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Pärchen an der Hochzeit im Wald.

Der Mensch soll nicht trennen, was Gott zusammengefügt hat. Das Ja in der Kirche ist aus religiöser Sicht bindend. Bild: shutterstock.com

Sektenblog

Hat Gott bei der Partnerwahl seine Hände im Spiel? Hoffentlich nicht

In der Bibel steht, der Mensch soll nicht trennen, was Gott zusammengeführt hat. Wählt er also den Partner aus?



Der Job von Pfarrern und Pastoren ist in jeder Beziehung anspruchsvoll. Sie sind nicht nur religiöse Autoritäten und Verantwortliche von Kirchgemeinden, sondern auch Seelsorger.

Speziell dabei ist, dass ihr Beruf- und Selbstverständnis sowie das geistiges Fundament auf einer Annahme beruht: Der Überzeugung nämlich, dass es Gott gibt und dass sie Vertreter der einzig wahren Religion sind. Wahrlich eine Herkules-Aufgabe.

Anspruchsvoll ist vor allem auch der Spagat, die Gläubigen spirituell und psychologisch zu betreuen. Denn religiöse Dogmen widersprechen oft psychologischen Erkenntnissen. Ein Beispiel: Eine Gläubige bittet den katholischen Pfarrer um Rat bei einer Ehekrise. Ihr Mann geht fremd, schlägt sie und misshandelt die Kinder.

Der Geistliche Gabriel Häsler erklärt, weshalb die Bibel der beste Ehe-Ratgeber ist:

abspielen

Video: YouTube/Gabriel Häsler

Als «Therapeut» müsste der Pfarrer eine Trennung empfehlen. Als Pfarrer muss er aber alles unternehmen, um die Ehe zu kitten. Denn eigentlich darf der Mensch nicht trennen, was Gott angeblich zusammengefügt hat.

So will es Gott, so verkündet es die Bibel. Frei nach dem Motto: Lieber leiden für Gott als das irdische Leiden zu lindern.

Strenggläubige Pfarrer berufen sich auf die Bibel. Deshalb fühlen sie sich fast schon unfehlbar, auch in seelsorgerischen Belangen.

Kompliziert und lebensfremd wird es vor allem, wenn er ein Paar beraten muss, das mit sexuellen Problemen kämpft. Oder das wegen der verbotenen Verhütung schon zu viele Kinder auf die Welt gestellt hat und deshalb mit existentiellen Schwierigkeiten kämpft. Da behindert der Glaube an Gott und die Bibel eine vernünftige und sinnvolle Lebensführung.

Der innere Zwiespalt der Pfarrer

Geistliche geraten deshalb oft in einen inneren Zwiespalt. Sollen sie das religiöse Gewissen auf die Seite schieben und nach weltlichen Kriterien und Werten handeln, oder sich an den religiösen Überzeugungen orientieren? Oder anders herum: Sollen sie den «gesunden Menschenverstand» und die Vernunft entscheiden lassen, oder sich an die Dogmen halten?

Strenggläubige Geistliche flüchten sich in solchen Situationen gern in die religiöse Blase. Sie sind überzeugt, dass sie als Vertreter Gottes von diesem gelenkt, geführt und unterstützt werden.

Sie berufen sich auf die göttliche Autorität und die Bibel. Dort finden sich viele Aussagen, die diese Haltung stützen. Kurz: Sie fühlen sich fast schon unfehlbar, auch in seelsorgerischen Belangen.

Wer die Welt primär aus religiöser Optik betrachtet, verstärkt oft das Leid

Mit dieser Einstellung verstärken manche Geistliche das Leid, statt es zu lindern. Das hat auch damit zu tun, dass sie die Welt primär aus ihrer religiösen Optik betrachten und beurteilen. Oft mit fatalen Auswirkungen, denn das Leben spielt sich mehrheitlich in den weltlichen Sphären ab und nicht in den religiösen.

Wer diese Unterscheidung nicht macht, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, einen fundamentalistischen Glauben zu vertreten und zu praktizieren. Dann ist auch der Schritt zum sektiererischen Verhalten nicht weit.

Apropos Ehekonflikt: Es ist wahrlich abenteuerlich zu glauben, Gott führe bei der Ehe Menschen zusammen. Es würde bedeuten, dass er Einfluss auf unseren Hormonhaushalt nimmt.

Ausserdem wäre er in der modernen Zeit ein schlechter Kuppler, schliesslich lässt sich auch ein beträchtlicher Teil der Christen scheiden, die sich in der Kirche da Ja gegeben hatten.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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299Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 02.10.2019 09:55
    Highlight Highlight "Eine Gläubige bittet den katholischen Pfarrer um Rat bei einer Ehekrise."

    Sorry, aber wer sich bei einer Ehekrise ausgerechnet an einen katholischen Pfarrer wendet, dem ist nicht mehr zu helfen. Mein Mitleid hält sich darum in Grenzen.
  • Pelegrino 01.10.2019 21:12
    Highlight Highlight Kann man bei einer Partner/in Wahl vielleicht auch Diakonisse freigeben, da es ja sowenig andere hat!?

    Muss man doch darum bitten, oder erhöre uns!?

    Mal nur so zur Anbetracht der Lage, zum Spass!!
    • Pelegrino 01.10.2019 21:45
      Highlight Highlight so etwa mit einer Rüschenhaube, doch eher bescheiden.
      Benutzer Bild
  • Nüübächler 01.10.2019 10:34
    Highlight Highlight Ah,...... der Hugo ist ja noch da!
    Immer noch kein anderes Thema gefunden?
    Zum Beispiel könntest du mal was über den Atheismus schreiben, muss ja nicht unbedingt wahr sein, ist es ja bei obigem Thema auch nicht. Oder schreib mal was deftiges über den Islam. Was, zu gefährlich? Dann halt über den Hinduismus oder über den Veganismus, kommt manchmal auch fast wie eine Sekte daher. Ach so, kein Applaus? Ja, mmmh... oder über den Genderwahn.
    Okay, du hast Recht, ist alles nicht so applausfähig und macht dich unbeliebt bei den Linken. Ja da bleibt dann halt nur das Christentum
    • Oxymora 01.10.2019 20:29
      Highlight Highlight Also ich Frage mich warum Herr Stamm nicht schon längst ein Interview mit dem katholischen oder reformierten oder sonstigem Gott gemacht hat.
      Das täte mich mega interessieren.
  • Noschi 01.10.2019 01:08
    Highlight Highlight Mein lieber Hugo, Gott existiert ja nicht. Wie soll er da die Hände im Spiel haben?
    • Pelegrino 01.10.2019 20:57
      Highlight Highlight Dichterisches Einvernehmen!? Passt gerade so einfach dazwischen, das Puzzle gefällt mir, doch etwas daneben.
  • MBDubach 30.09.2019 23:36
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm, als Pfarrer der reformierten Landeskirche darf ich Ihnen versichern, dass ich nicht unter dem von Ihnen beschriebenen Zwiespalt leide. Ich bin mit Freude Seelsorger, aber nicht im geringsten «Vertreter der einzig wahren Religion». Zum Glück ist nicht alles so simpel, wie es in fundamentalistisch-religiösen Kreisen verkündigt und von Ihnen scheinbar sachlich kommentiert wird. Das Leben ist bunt und kompliziert. Das darf man gelassen zur Kenntnis nehmen. Als Christ*in und als Sektenblogger*in.
    • Hugo Stamm 30.09.2019 23:46
      Highlight Highlight Lieber Herr Dubach, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich weiss sehr wohl, dass es viele reformierte Pfarrer gibt, die gute Seelsorger sind, weil sie bei der Beratung zwischen psychologischen und spirituellen Fragen unterscheiden. (Ausnahmen sind freikirchlich orientierte Pfarrer.) Auch fortschrittliche katholische Geistliche schaffen dies. Ich schreibe denn auch von strenggläubigen Geistlichen. Und: Ein Blog soll zur Diskussion anregen. Deshalb formuliere ich die Impulstexte mit einem oft etwas provokativen Unterton.
    • Pelegrino 01.10.2019 10:49
      Highlight Highlight MBDubach, ich wurde von Pasionaria auf sie hingewiesen, wo ich über Malgo u. Arn geschrieben habe, können sie mir darüber mehr informieren?
    • Pasionaria 01.10.2019 12:32
      Highlight Highlight HMDubach
      Wohltuende Wortmeldung, besten Dank!




      Pelegrino
      um 10.49h
      Keine Ahnung, wovon Sie wiederum fabulieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinrich Kramer 30.09.2019 21:51
    Highlight Highlight Unsere scheidungswütige Gesellschaft sollte sich mit dem neuen Testament und vor allem mit dem was Jesus gesagt hat befassen. Da gauckelt der Moses im AT (5 Mose 24) den Leuten vor, man könne sich durch alle Betten scheiden und wieder verheiraten, wenn man einfach Scheidebriefe verteilt.

    Zum Glück stellt Jesus im NT klar, dass die von Juden akzeptierten Scheidungsgründe nicht gültig sind. (Matthäus 5,32 und 19,9 und Markus 10,2-12) Scheidung ist ein Gräuel am Herrn unserem Schöpfer, echte Christen lassen sich nicht scheiden.

    Jesus äussert sich klar zum Scheidungsverbot.
    Benutzer Bild
    • Nick Name 01.10.2019 09:16
      Highlight Highlight Wer wörtlich nach der/dem #Setzebeliebigesreligiöseswerk(undnochanderemehr...)ein leben will, soll das doch bitte mit Gleichgesinnten in einer eigenen autarken (wirtschaftlich, sozial, ...) Gemeinschaft versuchen und bei Notfällen nicht auf Hilfe von aussen zählen.
      Warum tun Sie das nicht?
    • Heinrich Kramer 01.10.2019 19:59
      Highlight Highlight @ Nick Name
      Aber wo bleibt da die Nächstenliebe?
      Leider wissen viele junge Leute nicht, dass nur der Glaube an Jesus Christus ihre Seele retten kann. Diese gemeinnützige Aufklärung, ist heute nötiger als auch schon, da viele Schulen den wissbegierigen Teenagern die religiöse Bildung vorenthalten. Und das in unserer Christlichen Nation. Also ich kann mich auch für andere freuen, wenn z.B. ihre Seele ins Paradies kommt.
      Probieren Sie es doch auch mal; anderen gutes zu tun ist lernbar.
    • Spooky 01.10.2019 23:58
      Highlight Highlight "Was Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden."

      Was hat Gott zusammengefügt und was nicht?
      Das ist hier die Frage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 30.09.2019 18:24
    Highlight Highlight Im Westen hat die Ehe sowieso keine Zukunft mehr.

    Ist nicht mehr zeitgemäss.

    Die Leute haben es nur noch nicht gemerkt.
    • Pelegrino 30.09.2019 19:58
      Highlight Highlight Die Politik tut das seine dazu, denn seit 1995 huscht jährlich die Splitting-Heiratsstrafe Steuer ins Wohnzimmer, und Kinderzulagen werden immer weniger, und künftig soll es sogar ganz abgeschafft werden, und Steuerabzüge mit dazu auch noch.
    • Pasionaria 30.09.2019 20:28
      Highlight Highlight "Ist nicht mehr zeitgemäss."
      > das darfst/kannst Du nicht generell so.sagen.
      Kommt es doch ganz, neben dem Plan Gottes, auf den Gesundheitszustand des einzelnen Protagonisten an.
      Eine Ehe kann durchaus glücklich sein: wenn eine/r ein bisschen blind und der/die andere ein wenig taub ist!



    • Pelegrino 30.09.2019 22:25
      Highlight Highlight Eine Heirat ist heutzutage sehr kostspielig, und das nicht nur an der Feier, sondern künftig danach bei der Besteuerung. Deshalb lassen sich viele Familien erst gar nicht Trauen, und per Standesamt überhaupt nicht.

      Wenn Moralisten unterandern die reichen Renter auf Geld- schaufeln aus sind, und Familienzulagen sparen wollen, dann müssen die sich nicht verwundern, wenn niemand mehr heiraten will!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • darkfuneral 30.09.2019 17:00
    Highlight Highlight Die Antwort dazu ist doch ziemlich einfach zu beantworten. Etwas dass nicht existiert (Gott) kann auch keinen einfluss nehmen. Aber mit Gläubigen über solche Thmen zu reden ist eine unmöglichkeit. Ein Christ kann sich eine Welt ohne ein Gott nicht vorstellen und somit sind Argumente die auf diese Logik aufbauen von vorneherein zum scheitern verurteilt.
    • Pelegrino 01.10.2019 11:30
      Highlight Highlight darkfuneral, doch nicht bei gescheiterten Glaubens-leben, wo durch enttäuschte Erwartungen und Hoffnungen von Versprechen nicht eingehalten werden, ja sogar ausgenutzt werden.
    • Pelegrino 01.10.2019 14:27
      Highlight Highlight Wenn der Glaube gescheitert ist, und nicht nachvollziehbar ist, wo kann denn da noch ein Gegenmittel geben, das aufgekommenen Zweifel unterdrückt?

      Also ist abfallen von Glauben beim in die Irreführen u. Anschwindeln vorausprogrammiert, denn früher oder später gehen die Augen auf.
    • Pelegrino 01.10.2019 14:51
      Highlight Highlight Der Schwindel vom Wiederabfallen, hinausgeworfen in die äusserste Finsternis, / in den Feuerofen, / Dort wird heulen und Zähneknirschen sein.

      Hält die Angst aufrecht, so dass jeder keiner Frage mehr stellt, was das Lügengebäude zusammenhält, auf dass er nicht abfällt, und nicht in die Feuerhölle kommt.

      Eigentlich ganz perfid diese Lehre!

      So werden die Mitglieder im Schach gehalten, dass ihnen alle Gebote die ihnen auferlegt werden, eingehalten werden, wie wenn einer zweifelt, gleich gemobbt wird, oder sogar ausgeschlossen wird.
  • Mijasma 30.09.2019 16:46
    Highlight Highlight Oxymora

    Betreffend ihrer Frage zur Taufe habe ich ihnen geantwortet. Ich bin mir nicht ganz sicher ob sies gesehen haben. Dazwischen sind noch andere etwas grosse Beiträge.
    • Oxymora 30.09.2019 21:43
      Highlight Highlight @ Mijasma

      Oh, ich wollte Sie nicht verunsichern,
      zwischen durch rufen halt noch Tagesgeschäfte, die erledigt werden möchten.
      Nun Ihre Argumente zur Taufe sind nachvollziehbar, aber die Staatssekten und die meisten Freisekten sind da anderer Meinung.
      Benutzer Bild
    • Pelegrino 01.10.2019 11:46
      Highlight Highlight Wird bei der Erwachsenentaufe mit dem Anzug ins Wasser hinein gedrückt, danach nach dem abtauen, wieder in die Atmosphäre hochgezogen.

      Da ich kein Märtyrer sein will, und solche Qualen nicht erleiden will, verzichte ich darauf!!
    • Pelegrino 01.10.2019 11:59
      Highlight Highlight Die Korrektur apps hat mir einen Streich gespielt, danach _abtauchen_ in die Tiefe, wohl eher passen will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 30.09.2019 15:23
    Highlight Highlight Mijasma
    Tun Sie nur dermassen schwierig, oder sind sie es? Schon beinahe bis zur Lächerlichkeit.
    Nochmals langsam:
    Nichtglaube an ein Fabelwesen namens Gott (oder wie auch immer..) ist KEIN Glaube. Er ist im weitesten Sinne eine Weltanschauung.
    Glauben kann ich selbst nur an etwas, das mir glaub_würdig erscheint, und dies tut es mir nicht im geringsten.
    Also vergessen Sie endlich den Stiefel, dass Agnostiker/Atheisten Gläubige sein sollen.
    Um Sie doch noch zufrieden zu stellen:
    Dem 'lieben Gott' sei gedankt, dass er mich zur Ungläubigen hat werden lassen!
    • Mijasma 30.09.2019 16:36
      Highlight Highlight Pasionaria

      Guten Abend.

      "Glauben kann ich selbst nur an etwas, das mir glaub_würdig erscheint."

      Also erscheint ihnen die nicht Existenz Gottes nicht als glaub_würdig. Das würde bedeuten sie anerkennen die Existenz Gottes? Weil sie ja nicht an die nicht Existenz glauben.

      "Nichtglaube an ein Fabelwesen namens Gott (oder wie auch immer..) ist KEIN Glaube. Er ist im weitesten Sinne eine Weltanschauung."

      Ich glaube auch nicht an den Mann im Mond, ist das jetzt eine Weltanschauung? oder eine Mondanschauung? oder glaube ich wirklich nicht daran? weil ich ja nicht daran glaube.
    • Mijasma 30.09.2019 16:42
      Highlight Highlight 2. Teil. Wie gesagt sie können es drehen und wenden wie sie wollen. Sie sind eine Gläbige.

      Im übrigen habe ich nie behauptet das Agnostiker Gläubige sind. Zeigen sie mir die Stelle wo ich das schreibe. Wissen sie ich kenne sehr gut den unterschied zwischen einem Agnostiker und einem Atheisten. Raten sie mal welcher davon nicht glaubt.

      Wenn sie eine Agnostikerin wären, ja dann würden sicht nicht glauben. Aber dann würden sie niemals schreiben, dass es keinen Gott gibt. Da sie das tun sind sie eine Atheistin und die sind meistens hartcore Gläubige.

      Wenn sies nicht glauben, Google weiss es.
    • Pasionaria 30.09.2019 20:02
      Highlight Highlight Mijasma
      Gute tiefe Nacht....
      Da kann man sich vor soviel Humbug nur geschlagen geben und einmal mehr A. Einstein bemühen:
      Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pelegrino 30.09.2019 15:07
    Highlight Highlight Wenn ich über Beziehung und Liebe geschrieben habe, wurde ich von Krishna gestört, doch da erinnerte es mich an star war, wo eher von Liebe zu sehen war, trotz Eifersucht.
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  • Pelegrino 30.09.2019 14:24
    Highlight Highlight Was die Partnersuche anbelangt,sollte das nicht konfessionell gemacht werden,denn das ist eine persönliche Angelegenheit,das Privatsache ist.

    Mit dreinreden kann mehr zerstört werden,statt eine Beziehung zustande kommt, oder sogar eine Partnerschaft mutwillig zerstört,da kann man schon sagen,das geschah aus Eingebung Gottes,ob es da nicht um Eifersucht ging lässt sich unter dieser Tarnkappe schwer zu finden.

    Empfehlenswert ist,wenn ein Partner in Aussicht ist, dass man sich von Gruppierungen entfernt,die nicht geheuer sind,u.sich den privaten Interessen zuwendet.

    Pelegrino
  • Trasher2 30.09.2019 08:24
    Highlight Highlight Sorry Herr Stamm, aber ich habe von Ihnen noch selten so ein Quark gelesen. Sie unterstellen den Seelsorgenden Probleme, welche so nicht existieren. So wie sie das beschreiben läuft es in der Praxis (jedenfalls in katholisch liberalen Kreisen) nicht ab.

    Ich habe den Eindruck, es geht Ihnen eigentlich nur noch darum die Kirche zu diskreditieren und möglichst viele Klicks zu generieren. Die Warheit bleibt dann halt irgendwo auf der Strecke.
    • Pasionaria 30.09.2019 16:54
      Highlight Highlight Gratulation, immerhin haben Sie sich den richtigen Namen zugetan. Ev. wäre anstatt 2 hoch3 noch präziser.
      Wären Sie so freundlich und würden uns DIE/Ihre Wahrheit, nichts als die Wahrheit bekannt geben. Sie scheinen ja darin Experte zu sein.
    • Mijasma 30.09.2019 17:05
      Highlight Highlight Herr Trasher2.

      Was Herr Stamm macht. Er nimmt einen wahren Kern. Den baut er dann Masslos auf und stellt alles völlig übertrieben dar.

      Aber es gibt diese Situationen halt tatsächlich und einiges läuft schief. Doch das generell über alle Christen (od. Pfarrer etc.) zu sagen, ist natürlich Komplet falsch. Denn es gibt immer Menschen die anders handeln.

      Doch diese Unterstellung ist gewollt. Auch die Frage, dass wenn Gott die Menschen verheiratet ob er sie dann auch dafür auswählt. Ist in etwa so sinnvoll wie.

      Wenn der Rangierarbeiter die Wagen verbindet hat er sie dann auch ausgesucht.

    • Trasher2 30.09.2019 20:09
      Highlight Highlight Sehr geehrte Pasionaria
      Ich arbeite seit einigen Jahren in der katholischen Kirche. Ich kenne doch ziemlich viele Seelsorgende persönlich und wage zu behaupten, dass ich da einen recht tiefen Einblick in das habe, was jedenfalls in meinem Bistum läuft.
      Es wird bestimmt auch einzelne Seelsorgende geben, welche so beraten, wie es Herr Stamm uns unterstellt. Die grosse Mehrheit wird dies jedoch nicht tun. Das ist meine Wahrheit, woher haben sie Ihre?

      Wenn Herr Stamm nicht differenziert und objektiv berichtet, um was mehr geht es denn, als um Kirchenbashing, Klicks und Kommentare?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 29.09.2019 22:55
    Highlight Highlight Mijasma
    "Sie sind Gläubig... sogar sehr."
    Aus einem Essay von J. Kahl (Dr. der Theologie):
    Relig. Glaube: Heilsgewissheit, hoffender Glaube, gläubige Hoffnung auf die behütende, erlösende Kraft göttlichen Eingreifens jetzt u. in alle Zukunft - unter allen Umständen, in allen Widrigkeiten.

    Undogmat. Skeptizismus: kennt keine Heilsgewissheit > sinnt nüchtern auf ein menschenwürdiges Leben diesseits v. "Himmel" und "Hölle". Statt an Erlösung zu glauben, arbeiten Skeptiker "nur" mit an der Befreiung. Das Höchste, was sie kennen, ist Glück im Unglück, was mit Anstand und Humor zu meistern ist.
    • Pelegrino 29.09.2019 23:09
      Highlight Highlight Paionaria, ein Kritiker ist nicht gleich ein Skeptiker, und wer keine Kritik ertragen kann, dem ist zu empfehlen eine Rosskur zu machen, denn viele gehen nur aus Pflichtgefühl in die Kirche, um die lästigen Gutengewissenskiller eines Kritikers zu hören, und die sind recht unangenehm.
    • Mijasma 29.09.2019 23:33
      Highlight Highlight Pasionaria

      Sehr nett der Text und was wollen sie damit sagen? Aber warten sich ich hab auch einen Text

      für möglich und wahrscheinlich halten, annehmen; meinen (Duden)

      Sie Glauben also nicht, dass es keinen Gott gibt?

      Sie können da nun so viele Texte laden wie sie wollen. Doch sie können es drehen und wenden wie sie wollen.

      Ob sie glauben dass es einen Gott gibt.
      oder
      Ob sie glauben dass es keinen Gott gibt.

      Glauben tun sie in jedem Fall.

      Sorry, ich kann verstehen, dass es ihnen schwer fällt zu akzeptieren das sie eine Gläubige sind, aber es ist nun mal nicht zu ändern.
    • Pelegrino 30.09.2019 13:48
      Highlight Highlight Pasionaria,was von Sekten wissen musst,zuerst fragen sie über ihr Leben aus,>über positiven Erfahrungen,u.schlechte Erlebnisse,>über eure Ängste,u. Schwächen u.Stärken.

      Dann versuchen Sekten die Ängste weiter auszubauschen,um von den Bösen Menschen zu entfernen,von diesen in schlechten Erinnerung sind,u.bauen es auch auf ihre vermeintlich bösgemachten Freunde aus,dann werden Schwächen negativ aufgebauscht,>verlieren die Opfer das Selbstbewusstsein,was sie dann in der psychische Notlage,als einzige Erlösungskonzept,das annehmen von fremden Lebenskonzept von Versklavung-glauben übrig bleibt.
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  • Oxymora 29.09.2019 20:15
    Highlight Highlight Ehen gibt es auf der ganzen Welt. Und wer hat diese Paare alle zusammen geführt? Es ist also ein riesiges Globales Problem, dass der liebe Gott für uns, Ehe um Ehe managt.

    Helfen wir mit.
    Benutzer Bild
    • Mijasma 29.09.2019 22:02
      Highlight Highlight @Oxymora

      Befassen sie sich mal über den Rand dieses Blogs mit dem neuen Testament und vorallem mit dem was Jesus gesagt hat.

      Sie werden überrascht sein wie viel es dort um Freiwilligkeit geht.

      Glauben sie nicht freiwillig, ist ihr Glaube nur Wind.
      Tun sie was sie im Glauben tun, nicht freiwillig. Sollten sie es nicht tun, denn es ist ohne Sinn vor Gott.
      Will sie jemand im Namen Gottes zu etwas zwingen glauben sie ihm nicht er Lügt.

      Ach und zu Ihrem Post, Nur jeder 3 Mensch auf der Welt zählt dem Namen nach zum Christentum. Sie können also 2 von 3 schon mal als geretet betrachten.
    • Pelegrino 29.09.2019 22:23
      Highlight Highlight Auf Partnersuche,wie stellt man sich an,ohne fremde Hilfe;es g'spändli z'finde!?

      Das eigentlich gar nicht so kompliziert,wie manche sich vorstellen,um richtig zu machen,u.dazu viele Bücher geschrieben werden,scheints verbotenerweise die Bibel noch dazu,was die Sache noch viel komplizierter macht,u.ein Partner zu finden noch schwieriger macht!

      Ich habe meinen Gefühlen freien lauf gelassen, u.offen gezeigt was ich empfinde,u.die Liebe offen gezeigt,richtig offengelegt,obwohl ich wusste dass ich riskiere eine Korb zu bekommen,u.das gerade hat imponiert,u.ist angekommen,ohne viel fachsimpeln.
    • Pelegrino 29.09.2019 22:41
      Highlight Highlight Mijasma, bei ihnen ist so alles zwingend, sei es im leben, in der Liebe, am Arbeitsplatz und am Wochenende, da nehmen sie sich selbst die Freizeit weg, und studieren über sich hinweg, ohne je eine einzige Minute zu geniessen. Ist das ihre frohe Botschaft!?
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  • Pelegrino 29.09.2019 14:01
    Highlight Highlight Mijasma,dem zum Trotz lesen u.nehmen sie ihren Glauben aus dem alten Testament,absonsten es das neue Testament nicht gebe.

    Auch nennen sich die sogenannten Christen als die Kinder Abraham,u. in der Apokalypse werden unter der christlichen Heiden auch jüdischen Gläubigen genannt,untereinem gleichen Dach.

    Das bestätigt nicht dass eigene Ungerechtigkeit durch diffamieren an Ethnischen Minderheiten rechtfertigt,um an ihnen die Schuld anzuhängen.

    Wenn Schweizer nicht ihr soziales Geständnis einhalten,in ihrer so hoch angepriesen Sozialstaat,die von unsern Nachbarn nicht mehr geglaubt werden.
    • Mijasma 29.09.2019 18:01
      Highlight Highlight @Pelegrino
      Ich muss zugeben ich habe etwas Mühe ihren Ausführungen zu folgen.

      Ich gebe ihnen recht das es ohne das Alte T. das neue T. nicht geben würde. Doch ohne das neue T. würde es auch keine Christen geben. Das zeigt eigentlich schon das für Christen das neue T. massgebend ist.

      Ich weiss das sie sich nicht alle Christen Kinder Abrahams nennen. Es stimmt aber, dass das Christentum wie auch der Islam und das Judentum zu den Abrahamitische Religionen gehört. Wollen sie denen auch vorwerfen das sie wegen der Geschichte mit den zwei Söhnen nicht Christlich sind? Es wär etwas kurios.
    • Mijasma 29.09.2019 18:09
      Highlight Highlight 2. Teil. Nun das Christen in den Himmel kommen können bedeutet nun nicht das Juden nicht auch in den Himmel kommen können! Nur halt unter anderen voraussetzungen.

      Die Leute hier sind sehr auf die Wörter fixiert und scheinen aber keine Ahnung zu haben von den Vorkomnissen. Wer sich unter das Kreuz stellt wird nicht nach den Gesetzen das AT gerichtet, sondern durch die Gnade Jesu gerettet. Spricht er die Gnade Jesu ab ist er de facto kein Christ mehr. Weil Christ wird man nur durch den glauben an Jesu. Und er wird dann nicht zum Juden was irgendwie logisch ist.
    • Oxymora 29.09.2019 19:59
      Highlight Highlight @ Mijasma

      Bis jetzt dachte ich durch Taufschein wird man Christ.

      Und Sie schreiben:

      “Weil Christ wird man nur durch den glauben an Jesu“

      Dazu hätte ich dann Fragen.

      Glauben Babys schon an Jesus?

      Sind Taufen nur Fake?

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  • Pelegrino 29.09.2019 11:38
    Highlight Highlight Dem Abraham waren zwei Söhne Zuviel, und daher wollte er einen Sohn seinem Gott opfern, als er dann mit seinen Gewissen in Konflikt kam, nahm er sich ein Tier, und opferte es. Als das nicht genügte dass er wegen seinen Auslagen nicht zurecht kam, verstiess er seinen Halbbruder.

    Das ist gar nicht christlich, und da verstehe ich dass dieser harte Gläubiger nicht mehr beliebt ist, und da kündigen ihm viele ihren Gott auf, weil dieser Gott nicht mehr glaubwürdig ist, wieder Recht und Glauben.

    Warum sollten da Familien als Sündenböcke dastehen, wenn ihre Kirche Gottes seine Kinder nicht will!?
    • Pelegrino 29.09.2019 12:06
      Highlight Highlight Darum finde es eigenartig, dass Schweizer Bundesgemeinde noch nicht sämtliche Splittings abgeschafft haben.

      Denn das finde ich gemein, dass Schweizer so familienfeindlich aufgestellt ist, und nicht christliches mehr zu finden ist.

      Wenn weiterhin Splitting für Waffenfinanzierungen und Strassenbaufinanzierung benutzt wird,

      … dann suchen Familien einfach auf das nächstbeste, den Kirchensteueraustritt, von dem die Kirche so fürchten.

      Wenn Gott weiterhin Partner zusammenführen will,

      … dann soll da einiges geändert werden, sonst ist er unglaubwürdig!

    • Mijasma 29.09.2019 13:07
      Highlight Highlight Wissen sie wo das Wort, Christen, herkommt?
      Ich kann es ihnen sagen, von Christus.
      Und wissen sie warum von Christus?
      Weil Christen den lehren von Christus folgen. Dem neuen Testament. Nicht dem alten Testament.
      An dieses glauben die Juden.
      Ohne Christus gäbe es keine Christen.
      Darum ist mir vollkommen unklar warum sie das alte Testament mit dem Christ sein verbinden?
    • Pelegrino 29.09.2019 13:35
      Highlight Highlight Viele Geldfinanzierung geschehen unter Schweizer Kuppel in Bern, nur unter Lobbywillen, was mit der Förderung der Schweizer Sozialstandart nichts zu tun haben, woran sich die Schweiz rühmt, doch die Welt hat über unsern bluffen sich längst verwundert, dass wir uns selbst anlügen.

      Familienplanung ist nicht des Schweizers Lobby!

      LEIDER!!!!
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  • Nonbeliever 29.09.2019 10:35
    Highlight Highlight Irgend ein Gott hat bei der Partnerwahl "seine Hand" sicher nicht im Spiel. Zufällig läuft die Partnerwahl aber auch nicht ab. Im persönlichen Umfeld erlebe ich es immer wieder, dass man bei der Partnerwahl eben nicht so frei ist, wie man gerne möchte. Will heissen: man sucht beim gegenüber häufig unbewusst einen Elternteil. Konrekt: wer eine dominante strenge Mutter hat, sucht sich oft auch eine charakterlich ähnliche (Ehe)-Frau aus. Oder Frauen, die ein Alphatier als Vater haben, suchen im Zukünftigen oft auch eine Führungsfigur aus. Muss nich unbedingt sein, ist aber signifikant!
  • Alienus 29.09.2019 09:10
    Highlight Highlight M.Bamberger
    Mijasma

    Zu der Aussage von Mt 16,18 mit „Kirche“ eine kleine Korrektur.

    Die Lutherbibel von 1545 schreibt „... ,vnd auff diesen Felsen will ich bawen meine Gemeine.“

    Nix mit Kirche.

    Denn „Gemeine“ meinte in mittelhochdt. Sprache hier sinngemäß / sinninhaltlich „Gemeinschaft, Anteil, Menge (von Menschen, Zuhörern, Volk…), religiöse-klösterliche Gemeinschaft …“.

    Also ist offensichtlich nicht eine oder gar DIE institutionelle Kirch (in Rom) gemeint!

    Wieder ein Beweis der trickhaften Manipulation von Gemeine zur Kirche im Bibeltext.

    Die Bibel, Gottes Schrift!

    Wirklich?
    • Michael Bamberger 29.09.2019 10:54
      Highlight Highlight "Also ist offensichtlich nicht eine oder gar DIE institutionelle Kirch (in Rom) gemeint!"

      Selbstverständlich ist die nicht gemeint.

      Sondern:

      Kirche = "Ekklesia (altgriechisch ἐκκλησία ekklēsía) war eine Volksversammlung in den Städten (poleis) des antiken Griechenlands." (Wiki)
    • Alienus 29.09.2019 15:37
      Highlight Highlight M.Bamberger

      Als Haarspalter muss ich zur „Kirche“ zurückkommen.

      In bisherigen Diskussionstexten wurde m.E. einfach der Begriff „Kirche“ moniert. Und um den gehte es halt.

      Lutherbibel von 1545 verwendet ihn nicht, sondern „Gemeine“.

      Auch bei der Bibel Teütsch, Zürichbibel von 1534 seht nichts im Text entsprechend Mt 16,18 etwas von „Kirche“, sondern von „gmeind“.

      Als auch hier nix von einer institutionellen Kirche (in Rom). Kirche wurde später hinzugedichtet.

      Denn das Volk ist offensichtlich zu dumm, ohne einen Leithammel zum Hirten zu finden.

      Ist wohl ne gläubige Schafherde gemeint.
    • Pelegrino 29.09.2019 16:46
      Highlight Highlight Da vermittelt es und erweckt den Eindruck, dass die Germanisch-Bibel von Deutsch ins Lateinisch, und erst dann in Griechisch übersetzt wurde, und die eigentliche Bibel eine Selbstfindung hiesiger Kultur-erbe ist.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Alienus 29.09.2019 08:26
    Highlight Highlight So, so, Eheanbahnung durch den lieben Gott?

    Da fragt man sich, warum Gott nur den Mormonen die Gnade der „Vielweiberei“
    gegeben hat?

    Denn man konnte damals als junger röm.-kath. Christ ins Grübeln geraten: Warum die so toll von IHM bedient und wir so dürftig abgespeist wurden?
    • Spooky 29.09.2019 09:01
      Highlight Highlight Alienus:

      Anscheinend sind ihm die Mormonen sympathischer als die Christen.
    • Pelegrino 29.09.2019 13:03
      Highlight Highlight Spooky, die Mormonen brauchen keine Zusammenführung der Partner, die haben Auswahl in Fülle.
    • Pasionaria 29.09.2019 13:40
      Highlight Highlight "....und wir so dürftig abgespeist wurden?"
      Diese Frage von Dir überrascht nun aber, wieso hätte uns wohl der gütige 'Herr' als Ersatz Fast-food-Ketten organisiert?

      Zudem solltest Du bei den Mormonen bitte nicht so despektierlich von 'Vielweiberei' sprechen, handelt es sich im Grunde genommen um > geistliche Beweibung! Frag sie nur selbst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tinu0455 29.09.2019 06:51
    Highlight Highlight Ich finde es toll, dass watson gerade hier Gabriel Häsler's Ehe-Video verlinkt hat.

    Schaut es euch an!

    (Es zeigt auch, wie wenig Bibelkenntnisse Hugo hat ...)
    • Oxymora 29.09.2019 09:33
      Highlight Highlight Wirklich toll dieses Video.

      Wenn ich jetzt Hund und Kinder erwürge, sollte mir mein Mann bis Sonnenuntergang vergeben. Dann ist er ein netter Christ und der Herr Jesus hat grosse Freude an Ihm.

      Falls er mir bis 20.00 Uhr nicht vergibt, ist er wahrscheinlich so ein gottloser Atheist oder Falschgläubig und solche Leute hasst der Herr Jesus.
      Benutzer Bild
    • Pelegrino 30.09.2019 16:40
      Highlight Highlight Der meint wohl die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, das klingt eher unwahrscheinlich, denn sonst müsste er gar nicht immer wiederholen, und sich einreden, dass er sich selbst glaubt.

      Das läuft etwa so ab; vergib mir, vergib, vergib, und da ers noch nicht glaubt, nochmals vergib.
  • Spooky 29.09.2019 05:42
    Highlight Highlight "Anspruchsvoll ist vor allem auch der Spagat, die Gläubigen spirituell und psychologisch zu betreuen. Denn religiöse Dogmen widersprechen oft psychologischen Erkenntnissen."

    Ja gut. Religiöse Dogmen und psychologische Erkenntnisse sind etwa auf dem gleichen Niveau.

    Ein Beispiel: Dass es ein Es und ein Unbewusstes gibt, hat sich derart tief in den Köpfen der Leute eingenistet, dass es zu einem Dogma geworden ist, obwohl beides nur Annahmen sind.
  • Trude45 28.09.2019 21:29
    Highlight Highlight Ich musste aufgrund des Psycho-Drucks der „Ältesten“ bei den Zeugen Jehovas, mit 17 Jahren geheiratet.
    Sie wollten z.B. ein Attest, dass ich noch Jungfrau bin! Andere Zeugen hatten nämlich ihrer Pflicht gemäß gepetzt, dass mein Freund und ich uns geküsst hatten.

    Die Ehe ging natürlich gewaltig schief!

    Dies und andere Vorkommnisse haben mir die Augen über Religionen geöffnet.
    • Pasionaria 28.09.2019 22:40
      Highlight Highlight @ all die Blogkritiker
      Das sind Tatsachenberichte - dazu braucht es keinen weiteren Kommentar. Danke Trude.
      Diese Themen halt doch aktuell - fūr viele eben ungelegen, da unbequem für ihre relig. Gefühle.
  • Oxymora 28.09.2019 20:22
    Highlight Highlight “Hat Gott bei der Partnerwahl seine Hände im Spiel?“

    Also ich kenne da eine Geschichte, angeblich liefert Gott sogar massgeschöpfte Partner aus.

    Es war ein mal ein Mensch namens Adam, der dem lieben Gott seine Sorgen schilderte.
    Adam: “Oh Gott mir ist so langweilig, ich bin so einsam.“
    Gott: “Wenn du möchtest schöpf ich dir eine intelligente, fleissige, hübsche, gehorsame Frau. Aber du musst mir ein Bein und einen Arm geben.“
    Adam: “Und was ich krieg ich für eine Rippe?“

    Fortsetzung der Geschichte siehe Bibel.
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    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 21:40
      Highlight Highlight Das Problem mit dieser Geschichte liegt dort, wo das starke Geschlecht zu schwach war, um ein wenig Obst abzulehnen.
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    • Oxymora 29.09.2019 10:28
      Highlight Highlight @ Luzifer Morgenstern

      Schon gewusst?

      Wegen den Vegetariern, wurde die Kollektivstrafe und die Sippenhaftung erfunden.
      Benutzer Bild
    • Luzifer Morgenstern 29.09.2019 10:55
      Highlight Highlight Nö. Den kannte ich nicht. Danke für die Information.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 28.09.2019 19:19
    Highlight Highlight Als bibelgeprägte und überzeugte Christin habe ich selbstverständlich niemals geschieden, käme mir auch niemals in den religiösen Sinn.
    Ich sandte/sende die mir unpässlichen Gatten einfach dem Absender/Vermittler/Zusammenbringer namens Gott.....zurück. Funktioniert!
    • Maracuja 28.09.2019 21:05
      Highlight Highlight @Pasionaria: ich sandte/sende die mir unpässlichen Gatten einfach dem Absender/Vermittler/Zusammenbringer namens Gott.....zurück

      Du bringst deine Ex-Gatten um 😱 oder gibt es andere Weg sie zurück zu Gott zu spedieren?
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 21:41
      Highlight Highlight Nein. Sie kann wahrscheinlich einfach sehr gut kochen.
    • Pasionaria 28.09.2019 21:58
      Highlight Highlight Aber, Maracuja, nicht lästern! Ist etwas, das mir persönlich soo fern liegt!.Trotzdem will ich Dir, meiner Lieblingsgläubigen, ehrlich antworten:
      Also, den ersten brachte ich tatsãchlich um......
      den Verstand. Die andern durften, grosszügig und tolerant, wie ich bin, die Rückführung selbst wählen.
      Wie sie dies in den imaginären Schoss ihres Schöpfers schaff(t)en, bleibt deren Geheimnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 28.09.2019 18:35
    Highlight Highlight N.Y.P.
    "H. St, ein klein wenig* besessen sind sie schon von diesen Sekten- und Glaubensthemen..)"
    Von Ihnen erstaunt diese Aussage (nicht so von gewissen Fundis)
    Diese Themen sind alles andere als solche!
    Im Leben eines 'aufrechten' Christen, muss die bibl. Meinung zu Scheidung eindeutig sein, ausser er/sie gehört zu den Rosinen, resp. Oblatenpicker.
    Diverse Kommentatoren haben.die eindeutige Meinung, resp. menschenfeindliche Gesinnung der Bibel aufgeführt.
    Um diese welt- und menschenfeindl. Praktiken von vorwiegend RKK-'Moral'vertretern zelebriert, darum geht es in diesem Blog u. nur darum!
    • Mijasma 28.09.2019 21:18
      Highlight Highlight "Im leben eines 'aufrechten' Christen muss die bibl. Meinung zu Scheidung eindeutig sein, ausser er/sie gehört zu den Rosinen, resp. Oblatenpicker"

      Und wer bestimmt den was ein aufrechter Christ ist? Gibt es da ein Merkblatt? Oder bestimmen das etwa sie?

      Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt.
    • Pasionaria 29.09.2019 01:02
      Highlight Highlight Mijasma
      "Und wer bestimmt den was ein aufrechter Christ ist?"
      Selbstverständlich er selbst: einer, der aufrecht unkritisch glaubt, doch auf den Knien betet.
      "Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt."
      Da haben Sie total recht, an vorderster Front die Gläubigen!
    • Mijasma 29.09.2019 12:55
      Highlight Highlight Pasionaria
      In diesem Chat hat es fast nur Gläubige.
      Den wer an keinen Gott Glaubt, ist auch ein Gläubiger.
      Sie schreiben "er selbst" und liefern im nächsten Satz ihre Definition.
      Ich habe ihre Definition dann noch gegoogelt und nicht gefunden. Sie dürfte also nicht universell gültig sein.
      Wissen sie ich vermute es gibt dazu fast so viele Definition wie es Menschen gibt.
      Aber sie dürfen natürlich weiter ihre Definition davon, den anderen Menschen überstülpen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 28.09.2019 18:14
    Highlight Highlight Wer einen Stapel Papier für heilig und unfehlbar hält und deshalb leiden will, der soll. Wer sich einen Gott ausgedacht hat und dafür leiden will - bitte. Schon mal daran gedacht, dass es Leute gibt, die sich durch das (Er-) Leiden als bessere Menschen empfinden? Nehmt ihnen das nicht weg. Sie haben sonst nichts mehr.
    • Gawayn 29.09.2019 14:11
      Highlight Highlight Erstens es geht nicht um ein Stapel Papier.
      Die Bibel ist weit mehr als das.
      Wurde erst in der Neuzeit auf Papier verfaßt.

      Wenn Atheisten sagen, man solle uns das Buch nicht weg nehmen, sonst haben wir nichts mehr.

      So sage ich den Atheisten,
      Ihr habt noch viel weniger.
  • Mijasma 28.09.2019 18:07
    Highlight Highlight @Bamberger

    Wäre den Gott noch Gott wenn er seine Macht einer irdischen Insitution übergeben würde? Der Gedanke ist so absurd das er sich selber entlarft.

    Gott hat nie und wird nie eine Kirche auf dieser Erde einsetzen.

    Wenn irgendeine Kirche dieses Recht für sich proklamiert können sie es von mir aus glauben. Ich weiss das es nicht so ist. Und genau darum wird nie eine Kirche auf dieser Erde für Gott sprechen können.

    Und keiner weiss welche Gründe Gott akzeptiert um zu trennen was er zusammengefügt hat. Aber zweifelsohne kann er es und ich denke er tut es auch wenn es von nöten ist.
    • Nonbeliever 29.09.2019 11:12
      Highlight Highlight @ Mijasma: Zitat:"Gott hat nie und wird nie eine Kirche auf dieser Erde einsetzen."

      Stimmt exakt! Weil dieser Gott nämlich so wahrscheinlich ist, wie das berüchtigte Tee-Tassli, das seit Äonen zwischen Mars und Jupiter kreist.
    • Mijasma 29.09.2019 14:05
      Highlight Highlight @Nonbeliever
      Nun kommen wir der Sache langsam näher.
      Ob und wie sie an was glauben wollen ist ihnen vollkommen frei überlassen.
      Wenn sie aber nun an den Christus glauben müssen sie wissen. Sie müssen keiner der Kirchen folgen.
      Sie müssen nicht tun was die sagen.
      Sie müssen nicht glauben was sie sagen.
      Weil Gott sie nicht eingesetzt hat als seine Vertretung.
      Darum ist es wichtig, dass wir anerkennen das Gott nicht verantwortlich ist für das was die Kirche tut.
      Denn, sie haben keine Legitimation in seinem Namen zu sprechen.
      Dann erst verlieren sie ihre Macht.
  • Mijasma 28.09.2019 18:00
    Highlight Highlight @Bamberger

    Der Wortstamm des Wortes Kirche kommt aus dem Grichischen ab etwas dem 4 Jahrhundert und dem Germanischen aus etwa dem 8 Jahrhundert. Die aus dem Wort kȳrikón Gr. was Gotteshaus bedeutet hervorgegangen ist. Das Jesus dieses Wort benutzt hat halte ich für fake news, da es das Wort in dieser Zeit gar nicht gegeben hat und es auch keiner verstanden hätte.
    Jesus redete immer von seinen Kindern, seinen Schafen, dem Leib, seinen Jüngern, seiner Gemeinde.
    Ich denke sie wissen das genau fürhen aber doch alle in die irre. Ich denke Ihnen liegt nichts daran die Wahrheit zu sagen.
  • Pelegrino 28.09.2019 17:06
    Highlight Highlight Wenn schon aus der Ehe sich scheiden lässt geschrieben wird, dann bedenke dass viele Familien wegen geringen Einkommens, und wegen der Steuersplitting sich scheiden lassen, und das nicht wegen einer Zwietracht, sondern aus Verantwortungsbewusstsein, dass für alle genug gesorgt ist.

    Manche rel.Vereine verlangen dazu noch 10% vom Lohngehalt für ihre Mitglieder, das ist eigentlich die Zehnfache Kirchensteuer.

    Ist es Aphrodite oder Amore, oder Hermes, die mitentscheiden wer mit welchen zu verehelichen ist!?
    • Pelegrino 29.09.2019 06:47
      Highlight Highlight wenn priv.Kirchen die Ehe scheiden,weil der Lebenspartner nicht gläubig ist,das ist Menschenrechts-widrig.

      Menschenrechtswidrig ist auch die Steuersplitting,die Heiratsstrafe,die eine Familie dazu nötigt, sich zu scheiden zu lassen,dass ihre Familie weiterhin ernährt werden kann.

      Die Freikirchen verlangen ihren gläubigen Familien einiges ab,was Kleidung und Ernährung anbelangt,wegen ihren 10% Zehntenabgabe.

      Kirche und Staat sollen getrennt werden,dass keine weitere Scheidungen wegen Lohnsplitting u.Steuersplitting mehr gibt,u.niemand mehr wegen Splitting zu viel Steuern zahlen muss.
  • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 14:55
    Highlight Highlight Ganz besonders schön finde ich die Situationen, wo Gott zwei Menschen ein Kind schickt, um sie enger zu binden.

    Okay. Vielleicht haben die im Bild auch einen an der Binde.
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    • Pelegrino 28.09.2019 16:25
      Highlight Highlight Die Wege des Herrn sind mannigfaltig, und eigenartig, denn Gottes Wege sind unergründlich!
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 16:50
      Highlight Highlight Wie meinst du das?

      Ich kenne nur einen Gott. Und wenn du nett fragst, klärt er dich sicher über seine Wege auf.

      Hier ist sein Eintrag auf Wikipedia
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karel_Gott

      Und hier ist seine Homepage
      https://www.karelgott.com/
    • Lucida Sans 29.09.2019 01:23
      Highlight Highlight Hihi, das ist der Beweis: Gott ist tot.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Devilduck 28.09.2019 14:51
    Highlight Highlight Oscar Wilde hatte da eine viel lebensnahere Sicht auf das "heilige Institut" der Ehe:

    1) Die Menschen heiraten um Sorgen zu teilen, die sie zuvor gar nicht hatten.

    2) Ehe: Die Vereinigung übler Laune bei Tag und übler Gerüche bei Nacht.

    Die meisten wissen auch nicht, dass unser deutsches Wort EHE auf einer Abkürzung aus dem Lateinischen beruht: Errare Humanum Est.
  • Michael Bamberger 28.09.2019 14:35
    Highlight Highlight Mijasma: "Es gibt nicht eine Stelle in der Bibel in der Gott eine Kirche erwähnte..."

    Falsch.

    Gott-Vater und Sohn bilden (gemäss Trinitätslehre) eine Wesenseinheit. Deshalb ist folgender Passus unmissverständlich Gottes Wort:

    „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18)
    • TheRealSnakePlissken 28.09.2019 20:27
      Highlight Highlight Historisch kann man nur vermuten, dass sich Jesus wohl keine Sekunde vorstellen konnte, dass Nichtjuden irgendetwas mit seiner Mission zu tun hätten. Sogar Petrus war offenbar dieser Meinung, erst Paulus gelang es, aus einer isolierten Bewegung eine Weltreligion zu zimmern. Der Gegensatz Paulus/Petrus wird sogar von Paulus selbst erwähnt (Galaterbrief 2,11). Spätere Schriften wie das erwähnte Matthäus-Evangelium waren dann bemüht, den neuen und erfolgreichen Universalismus auch aus der Vergangenheit zu legitimieren. Bei Matthäus findet man ja auch den Missionsbefehl "Gehet hin in alle Welt!"
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 21:48
      Highlight Highlight Also, um noch einmal auf die Trinität zurückzukommen.

      Muss ich mir das so vorstellen, dass jedes Einhorn eigentlich nur ein faltbares Dreihorn ist?
  • Mijasma 28.09.2019 13:49
    Highlight Highlight Im weiteren ist es so, dass nur die Ehe die von Gott geschlossen ist der Mensch nicht trennen soll. Der Rest kann heiraten und sich scheiden wie er lustig ist. Beachtenswert sollte auch sein, dass der Mensch nicht scheiden soll was Gott zusammengefügt hat. Was aber nicht bedeutet, dass es Gott nicht kann. Eine Scheidung wird bei ihm keine Freudensprünge auslösen nehme ich mal an. Doch wenn es sein muss wird er es wahrscheinlich tun. Den wenn Jesus der Ehebrecherin vergibt tut Gott es auch.
    • Oxymora 28.09.2019 15:11
      Highlight Highlight @Mijasma

      Ich möchte gerne eine Ehe vor Gott schliessen.
      Wie kann ich Ihn erreichen Zwecks Terminvereinbarung?
      Bitte teilen Sie Adresse und Telefonnummer mit.
    • Mijasma 28.09.2019 17:54
      Highlight Highlight @Oxymora
      Das ist viel einfacher als sie denken. Wenn sie an Gott glauben und wenn ihr/e Frau/Mann auch an Gott glaubt.

      Stehen sie zueinander und bekenne sie laut vor ihrem Gott, dass ein jeder den andern zu seinem Ehepartner nimmt und Gott wird zusammenfügen was vorher getrennt war.

      Den wo zwei oder drei in meinem Namen versammlt sind werde ich mitten unter ihnen sein.

      Der ganze Rest mit Kirche, Priester, Ringen, Tauben, Fest etc. und auch Standesamt brauchen sie vor Gott nicht, dies ist nur für die Menschen.
    • Oxymora 28.09.2019 19:03
      Highlight Highlight @Mijasma

      Danke für Ihre Hilfe.
      Wir haben zur Zeit einen gemeinsamen Hund und einige Wellensittiche aus einer Zoohandlung, aber noch keinen Gott.

      Wie/Wo können wir uns einen beschaffen?
      Bitte helfen Sie uns.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 28.09.2019 13:47
    Highlight Highlight Früher hätte ich die individuelle Freiheit (und Rücksichtslosigkeit) über alles gestellt.
    Heute sehe ich das ganz anders:
    Treue und Verbindlichkeit sind in einer Paarbeziehung enorm wichtig und wertvoll!
    Nicht gleich beim ersten Problemchen das Weite suchen, oder wenn man etwas nicht gleich bekommt, in lautes Wehklagen ausbrechen!
    Sehen, dass "Andersartigkeit" auch "Ergänzung" bedeutet, und bei "Gleichheit" nebst den Stärken auch die Schwächen verdoppelt werden!
    Heute muss ich als "Linksalternativer" meiner katholischen Frau für ihren Durchhaltewillen ein Kränzchen winden: Ich liebe Dich!
  • Burdleferin 28.09.2019 13:33
    Highlight Highlight Die wenigen Pfarrer, die ich privat kenne, ziehen sehr wohl das Wohlergehen des Hilfesuchenden dem Dogma der Bibel vor.
    • Klaus07 28.09.2019 14:43
      Highlight Highlight Also sind diese Pfarrer zwar humanistisch und widersprechen ihrer eigener Religion.

      Ich frage mich dann, für was braucht es dann die Religion noch, die in den Pfarren ja Fehlerhaft ist.
    • Pelegrino 29.09.2019 07:22
      Highlight Highlight Klaus07, sie sprechen das Zölibat der Reinheit an, dem Pastor, den Priestern und den Novizen, die eigentlich ihre Reinheit bezeugen sollten, doch aus der bibl. Texten steht nirgends dass heiraten verboten ist.

  • Mijasma 28.09.2019 13:31
    Highlight Highlight Was ich mich an dieser Stelle immer frage ist warum Gott mit irgendeiner Kirche in Verbindung gebracht wird? Es gibt nicht eine Stelle in der Bibel in der Gott eine Kirche erwähnte noch das er eine Kirche ermächtigt in seinem Namen zu sprechen. Darum jedweder Inhalt der Bibel nur für die Beziehung zwischen Gott und einem Menschen. Keine Kirche, Institution kann für Gott sprechen. Nur weil sie dieses Recht proklamiert, bedeutet noch lange nicht, dass sie es hat. Jede Aussage einer Kirche ist darum streng zu trennen vom Willen Gottes und der Bibel.
    • Oxymora 28.09.2019 13:51
      Highlight Highlight Es gibt keine Stelle in der Bibel in der Jesus Jüngerinnen hat.
      Jede Aussage einer Frau ist darum streng zu trennen vom Willen Gottes und der Bibel.
    • Klaus07 28.09.2019 14:54
      Highlight Highlight @Mijasma
      Kirche bezeichnet ein Gotteshaus. Im übertragenen Sinn eine Religionsgemeinschaft.
      Sobald sich zwei oder mehr Gleichgesinnte zusammentun, zusammen Beeten und Feiern, ist dies eine Kirche. Nein Kirchen können nie von der Bibel und Gottes Wort getrennt werden.
    • Pelegrino 28.09.2019 15:21
      Highlight Highlight Oxymora,

      wenn die Seiten der Bibel noch vollzählig ist, und durchgehend ohne abzuzweigen gelesen wird, ohne wenn und aber, dann sollten unterandern Maria und Magdalena u. viele mehr Jüngerinnen geben.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Pelegrino 28.09.2019 13:11
    Highlight Highlight Die Ehescheidung werden oft bei Freikirchen, wenn ein Mitglied rel. Institution, die einen Ungläubigen Lebenspartner haben, anhand ihren falsch interpretierten Bibel, zwangsgetrennt, u.wenn unwillig unter mobben.

    Selbst werden junge Erwachsene dazu unter des Führers Namen zum Single Leben fremdbestimmt.
  • ChiliForever 28.09.2019 12:03
    Highlight Highlight "Denn eigentlich darf der Mensch nicht trennen, was Gott angeblich zusammengefügt hat."
    Mann kann aber auch zu dem Ergebnis kommen, daß der Mann durch seine Gewalt bereits die Ehe getrennt hat. Daneben hat er auch das Gelübte der Ehe an sich und die Würde Gottes beleidigt.
    Wenn die Frau geht, dann setzt sie nur um, was der Mann getan und ihr aufgezwungen hat. Da kann sie nichts für und ist frei von Schuld.
    Mann muß nicht überall Widersprüche suchen, wo keine sind.
    • Klaus07 28.09.2019 13:10
      Highlight Highlight Matthäus 19.3
      „...sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“

      Matthäus 19.9
      „ Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.“

      Die Bibel und Jesus sind eindeutig.
    • adam gretener 28.09.2019 13:35
      Highlight Highlight Also ich wurde bei meiner Geburt getrennt. Von meiner Mutter nämlich. Mit 43 zurück in die Vagina meiner Mutter, das soll Gott wollen?
    • ChiliForever 28.09.2019 16:44
      Highlight Highlight @Klaus: Und, wo ist der Widerspruch? Ist doch genau, was ich gesagt habe, der Mann hat Ehebruch begangen, die Frau trifft keine Schuld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oxymora 28.09.2019 12:01
    Highlight Highlight @ Hormon Schöpfer

    Dass sie Hormone als göttliche Boten durch sündhafte Körper rauschen lassen find ich äusserst genial.

    Toll fänd ich, wenn Sie uns verraten wieso, dass Sie die Fische dafür bestrafen, wenn Menschen mit Hormonen panschen.
    Oder warum Sie selber, die optimale Einstellung der Sexualhormone bei ihrem irdischen Personal nicht hinkriegen. Ist das vielleicht auch eine Prüfung für die Aufnahme ins ewige Paradies?
    • Oxymora 28.09.2019 13:23
      Highlight Highlight @ Hormon Schöpfer

      Wieso antwortest Du nicht?

      Bist Du tot?
  • frereau 28.09.2019 11:23
    Highlight Highlight Der Liebe ist es egal unter welcher Wertvorstellung zwei Menschen zusammenkommen.
    Was für eine erfolgreiche Partnerschaft zählt ist vor allem gaaanz viel Liebe. Da ist es weder wichtig ob eine fiktive höhere Macht ihren fiktiven Segen dazu gibt oder was für ein Geschlecht oder eine sexuelle Orientierung die betroffenen Menschen haben. ♥️ 🌈
    • Zingarro96 29.09.2019 13:35
      Highlight Highlight Mmmh ich denke es braucht schon mehr als nur Liebe.
    • frereau 29.09.2019 17:00
      Highlight Highlight @Zingarro96
      Klar braucht es mehr 👍🏾 aber wir sind uns einig dass der Entscheid für einen gemeinsamen Weg weder vom Geschlecht noch von der Religion abhängig sein sollte. Die Liebe oder von mir aus gemeinsame Interessen Zählen hier klar als Hauptfaktoren.
  • karl_e 28.09.2019 11:21
    Highlight Highlight Herr Stamm ist offensichtlich ein katholischer Atheist. Nur so lässt sich erklären, dass er nur die Haltung der katholischen, der "einzigen" Kirche als "christlich" beschreibt. Die reformierte Sicht der Dinge verschweigt er. Die Ehescheidung ist hier längst akzeptiert, sogar PfarrerInnen haben oft eine Scheidung hinter sich. So etwas kratzt höchstens noch die evangelikale Fraktion.
    Herr Stamm sollte eigentlich wissen, dass es nicht nur kath. Christen gibt. Das sage ich als reformierter Atheist.
    • Klaus07 28.09.2019 13:17
      Highlight Highlight Das ist schon richtig was sie hier schreiben. Aber ist dass dan nicht Rosinenpikerei der Evangelen?
      Man predigt das Wort Jesu, bis auf die Worte die mit der heutigen Gesellschaft nicht mehr konform sind? Eine art Bibel Light? Jesus Worte sind hier eindeutig.

      „... Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“ Mat. 19.6

      Dann frage ich mich, warum braucht es überhaupt noch Kirchen?
    • Pelegrino 28.09.2019 14:27
      Highlight Highlight Viele Freikirchen nehmen sich andere Glaubensbekenner als ihre Feindbilder,doch wenn eine Frage gestellt wird,die nicht ganz passend konform ist,dann gilt man als Gotteslästerer,nur wegen einer Frage,die nicht ihren Glaubens verehrt.

      An das*Oberhaupt Gottes,einer Freikirche,meine Frage:?

      Warum u.wann müssen Gläubige von Ungläubigen geschieden werden?

      Warum müssen unter ihrem Namen des Allmächtigen,sich junge Erwachsene sich der Ehe enthalten,u.ein Single leben auf Lebzeiten führen?

      Warum müssen das Familienoberhaupt, überhaupt über ihre Frau u.Kinder einer Züchtigung unterzogen werden?

    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 22:05
      Highlight Highlight Es ist immer dasselbe, wenn Hugo Stamm seinen Beitrag publiziert.

      Da kommen immer Stimmen, die sagen, er sei einseitig. Und das kommt bei der ganzen Vielfalt seiner Artikel.

      Ist das lustig? - Ich denke, es ist mittlerweile mindestens so überflüssig wie meine Antwort darauf.
  • Pelegrino 28.09.2019 11:19
    Highlight Highlight In den Landeskirchen wird die Ehe erst dann vollzogen, wenn zuvor standesamtlich geheiratet wird. Bei uns beiden wurden unter Sozialen Umständen wegen der Heiratsstrafe, als der Inbegriff der Steuersplitting, eine Ausnahme gemacht.

    Ich wünsche mir, dass andere auch so sich vermählen können, ohne standesamtliche Eheverträge, denn Treue beruht sich nicht alleine auf einen Vertrag.

    Es kommt auch nicht drauf an, ob es in der Kirche, oder auf einer Wiese getraut wird, oder ohne Versprechen am ersten Date, doch ein Versprechen ist ein Versprechen, und sich daran zu halten ist eine Ehrensache.
    • Phrosch 28.09.2019 13:11
      Highlight Highlight Pelegrino, eine nur kirchliche Trauung (die, wie du schilderst, eigentlich gar nicht möglich ist), hat rechtliche Folgen. Ohne Trauung auf dem Standesamt ist man vor dem Staat kein Ehepaar und bezahlt die Steuervorteile mit zahlreichen anderen Nachteilen.
      Ich bin aber ganz bei dir: Treue ist immer zuerst ein persönlicher Entscheid.
    • Pelegrino 28.09.2019 14:37
      Highlight Highlight Phrosch,
      der Staat muss sich dem Uno -Menschenrecht unterordnen, sonst vergeht er wieder Menschenrechts-Konfession, unter der die Staaten untergeordnet ist, und wer das nicht einhaltet, egal wer, vergeht sich an die oberste Instanz in Genf.
    • Pelegrino 28.09.2019 14:46
      Highlight Highlight Phrosch,

      sie machen über sich selbst lustig, vor allen, u. zwar, weil es Freikirchen gibt die sich selbst nicht daran halten, u. unzählige andern.

      Auch bezweifeln und widersprechen sie wieder den gesetzlichen Verordnung für freien Glaubens und Gesinnung- Freiheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 28.09.2019 11:07
    Highlight Highlight Ihr Mann geht fremd, schlägt sie und misshandelt die Kinder.

    Dann sollte die Frau eher zur Polizei, statt zu einem Pfaffen gehen.

    Herr Stamm, ein klein wenig* besessn sind sie schon von diesen Sekten- und Glaubensthemen..

    Snickers ? Chillen Sie mal !

    ;-)

    *also wirklich nur ein klein wenig, keinesfalls ist es 24/7
    • Share 28.09.2019 16:31
      Highlight Highlight Das tragische an solchen Situationen ist doch, dass Prügel als Gottesstrafe verstanden wird und in profaner Gesellschaft die Häme derber ist. Es benötigt einiges an Manipulation oder fehlender finanziellen Mitteln diese Unmenschlichkeit aushalten zu wollen.
    • Share 28.09.2019 16:38
      Highlight Highlight Gottesstrafe, das so veraltet scheint, wird allzu oft mit Karma gleichgesetzt. Da lacht noch ein mancher mit und nickt es ab.
    • N. Y. P. 28.09.2019 17:32
      Highlight Highlight Je weniger Kohle ein Mensch hat, desto empfänglicher ist er leider für solche Botschaften.

      Die Reichen haben aber alle den gleichen Gott oder Götzen, den sie anbeten : Bedrucktes Papier mit Zahlen obendrauf.
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 28.09.2019 11:04
    Highlight Highlight Nun, eine Einmischung höherer Mächte schließe ich eigentlich aus.
    Jedoch, so erscheint es mir weil ich in Wahrscheinlichkeiten denke, ist man irgendwann an dem Punkt, an dem das Unwahrscheinliche passiert.
    Ich hatte lange das Gefühl, für mich gäbe es niemanden. Zu eigenartig, zu anders.
    Und ganz plötzlich lerne ich anfangs dieser Woche eine unglaubliche Frau kennen.
    Wenn ich das ganze spirituell betrachte, bin ich der absoluten Meinung, dass sich keine höhere Macht in unsere Partnerwahl einmischt. Dafür sind wir Menschen zu sprunghaft und würden die höheren Mächte allerhöchstens nerven. 😜
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 11:47
      Highlight Highlight Klar. Menschen sind schwierig zu steuern.
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    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 28.09.2019 12:05
      Highlight Highlight Grandios auf den Punkt gebracht mein lieber Samael, grandios auf den Punkt gebracht. 🤣🤣👍
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 13:13
      Highlight Highlight Na ja. Wenn wir über Religion und Evolution sprechen, verarsche ich immer wieder mal gern einen Affen.
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  • Share 28.09.2019 11:02
    Highlight Highlight Für die Grenzüberschreitung der Priester spricht die Brutalität der Gesellschaft, die noch heute, siebzig und mehr Jahre nach dem Faschismus, diese menschenverachtende Trennung zwischen ledig, verheiratet und geschieden macht. Deshalb werden auch Patchwork Familien eher ausgegrenzt. Der gesunde Menschenverstand endet hier mit dem Verzicht auf jegliche Individualität und fordert die faschistisch geprägte Kommune, gesetzeskonform. Das ist nichts, was sich Religion nennen könnte.
  • seepost 28.09.2019 10:55
    Highlight Highlight Ich finde das Thema wichtig, leider wird ihm Herr Stamm mit diesem Artikel meiner Meinung nach nicht gerecht. Genau zu diesen religiösen Themen wäre es wichtig Fakten zu schaffen. Dieses ‚oft wird‘ ‚viele tun‘ klingt wie wenn auch der Autor, wie die von ihm Kritisierten, nur mit Annahmen arbeiten würde. Das macht ihn angreifbar und schliesslich gerade für Personen wie mich, für die Fragen des Glaubens eher nebensächlich sind, sehr unglaubwürdig. Auch für eine Kolumne darf ein minimaler Rechercheaufwand geleistet werden.
    • Klaus07 28.09.2019 15:03
      Highlight Highlight Was für Fakten würde Sie sich dann wünschen?
      Das kann man aus ihrem Kommentar nicht herauslesen.
    • seepost 28.09.2019 18:12
      Highlight Highlight Alleine in diesem Artikel finde ich spontan fünf unscharfe Aussagen in der Art von: „Geistliche geraten deshalb oft in einen inneren Zwiespalt.“
      Ja, ich kann mir natürlich auch vorstellen, dass dem so ist. Es klingt aber wie wenn der Autor sich auf eine Quelle berufen würde. Um korrekt zu bleiben müsste er deklarieren woher er dieses Wissen hat (eigene Beobachtung/Studien/andere Artikel), oder eben, dass er eifach davon ausgeht, dass diese Aussage stimmt.
    • Klaus07 28.09.2019 18:56
      Highlight Highlight Ähm, das weiss eigentlich doch jeder, dass Priester oft in einem Zwiespalt leben.
  • Elephant Soup slow cooker recipes 28.09.2019 10:50
    Highlight Highlight Und bei meinen Grosseltern gab es damals schon einen Aufschrei, weil er katholisch und sie reformiert war. Die Trauung hat ohne Gäste stattgefunden. Schön, dass sie in ihrer 70-jährigen Ehe allen gezeigt haben, wie irrelevant Religion ist.
  • Toni.Stark 28.09.2019 10:15
    Highlight Highlight Ich bin 44 Jahre alt und Beziehungen war nicht gerade meine Stärke. Dank Gottes wunderbarer Führung durfte ich meine Frau kennen lernen und bin so glücklich. Klar, die Krisen werden kommen, aber dank dem Bibelwort, werde ich dafür kämpfen. Wird es gelingen? Das weiss ich nicht, aber der Glaube gibt mir Kraft. Ich weiss nicht, warum HS die ganze Zeit das Christentum so schlecht machen muss
    • Klaus07 28.09.2019 11:09
      Highlight Highlight „Dank Gottes Führung“ wie wäre es einfach, dass Sie Glück hatten und der richtigen Frau für Sie, begegnet sind? Warum muss es immer einen obermächtigen inexistenten Oberguru geben? Ob die Beziehung hält oder nicht, dafür sind nur sie zwei Verantwortlich.
    • Toni.Stark 28.09.2019 11:48
      Highlight Highlight @Klaus07: Brudi, weil es so war. Warum darf es denn nicht mal auch sein?
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 11:50
      Highlight Highlight Das liegt wahrscheinlich daran, dass Hugo Stamm die Bibel selbst gelesen hat.
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  • Denverclan 28.09.2019 09:49
    Highlight Highlight Mein Gott...! Die Partnerwahl findet zumindest hier in Mitteleuropa überwiegend ohne Beihilfe von Gott statt! Was kann ein Gott, den es ja gar nicht gibt, dafür, wenn sich Männlein und Weiblein nach dem die Schmetterlinge ausgeflogen sind, in Streitereien verstricken. Nun noch zur untersagten Trennung, es ist wenn schon die Kirche die Gott immer missbraucht, nicht Gott ist das Problem, es sind die Menschen und ihre Institutionen. Ob es einen Gott gibt oder nicht, ist unwichtig...der Mensch allein ist für ALLES verantwortlich. Wir suchen einfach immer Sündenböcke und drehen uns im Kreis.
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 11:55
      Highlight Highlight Du meinst eigentlich Menschlein und Menschlein, nicht wahr?
    • Denverclan 28.09.2019 12:59
      Highlight Highlight Ich meine Seelen und Seelen...Äusserlichkeiten mögen gewisse optische Unterschiede zeigen, aber, das Wesen, das Ich und das Du, das Sein und deine Energie sind wohl die richtige Benennung! Und weil wir Augen, Ohren, eine Nase, Emotionen, Triebe und vieles mehr haben, suchen wir uns das Gegenüber auch individuell für eine Beziehung aus....diese wiederum kann in Liebe, Freundschaft oder auch nur durch sexuelle Begierde entstehen. Genau so unterschiedlich wird eine Verbindung wahrgenommen...es kann durchaus ein göttliches Gefühl auslösen, wenn ein Seelenverwandter in dein Leben tritt....
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 13:16
      Highlight Highlight Ich glaube, Seelen haben wir zwei Menschen hier im Haushalt keine.

      Was ist das genau?
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  • Maracuja 28.09.2019 09:42
    Highlight Highlight Für jemanden, der das Christentum nicht kennt, muss dieser Artikel zu falschen Annahmen führen. Zölibat ist hauptsächlich eine Sache der RKK (die Orthodoxen kennen das Zölibat auch, aber die Regeln sind anders, Priester können verheiratet sein). Verhütungsmittel desgleichen, es ist v.a. die RKK, die das verbietet (westliche Katholiken nehmen dieses Verbot schon lange nicht mehr Ernst). Auf Reformierte treffen all diese Aussagen nicht zu, die bewerten auch Scheidung anders. Im Übrigen lässt die Bibel Scheidung unter Umständen zu, Matthäus 19:9 (der Zeit entsprechend frauenfeindlich formuliert).
    • Klaus07 28.09.2019 11:06
      Highlight Highlight „Ich sage aber euch: „Wer sich von seinem Weibe scheidet (Es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.“
      scheidet: trennt, auseinandergehen, sich spalten, davongehen. Hier wird nicht das rechtliche Auflösen der Ehe gemeint. Hier geht es um Ehebruch!
    • Klaus07 28.09.2019 11:28
      Highlight Highlight @Maracuja
      Hier auch Mätthäus 19.

      Da kamen Pharisäer zu ihm, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer sie am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? 6Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
    • Oxymora 28.09.2019 11:31
      Highlight Highlight @ Maracuja

      “Im Übrigen lässt die Bibel Scheidung unter Umständen zu, Matthäus 19:9“

      Wer seine Frau entlässt – ausser wegen Unzucht – und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. (Matthäus 19:9)

      Und wie sind Unzüchtige / Ehebrecher nach dem Willen des lieben Gottes zu bestrafen?

      Mit Scheidung im zivilisierten Sinn hat das nichts zu tun. Egal ob katholischer oder reformierter Gott.
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  • Kimmatou 28.09.2019 09:38
    Highlight Highlight 2 Menschen die zusammen gehören (mit oder ohne Gott) und sich ehrlich lieben, tun sich solch schreckliche Dinge nicht an. Ergo , wenn ein Partner den anderen quält, kann es kein von Gott zusammen geführtes Paar sein und kann sich somit trennen.
    • Klaus07 28.09.2019 10:58
      Highlight Highlight Auch wenn sie glücklich bis ans Lebensende zusammen sind, ist es kein von Gott zusammen geführtes Paar.
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 12:03
      Highlight Highlight Wenn es sich gut anfühlt, ist es von Gott, wenn es sich in der Ehe nicht so gut anfühlt nicht?

      Das ist eine komische Logik für mich. Wo genau ist die Grenze?

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    • ChiliForever 28.09.2019 12:22
      Highlight Highlight @Klaus: Kannst du diese Bestimmtheit in deiner These beweisen?
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  • Klaus07 28.09.2019 09:27
    Highlight Highlight Bin seit 29 Jahren glücklich verheiratet und dies ohne kirchlichen Seegen und Trauung. Das Standesamt genügt.
    Auch Seelsorge und Humanismus kommt ausgezeichnet ohne Gott, Allah oder Jesus aus. Diverse Glaubensfreie Organisationen bieten Seelsorge an, das geht von Eheberatung bis zur Sterbebegleitung. Einzig die grossen Kirchen versuchen überall gegen hunanistische Seelsorger vorzugehen.

  • Gawayn 28.09.2019 09:08
    Highlight Highlight Es heisst manche Ehen, wurden schon im Himmel geschloßen.

    So ähnlich ist es meiner Frau und mir gegangen.
    2 absolute Einzelgänger, wurden einander vorgestellt.
    Bald darauf, konnten wir einfach nicht mehr ohne einander sein.
    Das seit nun gut 20 Jahren.
    Seit 18 Jahren verheitatet mit 2 Kindern.

    Mir war von der ERSTEN SEKUNDE an klar, was auch immer zwischen uns wird.
    Niemals würde sie mir was vormachen, oder etwas anderes als die Wahrheit sprechen.

    So ist es auch geblieben.

    Ob Gott oder Vorsehung uns zusammenbrachten? ich weiss es nicht....
    • Vanessa_2107 28.09.2019 10:30
      Highlight Highlight Gawayn - ja solche Beziehungen gibt es, da können Sie sich glücklich schätzen. Ich bin nicht sehr religiös, aber für mich werden solche Beziehungen auch im Himmel geschloßen. Ich freue mich für Sie, Ihre Frau und die Kinder.
    • Burdleferin 28.09.2019 13:44
      Highlight Highlight Mir geht es ähnlich:
      Wir beide, durch zu wenig Nähe oder zu viele schreckliche Spielchen zerstört, trafen uns und wussten, dass wir zusammen gehören.
      Hat aber für mich nichts mit Gott zu tun. Mit einer Art Schicksal schon.
      Seit 10 Jahren zusammen, seit acht verheiratet.
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 14:46
      Highlight Highlight Manchmal wird man einfach von einem gemeinsamen Humor zusammengebracht.
      Benutzer Bild
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  • amRhein 28.09.2019 09:04
    Highlight Highlight Religiöse Vorstellungen und Rituale sind oft ein aufgeblasener Schmarren, dem viele magische Kraft zuschreiben.

    Im Wesentlichen geht es darum, dass zwei Menschen die Verantwortung für den gemeinsamen Lebensweg übernehmen.

    Dazu braucht es weder Götter noch heilige Schriften noch Sprücherezitierer noch spezielle Gebäude, in denen geheiratet wird.
    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 14:52
      Highlight Highlight Wenn man in einem Lebensabschnitt dieselbe Strecke fährt und dabei von hinten ganz nahe auffährt, teilt man sich oft auf längeren Streckenabschnitten dasselbe Auto, Hotelzimmer oder Bett.

      Das Leben ist wie eine lange Autofahrt. Und manchmal lernt man dabei nette Menschen kennen.
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    • Luzifer Morgenstern 28.09.2019 17:38
      Highlight Highlight Übrigens, spannend Wortwahl. Ich glaube, wenn eine Antwort käme, wäre die Schwelle von Vorstellung zur Wahnvorstellung überschritten.
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  • HundBasil 28.09.2019 08:57
    Highlight Highlight Wenn ein Mann eine seine Frau Schläge und seine Kinder misshandelt, würden nicht nur die meisten Therapeuten eine Trennung vorschlagen, sondern auch die meisten Pfarrer und von mir aua auch die meisten Plättlileger. Herr Stamm konstruiert mögliche Situationen und will so aufzeigen, wie untauglich der Glaube und die Bibel ist. Dafür feiert er den gesunden Menschenverstand. Und er geht davon aus, dass genau er mit diesem gesunden Menschenverstand gesegnet ist. Das ist letztlich auch schon etwas sektierisch.
    • Klaus07 28.09.2019 09:33
      Highlight Highlight @HundBasil
      „ Das Kirchenrecht bietet die Möglichkeit, eine Ehe für nichtig erklären zu lassen, wenn von Anfang an nicht die richtigen Voraussetzung für eine freiwillige, gelingende Beziehung zweier reifer Menschen gegeben war. Wird diese Nichtigkeit (von einem kirchlichen Gericht) festgestellt, so ist der Weg für eine neue kirchlich geschlossene Ehe frei.
      In der katholischen Kirche ist eine Scheidung nicht vorgesehen. Ja in der Schweiz würden vermutlich ein Pfarrer eine Trennung empfehlen, nur ist die Schweiz nicht die Welt. In anderen Ländern kann eine Scheidung zur Todesstrafe führen.
    • Grohenloh 28.09.2019 09:35
      Highlight Highlight Katholische Priester können die Trennung nicht vorschlagen, weil diese aus religiösen Gründen verboten ist.
      Im Prinzip ist das auch bei reformierten Pfarrern so aber die reformierten sehen es oft weniger eng. Obwohl, streng theologisch gesehen, gibt es keinen Spielraum.
      Daher hat Herr Stamm völlig recht und das Beispiel ist überhaupt nicht konstruiert.
    • Maracuja 28.09.2019 09:47
      Highlight Highlight @Klaus07: In anderen Ländern kann eine Scheidung zur Todesstrafe führen.

      Interessant, das habe ich nicht gewusst. In welchen Ländern ist dies denn der Fall? Wieviele Menschen wurden deswegen hingerichtet?
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  • Füürtüfäli 28.09.2019 08:45
    Highlight Highlight "Hat Gott bei der Partnerwahl seine Hände im Spiel? " Nein es ist nicht Gott, sondern die Eltern ( jeh nach Herkunft)
    • Janine Zobrist 29.09.2019 10:29
      Highlight Highlight Also ich weiß nicht aber es könnte sein das ich gestern in der Stadt Winterthur einer Sekte begegnet bin auf dem Plakat stand Glaubst du das du in den Himmel kommst? Oder so etwas ähnliches, das nächste Mal gehe ich einfach weiter weil ich muss keine Rechenschaft ablegen ob ich in den Himmel komme oder nicht.

Wie man das 3. Auge öffnet, den Astralkörper lädt und die DNA erweitert (angeblich🤷‍♀️)

Das Geistmedium Jenny Solaria hat ein esoterisches Imperium aufgebaut und bietet den Lichtnahrungsprozess an. Ein Augenschein.

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Doch kratzt man den Lack an der Fassade ab, wird es oft zappenduster. In der esoterischen Parallelwelt herrschen oft purer Egoismus, schwarze Magie, destruktiver Aberglaube. Starker Tobak, ich weiss. Doch hier ein Beispiel, das meine Erfahrungen …

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