstehen.

      Schleudert denen in ihr Gesicht:
      nen Rückwärtsgang gibt es nicht!
    • Maracuja 11.08.2019 12:44
      Highlight Highlight @Alienus: Wir hier in Europa wollen nur die Grenzen dicht machen.

      Aber nicht doch! Die Rechtspopulisten wollen nur die Grenzen für Menschen in eine Richtung dicht machen. Keine Panik, der freie Verkehr von Gütern und Kapital bleibt selbstverständlich gewährleistet, und dass Europäer weiterhin das Recht haben, in die ganze Welt zu reisen, versteht sich von selbst. Man darf sich ja schliesslich noch was gönnen, wenn man hart arbeitet und andere noch härter für einen arbeiten lässt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shaun 10.08.2019 21:24
    Highlight Highlight Bevor sich der Papst über die Migration äussert, muss er zuerst in seinen eigenen Reihen aufräumen! Den Missbrauch in der Kirche hat auch in Italien bei vielen Christen einen Negativ-Beigeschmack hinterlassen. Darum Vatikan! Halt dich da raus!
    • Pelegrino 11.08.2019 19:25
      Highlight Highlight Shaun, echt unbequem, doch Nichtwissen schützt nicht vor Schande, es muss nicht die Verantwortung, immer auf die Kirchen abgeschoben werden. Um seinen eigenen Selbstvorwürfe zu entgehen, beschuldigt andern, seiner Unzulänglichkeiten, und noch obendrauf den Vorwurf, dass er sich da raushalten soll, u. was kommt als Nächstes!?: Dass er nichts gesagt u. nichts getan hat. Quo Vadis ein Tohuwabohu
  • Spooky 10.08.2019 20:16
    Highlight Highlight "Und die christliche Moral und Ethik weggespült."

    Moral und Ethik gibt es sowieso nicht.

    Wenn wir von Moral oder Ethik reden,
    dann reden wir von Vorlieben oder von dem,
    was uns nützt und uns darum grad in den Kram passt.

    Wenn mir einer mit Moral oder Ethik kommt,
    dann frage ich mich immer zuerst:
    "Wem nützt es?"
    • Pasionaria 11.08.2019 17:34
      Highlight Highlight Ach, Spooky, ich schätze mal, dass Deine Moral- u. Ethik-Entrüstung aus
      - 10 % Moral
      - 80 % Verbitterung
      - 10 % Misstrauen
      besteht.....
      woher kommt das?
    • Spooky 11.08.2019 19:16
      Highlight Highlight Pasionaria

      Deine Schätzungen sind total falsch!
      Ich lebe ohne Moral und ohne Ethik,
      und genau darum bin ich ein guter Mensch.

      Meine Lebenslust ist übrigens enorm.
      Meine Kommentierlust ebenfalls. 😊🙃👻
    • Pelegrino 14.08.2019 10:47
      Highlight Highlight Wo ist die christliche Ethik geblieben,u.wo seine Moral gegenüber Ethnischen Ausgegrenzten!?

      Der Fokus der Gleichberechtigung ist unter verschieden links der unter der angegebenen URL- Angabe zu finden.

      https://humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/diskriminierungsverbot/rechtsgrundlage-schweiz/rechtsentwicklung
  • Werner17 10.08.2019 19:22
    Highlight Highlight Ich finde es immer ein wenig schwierig wenn man sich nur ein Thema auf die Flagge schreibt. In diesem Fall wohl die Zerschmetterung des Christentums. So oft gibt es ja nichts zu schreiben, dann muss man sich die Themen aus den Fingern zaubern. Aber dieses Mal gebe ich ihm (H. Stamm) zu 100% recht.
  • Tom Rüegsegger 10.08.2019 18:45
    Highlight Highlight Wer ist dieser Papst?
    • Oxymora 11.08.2019 13:05
      Highlight Highlight Absoluter Monarch eines Staates und Stellvertreter Gottes.

      Er könnte den Seenotrettern ermöglichen unter Flagge des Vatikans zu fahren, dass würde die rechtliche Situation der Schiffe sofort verbessern.

      (Gemäss Seerechtübereinkommen besitzen Schiffe die Staatszugehörigkeit des Staates, dessen Flagge sie führen. Das bedeutet, dass auf diesen Schiffen die Rechtsordnung des Flaggenstaates gilt. Sie unterstehen ausschliesslichen diesem Staat.)

      Unergründlich sind die Gründe warum der Papst die Schiffe nicht unter seinem Banner fahren lässt.

      Hat sein Big Boss etwas dagegen?
    • Pelegrino 12.08.2019 07:22
      Highlight Highlight Oxy,scheint dir spass zu machen,über den Papst schlecht zu machen,u.wirfst ihm vor dass er nichts gegen Flüchtlingsdrama unternimmt,doch stell dir vor,er würde für dich so wie es dich vorstellst genau so handeln?

      Würdest du ihm dabei helfen für ihn ein Handlanger zu sein,der für Unterkunft, Nahrungsmitteltransport,Medizinisch versorgen,u.Küchenangestellter u.Zimmermädchen sich arrangieren wird?

      Man kann immer auf einen andern mit den Fingern zeigen,dass er ein fauler Kerl ist,doch wie steht es um dich u.deinesgleichen,schlagt ihr euch an die Brust,u.entschliesst euch alles Übel aufzuräumen.
    • Heinrich Kramer 12.08.2019 22:29
      Highlight Highlight Oxymora

      Der Vatikanstaat ist nicht, mit Panama, dass nur scharf auf das Geld der Reedereien ist, zu vergleichen.

      Sein Schiffsregister ist nur für Schiffe, die eine tatsächliche Beziehung zum Vatikanstaat haben eingerichtet.
      Benutzer Bild
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  • Oxymora 10.08.2019 18:31
    Highlight Highlight Solange Geburtenkontrolle, Pille, Präservative, etc. als Teufelszeugs gelten werden die Geburtenraten nicht sinken. Es ist verständlich möchten Menschen, die in Afrika keine Perspektiven haben raus aus diesem Kontinent.
    Italien könnte jedes Jahr ein paar Millionen aufnehmen. Für Afrika wäre die Problematik damit nicht gelöst, aber dafür könnt man von der Südschweiz aus Tagesausflüge nach Afrika machen. Um den Homo sapiens Druck auf die Erde zu verringern sind verschiedene Schritte nötig.
    Einer wäre, die Gehethinundvermehreteuch-Ideologien nicht mehr staatlich zu finanzieren / hofieren.
    Benutzer Bild
    • Ale Ice 10.08.2019 21:12
      Highlight Highlight Hierzu ein Link zum Thema Antinatalismus:
      https://m.soundcloud.com/bisschensauer/antinatalismus-ist-kinderkriegen-unethisch
    • Oxymora 10.08.2019 23:31
      Highlight Highlight @ Ale Ice

      Danke für den Link.

      Aber eine Warnung wäre angebracht.

      Link nicht für Realitätsverweigerer geeignet.
    • Ale Ice 11.08.2019 05:15
      Highlight Highlight Gern geschehen.
      Danke für die Rückmeldung.
      Werde deinen Rat künftig beherzigen. Es ist nämlich gut möglich, dass ich den Link gelegentlich bringe. Ziemlich genial.
  • Pastaboy 10.08.2019 15:20
    Highlight Highlight Lieber Papst Franziskus, sende mir bitte eine genau Liste von den 100ten oder 1000den Flüchtlinge die der Vatikan aufgenommen hat.
    • Gugguseli1963 11.08.2019 10:21
      Highlight Highlight @Pastaboy
      Nicht immer auf die Anderen schauen und diese verantwortlich machen.
      Gehen sie mit dem Bsp. voran und nehmen sie einmal ein einige Flüchtlinge auf.
      Ihre Aussage ist so was von arrogant.
    • Pelegrino 11.08.2019 18:22
      Highlight Highlight Bisweilen vermag noch niemand zu sagen,"im Hause meines Vaters hat es viele Wohnungen,"

      denn jeder sucht das seine,man schaue nur beim Bahnfahren wo Flüchtlinge u.Einheimische getrennt sitzen,weil jeder um sein Brot bekümmert ist,u.angst hat dass es ihm weggenommen wird.

      Man nimmt lieber,eher jemandes etwas weg, statt ihm ein Anteil von sich zu geben.Man nimmt u.beraubt den Fremden aus der Ferne lieber das Leben,indem im Bürgerkrieg den Paramilitärs u.Partisanen Waffen u. Kriegsgeräte verkauft werden, und das im Zeichen der drei Affen,der nicht hört,der nichts sieht,u.der nichts dazu sagt.
    • Pelegrino 11.08.2019 18:55
      Highlight Highlight Eigentlich finde ich es schon unverschämt, dass diesen, die noch nie zuvor über die Flüchtlingsdramen das Wort in den Mund genommen haben, plötzlich über andere runtermachen, u. ihnen den andern die Schuld zuschieben, dass der Papst für ihnen selbst noch nichts gemacht hat, als wäre es seine Schuld, dass noch nichts dagegen gemacht wurde, was ein Trump und ein Salvini angestellt haben, nur um sich aus der Verantwortung zu ziehen, dass dagegen selbst die Initiative zu ergreifen ist.
  • Toni Hodel 10.08.2019 15:12
    Highlight Highlight Man kann der kath. Kirche und Papst ja vieles vorwerfen, aber es sollte nicht allzu oberflächlich und nicht nur geprägt vom Gedanken sein, dass Religion und Kirche sowieso nur schlimm sind. Franziskus stand im Lampedusa. Diese Insel gehört auch zu Italien! Warum kämpft Bolsonaro mit allen Mitteln gegen die kath. Kirche in Brasilien, wohl kaum weil sie seine unmenschliche Politik stützt? Und lesen Sie die Grundlagendokument der Amazonas-Synode vom Oktober 2019. nur ein paar wenige Hinweise, dass es Anderes gibt. Caffè Berna für Flüchtlinge und Freiwilliger Deutschunterricht für Flüchtlinge werden in Bern stark von Kirchen, kath. ref. und ev-methodistisch, getragen!
  • Beat-Galli 10.08.2019 14:55
    Highlight Highlight Der Papst ist still? Ach herrje. Hatten wir vor während und nach dem 2. Weltkrieg auch schon mal. Aus Rom nichts neues!
    • Gugguseli1963 10.08.2019 18:47
      Highlight Highlight @Beat Galli
      Bitte zuerst informieren. Bsp. von Zeitzeugen 2. Weltkrieg.
      „Papst Pius XII. hat für den Frieden in der Welt mehr getan als jeder andere Staatsmann“, erklärte der Präsident der UNO, Charles Malik.
      „Er war immer ein erklärter Feind der Tyrannei und ein Freund und Wohltäter der Unterdrückten“, pries ihn US-Präsident Dwight D. Eisenhower.
      „Das französische Volk wird sich stets der Botschaften Pius XII. erinnern, deren Lauterkeit die Bewunderung aller gefunden hat, die nach den Idealen des Friedens und der Gerechtigkeit streben“, stellte Frankreichs Präsident René Coty fest.
    • Beat-Galli 10.08.2019 19:48
      Highlight Highlight Blödsinn. Die Vatikanbank hat für den Krieg in aller Welt mehr Waffen finanziert als viele viele Banken zusammen.
      Und da gibts die Rolle im Vordergrund und die vielen Geheimnisse im Hintergrund.
    • Pelegrino 10.08.2019 21:30
      Highlight Highlight Es reicht schon und es ist unhaltbar, wenn die kleinste Bank der Schweiz Waffen finanzieren würde.
  • Nonbeliever 10.08.2019 14:52
    Highlight Highlight Ich bin alles andere als ein Freund der Pontifizes, aber hier muss ich den amtierenden Papst doch etwas in Schutz nehmen. Durchaus hat er sich nämlich geäussert zur Flüchtlingsproblematik, kürzlich in einem Interview.
    https://www.kath.ch/newsd/papst-migranten-auch-in-entvoelkerten-regionen-ansiedeln/
    Ob die Ansichten des Papstes eine gute Idee ist, sei mal dahingestellt. Ich bin ausserdem der Meinung, dass Kirche(n) und Staat streng getrennt sein müsste und sich Oberhäupte, welcher religiöser Schattierung auch immer, sich nicht in politische Belange einzumischen haben.
  • Pastaboy 10.08.2019 14:12
    Highlight Highlight Ich bin echt kein Salvini anhänger,
    aber die Aussage "Salvini nimmt den Tod der Flüchtlinge in Kauf " ist objektiv falsch. Die Leute nehmen ihr Tod selber in Kauf, sobald sie in einen Boot steigen.
    Aber eben in der heutigen Zeit,wird alles verdreht und für die eigenen Fehler sind die anderen schuld.
  • wasps 10.08.2019 14:08
    Highlight Highlight Auch Päpste können unter Alterdemenz leiden. Wie US-Präsidenten auch.
  • Ursus der Rächer 10.08.2019 14:01
    Highlight Highlight Im zweiten Weltkrieg gab es nur ganz ganz wenige mutige Kirchenmänner die sich gegen Nazis und deren Verbrechen stellten. Auch die Religion der Juden war ihnen egal. Das Ganze mündete schliesslich darin, dass die katholische Kirche eine richtige Organisation unterhielt, um Naziverbrecher, bzw. Massenmörder sicher nach Südamerika zu bringen! Sie organisierten Fluchtwege über die Alpen, beschafften gefälschte Pässe und bezahlten deren Ausschiffung!
    • Gugguseli1963 10.08.2019 18:49
      Highlight Highlight @Ursus d R
      Ihre Aussagen sind Verleumdungen puur.
      „Als unser Volk im Jahrzehnt des Naziterrors ein fürchterliches Martyrium erlitt, hat sich die Stimme des Papstes erhoben, um die Henker zu verurteilen und um Mitgefühl für die Opfer zum Ausdruck zu bringen. Unsere Epoche ist durch diese Stimme bereichert worden, die sich im Namen der großen sittlichen Werte über dem Tumult und den täglichen Konflikten erhob“, stellte Israels Außenministerin und spätere Premierministerin Golda Meir fest.
    • opwulf 10.08.2019 19:18
      Highlight Highlight Nun ja, es gab einiges mehr an katholischen Geistlichen welche aus Wiederstand zum Nazi Regime in Konzentrationslagern endeten als zB reformierte Geistliche. Auch was deine angesprochene Rattenlinie betrifft, welche von den Amis btw unterstützt wurde, ging es mehr darum Rechtsnationale Intelligenzia als Bollwerk gegen den Kommunismus nach Südamerika zu bringen! Dieser Papst hat sich häufiger als alle anderen Glaubensführer zur Flüchtlingskriese geäussert, ganz zum missgefallen vieler konservativer Katholiken weltweit...
    • Makatitom 10.08.2019 19:27
      Highlight Highlight Bischof Alois Hudal (A) und der faschistische kroatische Franziskaner-Priester Krunoslav Draganovic waren sogar die führenden Köpfe der "Ratlines"
    Weitere Antworten anzeigen
  • destin 10.08.2019 13:07
    Highlight Highlight Ich gebe Ihnen ja grundsätzlich recht, Herr Stamm. Aber es ist schon sehr naiv, so zu tun, als habe die katholische Kirche jemals etwas mit dem christlichen Gedankengut oder Menschlichkeit am Hut gehabt oder als werde sie das jemals haben. Und der Witz an der ganzen Sache ist: Im Prinzip wissen das die Religiösen. Aber sie tun so, als ob sie es nicht wüssten.
  • Dr. Unwichtig 10.08.2019 12:52
    Highlight Highlight Na, ja - der Hinweis auf Jesus wirkt in einem Blog, der ansonsten jede Form von Religiosität in die Nähe einer psychischen Störung rückt, reichlich deplatziert...
    Wie auch immer: Interessant ist, mit welcher Begründung der Vatikan die Anfrage von Hilfsorganisationen ablehnt, deren Schiffe unter seiner Flagge fahren zu lassen. Die sei „demokratisch nicht legitimiert“. Die Ironie dieser Aussage ist kaum zu überbieten...
    • Pelegrino 10.08.2019 22:07
      Highlight Highlight Politisch ist es zu zerfahren, dass überhaupt kein Handelsspielraum vorhanden ist, um an Salvini ranzukommen, um zu verhindern, dass es überhaupt soweit kommt, die Flüchtlinge rauszusperren.
  • Hä?Nö! 10.08.2019 11:45
    Highlight Highlight Ohhh der böse, böse Papst sagt uns nicht was richtig und falsch ist.

    Atheismus bietet keine Antworten auf moralische Fragen, da es für Moral keine wissenschaftliche Formel gibt. Also schaut der Vollzeitatheist lieber auf den Papst der schweigt und regt sich noch darüber auf das er sich jetzt mit seiner eigenen Moral auseinandersetzen muss und sich auch noch rechtfertigen soll an was er so "glaubt".
    • Güzmo 10.08.2019 12:13
      Highlight Highlight Moral und Kirche *lach*
      Die Atheisten haben ihren Glauben nicht Jahrhundertelang mit Unterdrückung und Angstmacherei, Ablassbriefen und Landnahme vergoldet... come on.
      Ist doch ein direkter Befehl vom Heiland, 10% an die Armen abzugeben. *erneut lach*
      Der Kathenkonzern, die reichste Institution der Menschheit, berufen auf einen Messias der Güte und Liebe deckt die Menschheit jahrhundertelang mit Hass, Krieg und Menschenverachtung ein.

      Die wenigsten Atheisten nehmen für sich in Anspruch, den einen Pfad zur Erlösung zu haben.
      Aber für "ein wenig" cash ist das bei den Kathis zu haben. Lach!?!
    • Klaus07 10.08.2019 12:37
      Highlight Highlight Moral entsteht innerhalb einer Gesellschaft. Das hat weder weder etwas mit oder ohne Religion zu tun, Moral ist nicht Glauben. Wenn aber eine Religion von sich behauptet, in Sachen Moral und Ethik allwissend zu sein und jedem versucht ihre Ideologie aufzudrücken, dann soll sie es auch Zeigen dass sie hinter Ihrer Moral und Ethik steht. Das nichts sagen zeigt nur auf, wie Verlogen alle Religionen und ihre Kirchen sind.
    • Share 10.08.2019 13:34
      Highlight Highlight Seid Ihr von der Sitte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 10.08.2019 11:21
    Highlight Highlight Ich kann nur Kopfschütteln über die Diskussionen hier. Was glaubt ihr eigentlich, was passiert, wenn das Klima in den nächsten 10 Jahre noch einmal um 1-2 Grad steigt?
    Dann werden nicht nur ein paar tausend Flüchtlinge bei uns anklopfen, dann werden es Millionen sein die sich aus ihren unfruchtbaren Gebieten auf den Weg machen.
    Der Mensch bastelt an den Symptomen herum und vergisst die Ursache dabei. Wie immer.....
    • Sergio Colleoni 10.08.2019 13:00
      Highlight Highlight Die Sahelzone wird erblühen und Millionen Afrikaner können dort „ rauschende Wälder“ anpflanzen
    • Klaus07 10.08.2019 13:41
      Highlight Highlight @Sergio Colleoni

      https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-05/afrika-angela-merkel-sahel-staaten-welthungerhilfe-humanitaere-katastrophe.

      Welthungerhilfe warnt vor humanitärer Katastrophe in Sahelzone

      33 Millionen Menschen hätten in Westafrika nicht genug zu essen. "Klimawandel, Hunger, Armut und Perspektivlosigkeit insbesondere der Jugend bergen im Sahel ein gefährliches Konfliktpotenzial"
    • banda69 10.08.2019 15:51
      Highlight Highlight Intersssnt. Die Klimaleugner von der menschen- und unweltfeindlichen SVP beugen den Klimaflüchtlingen bereits vor.

      Die SVP fordert konkret, dass «so genannte Umwelt- oder Klimaflüchtlinge vom Flüchtlingsbegriff im Asylgesetz» ausgeschlossen werden. Das heisst: Sie sollen kein Asyl in der Schweiz erhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 10.08.2019 11:16
    Highlight Highlight An alle die, welche hier gegen den Papst und die Katholische Kirche wettern.

    Was habt ihr getan, dass es weniger Leid für Flüchtlinge gibt?
    • gecko25 10.08.2019 11:44
      Highlight Highlight wäre die kath. Kirche nicht dazu da, Nächstenliebe zu fordern und fördern und damit die Menschen anzutreiben Flüchtenden zu helfen oder Fluchtgründe zu verhindern ? Man hört aber nichts ! Ihr Kommentar ist daher nur scheinheilig. Die Geschichte des edlen Samariters ist ihnen wohl auch gänzlich unbekannt.
    • Klaus07 10.08.2019 12:40
      Highlight Highlight @Trasher2
      Wie predigen nicht jeden Sonntag Nächstenliebe und Toleranz. Wer Predigt soll sich aber auch selber daran halten. Oder etwa nicht?
    • Trasher2 10.08.2019 14:11
      Highlight Highlight @gecko25 Da bin ich genau ihrer Meinung. Dort wo ich in die Kirche gehe geschieht das. Bei Ihnen nicht? Dann sollten sie sich unbedingt einmal mit den Verantwortlichen unterhalten!

      @Klaus07 Da bin ich sehr ihrer Meinung. Caritas, leistet auch im Auftrag der kath. Kirche viel Arbeit in diesem Bereich.
      Was tun sie?
      Oder „müssen“ sie nichts tun, weil sie auch keine Nächstenliebe und Toleranz predigen?
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  • Maracuja 10.08.2019 11:15
    Highlight Highlight <Wenn sie sich wenigstens Jesus als Vorbild nehmen würden>

    Ein bisschen traurige, dass Sie in der Flüchtlingsfrage ausschliesslich an die Christen appellieren. Ist es nicht die hochgerühmte säkularste Region Europas, d.h. Ostdeutschland, in der die AfD die grössten Erfolge feiert? Dasselbe Bild in den watson Kommentarspalten: viele, die sehr migrationskritisch (um es mal milde auszudrücken) schreiben, äussern sich auch oft gegen Religion. Die Gräben verlaufen nicht so schlicht wie Sie vermuten, meine hoffentlich bald Schwiegertochter und ihre christliche Familie haben NICHT Bolsonaro gewählt
    • Klaus07 10.08.2019 12:50
      Highlight Highlight Schöner Versuch Maracuja die Schuld den Ungläubigen in die Schuhe zu schieben.

      In Brasilien bekennen sich 64,6% der Bevölkerung zur Katholische Kirche. Warum haben dann 46,3% der Brasilianer Bolsonaro gewählt.

      Ihre Logik bezüglich Ostdeutschland ist ebenso abstrus. Das erstarken der AFD in Ostdeutschland hat sicher nichts mit der Religionszugehörigkeit zu tun. Hier geht es darum, dass die Ostdeutschen mit der Merkelregierung extrem unzufrieden sind.

      Und noch etwas Atheisten können ebenso Liberal wie Konservativ sein. Auch das hat nichts mit Religion zu tun.
    • Maracuja 10.08.2019 13:35
      Highlight Highlight Klaus07

      Ich habe nirgends den Glaubensfreien Schuld zu gewiesen, sondern mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass die Gräben eben nicht so simpel verlaufen wie angenommen wird. Wo bitte habe ich Schuld zugewiesen (Korrelation Ostdeutschland viele Glaubensfreiheit und viele AfD-Anhänger, bedeutet NICHT Kausalität)?

      Rechtsextremismus und Hassverbrechen gab es in Ostdeutschland bereits bevor A.Merkel Kanzlerin wurde (z.B. in Hoyerswerda). Mit einer Regierung unzufrieden zu sein, ist keine Rechtfertigung für Faschismus, gibt in D ja durchaus andere Alternativen zu Merkel.
    • Maracuja 10.08.2019 14:23
      Highlight Highlight @Klaus07: Hier geht es darum, dass die Ostdeutschen mit der Merkelregierung extrem unzufrieden sind.

      komm nochmals auf diesen Schwachsinn zurück. Mit dem gleichen schwachen Argument, könnte man auch schlussfolgern: die Brasilianer waren halt extrem unzufrieden mit der Vorgängerregierung von Bolsonaro.
      Ostdeutsche Ungläubige sind offensichtlich genauso wenig davor gefeit Faschisten zu wählen wie christliche Brasilianer.
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  • Share 10.08.2019 11:10
    Highlight Highlight Achtzig Prozent Katholiken-wie viele bekennen sich zur Römisch-katholischen Kirche? Das dürften weitaus weniger sein. Der Bischof von Rom kümmert sich gerade um das Müllproblem; als Papst, in Personalunion mit dem Bischof von Rom, legte er soeben seinen Stift an, die Menschenrechtserklärung zu unterzeichnen; also zu ratifizieren. Wie es die Schweiz bereits 1974 getan hat.
    • Share 10.08.2019 11:20
      Highlight Highlight Damit dürfen wir erwarten, dass der nächste Amerikanische Präsident wieder auf die Amerikanische Verfassung mit Bekenntnis zu den Menschenrechten seinen Eid ablegt und die vielen Geschichtsbücher des Glaubens ins Haus der Religionen stellt.
    • Pelegrino 10.08.2019 14:11
      Highlight Highlight Die Schweiz haben die Menschenrechts- Konventionen der UNO -United Nations, nicht vollständig verbindlich ratifiziert.

      In unserer reichen Schweiz, ist man nicht bereit, dass ein angemessener Lohn für die Lebenserhaltungskosten ausgezahlt wird, besonders nicht an den Unterprivilegierten, wie alleinerziehende Mütter, u. andern Teilzeitbeschäftigten.

      Nun zur vollständigen ratifizieren aller Konventionen, sollen alle europäischen u. die anderen andern Industrienationen ein Eingeständnis machen, das nicht aus wirtschaftlichen Imagegründe unterzeichnet ist, sondern nach besten Gewissen.
    • Share 10.08.2019 15:58
      Highlight Highlight Darf ich? Mit bestem Wissen.
  • Maracuja 10.08.2019 11:05
    Highlight Highlight Der Papst schweigt übrigens noch nicht solange wie der Artikel suggeriert: <Papa Francesco contro Salvini – Durante l’udienza alla Roaco, Riunione delle Opere per l’Aiuto alle Chiese Orientali, Papa Francesco non ha lesinato critiche a Matteo Salvini e a chi, come lui, in Europa “apre i porti alle armi, ma li chiude per le persone”.

    Il Pontefice in particolare fa riferimento alle navi cargo che, nelle scorse settimane, sono attraccate nei porti italiani per caricare armi destinate al conflitto nello Yemen> (10.6. www.tpi.it)
  • Maracuja 10.08.2019 11:01
    Highlight Highlight Was in diesem Artikel untergeht, der Papst greift Salvini zurzeit durchaus an, aber halt mit einem anderen Thema: <Papa Francesco apre la campagna elettorale contro Salvini: "Il sovranismo ci porterà in guerra“> (https://www.liberoquotidiano.it/news/politica/13491743/papa-francesco-campagna-elettorale-salvini-sovranismo-guerra.html)
  • Klaus07 10.08.2019 11:01
    Highlight Highlight Die Antwort auf all die Fragen ist ganz einfach. Religion ist die Ursuppe des Rassismus.

    Die guten in den Himmel, die bösen (auch gute nichtgläubige) in die Hölle.
    • lilie 10.08.2019 12:13
      Highlight Highlight @Klaus07: Es ist sehr schwer, allgemeine Aussagen darüber zu machen, was der Religion zuzuordnen ist, denn bis auf wenige Beispiele gab es in der Geschichte der Menschheit kaum je Gesellschaften ohne Religion.

      Wenn man aber bedenkt, welch ausgeprägter Rassismus der Nationalsozialismus' und teilweise auch der Kommunismus pflegten, die beide Religion ablehnten, müssen wir wohl zum Schluss kommen, dass eine Abschaffung der Religion keinesfalls zur Auflösung von Rassismus führen würde. Womöglich sogar das Gegenteil.
    • Klaus07 10.08.2019 12:28
      Highlight Highlight Das habe ich auch nicht behauptet. Nur waren Religionen schon Jahrhunderte da, bevor der Nationalsozialismus oder den Kommunismus entstand.
      Innerhalb einer Gruppe die abgeschottet von der Aussenwelt funktioniert und wenn alle der gleichen Ideologie nachgehen, ist auch eine Religion nicht Rassistisch. Nur eben, wo ist dies heute noch möglich. Sobald eine Religion expandiert entsteht unausweichlich auch Rassismus.
    • Maracuja 10.08.2019 12:30
      Highlight Highlight @lilie: welch ausgeprägter Rassismus der Nationalsozialismus' und teilweise auch der Kommunismus pflegten, die beide Religion ablehnten

      Im Nationalsozialismus wurde Religion nicht abgelehnt, sondern gleichgeschaltet. Atheismus war im Dritten Reich explizit verboten. Abgesehen von ein paar Neuheiden und Anhängern der neuen Kategorie/Religion „gottgläubig“ war die überwältigende Mehrheit der Nazis katholisch oder protestantisch.
      Was den Kommunismus betrifft, schwelte Rassismus zwar weiterhin unter dem propagierten Internationalismus, aber wo wurde er denn explizit gepflegt?
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  • Snowy 10.08.2019 10:59
    Highlight Highlight Für einmal nicht ihrer Meinung: Der Papst hat sich weder Pro noch Contra einzumischen in Angelegenheiten des Staates einzumischen.

    Ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt (und darf aufgrund der Geschichte berechtigterweise angezweifelt werden), in der aktuellen Situation hat die katholische Kirche für einmal richtig gehandelt.
    • gecko25 10.08.2019 11:46
      Highlight Highlight dann wärst du ja um die Jahre 1940 auch richtig glücklich gewesen. damals hat die Kirche auch nichts gesagt
    • destin 10.08.2019 12:50
      Highlight Highlight Es geht um Menschen und es geht um Humanismus. Jetzt möchte ich wissen, was denn sonst Kernthema des Papstes oder der Kirche sein soll?
    • Pelegrino 10.08.2019 14:46
      Highlight Highlight Viele schweigen dass ihnen später nicht vorgeworfen wird, das was versprochen wurde, von ihnen nicht eingehalten wurde, u. so sich aus der Pflicht wegstehlen je einmal dafür verantwortlich gewesen zu sein.
  • regen 10.08.2019 10:54
    Highlight Highlight Zur erinnerung: der vertrag mussolinis mit pius XI, 1929. Anschliessend hüllt sich der vatikan in schweigen. Wie sich die geschichte doch wiederholt.🤔
  • Alteresel 10.08.2019 10:52
    Highlight Highlight Salvini wird der nächste Papst. So ist das, wenn Italien noch weiter ins Mittelalter zurückfällt.
  • ammann 10.08.2019 10:43
    Highlight Highlight Ein kollektives Gewissen gibt es nicht!
  • Kubod 10.08.2019 10:42
    Highlight Highlight Gib dem Kaiser, was dem Kaiser gebührt.
    Es ist gut und fühlt sich gut an, dem guten Jesus zu folgen und allen helfen zu wollen.
    Wer dies auf einfältige Art und Weise tut, verhilft aber in Wahrheit nur sich selber zu diesem guten Gefühl.
    Manchmal braucht es ein klares Nein. Aus Nächstenliebe.
    NEIN. Ihr setzt Euch jetzt nicht in dieses nicht seetüchtige Gummiboot.
    NEIN.Wir werden das Schleppersystem nicht legitimieren, indem wir NGOs beim Schleppen unterstützen, sondern wir unterbrechen den Strom an sterbenden Menschen (Sahara, Mittelmeer).
    Ein NEIN ist manchmal christlicher, als ein falsches Ja
    • gecko25 10.08.2019 11:48
      Highlight Highlight und JA, wir setzen unser zerstörerisches Wirtschaftssystem fort, damit weiterhin Millionen Menschen flüchten müssen, müsste es am Ende korrekterweise lauten.
    • Kubod 10.08.2019 12:37
      Highlight Highlight Auweia gecko25
      Wieder jemand, der die Vertreibung aus dem Paradies als ewige Schuld auf alles projeziert.
      Die restliche Welt hat 600 Milliarden nach Afrika überwiesen. Meist wurden damit bestehende korrupte Regieungen finanziert.
      Die Clanstrukturen in einigen afrikanischen Ländern bewirken, dass all die jungen Männer, die in den Clans kein Einkommen finden, sich auf den Weg machen.
      Den Clanchefs passt das gut. Man wird aufmüpfige hungrige Konkurrenz los.
      Es wird Zeit, dass einige afrikanische Staaten ihre hausgemachten Probleme selber lösen. Mit dem Schleppersog verschlimmern wir das Problem
    • destin 10.08.2019 12:54
      Highlight Highlight Hören Sie doch auf mit der pseudochristlichen Heuchelei, Kubod. Stehen Sie dazu: für Sie gibt es Menschen erster und Menschen zweiter Klasse. Und die Letzteren machen Ihnen Angst. Die könnten Ihnen ja was von Ihrem Wohlstand wegnehmen.
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  • atomschlaf 10.08.2019 10:31
    Highlight Highlight Es gibt keinen Grund, weshalb Europa weiterhin massenweise Armuts- und Sozialmigranten aus Afrika aufnehmen sollte.

    Mit Asyl für Verfolgte hat dies rein gar nichts mehr zu tun sondern vielmehr mit dem massenweisen Missbrauch des Asylrechts.

    Salvini ist einer der wenigen Politiker, der in dieser Frage vernünftig und im Interesse der europäischen Bevölkerung handelt.
    • Schlumpfinchen 10.08.2019 10:49
      Highlight Highlight Wie wäre es, wenn Europa aufhören würde sogenannte "Freihandelsverträge" die diesen Namen nicht annähernd verdient haben, mit den afrikanischen Ländern abzuschliessen? Diese fallen immer stark zu ungunsten dieser Länder aus und machen die Bauern kaputt. Dann noch schön Waffen in Kriegsgebiete liefern und rumjammern, dass Flüchtlinge kommen.
    • ninolino 10.08.2019 11:04
      Highlight Highlight Aber die Geschäfte mit Waffen, Rohstoffen, Lanwirtschaftsprodukten etc., die die Konflikte erst möglich machen und richtig anheizen, die machen wir gerne.
    • Klaus07 10.08.2019 11:10
      Highlight Highlight Wenn ich nur schon ihre Wörter Armutsmigranten oder Sozialmigranten lese wird mir kotz übel.

      Was glauben Sie was sie tun würden, wenn Sie keine Perspektiven hätten und kurz vor dem Verhungern sind? Abwarten und Verrecken? Sie würden ihre Sachen packen und wegziehen? Oder etwa nicht.
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  • Regas 10.08.2019 10:31
    Highlight Highlight Salvini hat recht!
    1.
    Gemäss Seenotrecht muss ein Schiff Menschen in Seenot aufnehmen und zum nächsten sicheren Hafen bringen. Das währe dann z.B. Marokko und nicht das ferne Italien.
    2.
    Seid die Flüchtlinge auf dem Meer nach Libyen zurückgebracht werden hat sich die Anzahl der Toten stark reduziert, weil nur noch wenige die Überfahrt wagen.

    Durch Salvini wurde also die Zahl der Todesfälle reduziert und den Schlepperbanden geht die Arbeit aus.
    • Schlumpfinchen 10.08.2019 10:46
      Highlight Highlight Nein hat er nicht. Das Schiff darf nicht in einen Hafen zurückgebracht werden, in dem den Flüchtlingen Folter und Konzentrationslager drohen. Das tut es ihnen aber in Libyen und darum ist es gegen die Menschenrechte, die Flüchtlinge dorthin zubringen.
      Aber schön, dass du noch sowas wie Empathie besitzt. *Ironie ende*
    • atomschlaf 10.08.2019 10:56
      Highlight Highlight Stimm nicht, Satan.
      Bei "Rettungen", die wenige Seemeilen vor der libyschen Küste stattfinden, liegt der nächste sichere Hafen gemäss Seerecht regelmässig in Nordafrika.
    • karl_e 10.08.2019 11:00
      Highlight Highlight In Geographie ist @Regas wohl nicht besonders sattelfest. Sonst wüsste er, dass das ferne Marokko wesentlich weiter von Libyen entfernt ist als das nahe Italien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 10.08.2019 10:07
    Highlight Highlight Das gesamte Handeln im Bereich Flüchtlinge und Migration widerspricht dermassen unseren sonst so hoch gehaltenen und oft zitierten christlichen Werten und dies so augenfällig, dass Kommentare eigentlich unnötig sind, da diese ja eh nicht gehört werden.
    Da muss man auch nicht nach Italien schauen, es reicht schon eon Blick in einige Posts hier, wenn es um Flüchtlinge geht oder aber Richtung SVP, die aktiv hilft das alles salonfähig zu machen.
    • Pelegrino 10.08.2019 22:59
      Highlight Highlight Gewisse rel. Kreise meinen, dass die Nichtbekehrten Flüchtlinge die ihren Glauben nicht dazugehörend, von ihnen unrein und heidnisch sind, u. wenn als ausserstehend sich zu Christen zu assimilieren haben.



  • Gugguseli1963 10.08.2019 10:04
    Highlight Highlight Die KK verleumden ist halt in, so schon geschehen nach dem 2. Weltkrieg und heute auch wieder.
    Einmal wird die Wahrheit ans Licht kommen. Aussagen von Zeitzeugen nach dem 2. Weltkrieg.
    „Papst Pius XII. hat für den Frieden in der Welt mehr getan als jeder andere Staatsmann“, erklärte der Präsident der U.N.-Vollversammlung, Charles Malik.
    „Er war immer ein erklärter Feind der Tyrannei und ein Freund und Wohltäter der Unterdrückten“, pries ihn US-Präsident Dwight D. Eisenhower.
    • Ale Ice 10.08.2019 10:30
      Highlight Highlight Gugguseli
      Lies bitte den Artikel und nimm darauf Bezug.
      Papst Pius XII wird darin mit keinem Wort erwähnt.
    • Güzmo 10.08.2019 10:38
      Highlight Highlight Menschenrechte, Gleichberechtigung, das Anerkennen das Homosexuelle keine Kriminellen sind, Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe stellen; Alles GEGEN den Willen deiner "ach so liebevolle Kirche" geschehen.
      Stattdessen Strukturartige Verschleierung von Kindsmissbrauch und Deckung der Täter in mehreren zehntausend Fällen.
      Und über die Verbrechen, die begangen worden sind, bevor sich der Rest Europas der Aufklärung verschrieben hat, fang ich gar nicht erst an.

      Den heutigen, aufgeklärten Kampf gegen eine faschistoide Kirche mit dem Kirchenhass der Nazis im 2.Weltkrieg zu vergleichen... daneben.
    • karl_e 10.08.2019 11:02
      Highlight Highlight Ale, beim Lesen des Artikels kam auch mir unwillkürlich der unselige Pius in den Sinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 10.08.2019 09:56
    Highlight Highlight Die Jahrhunderte dauernde Völkerwanderung christlicher, weisser Europäer nach Nord-und Südamerika, Australien und Neuseeland (etwa 60 Millionen) wird vielerorts als Pioniertat und Aufopferung zur Verbreitung des rechten Glaubens gefeiert.
    Wenn sich nun zur Abwechslung Hungerleider und von sozialem Unrecht Betroffene in der Gegenrichtung auf die Socken machen ist es mit der Verbreitung weisser, christlicher Nächstenliebe schnell vorbei. Wie Trump sagt:Das ist eine Invasion brauner Leute, die an unserem christlichen Suppenteller mitfressen wollen und unser etabliertes Machtgefüge unterwandern.
    • Sapientia et Virtus 10.08.2019 11:23
      Highlight Highlight Die jahrhundertelange Völkerwanderung christlicher weisser Europäer nach Amerika war längst vorbei als ich auf die Welt kam. Somit kein taugliches Argument, weshalb wir uns unsere Heimat zerstören lassen sollten, ausser du glaubst an die Sippenhaft.
    • Gummibär 10.08.2019 13:41
      Highlight Highlight An Sippenhaft glaube ich nicht, bin mir aber dessen bewusst, dass wir heute auf viel engerem Raum leben müssten hätte die Schweiz im 19.Jh nicht einen Viertel (!) der Bevölkerung ins Ausland abgegeben. Die Zerstörung der Heimat ist wohl eher der Gewinnsucht als der christlichen Nächstenliebe und Aufnahme von Migranten anzukreiden. Sagt einer, dessen Familie bereits im 14. Jahrhundert urkundlich in der Schweiz erwähnt wurde, lange bevor 1829 in Wien die für Heimatmusik so wichtige Handorgel erfunden wurde.
  • Vecchia 10.08.2019 09:36
    Highlight Highlight Warum in die Ferne schweifen? Die Fragen nach der Vereinbarung von christlichen Werten mit der aktuellen menschenverachtenden Flüchtlingspolitik kann man auch in Herrliberg, Oberwil-Lieli oder Dübendorf etc. stellen.

    (Spätestens seit Johannes Paul mit allen Mitteln, aber vergeblich, versucht hatte, den Irak-Krieg zu verhindern, sollte man erkannt haben, dass Päpste politisch nichts mehr zu sagen haben)
  • Miguel70 10.08.2019 09:26
    Highlight Highlight Es ist spannend in den Kommentaren zu lesen, wie sich einige gleich auf den Schlips getreten fühlen... die katholische Kirche gibt nicht erst seit ein paar Jahren ein erbärmliches Bild ab. Schindluderei unter dem Deckmantel des Glaubens nenn ich das! „Es ist der Wille Gottes“ oder „so Gott will“ ist eine Abschiebung von Verantwortung auf etwas das es nicht gibt und eine Entschuldigung seines eigenen falschen Handelns... mein Kommentar geht an die Verfechter der katholischen Kirche, macht einmal die Augen auf!
    • Pelegrino 10.08.2019 18:29
      Highlight Highlight Seit der Reformation ist es besser geworden, es werden fürs Vaterland immer Waffen produziert, zum Schutz u. Wohl des Finanzplatzes Schweiz, und ihren finanziellen Mehreinnahmen aus den Bürgerkriegsländern ihr Einkommen zu vermehren. Der schweizerische nationale Buss und Bettags Feiertag, hats in sich, da werden oft über die Entschlüsse nachgedacht, jedoch ohne jegliche fruchtringende humanitären Besinnung- Änderung.
  • R. Peter 10.08.2019 09:18
    Highlight Highlight Wen gut und böse so eindeutig erscheinen wie in diesem Artikel sind Zweifel angebracht. Hitler hat übrigens auch so schwarz weiss und von der eigenen moralischen Überlegenheit überzeugt argumentiert.
    • Ale Ice 10.08.2019 10:11
      Highlight Highlight R. Peter
      Wen vergleichst du hier mit Adolf Hitler?
    • R. Peter 10.08.2019 11:41
      Highlight Highlight Ale Ice, nicht wen, sondern was. Und zwar die Art und Weise, wie der eigene Standpunkt als unumstössliches Mass der moralischen Überlegenheit und alle anderen folglich als böse und entmenschlicht dargestellt werden.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.08.2019 12:29
      Highlight Highlight Also in etwa wie es Salvini gerade tut.
      Tolle Steilvorlage. Herzlichen Dank. 😈
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 10.08.2019 09:12
    Highlight Highlight Kommt mit Papstsegen ist die Lösung für die Probleme des Nahen Osten und Afrikas? Die meisten Migranten stammen aus Niger 20% wo kein Konflikt herrscht, gefolgt von Ägypten und Tschad mit je 15%. Bangladesch Migranten führen aus dem gesamten Mittleren Osten / Asiatischen Raum die List an, und zahlt rund USD 8000. Unsere moralische Verpflichtung gilt gegenüber den Ärmsten dieser Länder Vorort, aber sicher nicht Zahlungskräftigen Wirtschaftsmigranten
  • Maracuja 10.08.2019 09:11
    Highlight Highlight Gut beobachtet, tatsächlich hat sich der Papst über längere Zeit für Flüchtlinge stark gemacht, zur aktuellen Politik von Salvini schweigt er. Wer sich aber die katholische Kirche als moralische Instanz zurückwünscht, die Regierungserlasse kritisiert, übersieht folgendes, die RKK mit ihren pädokriminellen Skandalen ist schon längst keine moralische Instanz mehr. Zudem hat sich diese Institution, wenn sie sich entscheiden musste, immer auf die Seite der Faschisten (Mussolini, Franco, Pinochet und viele mehr) gestellt. I.Ü. gilt, wer die Geister ruft, wird sie evtl. nicht so leicht wieder los.
    • Rabbi Jussuf 10.08.2019 11:31
      Highlight Highlight Könnte es vielleicht sein, dass es sich damals um Flüchtlinge handelte (wenigstens zu einem Teil) und die Situation heute ganz anders ist? Dass nämlich der Anteil der die Bezeichnung "Flüchtlinge" zu Recht trägt, äusserst marginal ist?
      Heute geht es nur noch um Migranten. Dass dies so ist zeigen schon die Interviews mit den "Kapitäninnen", die, wohl darum, gerne den Begriff um "Klimaflüchtling" erweitert sehen wollen. Also selbst diese Ideologen merken, dass es kaum echte Flüchtlinge gibt. Da kann das der Papst doch auch gemerkt haben. Oder nicht?
    • Maracuja 10.08.2019 12:03
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Denke nicht, dass der Papst seine Meinung grundsätzlich geändert hat. S. mein Beitrag weiter oben. Kommt auch deutlich in der Sprache zum Ausdruck: „ in Europa “apre i porti alle armi, ma li chiude per le persone“
    • Maracuja 10.08.2019 12:16
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Hab den Kommentar versehentlich zu früh abgeschickt, der Ausdruck „persone“ deutet daraufhin, dass der Status dieser Personen für den Papst eine untergeordnete Rolle spielt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Offi 10.08.2019 09:10
    Highlight Highlight Der Papst ist ja auch nur ein Mensch und denkt rational. Die katholische Kirche hat doch schon genug von ihrer Glaubwürdigkeit eingebüsst!
    • Pelegrino 10.08.2019 19:06
      Highlight Highlight Es gibt kleine und grosse Päpste, u. alle sind in dem einen gleich, dass zuerst das Ego kommt, u. erst dann der Nächste, denn es liegt in der menschlichen Natur, für das; ich, ich u. nochmals ich, u. dann lange nichts mehr, u. dann kommt erst recht nochmals das ich, u. dass ist die Egomanie auf die unsere Gesellschaft aufgebaut wird, und wo bleibt der Nächste!?
  • schreiben was ist. 10.08.2019 09:10
    Highlight Highlight „Da fragt sich, wo das kollektive christliche Gewissen geblieben ist“

    Und dies von einem Religionskritiker?
    Religion ist schlecht, aber wenn, s ins Konzept passt, darf sie trotzdem herhalten?

    Wieso sind Sie nicht froh darüber, dass unsere Politik säkular ist und sich an der Vernunft orientiert?
    • Pelegrino 10.08.2019 15:38
      Highlight Highlight Ein wirklich kollektives Gewissen gibts nicht, denn man kann nach Lust+Laune ausscheren wie es sich passt,selbst dann wenn noch so fromm gespielt wird.

      Welchen die auf den barmherzigen Samariter aufmerksam gemacht werden,den stösst sich garantiert an einen Stein,über den soeben gestolpert ist.

      Wir die Europäer haben früher in Afrika u. Kleinasien viel Unheil durch Habsucht u. Völlerei verursacht, u. haben andere ausgenutzt bis ihnen nur noch die Slams blieben, die ihr Leben bestimmt, u. da gibt es kein schlechtes Gewissen!?
  • Florotor 10.08.2019 09:08
    Highlight Highlight Der Anteil der religiös / christlich motivierten "katholischen Landfrauen" und Vorortspriester und Bettelbrüder unter den Ersthelferinnen, Aktivistinnen und allgemein Leuten, die wenigstens versuchen, irgendetwas zu tun, das über das Klopfen von dümmlichen Sprüchen hinausgeht, dürfte nicht zu unterschätzen sein.

    Das sind die wahren Vertreterinnen des Christentums und ihres Propheten, dessen Vorbild sie zu folgen versuchen.

    Und HS, angeblich betroffen von der Problematik, schüttet für die billige Pointe einmal mehr das Kind mit dem Bade aus. Er hat einfach nichts besseres zu tun. Schade!
    • bbelser 10.08.2019 09:34
      Highlight Highlight Menschen, die sich für Flüchtlinge und Integration einsetzen, sind bei uns vielfach christlich motiviert. Kenne etliche (hoppla, sogar katholische) Leute, die z. B. gratis Deutschkurse geben in Räumlichkeiten von kath. Pfarreien. Oder in Eigeninitiative Flüchtlinge bei sich beherbergen. Und auch der Papst ist nicht der dumme und ängstliche Machtmensch, wie er hier gerne dargestellt wird. Aber eine differenzierte Darstellung würde halt nicht das billige "Religion-ist-böse" - Mantra bedienen. Und das scheinen die meisten hier zu brauchen.
  • poesie_vivante 10.08.2019 09:07
    Highlight Highlight Seit wann ist es christlich und barmherzig, die reichsten jungen Männer zweier Kontinente mit offenen Armen aufzunehmen und all die armen Leute dieser Regionen, die sich niemals die teueren Schlepperdienste leisten können, elendiglich verhungern zu lassen?
    • bbelser 10.08.2019 09:41
      Highlight Highlight Wer streicht Entwicklungsgelder? Und wer hat vor Ort tatsächlich Menschen in Entwicklungsprojekten am arbeiten? Ohne christliche Organisationen sähe es ziemlich düster aus. Staune immer, wie heftig in den Kommentarspalten christliche Barmherzigkeit durchgängig von den anderen gefordert wird.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.08.2019 09:49
      Highlight Highlight Das ist einfach nur widerlich und impliziert dass es christlich sein soll, die leute auf dem Mittelmeer ersaufen zu lassen.
      Und jetzt streng mal deine drei verbliebenen Gehirnzellen an und sag mir folgendes:
      Wenn sie angeblich so reich wären, wie du uns hier glauben machen willst, wieso sollten sie dann überhaupt flüchten?
      So von wegen Logik und so.
    • Nüübächler 10.08.2019 10:52
      Highlight Highlight Planet Escoria auch bekannt als Gähn
      Ich habe kürzlich mit einem Afrikaner gesprochen der auch nach Europa "geflüchtet" ist. Er kommt aus (für Afrika) reichem Haus, die meisten seiner Geschwister sind in Europa. Er sagte mir in Afrika ist Europa gleichbedeutend wie das Paradis. Für die meisten Jungen ist es der grösste Wunsch nach Europa zu gehen. Sie haben ja nichts zu verlieren, sie können nur gewinnen. Zurück will niemand, auch wenn viele Heimweh haben. Zurückgehen wäre ein Zeichen des Versagens sagte dieser Mann.
      Übrigens ist dieser Mann für strengere Grenzkontrollen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • bbelser 10.08.2019 08:50
    Highlight Highlight Pontius? Waren da eventuell, wie gerne bei den etwas hingeschluderten Beiträgen von Herrn Stamm, die Finger schneller als das Hirn? Ach was, Pontius, Ponyhof, Pontifex... Ist doch alles irgendwie der gleiche religiöse Quatsch. Schade, hätte ein tiefgründiger Artikel z. B. zu christlichen oder auch muslimischen Flüchtlings-Initiativen werden können. Aber das niveaulose Eindreschen bedient halt die religiösen Ressentiments viel müheloser...
    • Andeli 10.08.2019 10:58
      Highlight Highlight Dann recherchier und schreib doch einen Artikel.
    • Rabbi Jussuf 10.08.2019 11:33
      Highlight Highlight bbelser
      Dann leg mal los! Ich bin gespannt auf deine Ausführungen.
    • bbelser 10.08.2019 11:46
      Highlight Highlight Nein, ich muss nicht die Arbeit von Hugo Stamm machen. Ich mach meine, er sollte seine als Journalist ernsthaft machen: redlich, differenziert, wahrhaftig und präzise.
  • Cadinental 10.08.2019 08:47
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man endlich Mal Ursachenforschung betreiben und nicht nur die Symptome bekämpfen. Ich verstehe die Italiener, wurden sie von ihren EU Freunden in dieser Sache jahrelang im Stich gelassen. Wenn man in Italien eine Stadt besucht, versteht man dass die Einheimischen sich Sorgen machen. Im Süden der USA dasselbe. Wer dss Gefühl hat, msn könne ohne drastische Folgen halbe Kontinente in den Norden 'zügeln' ist vollkommen naiv.
    • Pelegrino 10.08.2019 16:27
      Highlight Highlight Cd,wenn anstatt symptombekämpfen,die Flüchtlinge aufnehmen,für das was Europa früher aus Habsucht, Hehlerei,Völlerei,Geiz u.Habsucht,die ganze Welt in der Kolonialzeit in Schrecken versetzte,u.immerwährend ausbreitete,u.jegliche Kultur in dem gelebt wurde,bis jetzt noch zerstört wird,weil immer die Lebensgrundlagen durch Waffengebrauch zerstört wird.

      Es wäre besser statt sich an den Reichen zu kuschen,mal wieder daran zurück zu erinnern was uns früher wo noch kein grosser Lebensstandart war,u.zurückbesinnen,wo seit der Reformation kein Waffengebrauch mehr gab,u.nur ein Hobby blieb!?
    • Pelegrino 13.08.2019 06:20
      Highlight Highlight Kolonialzeit1490-1990wurden mit Habsucht Gier Völlerei Geiz begleitet,u. jetzt in Nord Süd Amerika wieder Aufschwung erlebt.

      Da versuchen die Grossmächte,den Gewinn für Macht-Erweiterung mit Waffengewalt zu erreichen,dass das Leben vielen gekosteten hat,u.das aus purer Gier,nach Geiz ist Geil.

      Wir Europäer u.von unsern ausgewanderten Amis, wollen es nicht wissen,welches üble Erbe ehemaligen Kolonialstaaten von ihnen verursacht wurden,wäre da die fremde Kultur nicht aus Habsucht geschändet worden,gebe es dort jetzt eine Infrastruktur,die von der westliche Welt sich nur Wünschen würde.





    • Pelegrino 13.08.2019 06:39
      Highlight Highlight Gebe es in Afrika u.kl.Asien eine Wohlstand ohne Folgen der Kolonialzeit,ohne Europagemachten Verarmen afrikanischen Völker,u.dadurch verursachten Kriegen,gebe es keine Flüchtlinge,sondern es gebe dann eine afrikanische Kultur die sich selbst bewähren kann.

      Sogar Trump lässt keine Flüchtlinge in sein Land,sondern grenzt sie aus,u.macht doch im gleichen Atemzug Geschäftsabkommen mit Mexiko u.andern Staaten südlich von us-a.

      Die Kolonialgefälle ob direkt,u.nicht direkt, hat bis heute kein Ende,denn sieht man in den nahen Osten,u.Nordafrika,da werden immer noch Völker vertrieben u.ausgenutzt.
  • HugiHans 10.08.2019 08:37
    Highlight Highlight Die Trennung von Kirche und Staat ist korrekt und wichtig. Damit hat sich der Papst nicht zur Politik von Salvini zu äussern, unabhängig davon ob einem das Handeln von Salvini (oder des Papstes) gefällt oder nicht.
    • dä dingsbums 10.08.2019 08:50
      Highlight Highlight So weit ich weiss, gibt es kein Gesetz, dass Vertretern der Kirche einen Maulkorb verpasst.

      Selbstverständlich darf sich der Papst zur Politik äussern, wenn er es denn will.

    • Jason84 10.08.2019 08:55
      Highlight Highlight Aber er könnte seinen Gläubigen erzählen welches Verhalten gegenüber anderen Menschen christlich ist und welches nicht.
    • Weiss 10.08.2019 09:01
      Highlight Highlight Kirche und Staat sind heutzutage nur auf dem Papier getrennt.
      Die Kirche war immer auch starke politische Macht. Oft sogar stärker als die Regierung.
      Und genau das beschreibt ja der Artikel. Beten am Sonntag und unter der Woche alle christlichen Werte mit Füssen treten. Wie pervers ist denn das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gugguseli1963 10.08.2019 08:35
    Highlight Highlight Dieser Beitrag zeigt auf wie HS tickt. Nie lässt HS ein gutes Haar an dem Papst und dann kommt HS mit seiner Überheblichkeit und will dem Papst noch sagen was er zu tun und zu lassen hat.
    • Füürtüfäli 10.08.2019 09:05
      Highlight Highlight Gugguseli1963

      Der Papst und die katholische Kirche wären glaubwürdiger würden sie nennenswerte eigene Mittel für die Flüchtlingshilfe aufwenden. Tun sie aber nicht, zahlen sollen die klammen Staaten während die Kirche lieber Kapitalvermögen hortet um mit dessen weltlicher Macht den Menschen ihre mittelalterlichen homophoben Moralvorstellungen aufzuzwängen.

      Aber mit Kritik umgehen können die wenigsten.
    • Weiss 10.08.2019 09:07
      Highlight Highlight Und du? Wem willst du denn sagen, was er zu tun hat?

      Es ist halt eine Tatsache, die man nicht gerne hört/liest: Menschenverachtend handeln und in die Kirche rennen und die Frommen spielen.
      Pervers oder?

      Und da wäre das Oberhaupt der katholischen Kirche doch gefordert, was zu tun. Oder etwa nicht?
    • Gugguseli1963 10.08.2019 09:59
      Highlight Highlight Gaddafi sagte einmal: "Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason84 10.08.2019 08:34
    Highlight Highlight Es ist schon abartig. Mein Bruder ist auch sehr gläubiger Katholik. Aber er wählt AFD, verbreitet im Internet hetze und jeden Müll den diese Partei veröffentlicht. Er greift hetzt gegen Flüchtlinge und will sie im Mittelmeer ertrinken lassen. Aber Hauptsache einmal pro Woche die Knie wund beten und alles ist gut. Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft... alles egal, solange es um Menschen ausserhalb Europas oder Politiker ausserhalb der AFD geht.
    Scheinheiligkeit pur.
    • Ale Ice 10.08.2019 09:00
      Highlight Highlight @Jason84
      Ein trauriges Beispiel von vielen.
      Tut mir leid ... auch das mit deinem Bruder.
    • schreiben was ist. 10.08.2019 09:13
      Highlight Highlight Dann bist du Deutscher? Und hast nicht das beste Verhältnis zu deinem Bruder?
      (Was würde er wohl über dich schreiben)?
    • Ale Ice 10.08.2019 09:29
      Highlight Highlight @Schreiben was ist
      Warum schreibst du das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weissbrot 10.08.2019 08:29
    Highlight Highlight Jesus als Vorbild wäre schon was!Alles was ihr einem meiner geringsten Brüder und Schwestern getan, nicht getan habt,habt ihr mir getan, nicht getan.Zum Glück kann er über Wasser gehn,sonst wär er längst im Mittelmeer ersoffen!
  • NinjaGaiden 10.08.2019 08:19
    Highlight Highlight Das ist ein phänomenaler Artikel. Ich applaudiere und sage Ihnen: Weiter so! Die Schlusssätze alleine machen den Artikel schon lesenswert.
    • schreiben was ist. 10.08.2019 09:16
      Highlight Highlight Dies ist kein phänomenaler Artikel. Es zeigt einfach, wo Stamm politisch steht.

      Jetzt ist mir übrigens auch klar, weshalb man hier nie Kritik zum Islam liest.
  • Ale Ice 10.08.2019 08:19
    Highlight Highlight Der vermutlich gute Mensch Jesus als Vorbild von Mitgefühl und Nächstenliebe hat sich kaum jemals wirklich durchgesetzt.

    Triebfeder des Christentums scheinen seit jeher persönliche Machtgelüste von Kirchenvertretern zu sein.

    Das Schweigen des Papstes bestätigt einmal mehr, was offensichtlich ist: Es geht nicht um Nächstenliebe. Es geht um Macht.
    • Gugguseli1963 10.08.2019 08:38
      Highlight Highlight @Ale Ice
      Das einzige was sie mit ihrem Geschreibsel offenbaren ist das sie ein Nachplapperi von HS sind und keine Ahnung haben von Christentum und Nächstenliebe.
    • Ale Ice 10.08.2019 08:56
      Highlight Highlight Gugguseli
      Du kennst mich nicht.
      Nach einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen oder einem Bier mit mir würdest du mich nicht mehr so schlimm finden.
    • Füürtüfäli 10.08.2019 09:10
      Highlight Highlight Heute mit dem linken Bein aufgestanden Gugguseli1963 ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freedom Fighter 10.08.2019 08:15
    Highlight Highlight Wenn schon Religionen voller Widersprüche stecken, tun es eben auch ihre Anhänger. So gesehen passt ein Faschist, der einen Rosenkranz in der Hand hält, während er seine "Hasspredigten" hält, wunderbar ins Bild.
    • bbelser 10.08.2019 10:14
      Highlight Highlight Der Missbrauch religiöser Inhalte und Symbole ist eine weltweit bewährte Methode von Hetzern und Hasspredigern, einfache Gemüter an sich zu binden. Religiosität ist ein gewichtiger Teil der Identität vieler Menschen, somit eine tolle Handhabe für Demagogen aller Art.
  • FITO 10.08.2019 08:13
    Highlight Highlight Das eine hat das andere noch nie ausgeschlossen.
    Benutzer Bild
  • Michael Mettler 10.08.2019 08:13
    Highlight Highlight Der Papst hat mit dem Besuch der Flüchtlinge ein klares Signal abgegeben. Hugo Stamm hätte wohl lieber eine dämliche Rede wie die des gestörten Trumps in El Paso.
    • Weiss 10.08.2019 09:44
      Highlight Highlight Eben nicht. Ein Besuch ist eben noch kein starkes Signal.
      Trump hat El Paso auch „besucht“.

      Es braucht klar Worte und Taten. Z. B. tatsächlich Flüchtlinge im Vatikan vorläufig aufnehmen. Ist ja ein souveräner Staat.
    • Nüübächler 10.08.2019 11:24
      Highlight Highlight Vorläufig aufnehmen?
      Sag mal bist du wirklich so naiv? Die Wirschaftsflüchtlinge wollen nicht vorläufig aufgenommen werden, die wollen für immer aufgenommen werden.
      Ist eigentlich auch logisch, sie haben auch keinen Grund um zurückzugehen ausser für Verwandtenbesuche.
  • Füürtüfäli 10.08.2019 08:07
    Highlight Highlight Was hindert den Vatikan daran, einen Großteil der Migranten bei sich aufzunehmen? Die Paläste und Gärten sind weitläufig, also wäre Platz genug. Und an Geld mangelt es der röm.-kath. Kirche nicht gerade.


    Das Rechtsradikale wie Salvini sich mit Rosenkranz und Madonna zeigen ist wirklich Blasphemie auf unterster moralischer Ebene, was einem selbst deutlich werden sollte, wenn man nicht gläubig ist.
    Aber mit "Glaube" kann man wohl anscheinend selbst Rassismus und Menschenverachtung rechtfertigen.
    • Gugguseli1963 10.08.2019 08:33
      Highlight Highlight @Füürtüfäli
      gehen sie mit dem Beispiel voran und nehmen sie einige auf und kümmern sie sich um die Flüchtlinge. Es ist leicht immer die Anderen zu beschuldigen.
    • rodolofo 10.08.2019 08:44
      Highlight Highlight Jetzt stell Dir mal die vielen Touristen vor, wenn sie sich beim bestaunen des wirklich überwältigenden Petersdoms an Flüchtlingen vorbei drücken müssten, die sich auf dem Boden und in den Bänken dieses Doms so gut es geht eingerichtet hätten, auf Matten, Kartons und gespendeten Decken!
      Dieser Kontrast zwischen menschlichem Elend und Kirchlichem Protz wäre für diese Touristen doch nicht auszuhalten und wäre äusserst irritierend besonders für Reisende, die mit einem Kreuzfahrt-Schiff unterwegs sind!
      Ausserdem hätten die Touristen dann grosse Angst, sich mit krank machenden Keimen anzustecken.
    • dä dingsbums 10.08.2019 08:56
      Highlight Highlight Weitläufig, der Vatikan?

      0.44km2 wo schon 1000 Leute leben ergibt beinahe die gleiche Bevölkerungsdichte wie in der Stadt Bern
    Weitere Antworten anzeigen
  • Friedhofsgärtner 10.08.2019 08:02
    Highlight Highlight Der Italienische Staat ist säkular und hat somit keine religiöse Verwantwortung.
    • Weiss 10.08.2019 10:03
      Highlight Highlight Nichts begriffen, auch wenn du mit Fremdwörtern um dich schmeisst.

      Es geht hier nicht um den Staat, sondern um die Kirche (und den
      Papst), die christliche Werte wie Nächstenliebe predigt. Beim Flüchtlingsdrama vor der eigenen Haustür aber schweigt. Dies um die „Gläubigen“ in Italien nicht zu verärgern.

      Pervers ist das.
      Und hat mit der organisatorischen Trennung von Kirche und Staat rein gar nichts zu tun.
    • Friedhofsgärtner 10.08.2019 10:18
      Highlight Highlight Trinke nen Tee und schreib anständig. Das „Fremdwort“ war korrekt und nicht geschmissen.

      Es ist der italienisch Staat der hier verantwortlich ist. Weder der Papst noch der Vatikan. Wenn man hier dafür weibelt der Papst möge doch bitte etwas dazu sagen, wirkt das auf mich schizophren. Besonders da Stamm ja sonst eher dafür plädiert, die Kirche möge sich doch bitte raushalten.

      Ist übrigens auch meine Meinung.

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